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STEHT AUF UND WEHRT EUCH! 'Flashmob' gegen Mobbing - gemeinsam statt einsam!

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Zitat Zitat von Faye;33..2
Name:  17Juli2014.jpg
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Ich kämpfe nun seit 2009 öffentlich gegen Mobbing, habe jede Menge offene Briefe (in erster Linie an die Politik) geschrieben, das Scheitern so mancher Petition erlebt. Es tut sich nichts!Parallel habe ich versucht, in meiner eigenen Mobbing-Sache eine Aufklärung zu erreichen. Auch da: nichts!Selbst, wenn sich die Staatsanwaltschaft heute dazu herabließe, die Taten aufgrund meiner angeschlagenen Gesundheit als Körperverletzung zu ahnden, würde nichts passieren, denn inzwischen sind die Täter durch Verjährung geschützt und begegnen mir entsprechend ekelhaft mit breitem Grinsen...Gleichzeitig erreichen mich jede Menge Hilferufe Mitbetroffener. Ich weiß nicht mehr, was ich denen raten soll.Auch hier im Forum 'pröttelt' jeder so vor sich hin... Ich kann dazu nur noch sagen:Ziel ist es, an einem Tag möglichst viele Briefe an das Bundesjustizministerium zu schreiben - am Liebsten ganze Säcke voll Post. Dazu müssten sich aber auch mal viele zusammentun, damit die 'Hohen Herren' mal begreifen, wie umfangreich dieses Problem tatsächlich ist.Ich habe einen Musterbrief hochgeladen, der diese Forderung so allgemein wie möglich und so konkret wie nötig an das Ministerium richtet. Lasst uns gemeinsam ein Gesetz gegen Mobbing fordern - und zwar ein Gesetz, dass jedem Mobbing-Opfer hilft! Der Musterbrief wird dieser Tage noch von einem Juristen quer gelesen, damit Formfehler vermieden werden, ist aber zur Information bereits verlinkt unter http://www.ilia-faye.de/pdf/Gerechtigkeit.pdf. Das Schreiben ist so angelegt, dass (entweder im Browser oder über Adobe Reader) nur Absender, Datum und Unterschrift ergänzt werden müssen - und ab die Post am 16. Juli...Die Herrschaften Politiker behaupten, Mobbing könne man nicht definieren. Quatsch! Kann man - wenn man nur will!Gleichzeitig habe ich eine Online-Petition gleichen Inhalts mit der Bitte um Veröffentlichung eingereicht (ist noch nicht öffentlich, darauf komme ich zurück). Auch überlege ich, diese Aktion mit einem Inserat in einer großen Berliner TAZ zu unterstützen...Liebe Leute! Wir können schon etwas bewegen... Aber gemeinsam muss es sein! Macht ihr mit?

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