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Thema: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

  1. #1
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    1

    Böse Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Guten Morgen zusammen,

    ich arbeite seit einem Jahr als Sachbearbeiterin in einem mittelständischen Unternehmen und fühlte mich dort immer recht wohl. Dies änderte sich allerdings, als ich im Januar diesen Jahres eine neue Kollegin (Anfang 50) vorgesetzt bekam, "zur Unterstützung".
    Anfangs freute ich mich über Gesellschaft im Büro und lernte sie auch ein, da sie aus einer komplett anderen Branche kam. Zunächst wunderte ich mich nicht großartig über ihre wohl nie endende Motivation, ich würde es fast schon Übereifer nennen, da ich glaubte, sie wollte eben alles richtig machen in der neuen Stelle.

    Mittlerweile weiß ich, dass sie mich wohl von Anfang an als Störfaktor sah und sie tut auch alles dafür, beim Chef gut dazustehen und das auf meine Kosten. Beispielsweise sollten wir ein paar Unterlagen aufarbeiten. Meine Kollegin wusste genau, dass ich Mittagessen bestellt hatte und um 12 Uhr wegmusste. Um 11:55 fing sie dann plötzlich an mit den Unterlagen. Ich sagte ihr, sie solle doch warten, bis ich wieder da bin (wir hatten noch knapp eine Woche Zeit bis zur Abgabe, das wäre also kein Problem gewesen). Sie meinte nur ja also gut, dann warte ich.

    Als ich nach dem Mittagessen wiederkam, war sie natürlich damit fertig und beschwerte sich dann hinterher bei unserem Chef, dass sie ja "total überarbeitet" wäre mit ihrer Teilzeitstelle, da sie die Unterlagen ja auch ganz allein hätte vorbereiten müssen. Dann verheimlicht sie mir auch desöfteren, dass mein Chef ihr Anweisungen geschickt hat, die für uns beide bestimmt sind. Dass er diese nur noch IHR per Mail zukommen lässt statt mir bzw. uns beiden sagt für mich auch schon eine Menge aus, nämlich, dass er sie aufgrund ihrer Schleimereien wohl für kompetenter hält.

    Dadurch, dass sie mir diese Informationen nicht weitergibt, obwohl ich immer mal wieder frage, ob sie auch wirklich nichts vergessen hat, stehe ich natürlich öfter blöd da vor dem Chef, da ich eigentlich irgendwelche Aufgaben erledigen sollte, von denen ich nichtmal wusste. Meine Kollegin tut dann immer ganz empört, von wegen "Dooooch, natürlich hab ich dir die Mail weitergeleitet, bestimmt hast du die ausversehen gelöscht oder übersehen!". Danach merke ich auch häufig, wie sie und mein Chef sich vielsagende Blicke zuwerfen, im Sinne von "Die kriegt auch gar nix auf die Reihe!".

    Sie kriecht ihm ohnehin bis zum Anschlag hinten rein und jegliches Reden meinerseits wird nichtmal ernst genommen. Ich bin nur noch die demotivierte zweite Geige, die sich von der Motivation meiner Kollegin mal "eine ordentliche Scheibe abschneiden sollte" (O-Ton mein Chef). Ich habe ihn auch schon gebeten, dass er Arbeitsanweisungen doch künftig nicht nur an sie schickt, sondern auch an mich, da diese mich komischerweise ja nie erreichen. Er meint dann immer nur, die Kommunikation zwischen uns müsse funktionieren, wir wären doch beide erwachsen und schickt das Zeug dann weiterhin nur an sie, obwohl es ja echt kein Problem wäre, mich einfach kurz in den CC zu nehmen..

    Er lobt sie auch ständig, dass sie ja so engagiert ist, weil sie permanent mit irgendwelchem Nonsens um die Ecke kommt und auch nicht müde wird, ihm jedesmal davon zu berichten. Beispielsweise bastelt sie für die Mitarbeiter freiwillig Geburtstagskarten, weshalb sie natürlich regelmäßig Überstunden schiebt, oder sie kauft in ihrer Freizeit Duftlämpchen für die Toiletten, welche sie dann verteilt und was mein Chef ja alles total innovativ findet, da sie sich ja so toll für die Firma einsetzt.

    Zudem ist sie extrem laut, drängt sich permanent in den Mittelpunkt und mischt sich in ausnahmslos jedes Gespräch ein, das ich mit jemandem führe. Das tut sie mit einem derartigen Nachdruck, dass ich die Aufmerksamkeit der betreffenden Person jedesmal verliere und das Gespräch dann nur noch zwischen ihr und meiner Kollegin stattfindet. Für mich ist das enorm schwer, da ich schon immer ein eher ruhiger Typ war. Ich mache meine Arbeit im Stillen und muss nicht lautstark jeden davon in Kenntnis setzen, aber da mein Chef vom Typ her eher so wie sie ist, habe ich da wohl die schlechteren Karten.

    Auch wenn ich mal 5 Minuten meinen Arbeitsplatz verlasse, um z.B. auf die Toilette zu gehen, dann hockt sie hinterher jedesmal auf meinem Bürostuhl und telefoniert oder macht irgendwas an meinem PC - angeblich, weil mein Telefon ja viel besser wäre als ihres.
    Schon von Anfang an hat sie immer auf meinen Platz spekuliert, weil er einfach der schönere ist (größerer Schreibtisch, direkt am Fenster, heller) und meinte, wir könnten uns doch auch mal für eine Weile umsetzen, was ich aber nicht wollte.

    Ich merke einfach immer mehr, wie sie nach und nach versucht, mich zu verdrängen. Ich weiß auch, dass dies für mich ein Kampf gegen Windmühlen ist, denn meinen Chef hat sie immerhin schon auf ihre Seite gezogen. Weder Gesprächsversuche mit ihm noch mit ihr fruchten. Sie tut eben immer so, als wäre das ja alles gar nicht beabsichtigt und er lässt sowieso nichts auf sie kommen.

    Mittlerweile ist es für mich schon ein regelrechter Horror, zur Arbeit zu gehen, ich leide unter massiven Schlafstörungen, Alpträumen und Verdauuungsbeschwerden, aber ich sehe keine andere Lösung, als mir dieses Dilemma jeden Tag aufs Neue anzutun.
    Zwar bewerbe ich mich schon nahezu jeden Tag bei anderen Firmen, aber es ist einfach verdammt schwer, im Bereich Büro etwas zu finden, da total überlaufen. Einen Betriebsrat haben wir nicht und eine Krankschreibung wäre doch auch nur eine Lösung für
    maximal eine Woche, danach bin ich eh wieder in dem Laden.

    Bitte helft mir. Ich halte das alles echt nicht mehr aus.

  2. #2
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    2.261

    Standard AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Hallo Thusnelda,

    da erlebst du ja gerade eine Mobbingsituation, wie aus dem "Lehrbuch". Mir erging es damals im Prinzip gleich wie dir. Die "nette" neue Kollegin, die immer mehr bevorzugt wurde. "Das Engelchen", welches sich zwar auf der einen Seite immer mehr Unverschämtheiten leistete, aber Welpenschutz durch die Vorgesetzten genoss... Ihr Aufgabenbereich wuchs, meiner wurde immer kleiner - bis ich zum Schluss dekorativ dasaß und Meisterin im getarnten Nichtstun wurde. Außer, wenn sie Mist baute - und das ständig - ich durfte es dann ausbaden... usw usw... Endstation Nervenzusammenbruch
    Ich hatte zwar noch die Möglichkeit mit dem Betriebsrat zu reden. Der war aber ein ziemlicher "Fachidiot" und verschlimmerte die Situation auch noch zusätzlich.

    Ich hatte mich dann damals krank schreiben lassen. Ein guter Arzt schreibt einen in einer derartigen Situation auch länger krank als nur eine Woche. Mir war meine psychische und körperliche Gesundheit um einiges wichtiger, als mich jeden Tag in einen Betrieb zu schleppen, der weder deine Person noch die Arbeit schätzt - die man ja bis zur Ankunft von Madame Supergau immer zur Zufriedenheit aller erledigte.

    Leider kann ich dir aber auch sonst keinen sehr positiv klingenden Rat geben. Wenn schon der Chef lieber alles von sich schiebt und ignoriert - und das tut er ja wohl deutlich - hast du keine Chance da noch etwas auszurichten. In diesem Sinne wird auch das Dokumentieren der Vorfälle nicht viel bringen. Es wird zwar gern geraten, ein Mobbingtagebuch zu schreiben, weil es angeblich vor Gericht - so es dazu kommen sollte - als aussagekräftig gilt. Das aber auch nur, solange darin auch Zeugen aufgeführt sind, die deine Aussagen bestätigen können. Versuche es, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die lieben Kollegen lieber selbst den Buckel sauber halten. Mitunter sogar lieber ihr eigenes "Geschichtchen" dazu beisteuern um nicht selbst noch ins "Fadenkreuz" zu geraten. Bei mir war es z. B. damals die Post. Mir ist eine Ladung Briefumschläge aus der Hand gerutscht und hatte sich auf dem Schreibtisch verteilt. Eine Kollegin, von der ich eigentlich damals dachte, sie würde neutral sein, erzählte dann herum, ich hätte einen Wutanfall gehabt und ein kleines "Ach Mist" wurde dann zur unschönen Schimpfwörterlitanei und das aus der Hand rutschen zu einem "schmeißen auf den Schreibtisch"...
    Das "Beste", was du tun kannst, ist tatsächlich soviel Abstand wie nur möglich zwischen dich und diesen Betrieb zu bringen. Lass dich krank schreiben so lange es geht. Suche in dieser Zeit weiter nach einer anderen Stelle und schau, dass du dort so schnell wie es nur möglich ist, weg kommst.

    Gruß

    Ilythia

  3. #3
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    Standard AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Hi Thusnelda,

    eine miese Situation, und ein guter Rat fällt da schwer. Ich nehme an, dass Du in Vollzeit beschäftigt bist. Eigentlich ein Plus gegenüber einer Teilzeitkraft, wenn nicht.... Zumal diese Dame klug genug ist gegen Dich so vorzugehen, dass Du keine echten " Beweise" in der Hand hast.Wenn sie mit Duftöl ect. den Chef beeindrucken kann, kann ich mir vorstellen, was für ein Typ der ist.Allerdings kann ich auch Deine Kollegin in gewisser Weise verstehen. Mit 50 noch einen Job zu erhalten ist reine Glücksache. Kein Wunder, dass sie sich dann so reinhängt.So ohne Weiteres kann sie Dich allerdings nicht verdrängen. Anscheined war der Arbeitsanfall ja hoch genug, dass eine zusätzliche Kraft erforderlich war. Ist kein Trost, ich weiß.
    Ich schließe mich da der Meinung von Ilythian an und würde Dir raten, Dir eine Krankmeldung zu besorgen. Jeder vernünftige Arzt schreibt Dich länger als eine Woche krank, wenn Du ihm die Situation darlegst. Natürlich ist das nur eine Atempaus und keine Dauerlösung. Es hat aber auch wenig Sinn, wenn Du als Nervenbündel auf Arbeitssuche bist.
    Also erstmal Abstand ( mit Krankmeldung), dann verstärkt Jobsuche. Ich weiß, auf dem Bürosektor ist das mehr als schwer. Eine Veränderung scheint mir aber in Deinem Fall die beste Lösung zu sein. Wie sieht es denn mit Rückhalt seitens Deiner sonstigen Kollegen aus? Mittelständiger Betrieb,wahrscheinlich auch noch Familienbetrieb und dann max. 8-10 fest Angestellte? Da sieht es dann mit Rückhalt eher schlecht aus.
    Ich halte Dir ganz fest die Daumen für einen neuen Job und berichte doch mal weiter

  4. #4
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    72

    Standard AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Hallo Thusnelda1987,

    ich kenne solche "liebenswerten" Kolleginnen, die sich überall mit banalen Gefälligkeiten und Aktionismus einschleimen. Wenn ein Vorgesetzter auf so eine Tour abfährt und die Art von Mitarbeitern bevorzugt, hast Du keine Chance. Ich weiß aus eigener bitterer Erfahrung, wie das abläuft. Mit allen Mitteln wird um die Gunst des Chefs gekämpft, sei es mit Dekorationsartikeln, schüsselweise Tiramisu oder ganzen Buffets für die Abteilung/Firma.
    Kurzum meine Meinung: wenn Du noch länger dort bleibst, wirst Du Dich wohl nur grämen müssen. Wenn Dein Nutzername Dein Geburtsjahr enthält, bist oder wirst Du 40. Da hast Du noch eher Chancen eine andere Stelle zu finden. Ich habe mit Anfang 40 noch einen neuen Arbeitsplatz gefunden, wo es nach dem Wechsel des Vorgesetzten ähnlich zuging wie bei Dir.
    Du kannst weder Deinen Chef noch die Strukturen ändern...ich wünsche Dir, dass Du einen adäquaten neuen Arbeitsplatz findest und aus der Erfahrung gelernt hast, dass man leider nicht unbedingt durch gute Leistung auffällt. Mitarbeiter wie wir, die eher zurückhaltend sind und ihre Arbeit machen, haben es gegen Typen, die sich ständig in den Vordergrund drängen und sich ständig beim Chef einschleimen, manchmal schwer.

    Viel Glück
    Trauerweide

  5. #5
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    Lächeln AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Zitat: "Kurzum meine Meinung: wenn Du noch länger dort bleibst, wirst Du Dich wohl nur grämen müssen. Wenn Dein Nutzername Dein Geburtsjahr enthält, bist oder wirst Du 40. Da hast Du noch eher Chancen eine andere Stelle zu finden. Ich habe mit Anfang 40 noch einen neuen Arbeitsplatz gefunden, wo es nach dem Wechsel des Vorgesetzten ähnlich zuging wie bei Dir."


    Sorry, natürlich bist Du erst 30!! Jahre. Ich hatte an meinen Neuanfang mit 40 gedacht und dann die Zahl voreilig geschrieben. Also, mit 30 sollte sich doch was Neues finden lassen.

    LG
    Trauerweide

  6. #6
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    Standard AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Oh nein, das hört sich schrecklich an. Gibt es einen Chef über dem Chef?
    Falls ja, würde ich ihn kontaktieren und ihm das genau so berichten, wie du es uns hier berichtet hast.
    Falls nein, würde ich eine Aussprache versuchen. Mit ihr allein, abseits der Firma. Frag, ob ihr zusammen Mittagessen geht und konfrontiere sie dann damit, frag sie ganz direkt, was sie für ein Problem mit dir hat und lass dir alles aus ihrer Perspektive erzählen.

    LG

  7. #7
    Registriert seit
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    Standard AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Zum Mittagessen "einladen"? Das ist ein bisschen viel verlangt. Ob Thusnelda das macht, ist zwar ihr überlassen, aber sie wird wohl kaum eine ehrliche Antwort von der Dame bekommen.

  8. #8
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    Standard AW: Neue Kollegin versucht mich zu verdrängen, Chef steht auf ihrer Seite

    Ich würde von einer privaten Annäherung absehen. Es ist nicht sicher, ob Missstimmungen geklärt werden können, ob die Kollegin mit offenen Karten spielt und nicht hier und da
    etwas gesagt wird, was besser unter Verschluss geblieben wäre.

    Welches Problem die neue Kollegin hat, scheint nahe zu liegen, wenn man versucht, sich in ihre Lage zu versetzen.
    Sie ist 20 Jahre älter als Thusnelda, die aber schon länger der Firma angehört. Ihr wird es nicht behagen, diejenige zu sein, die sich einarbeiten und was sagen lassen musste von einer wesentlich Jüngeren. Sie will versuchen, im Büro die sog. "1. Geige" zu spielen, deshalb auch ihr Aktionismus, sich beim Vorgesetzten unersetzlich zu machen. Ihr wird es nicht passen, den räumlich schlechteren Büroplatz einnehmen zu müssen, darum der Versuch, Thusnelda zum Tausch zu überreden.
    Diese neue Kollegin ist ganz schrecklich nett und macht sich - abgesehen von Thusnelda - in der Firma beliebt und unabkömmlich.
    Hier wird ein kritisches Wort über sie beim Chef wahrscheinlich kein Gehör finden, sondern ihn eher verärgern.

    Besser ist es, den Vorgesetzten zu bitten, Arbeitsgebiete und Kompetenzen festzulegen, und zwar schriftlich.
    Begründung für die berechtigte Forderung: Neue Kollegin, Vermeidung von Missverständnissen bei der Aufgabenverteilung.

    Gruß
    Trauerweide
    Geändert von Pfirsichblüte (05.05.2017 um 18:13 Uhr)

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