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Thema: Ich werde seit Jahren intensiv gemobbt und weiß nicht mehr weiter

  1. #1
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    2

    Standard Ich werde seit Jahren intensiv gemobbt und weiß nicht mehr weiter

    Hallo zusammen, ich bin neu hier und dankbar dass ich diese Seite gefunden habe.
    Meine Geschichte ist länger, mein Leidensweg begann schon vor über 20 Jahren.
    Zuvor hatte ich ein schönes Leben, einen sicheren Beruf, der es mir ermöglicht hat, nebenher eine Heilpraktikerausbildung zu machen, eine Kunstgalerie zu eröffnen und für den Tierschutz tätig zu sein.
    Ich hatte einige Visionen und Pläne und viele Freunde als es mir finanziell gut ging.
    Irgendwann wurde ich in den elterlichen Betrieb involviert ohne jedoch dort tätig zu sein.
    Man brauchte damals einfach jemanden der nach dem Tod meiner Großmutter einsteigt um die Firma in der damaligen Form weiterführen zu können.
    Also hab ich zugestimmt und nach vorherigem Gespräch mit dem damaligen Steuerberater bei einem Notar den neuen Gesellschaftervertrag unterschrieben.
    Anfangs habe ich mich auch regelmäßig rückversichert wie diese Firma läuft, da ich mit meiner Unterschrift die volle Haftung mit meinem Privatvermögen übernommen hatte.
    Da ich zum größten Teil mit im Haus meiner Eltern lebte, bekam ich natürlich auch den Lebenswandel mit der dort gelebt wurde und sah keinerlei Gründe dafür dass in Bezug auf die Firma etwas schief laufen könnte. Es gab die ganze Zeit über die dicken Privatfahrzeuge, meine Mutter hat mich manchmal zu größeren Shopping-Touren eingeladen. Das sollte meine Belohnung dafür sein, dass ich auf dem Papier Firmenteilhaberin war und die volle Haftung mitübernommen hatte. Zusätzlich durfte ich für umsonst im Haus leben und bekam die Zimmer, die meine verstorbene Oma bewohnte dazu. Beziehungstechnisch hatte ich ohnehin nie das große Glück, oder wollte es wohl auch nicht, weil ich mir mit Menschen eng auf eng immer schon schwer getan habe.
    Also war ich ja froh dort dann für lau wohnen zu können.
    Mittlerweile hatte ich mir neben meinem offiziellen Job eine Kunstgalerie aufgebaut, weil ich einfach mehr und mehr in diese verträumte einfache und ruhige Welt abgetaucht war. Mein großes Umfeld aus jungen Jahren wurde mir immer fremder. In meinem Hauptberuf war ich nie glücklich und ich wurde dort immer unglücklicher. Ja vielleicht wurde ich damals schon irgendwie sonderbar? 1996 stand ich dann vor der Tatsache, dass die Firma für die ich die Mithaftung übernommen hatte pleite war und plötzlich hatte ich von einem Tag auf den anderen nichts mehr, dafür aber rund 1 Million damals noch DM Schulden. Mein einst so großer Bekanntenkreis wendete sich von mir ab, ich wurde richtiggehend geächtet, dafür dass ich plötzlich arm war und nicht mehr dazupasste. Unter meinen Arbeitskollegen gab es zu Zeiten als ich noch einen gewissen Luxus lebte viele Neider, die sich jetzt freuten, dass ich plötzlich nichts mehr hatte und nun nicht mehr mit meinem Sportwagen ankutschiert kam sondern auf einem alten Fahrrad. Ich wurde belächelt, es wurde gemauschelt. Mir ging es immer schlechter und ich wurde irgendwann vom Hausarzt zu einem Psychiater geschickt, der mir dann Psychopharmaka verschrieben hat. Damit ging es mir dann kurzzeitig auch wieder besser, bis ich dann ein Tablettenproblem hatte.
    Irgendwann kam dann der Tag an dem der Grundbesitz und das Wohnhaus zwangsversteigert wurden. Neuer Eigentümer wurde eine Wohnbaugesellschaft, die sich in öffentlicher Hand befindet. Die Firmengebäude wurden abgerissen und die freigewordene Fläche neu mit Wohnhäusern bebaut. Mit viel Glück konnten wir damals das Wohnhaus durch die Hilfe des damaligen Bürgermeisters mieten.
    Jetzt begann das eigentliche Mobbing durch den neuen Eigentümer, der uns damals ja schon los haben wollte. Das freigewordene Grundstück wurde sehr eng bebaut. In der Haushälfte, die sich unmittelbar hinter unserem nunmehr gemieteten Haus befindet zog eine Dame mit 2 ADHS-Kindern ein, die innerhalb von einem Jahr damit in die 4. Wohnung gezogen ist, weil niemand ihre beiden lautstarken Kinder ertragen konnte. Wir mussten es erdulden bzw. ertragen, dass hier oft und oft Geräusche durch die beiden Kleinen verursacht wurden, die stark an den „Oskar aus der Blechtrommel“ denken ließen. An dieses ebenfalls vermietete Halbhaus grenzte unmittelbar der Anbau unseres Hauses über dem sich eine Dachterrasse befindet. Wenn dort drüben Randale stattfand klang das bei uns nun intensiv laut, weil es wie in einem Kessel ist.
    Meine Eltern wurden dann bald beide auch schwer krank und sind verstorben. Ich habe das Haus weiter gemietet, weil ich unheimlich an diesem Haus, an meiner Heimat hänge. Seit Jahren lebe ich völlig zurückgezogen und will nicht mehr haben als nur noch meine Ruhe.
    Meinen Job von damals habe ich längst nicht mehr, ich wurde aufgrund meiner psychischen Leiden pensioniert. Mittlerweile bin ich sehr geräusch- und geruchsempfindlich geworden und hatte dann echte Probleme damit als die beiden ohnehin schon äußerst lebhaften Nachbarskinder ins Teenager-Alter kamen und damit angefangen haben mehrmals in der Woche ihre Grillfeten mit ihren Kumpels abzuhalten. Der Krawall ging dann bis in die frühen Morgenstunden. 04 Uhr morgens war keine Seltenheit. Ich habe die Nachbarn dann zuerst darum gebeten, diese Partys einzuschränken bzw. sich leiser zu verhalten und nicht wie es dann bald ja war jeden Tag wenn die Sonne schien den Holzkohlegrill anzuwerfen. Meine Bitten gingen natürlich ins Leere und ich musste mich auch noch beschimpfen lassen. Ich habe mich dann letztlich beim Vermieter darüber beschwert und bekam eine Abmahnung dafür weil ich ja die Nachbarn bei ihren ewigen grenzenlosen Partys gestört habe.
    Vor rund 2 Jahren ist die Nachbarin mit ihren 2 mittlerweile erwachsenen Kindern ausgezogen und ich hoffte so sehr dass ich jetzt endlich auch normale Nachbarn bekomme, die sich angepasst aufführen können. Leider kam das krasse Gegenteil. Es wurde noch schlimmer. Bereits einen Tag später hatte ich neue Nachbarn. Eine Frau rief mir von drüben aus dem 1. Stock lautstark entgegen, dass sie die neue Nachbarin ist und dass hier jetzt bald richtig der „Punk“ abgehen wird.
    Auf meine Frage warum das so sei antwortete die mir, dass sie 3 kleine sehr lebhafte Kinder mitbringen und dass auch ihr Halbbruder, der gerne und oft Musik auf volle Lautstärke hört auch mit einzieht. Mir wurde ganz anders. Die Androhung, dass so richtig der „Punk“ abgeht, wurde gleich am nächsten morgen, einem Sonntag gegen 7 Uhr in der Früh in die Tat umgesetzt. Die 3 Kleinen führten sich auf. So was habe ich vorher nie erlebt. In dem kleinen Garten standen plötzlich 2 Rutschen unmittelbar unter meiner Dachterrasse, die bis zur Kante Dachterrasse reichten. Hinter der Dachterrasse ist mein Schlafzimmer im 1. Stock. Im Erdgeschoss habe ich neben dem Nachbarsgarten meinen Wohn- und Arbeitsbereich. Die beiden größeren Kinder standen dann dort auf den Rutschen und guckten zu mir auf die Dachterrasse, schrien schrill wie es manche Tiere nur tun und kreischten dann wie die Wilden „Hallo-Hallo“ und „Tatüttata“ im Wechsel. Im restlichen Garten standen noch diverse andere Spielgeräte, die man wohl mitgebacht hatte, die aber zum Aufstellen keinen Platz in dem Garten hatten.
    Seit den nächtlichen Lärmattacken der vorherigen Nachbarn, die über einige Jahre hinweg gegangen sind hat sich mein Schlafrhytmus verändert. Vor 3 oder 4 Uhr morgens gehe ich nicht mehr zu Bett, weil ich vorher nicht mehr einschlafen kann. Dafür schlafe ich dann vormittags bis mindestens 11 Uhr. Also bin ich durch dieses Gekreische mit Herzrasen aufgewacht, fühlte mich unwohl und hab mir den Blutdruck gemessen. Der war dann bei 210 : 160 und ich brauchte eine ganze Weile bis ich mit wieder eingekriegt hatte. Mein ganzes Leben lang hatte ich niedrigen Blutdruck.
    Der Terror ging weiter und ging noch früher morgens los. Es war draußen noch dunkel und die Kinder fingen schon vor 6 Uhr morgens an Randale zu machen. Manchmal ging es da drüben auf 3 Ebenen zu. Der Halbbruder hörte im Keller, wo er wohnte bei offenem Fenster seine Rockmusik auf volle Lautstärke, so dass bei mir gleich der Boden bebte und die Deckenlampen wackelten, die beiden größeren Kinder turnten auf ihren Rutschen herum und das kleinste Kind stand mit seiner Mutter in der ersten Etage im offenen Fenster und röhrte wie ein brünftiger Hirsch.
    Und mir ging es immer schlechter. Nachts konnte ich nicht mehr schlafen und vormittags durfte ich es ja nicht mehr. Ich wohne in einem Gebiet wo auch Flugzeuge ganz in der Nähe starten und landen. Die Flugzeuge höre ich aber kaum und die stören auch nicht in der Form wie es kleine Kinder tun, die in aller Grenzenlosigkeit aufwachsen. Die anderen Nachbarn hatten mit den Lärmattacken übrigens kein Problem, weil die Geräuschkulisse sich wie in einem Kessel verhält wie ich weiter oben schon geschrieben habe.
    Nach ein paar Wochen als ich mir nicht mehr anders zu helfen wusste bat ich die Nachbarn per freundlichem Brief den ich in den Briefkasten warf darum sich doch bitte angepasster zu verhalten, weil ich mit diesem ewigen Lärm gesundheitliche Probleme bekomme. Danach ging es eher noch lauter zu und vor allem war das Geschrei dann oft über Stunden hinweg.
    Irgendwann als es drüben so zuging, dass ich dachte, jetzt ist nebenan ein Kindergarten eingezogen rief ich zum Fenster hinaus dass doch jetzt bitte mal Ruhe sein soll. Das Gegenteil kam natürlich, also ging ich auf die Dachterrasse, schaute da hinunter, auf Augenhöhe glotzten mir 4 Kinderaugen entgegen, die auch sogleich wie die Irren anfingen lautstark „Tatüttata“ zu plärren, während auf der Rasenfläche ein paar andere Kinder herumtollten und Kochtopfdeckel aneinanderknallten.
    Ich war dann außer mir und schrie hinunter „Jetzt ist aber da endlich mal Ruhe“. Daraufhin kam die Kindsmutter und noch ein paar andere Damen zur Terrassentüre heraus und brüllte zu mir hoch, dass ihre Kinder sich so laut und so lange aufführen können wie sie es wollen. Ich rief dann zurück, dass sie ihre Fratzen endlich anfangen soll zu erziehen oder ins Haus nehmen soll.
    Klar ich bekam dann vom Vermieter eine Abmahnung, auf die ich dann schriftlich geantwortet habe und meine Sicht der Dinge geschildert habe und auch mitgeteilt habe dass ich lärmempfindlich bin, wegen dieses dauerhaften Lärms gesundheitliche Probleme bekommen habe und deswegen auch in psychologischer Behandlung bin.
    Es wurde dann ruhiger, denn plötzlich spielten die 3 Kleinen auf der anderen Seite des Halbhauses wohl zur Freude der dort angrenzenden Nachbarn, die das auch nicht auf Dauer ertragen wollten und konnten.
    Ich war dann glücklich dass ich endlich meine Ruhe hatte und bekam dann rund 4 Wochen später eine Abrisskündigung für mein gemietetes Haus. Das Haus soll plötzlich eine baufällige Ruine sein, das abgerissen werden und mit einem neuen Einfamilienhaus bebaut werden soll, das dann verkauft werden soll. Die Dachterrasse darf ich nicht mehr betreten, weil die plötzlich nicht mehr den statischen Anforderungen entspricht. Das Haus wird und wurde immer per Kachelofen beheizt, plötzlich stand in der Kündigung, dass der Kachelofen nicht mehr vom Kaminkehrer abgenommen werden wird. Dabei hatte ich erst runde 2 Jahre vorher vom Vermieter einen neuen Kachelofeneinsatz bekommen. Den Mangel an der Heizquelle hatte ich damals bereits im zeitigen Frühling gemeldet und musste dann auf den Ofeneinsatz bis Ende Oktober warten. Damals war es bereits kalt und ich konnte nicht heizen. Damals habe ich mich dann auch wieder an den mittlerweile verstorbenen Bürgermeister gewandt und am nächsten Tag konnte der Ofeneinsatz plötzlich eingebaut werden. Ich konnte wieder heizen, allerdings war der Ofeneinsatz zu stark für das vorhandene Kamin und ich hätte ums Haar einen Kaminbrand verursacht. Ich vermute, dass nämlich überhaupt kein Einsatz bestellt worden war, denn der gelieferte passte auch nicht in die Öffnung sondern hatte runde 20 cm Spiel in den Flut von wo aus das Teil beheizt wird. Im Hausflur war es damals wärmer als in meinem Wohn- und Arbeitsbereich. In das Kamin wurde dann relativ zügig ein Edelstahleinsatz eingesetzt und als die Firma, die das dann machte meinen Vermieter darauf hingewiesen hat, dass der Ofeneinsatz Pflusch sei und hier dringend die Lücke geschlossen werden muss, damit ich hier heizen kann wie es sein soll wurde auch das gerichtet.
    Weiter brach mir kurz darauf ein Eckscharnier an einem der Fenster ab und das Fenster schloss nicht mehr. Auch das habe ich meinem Vermieter mitgeteilt und musste wieder über Monate hinweg warten bis es draußen im November dann draußen auch kalt war bis ein neues Fenster eingesetzt wurde. Die Fenster werden in der Kündigung auch als nicht mehr dicht angeführt. Die Fenster sind aber dicht. In den meisten älteren Häusern am Ort sind noch solche Fenster. Mittlerweile habe ich einen Bauunternehmer, den ich kenne gebeten mir Auskunft darüber zu geben, ob das Haus eine baufällige Ruine ist. Der Herr kam dann und schaute sich das ganze Haus vom Keller bis zum Dachboden an und konnte keine Baufälligkeit feststellen. Meinte aber sofort auch, dass ich hier von meiner Heimat weggemobbt werden soll. Die Miete habe ich all die Jahre immer pünktlichst bezahlt.
    Pünktlich zu Weihnachten kam dann eine Klage auf Zwangsräumung an. Vor Ort habe ich keinen speziellen Rechtsanwalt für Mietrecht gefunden. Erst waren alle die ich angerufen habe ganz offen und als die dann hörten wer der Gegner ist waren die plötzlich alle ausgebucht. Jetzt habe ich zwar einen Rechtsanwalt, aber halt keinen Spezialanwalt für´s Mietrecht. Dieser Anwalt hat mir einen fristgerechten Widerspruch auf die Kündigung geschrieben, auf den dann von der gegnerischen Seite lediglich kurz und knapp die Frage kam, ob ich freiwillig bereit bin das Haus zu räumen und herauszugeben. Weiter wurde darauf nicht eingegangen.
    Seit ein paar Wochen habe ich im ganzen Haus kein warmes Wasser mehr. Der große Wasserboiler im Keller hat endgültig seinen Geist aufgegeben. Der fing damit bereits vor über einem Jahr an und auch das habe ich meinem Vermieter gemeldet. Die Wohnungbaugesellschaft hat dies jedoch gar nicht interessiert.
    Ich wurde und werde hier menschenunwürdig behandelt. Man will mich aus dem Haus mobben. Man hat erst meine Eltern krankgemobbt bis die dann gestorben sind und jetzt bin ich an der Reihe.


    Ich möchte in dem Haus bleiben dürfen, wäre auch bereit das Haus zu einem angemessenen Preis zu kaufen, da ich seit Januar diesen Jahres nach ewig langen 20 Jahren endlich wieder schuldenfrei bin.
    Komischerweise habe ich jetzt plötzlich seit Oktober letzten Jahres ganz normale freundliche ruhige angepasste Nachbarn und könnte aus der Sicht heraus hier endlich wieder stressfrei leben.
    Ich kann nicht in einer lauten Umgebung oder in einer kleinen Wohnung leben und ich werde auf keinen Fall meine 3 Katzen hergeben. Meine Tiere und ich wir verhalten uns ruhig und stören keinen Menschen. Ich will doch nichts mehr als menschenwürdig behandelt werden. Möchte gerne weiterhin im Sommer auf der Dachterrasse sitzen und an meinen Büchern schreiben oder dort in aller Ruhe malen.
    Was kann ich nur tun damit das alles jetzt nicht im Fiasko endet?
    Es tut mir leid, dass ich jetzt so weit ausgeholt habe und der Text so lang geworden ist.
    Danke für Antwort.
    Geändert von Herrlicher (08.02.2017 um 02:03 Uhr)

  2. #2

    Standard AW: Ich werde seit Jahren intensiv gemobbt und weiß nicht mehr weiter

    Your story is amazing, and I value the fact of sharing it with us! It's incredible!

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