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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mobbingbeihilfe durch Behördenirrsinn



Wobinch
16.12.2009, 21:21
Ich wohne in einem kleinerem Dorf und werde seit langem gestalkt und gemobbt von vielen der Bewohner.
Im Moment habe ich mich wegen faschistischem Nachbarmobbings mit Kindern beim Jugendamt über deren Eltern beschwert. Dieses Amt kam so mit einer Begleitperson undercover vom "Psychosozialen Dienst" bei mir vorbei. Dann wurde versucht, mich ohne Rechtsgrundlage zwangseinzuweisen, obwohl ich eindeutige Videodokumente vorliegen habe, die (elementares-)Mobbing sowie die Anstiftung durch die Eltern beweisen (Man muss jedoch sehr genau hinhören), außerdem ist es allg. bekannt, was hier vorgeht. Der Tat-Psychiater argumentierte seltsamerweise: da ich mich gemobbt und verfolgt fühlte, wäre ich krank und dies wäre Grund genug mich zwangseinzuweisen. Nach dem Abweisen des Versuches verlangt jetzt das Ordnungsamt eine psychiatrische Untersuchung mit gleichem Ziel. Was soll man dazu sagen?°
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Wobinch
22.12.2009, 22:02
Seltsam, da&#223; keiner dazu einen Pieps abgibt!
Deswegen nochmal etwas klarer: Wie nennt man ein System in dem man jahrelang faschistisch gemobbt wird, um dann gerade deswegen zwangseingewiesen zu werden?

benno
23.12.2009, 22:09
Versuch doch die Behörden auszutricksen, indem du dich selbst in medizinische Behandlung begibst und zwar zu einem unabhängigen Arzt deines Vertrauens.
Am besten ein Neurologe oder Psychologe. Dem kannst du deine Probleme und die Auswirkungen auf deine Gesundheit schildern. Wenn er dir dann bescheinigt, daß du vollkommen in Ordnung bist, aber dein Umfeld nicht, hast du denen den Wind aus den Segeln genommen.
Inwieweit ein Ordnungsamt eine solche Untersuchung anordnen kann, wenn keine Gefahr für die Allgemeinheit da ist, würde ich schnellstens mit einem Anwalt klären.:)
gruß benno

Wobinch
25.12.2009, 18:56
D a n k e, daß wenigstens jemand etwas sehr logisches dazu sagt!!! Ich dachte schon es sei mittlerweile so, daß Mobbingbetroffene eben nun mal als verrückt deklariert werden, quasi als das Nachtreten der politischen Reaktion auf die Entlarvung des Mobbingproblemes Mitte der 90er Jahre. Und deswegen nur noch so ein allgemeines Schweigen gegenüber den Hilfesuchenden vorherscht, vor Angst...