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Thema: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

  1. #31
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Dem schließe ich mich an

  2. #32
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Ich als vorwiegend gefühlter Europäer (weniger als nur Deutscher) habe absolut nichts gegen Zuwanderung, zumal die tieferliegenden Gründe dafür wir uns als Europäer zusammen mit den USA selbst zuzuschreiben haben und wir (bzw. vor allem unsere Regierungen!!) uns dann auch den Folgen eigenen Handelns stellen sollten.

    Europa insgesamt sowie die USA sind prinzipiell in der Lage dazu, vielen Ländern, aus denen Flüchtlinge zu ihnen wollen, von ihrem Reichtum viel mehr abzugeben, als bisher.
    Nur labern von "Fluchtursachen bekämpfen" bringt gar nix. Einfach auch entsprechend handeln! Auch, wenn die Flüchtlinge dann wie vor der eigenen Tür stehen, ist praktisches Handeln angesagt. Jeder müßte das eigentlich kennen, wenn plötzlich unerwarteter Besuch vor der Tür steht... und wie man damit umgeht bzw. umzugehen hat.

    Stattdessen werden weiterhin Kriege geführt, Mauern errichtet oder man gibt Frontex immer mehr Befugnisse bzw. schirmt Europa immer mehr vor sogenannten Eindringlingen ab. Das kann keine Lösung sein! Es wäre bzw. ist lediglich das Eingeständnis eigenen politischen Scheiterns.
    Der einstige Mauerbau 1961 lässt grüßen! Ach ja, damals wollte man niemanden mehr herauslassen, jetzt niemanden mehr herein. - Kommt das nicht irgendwie auf's Selbe hinaus?

  3. #33
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    Ausrufezeichen AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Die AfD geht von 50 Millionen Flüchtlingen aus, nach Europa wollen. Das ist völliger Blödsinn.

    Es sind gegenwärtig mehr als 100 Millionen allein aus Afrika. Dazu kommen nochmals 30 Millionen aus Kleinasien / Asien.

    Für die USA gilt Ähnliches, nur, dass es dort natürlich die Leute aus Mittel- und Südamerika sind.

    Falls sich die Klimaveränderung weiter fortsetzt, und davon gehe ich aus, verdoppelt sich die Zahl der Flüchtlinge.




    Nickname: Jeder müßte das eigentlich kennen, wenn plötzlich unerwarteter Besuch vor der Tür steht... und wie man damit umgeht bzw. umzugehen hat.


    Frage an Dich: was machst Du wenn 200 Verwandte vor deiner Tür stehen ? * * *
    Geändert von Moderatorin (10.02.2019 um 11:47 Uhr) Grund: * gelöscht - zu "überspitzt" formuliert

  4. #34
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Europa wird die Probleme Afrikas nicht lösen können, in dem einige aus der dortigen Bevölkerung - meist nicht die ganzs mittellosen - hier eingeschleust werden. Was die Situation hier im Lande bzw. auch in einigen anderen EU-Ländern angeht, müssen zuerst die Profite der Asylindustrie beleuchtet werden und nicht zuletzt auch der Druck auf die hiesigen Löhne. Dabei spielt es nur eine sekundäre Rolle, ob die Geflüchteten je ihren Lebensunterhalt verdienen werden. Konsumieren tun sie aber in jedem Falle. Ein Fehler wäre es aber, die Schuld an der Misere den Flüchtlingen anzulasten. Die sind hier, weil sie das Paradies erhofften. Hier müssen die Profiteure in den Fokus gerückt werden. Da darf bei den christlichen Kirchen nicht Halt gemacht werden. Um Afrika auf die Beine zu helfen und die Bevölkerungsexposion zu minimieren sind andere Schritte notwendig, z.B. Kriegshandlungen einstellen,die reichlichen Rohstoffe den dortigen Ländern zu angemessen Preisen abzukaufen, den Nationalstaaten freie Befügnis über deren Währungen zu überlassen (der CFA-Franc ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, ohne diese Abschöpfungmöglichkeit wäre Frankreich morgen pleite). Afrika hat alles, Rohstoffe, Arbeitskräfte, Platz und Raum, könnte sich ohne weiteres selbst ernähren, braucht keine Billiglebensmittel aus der Überschussproduktion der EU.

    Apropos Klimaveränderung. Für wackeren Propagandisten ist natürlich alles mit der Klimaveränderung verbunden, ob nun die Dürre des letzten Sommers oder der Schnee im Winter. Da schreit alles nach Einhaltung der Grenzwerte, Fahrverbote werden ausgesprochen. So lange mir keiner erklären kann, dass am Arbeitsplatz zwanzigfache höhere Grenzwerte erlaubt sind als an einer viel befahrenen Straßenkreuzung, ist das für mich eine reine deutsche Hysterie. In anderen EU-Ländern gibt es so viel ich weiß keine Fahrverbote. In Tessaloniki wird auf dem Dach des Universitätsgebäudes in luftiger Höhe gemessen und nicht direkt an den Auspuffrohren wie in Deutschland, da stimmen denn die Werte. Spätestens als Klima-Greta die Bühne betrat, habe ich so einige Bedenken. Ähnliches hatten wir doch schon mal, als dieses Twitter-Mädchen aus Aleppo täglich über ein ausgebombtes Krankenhaus und Fassbomben berichtete. Die Einwohner Aleppos müssen sehr kränklich sein, so viele Krankenhäuser wie dort getroffen wurden. Schon die Instrumentalisierung von Kindern macht mich nachdenklich.

    Aber nichtsestotrotz, auch vor des deutschen "Thron" wird nicht halt gemacht werden. Zumindest eine Sondersteuer auf's Papier sollte durchsetzbar sein.
    https://www.journalistenwatch.com/20...istin-schafft/

  5. #35
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    @Anna62
    journalistenwatch.com wird von Wikipedia als islamkritisch und zugleich rechtspopulistisch eingeschätzt.
    Dies nur mal als Hinweis.

    @Immobilie
    Deine Frage nach 200 Verwandten vor meiner Tür ist für mich schon etwas abwegig und bedient m.E. genau die Denkweise von Leuten, die aufgrund des Flüchtlingszustromes (auch) nach Europa, versuchen, Panikmache zu verbreiten.
    Doch wie sieht die Realität aus?: Die meisten Flüchtlinge, die zu uns kommen bzw. in den letzten Jahren zu uns kamen, wurden und werden in Flüchtlingsunterkünften, also in Sammelstellen wie "zusammengepfercht", wie ich es nunmal sehe. Nur ganz wenige davon finden Unterkunft bei deutschen Familien oder bei kirchlichen Einrichtungen und wenn, dann nur meist, wenn ihre unmittelbare Abschiebung droht.
    200 Verwandte oder auch Flüchtlinge vor meiner Haustür ist einfach eine unrealistische Vorstellung. Es geht mir eher um die allgemeine Willkommenskultur, aber auch darum, inwieweit wir uns immer mehr Flüchtlinge wirtschaftlich überhaupt "leisten" können. Und ja: Wir können sie uns leisten!
    Wenn nicht wir, wer dann (noch)?

    Als nach dem 2. Weltkrieg unzählige Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen und beispielsweise dem Sudetenland hier Aufnahme fanden, ging es ja auch, herrschte noch eine gewisse Willkommenskultur, obwohl es natürlich zunächst auch zu zahlreichen Ausgrenzungen kam. Aber insgesamt stimmte doch das "Klima" in der Bevölkerung im Gegensatz zu heute, wo unsere Gesellschaft auch und vor allem aufgrund der "Flüchtlingsproblematik" immer mehr gespalten erscheint.
    Und dies macht mir nunmal am meisten Sorgen.
    Geändert von Nickname (10.02.2019 um 22:13 Uhr)

  6. #36
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Der Artikel der Autorin Lara Thiede wurde ursprünglich im online-Magazin "jetzt" veröffentlicht, welches zur Süddeutschen Zeitung gehört. Ist die Alpen Prawda auch rechtspopulistisch? Ich denke nicht.

  7. #37
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    @Anna62,

    ZITAT: "Apropos Klimaveränderung. Für wackeren Propagandisten ist natürlich alles mit der Klimaveränderung verbunden"

    Ich halte nichts von Propaganda, wenn keine Beweise für Behauptungen vorliegen.

    Nur an dem Klimawandel wird niemand vorbeikommen. Politiker und Industrie lassen alles weiter laufen ohne an die Folgen zu denken.
    Die Folgen werden uns nicht nächste Woche, nächsten Monat oder nächstes Jahr gravierend einschränken. Es ist schließlich ein schleichender Prozess.
    Die CO2-Sättigung unseres Planeten hat mittlerweile knapp 70% erreicht, was nicht viel Spielraum lässt. Die mittlere Temperaturerhöhung betrug in den
    letzten 10 Jahren 0,9 Grad. Es gibt genug wissenschaftliche Belege das sich der Klimawandel beschleunigt. Das sind die Fakten, und nicht die Dürre im
    letzten Sommer.
    Vielleicht erleben wir ja noch das Holländer einen Asylantrag bei uns stellen, weil das Land unter dem Meeresspiegel liegt?

    @Nickname

    ZITAT: "Als nach dem 2. Weltkrieg unzählige Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen und beispielsweise dem Sudetenland hier Aufnahme fanden, ging es ja auch, herrschte noch eine gewisse Willkommenskultur, obwohl es natürlich zunächst auch zu zahlreichen Ausgrenzungen kam. Aber insgesamt stimmte doch das "Klima" in der Bevölkerung im Gegensatz zu heute, wo unsere Gesellschaft auch und vor allem aufgrund der "Flüchtlingsproblematik" immer mehr gespalten erscheint.
    Und dies macht mir nunmal am meisten Sorgen."

    Das trifft den Punkt. Wahrscheinlich gespalten weil es immer noch genug Probleme mit dem Umgang der Situation gibt. Integration ist Voraussetzung, wenn eine Seite dicht macht fangen die Probleme an. Es gibt in Deutschland eben zahlreiche nicht erfolgreiche Integrationen, selbst im Promi Bereich.

    Grüße

    Simon59

  8. #38
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Zitat Zitat von Anna62 Beitrag anzeigen
    Der Artikel der Autorin Lara Thiede wurde ursprünglich im online-Magazin "jetzt" veröffentlicht, welches zur Süddeutschen Zeitung gehört. Ist die Alpen Prawda auch rechtspopulistisch? Ich denke nicht.
    Hallo Anna,

    falls du es noch nicht bemerkt haben solltest, versucht ja journalistenwatch.com Lara Thiede lächerlich zu machen und sie als unmöglich und abartig hinzustellen.
    Warum nur? Sicherlich nicht, weil sie ihr wohlgesonnen sind.

  9. #39
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    Pfeil AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Zitat Nickname: Als nach dem 2. Weltkrieg unzählige Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen und beispielsweise dem Sudetenland hier Aufnahme fanden, ging es ja auch,


    Dazu Folgendes: 1. waren das ebenfalls Deutsche, also keine andere Sprache, keine andere Hautfarbe, keine anderen Sitten, keine volkommen andere Religion

    2. Viele Männer waren im Krieg geblieben, es war also Platz da. Ausserdem wurden Arbeiter für den Aufbau der zerstörten Städte und Fabriken gebraucht

    3. Das Wort Flüchtling war noch nach 10 Jahren (1955) ein Schimpfwort in Bayern !


    Ich sehe im Moment keine Lösung für das Problem mit den Migranten.

  10. #40
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    Standard AW: Flüchtlingspolitik im Mobbingforum, für oder gegen Zuwanderung ?

    Hallo Menno und alle anderen,

    das "Problem mit den Migranten" besteht m.E. eher darin, wie unsere führenden Politiker damit umgehen und wie seitens der Rechten (z.B. AfD) unnötige und unrealistische Ängste geschürt werden.
    Ich denke, daß wir uns in Europa und speziell auch in Deutschland in den nächsten Jahren auf einen weiteren Flüchtlingszustrom einstellen müssen, ob uns das paßt oder nicht. Die Abriegelung der Außengrenzen der EU kann m.E. keine dauerhafte Lösung sein, ebenso wenig wie Trumps Mauer an der Grenze zu Mexiko. Es kann einzig und allein mittel- bis langfristig nur um die Bekämpfung der Fluchtursachen gehen. Und diesbezüglich sehe ich, was Europa und die USA anbetrifft, für die nahe Zukunft ziemlich schwarz. Wie man ja sieht, wird zunächst erst einmal möglichst viel Geld in Abschottung und Abgrenzung gesteckt, was höchstens kurzfristig helfen kann. In den USA führte Trumps Wille zur Durchsetzung der Bewilligung der Kosten für den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko sogar zu einem innenpolitischen Disaster, wenn ich das richtig gesehen habe...

    Wir leben in einer speziellen Zeit der Globalisierung, nicht nur im Internet, sondern vor allem in der gesamten Wirtschaft, speziell im Handel. Die Ungleichgewichte dabei bewirken, ganz allgemein gesagt, z.B. auch Kriege und Migrationen, wie sie es eigentlich schon immer gab. Neu und speziell dabei ist vielleicht, daß die Unterschiede zwischen reichen und armen Ländern heutzutage viel, viel größer sind als früher und daß daher die Migrationsbewegungen ein viel höheres Ausmaß annehmen werden als früher. Ja: werden. Denn ich denke, daß das, was wir ab 2015 hier in Europa an Migration erlebten, nur erst einmal wie die Spitze vom Eisberg war.
    Daher sollten wir uns darauf einstellen, unseren Reichtum einfach mit den viel, viel Ärmeren erst einmal ein wenig zu teilen und ihnen im zweiten Schritt unbedingt Hilfe zur Selbsthilfe geben sollten. Daß die bisherigen Entwicklungshilfe-Projekte nur ein Tropfen auf den heißen Stein waren, wird wohl heutzutage beinahe jedem klar sein. Darin sollten die reichen Länder ein zigfaches mehr investieren als bisher und dann auch vor Ort die Verteilung der Mittel unbedingt kontrollieren, daß sie nicht, wie so oft in der Vergangenheit, in dunklen Kanälen verschwinden. Das wäre zunächst ein erster, wichtiger Ansatz.

    Aber was passiert stattdessen in Europa und den USA als immer noch reichsten Regionen der Welt?: Es wird ausgegrenzt, was das Zeug hält und "Nationalismus lebe hoch" gefeiert, als ob das irgendetwas zum Positiven hin für die ganze Welt ändern könnte.
    Zugleich gibt es jedoch sowohl in den USA als auch in Europa eine immer mehr zunehmende Spaltung in der Bevölkerung, in der Gesellschaft: Die einen beharren auf Nationalismus (z.B. in den USA "America first") und die andere Hälfte begreift zunehmend, daß dies eine Sackgasse ist, die zu zunehmender Selbstisolierung führt. Doch die "andere Hälfte" begehrt nur erst mal auf dagegen, hat noch keine wirksamen, möglichst allumfassenden Konzepte und steckt, was Organisationstrukturen anbetrifft, noch völlig in den Kinderschuhen.
    Inwieweit das weiter gehen kann oder wird, kann ich natürlich auch nicht sagen.
    Jedenfalls sollten all die Migranten, die nunmal da sind und noch kommen werden, nicht das Hauptproblem z.B. Europas oder auch Deutschlands sein. Europa und speziell Deutschland ist weder überbevölkert noch geht es der Bevölkerung so schlecht, daß sie von ihrem Reichtum nicht auch einen größeren Teil abgeben könnte, anstatt sich selbstgefälligem Nationalismus und Nabelschau hinzugeben. Wir sollten begreifen, daß wir schließlich alle zu einer menschlichen "Rasse" gehören und nur diese eine Welt haben und auf Gedeih oder Verderb alle aufeinander angewiesen sind und sollten uns nicht durch die Politik spalten lassen.

    In diesem Sinne empfehle ich noch diesen Song von Peter Gabriel, erst ca. 10 Jahre alt:
    https://youtu.be/iMUt5gHpcvo
    ...und hier noch der Text dazu, wen es interessieren sollte:
    http://lyrics.wikia.com/wiki/Big_Blu...:Big_Blue_Ball

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