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Thema: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

  1. #1
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    Pfeil Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen.

    Ich kann verstehen wenn sich gegen protzige Großkapitalisten eine gewisse Wut aufstaut. Aber was haben damit die Leute in Hamburg zu tun , deren Autos angezündet wurden. In einem Video war das sehr deutlich zu sehen, wie zwei Kleinwagen angezündet wurden . Was soll das denn ?

  2. #2
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Hi!

    Auch ich bin entsetzt über diese hemmungslose Gewalt! Dass der Teufel immer auf den gleichen Haufen scheißt ist schon seit der Antike bekannt. Leider dividiert die Gesellschaft immer weiter auseinander. Da steht der NSU Terror mit seinen braunen Sympatisanten auf der einen Seite und auf der anderen Seite der schwarze Block und früher die RAF. Beides finde ich widerlich. Wo sind die Normalmenschen geblieben?

    Grüßlinge!

  3. #3
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Hallo,
    ich versteh nicht was die davon haben? Das bringt doch einem nichts, wenn man Autos und Müll anfackelt ?!?
    Eigentlich sind, die Menschen die das tun, ziemlich feige. Anstatt ihre Wut anders raus zulassen, nehmen sie für sich den leichtesten Weg und zünden an, was denen in den We kommt.

    VG Unicorn14
    Live for the moment !!!

  4. #4
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    ich sehe das etwas differenzierter: welche Folgen hat die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten im Bereich der Klimapolitik ? Da sind die Hamburger Krawalle in einem anderen Licht zu sehen - oder ?

    Einen Kleinwagen anzuzünden (die großen Kisten laufen sowieso meist auf leasing und sind versichert) ist daneben. Es trifft eindeutig die Falschen.

    Da sollte mal am Geamtkonzept gearbeitet werden, mit solchen Aktionen wie in Hamburg wird, egal unter welchem Gesichtspunkt man es sieht, nichts gewonnen. Eher das Gegenteil.

    Den NSU-Terror würde ich da ganz aussen vor lassen, das ist eine andere Baustelle.

  5. #5
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Jetzt werden die Ereignisse in Hamburg zum Wahlkampfthema aufgebauscht, auch so eine Fagrwürdigkeit.

    Wer bezahlt eigentlich die Schäden die nicht versichert sind ? Weiss das jemand ?

  6. #6
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Hi!

    Ich denke gerade Hamburg war schon wegen der viel zu teuer gewordenen Elbphilharmonie denkbar ungeeignet. Die Philharmonie ist ja gerade ein Symbol der Steuergeldverschwendung. Da wundert es nicht das da einige neidisch werden und alles kurz und klein schlagen was irgendwie an Luxus erinnert. Wie gesagt : Dummheit ist international gleichmäßig verteilt.

    Grüßlinge!
    Geändert von Alteisenfahrer (12.07.2017 um 17:05 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    ja, wäre doch bedenklich, wenn da keine Schlagworte kommen, die zwar nichts mit dem Thema zu tun haben, aber anscheinend immer passen. Ich war schon echt in Sorge und wußte, dass mir bei den Kommentaren irgend etwas absolut fehlte.
    An die Steuergelder hat bei dem Vandalismus wohl eher keiner gedacht, und die gleichmäßige verteilte Dummheit kann man auch nicht verantwortlich machen, auch wenn es so schön klingt.Da war der Hauptgrund mehr das Motto, sich mal wieder anonym in der Masse so richtig auszutoben.Mit Rucksäckchen selbstverständlich, zum Plündern, wie es sich für einen anständigen Vandalen gehört. Wehe wenn sie losgelassen. Egal ob Hamburg oder Klein Düttewitz an der Knatter, Gipfeltreffen jeder Couleur sind für solche Leute immer ein erfreulicher Anlass, sich mal restlos daneben zu benehmen. Siehe auch Fußball, wo die Ausschreitungen von ähnlich gepolten Leuten angefangen werden.

  8. #8
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Den Gipfel im Innenbereich der Großstadt Hamburg abzuhalten und dabei einen Bereich von 38 qkm tagelang zu sperren, war m.E. von vornherein riskant.

    Mögliche Proteste und Unruhen wurden bereits über Monate und Wochen herbei geredet und geschrieben. Die „Blöd“ übernimmt schon Fahndungsaufgaben und veröffentlicht Bilder von Demonstranten mit dem Aufruf, wer diese kennt, möge sich melden. Blöd untergräbt die deutsche Justiz und Maas mit seinem Netz-DG schaut seelenruhig zu.

    Mich wundert es, wie diese s.g. „schwarze Horde“ sich in der Anzahl, wohl auch viele aus dem europäischen Ausland, in HH versammeln konnte. Wer organisiert und bezahlt so etwas? Auch dass es recht wenige Festnahmen bei dem Polizeiaufgebot von 20.000 Mann gab, macht mich skeptisch. Fakt ist, die friedlichen Demonstranten konnten ihre Anliegen nicht kundtun und über die Gipfelergebnisse wurde nicht viel berichtet. Alles in Butter, eben wie so oft auch bei anderen, auch kleineren Demonstrationen. Die Störer/Gegendemonstranten sind immer da.

    Wie mir eine vertrauenswürdige Person erzählte, wurde die Schanze wohl hauptsächlich von besoffenen Partygängern verwüstet. Dass es dort so schlimm ausartete liegt mit daran, dass sich die Polizei erst nach rd. 4 Stunden sehen ließ. Auf den Schäden werden die Eigentümer/Ladenbesitzer sitzen bleiben. Den Zusagen der Politiker bezüglich der Entschädigungen messe ich keinen großen Wert bei.

    Nachdem nun einhellig die Linksexstremisten (waren es denn Linksexstremisten?) schuldig gesprochen wurden, frage ich mich, wer zieht eigentlich den größten Nutzen aus diesen Krawallen. Nach meiner Meinung ausschließlich Merkel mit ihrem Gefolge. Sie war es doch auch, die diesen Catwalk (die Frau braucht unbedingt eine Stylistin) nach Hamburg bringen wollte. Das Thema „innere Sicherheit“ wird sie zum Wahlkampfthema machen und die linken Parteien ins Abseits stellen, sofern nicht nachträglich noch einiges ans Licht kommt. Ich sehe Merkel als Hauptverantwortliche für dieses Desaster.

    Kurz noch ein Hinweis zum Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen: Die Verkündung von Trump hierzu gibt es auf Youtube im Original. Wer die Beweggründe kennt, kann auch nachvollziehen, warum der Ausstieg zu den jetzigen Bedingungen erfolgte. Nebenbei erfährt man noch einige Details, die hier so nicht veröffentlicht werden. Allerdings würde ich auch seinem Vorhaben, die EU mit dem amerikanischen LPG-Fracking-Gas zu beliefern, das erst mit Schiffen über den Atlantik transportiert werden muss, zum doppelten Preis versteht sich, ein „P“ vorsetzen, auch wenn die Polen einen wilden Aufstand machen. Dass es bei dem Klimaabkommen tatsächlich um das Weltklima/Umwelt geht (wird ja auch von namhaften Wissenschaftlern bestritten) und nicht vordergründig um zukünftige Profite einiger Großkonzerne, bezweifele ich. Bei der Rodung von Regenwäldern bei der Erdverseuchung mit Uranmunition ist man ja auch nicht zimperlich und es interessiert niemanden.
    Geändert von Anna62 (12.07.2017 um 22:50 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    hab zufällig die Livebilder bei ntv gesehen: drei, offensichtlich angetrunkene Jugendliche pöbeln vor den Polizisten rum und nichts passiert. Was hätten die Polizei auch tun können, angesichts der 3 Jugendlichen, schließlich standen gerade mal ca. 300 Polizisten in voller Ausrüstung und zwei Wasserwerfer da.

    Rodung der Regenwälder interessiert mich schon. Hab schon seit Jahren keinen Hamburger mehr in einem fastfood Restaurant ( Restaurant ? ) gegessen. Bin sogar Fast-Vegetarier geworden ...

  10. #10
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    Standard AW: Kleinwagenbesitzer sind keine Großkapitalisten und Hamburg sollte nicht nicht in den Stadtteilen verwüstete werden wo relative arme Leute wohnen

    Das war wohl die Gruppe von Polizisten die den Einsatz verweigerten. Kann ich gut nachvollziehen. Wenn eine Gehwegplatte vom 3. Stock runter segelt, dann durchschlägt sie einen Polizeihelm problemlos.

    Ich würde auch nicht meine Gesundheit riskieren weil Merkel ein Fehlentscheidung getroffen hat.

    Die G 20 in Hamburg zu veranstalten war Humbug.

    Aber sie dachte wohl sie steht da und präsentiert sich zusammen mit Hillary im Opernhaus: die zwei mächtigsten Frauen der Welt im Protzbau. War wohl nix auf der ganzen Linie, statt Clinton kam Trump, der Gipfel war ein Misserfolg und jetzt arbeiten am Scherbenhaufen.

    Leid tun mir nur die kleinen Leute deren Autos demoliert wurden.

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