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Retrait

die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das "Volk ?"

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Zitat Zitat von Retrait Beitrag anzeigen
über den Beitrag "unserer Einwanderer" bin ich auf dieses Forum gestossen. Ich lebe nicht in Deutschland und sehe daher einiges distanziertert bzw. aus einem anderen Blickwinkel.

Wir haben in der Region Paris Stadteile (banlieus) die zum überwiegenden Teil von Ausländern bewohnt werden.
Über diese Stadtteile sagte Sarkozy einmal man müsste sie mit einem Kärcher reinigen. Z. E. Kärcher ist in Frankreich ein gebräuchliches Wort für kräftiges Reinigungsgerät. Die Franzosen bevorzugen deutsche Geräte und Autos. Dass ein Renault bereits auf dem Prospekt rostet ist ursprünglich kein deutscher Witz. Das nur nebenbei.

Viele Franzosen, obwohl traditionell pro Asylsuchende (2.Weltkrieg), schwenken immer mehr in Richtung Ablehnung. Z. T. sind die Vorgänge in Calais dafür verantwortlich, hauptsächlich aber die Dinge die sich in den Aussenbezirken der großen Städte wie Paris, Marseille oder Lyon abspielen.
Bei einem kurzen Blick Richtung England sehen wir ähnliche Vorgänge.

Die Diskussion das Problem mit den Einwanderern als typisch deutsch zu sehen geht an der Sache vorbei. Unterscheiden wir aber zwischen Menschen die politisch verfolgt werden, den echten Asylsuchenden und den Wirtschaftsflüchtlingen bzw. Einwanderen. Hinsichtlich einem politisch Verfolgten ist die Situation klar, das gibt es kaum jemanden der sich dagegen auspricht.
Aber die Einwander sind ein ganz anderes Problem. Da geht es nicht mehr um einige Tausend Verfolgte, sondern um Millionen. nach vorischtigen Schätzungen warten gegenwärtig ca. 60 bis 80 Millionen Afrikaner auf eine Gelegenheit zum Einwandern. Wenn auch nur die Hälfte druchkommt werden unsere Sozialsysteme destabilisiert. Es ist nicht gut unzählige Verbrechen dieser Zuwanderer aufzuzählen, das Meiste sind sowieso Erfindungen von Menschen die einfach nur Nebelwerfer sind. Es geht um die Zahlen. Eine Million kam in vorletzten Jahr, davor und danach waren es auch"Einige". Also so um die 2 Millionen in den letzten 6 Jahren. Wohin mit diesen Menschen ? Wo finden sie Arbeit ? Werden sei sich integrieren ?

Zur letzen Frage meine persönliche Antwort: in den Größstädten Berlin, Paris, London, New York gibt es Stadteile die von bestimmten Völkern dominiert werden und faktisch eine eigne ausländische Stadt bilden .Dort leben Menschen die sind seit 30 Jahren in Deutschland und sprechen so gut wie kein Deutsch. In Paris habe ich es noch drastischer erlebt, da vermeidest du am besten deine "promenade" druch bestimmte Stadtteile wenn dir dein Leben lieb ist.
Ich habe mir ein paar Kommentare von Alteseisenfahrer angesehen. ich finde die Aussagen nicht realistisch. Das sind humanistische Träumereien des vergangenen Jahrtausends.

Ob Frankreich oder Deutschland, die Zahl der Menschen die dem Problem Einwanderer skeptisch gegenüber stehen beträgt mehr als 70 %. Vor 4 Jahren waren es noch 50%.
Das Forum geht gegen Mobbing vor, also sind hier auch viel Menschen die unter Mobbing leiden. Diese Menschen haben vielleicht noch mehr Angst als die Durchschnittsbevölkerung , es könnte also sein, dass hier vielleicht sogar 80 % in hohen Einwanderungszahlen ein Problem sehen. Ein Moderator eines Forums gegen Mobbing sollte den Mut haben auch mal eine Meinung zu vertreten die nicht dem main stream sondern der Realität entspricht.
Stichworte: was will das volk Stichworte bearbeiten
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