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Thema: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

  1. #21
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Text aus der verlinkten Webseite : In einigen Intelligenztests taucht z.B. die Frage nach aktuellen Politikern auf. Hierdurch wird ermittelt, ob und wie gut der Proband sich allein durch die Medienpräsenz einen Namen und dessen Position merken kann.


    Das Mobbingforum legt Wert auf die Feststellung, dass die bei der Anmeldung gestellte Frage nach der Bundeskanzlerin nicht Teil eines Intelligenztests ist !

  2. #22
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    politisch korrekt wäre : noch Bundeskanzlerin

    es gibt Einige die gern mal einen anderen Kopf sehen würden

    Ausländerproblematik seh ich jetzt nicht so gravierend. Demokratien passen sich langsam an, aber sie passen sich an. Der Druck durch die AfD ( bzw. deren Wähler) auf die anderen Parteien scheint z. b. zu bewirken, dass es eben doch eine Obergrenze gibt. Wenn die Grünen nicht mitmachen platzt Jamaika. Dann wären Neuwahlen angesagt, oder die SPD sägt Schulz ab und macht wieder mit.
    Zurück zur Anpassung, das geht langsam, von der Obergrenze f. Fl. zur Schliessung der Grenzen und dann zum Einsatz der Bundeswehr. Warten wir mal die nächsten 10 Jahre ab ...

  3. #23
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Zitat: das sind Slums mit hoher Kriminalitätsrate, aber keine reinen Ausländergettos

    Diese wie Sie sagen "Slums" sind wohl Ausländergettos.

    Ich habe über 20 Jahre in so einem Getto in Toulouse gewohnt. Wir haben fest versucht zu bleiben aber es ging nicht.

    Ich wurde, wenn ich im Sommer luftiger angezogen war, angespuckt von verschleierten Frauen und Djellabah tragenden Männern.

    Mir wurde die Handtasche weggerissen, mein Auto wurde mehrmals aufgebrochen, etc.

    Deshalb sollten die Menschen die nicht unmittelbar mit diesen Leuten leben müssen, sich jeden Kommentar ersparen, denn sie haben total keine Ahnung von diesen Problemen.

    ******

    Total verschleierte Frauen die 3 Meter hinter ihren Männern gehen müssen, und er im Jogging Anzug mit Cola Flasche in der Hand.
    Männer die Arbeitslosengeld bekommen und das letzte BMW Modell fahren ?
    Und, und, und
    Meiner Meinung nach sind alle Asylanten die in ein fremdes Land auswandern (außer den Menschen aus Kriegsgebieten) Leute die es im eigenen Land schon nicht geschafft haben auf einen grünen Punkt zu kommen und ihr Glück dann in einem neuen Land versuchen wollen......
    Es tut mir leid was da in Deutschland alles passiert und meine Landsleute so eine ahnungslose "welcome" Attitüde an den Tag legen.


    Geändert von Admin (23.04.2018 um 11:38 Uhr) Grund: *** dieser Teil des Textes wurde beanstandet und deshalb gelöscht

  4. #24
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Im Gegensatz zu Frankreich haben die Deutschen noch nicht soviel Erfahrung mit Ausländern aus bestimmten Ländern. Wer sich an dem Teil mit der Scheisse stört, dem sei gesagt, dass einige ( ! ) Einwanderer im Umgang mit Fäkalien andere "Standards" haben. In einer Wohnungsanlage hatte eine Migrantin die Unart gebrauchte Windeln neben der Tür abzulegen. Der ganze Flur stank *** . Als ich ihren Mann darauf ansprach, fragte er: stört dich das ? Für ihn war das irgendwie selbstvertsändlich. Wir haben also nicht nur das Problem mit einem etwas anderen Frauenbild, sondern auch gänzlich veschiedene Ansichten zum Thema Hygiene.

  5. #25
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Einmal von der anderen Seite aus betrachtet, wollen viele Ausländer aber auch schleunigst zurück in ihre Heimat, weil sie mit der deutschen Mentalität und Lebensweise auch so gar nicht klar kommen. Das liegt nicht nur am - aus ihrer Sicht - verdrehtem Frauenbild, sondern an der kompletten Lebensweise, die hier herrscht. Für viele ist Deutschland nur ein Land zum Arbeiten, schlafen und wieder Arbeiten und schlafen. In ihren Heimatländern ist man das dann doch um einiges lockerer gewöhnt. Der Begriff "Inschalah" (wörtlich "so Gott will") gehört dort zur allgemeinen Lebensweise einfach dazu und bedeutet sinngemäß "vielleicht ja, vielleicht nein.
    Sagt ein Muslime zu jemanden zum Abschied dann das berühmte Wort, heißt das dann soviel wie, vielleicht komme ich morgen, kann auch später werden, oder gar nicht. Für diese Menschen ist das normal. Das die dann mit der Deutsch - korrekten Pünktlichkeit und Arbeitsweise zunächst gar nicht zurecht kommen, ist klar. Von anderen kulturellen Unterschieden ganz zu schweigen. Schmutzige Windeln auf dem Flur - wie Krauti schrieb - gehen hier in Deutschland schon einmal gar nicht. O.ä.
    Manche kriegen vielleicht dann doch irgendwann einmal die Kurve und gleichen sich hier an. Die anderen, die das nicht können oder wollen, mögen aber bitte in ihre Heimatländer zurück kehren, dann tritt man sich schon nicht dauernd wegen "unüberwindbarer Kultureller Unterschiede" auf die Füße.

  6. #26
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Ganz gleich ob man nun Flüchtlinge/Migranten mag oder nicht: Es werden in den nächsten Jahrzehnten nicht nur in Europa, sondern beispielsweise auch in den USA (von Mittel- und Südamerika aus) immer mehr werden, da der Lebensstandard immer mehr auseinanderklaffen wird. Einfach wie ein hausgemachtes Problem des Kapitalismus bzw. der "freien" Marktwirtschaft, wie ich mal behaupten möchte.
    Hinzu kommen natürlich auch die Kriegsflüchtlinge. Doch die Wirtschaftsflüchtlinge, die vor Elend, Hunger und Not fliehen oder einfach nur auf der Suche nach einem besseren und lebenswerten Leben sind, werden zukünftig immer mehr werden. Die werden im Endeffekt auch keine Mauern oder sonstige massive Grenzbefestigungen auf Dauer aufhalten können. Und darauf sollten, ja müssen wir uns einfach einstellen.

    Oder glaubt jemand noch wirklich daran, daß endlich mal die Fluchtursachen gründlichst angegangen werden? Ich jedenfalls nicht!
    Vorausgeschickt, daß ich absolut kein AfD-Freund oder -Anhänger bin... aber Mitglieder dieser Partei hatten vergangenes Jahr auf einer Pressekonferenz nach einer Syrien-Reise Klartext darin gesprochen, was allein die Flüchtlinge aus Syrien in Deutschland uns jährlich kosten... und was man direkt in Syrien, also direkt vor Ort damit alles bewirken könnte. Es geht also um ein komplettes Umsteuern in der Politik der Länder der westlichen Hemisphäre gegenüber all den Ländern, aus denen zunächst die meisten Flüchtlinge kommen.

    Die bisherige sogenannte Entwicklungshilfe müßte um ein Vielfaches aufgestockt werden und dann vor Ort auch die Verteilung und Verwendung der Mittel strengstens überwacht werden. Das wäre m.E. ein sehr wichtiger Ansatzpunkt, um der ganzen derzeitigen Entwicklung im Ansatz mal entgegenzuwirken. Anderen Ländern, Völkern und Menschen zu zeigen: Wir sind da und bereit dazu, euch vor Ort die Grundlagen für ein besseres Leben mitzuschaffen. - Aber was macht die EU zum Beispiel bisher in dieser Richtung?: Nix! Jedenfalls habe ich davon noch nix gehört.

    Sich auf kommende Flüchtlingsströme etwas einzustellen, ist das Einzige, was den Verantwortlichen dazu einfällt, als einmal die Fluchtursachen versuchen, zu beseitigen. Trump baut eine riesige Mauer und in Europa wird FRONTEX personell und finanziell immer mehr aufgestockt und deren Befugnisse erweitert und es gibt auch schon reichlich Ideen für "Absperrungen" an den Außengrenzen der EU. Ich finde dies alles keine dauerhafte Lösung.

    Entweder man bekämpft die Fluchtursachen massiv und nachhaltig, leistet also direkte Hilfe und Unterstützung vor Ort in vielfacher Hinsicht oder wir müssen uns einfach auf weitaus noch mehr Migranten einstellen. Oder sieht eventuell noch jemand anderes eine andere mittel- bis langfristige Alternative?
    Geändert von Nickname (28.02.2019 um 04:18 Uhr)

  7. #27
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Es wird massenhaft Gelder in diese Länder gepumpt. Nur versickert ein Großteil schon unterwegs in irgendwelchen (Bestechungs-)Kanälen. Wenn den Ländern geholfen werden muss, dann mit Hilfe zur Selbsthilfe. Immer nur Gelder schicken bringt nichts.
    Migranten und Wirtschaftsflüchtlinge weiterhin in größeren Zahlen nach Europa hinein zu lassen, ist ebenfalls der falsche Weg. So eine rosige Zukunft erwartet die Menschen hier auch nicht. Zumal das Zusammenleben ja auch so nicht wirklich richtig funktioniert. Die Lösung, Europas Grenzen dicht zu machen ist nicht perfekt, aber die anderen Länder müssen auch bereit sein, diese "Anleitungen zur Selbsthilfe" anzunehmen, machen es aber nicht. Was bleibt uns in Europa dann also noch übrig?

  8. #28
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    Standard AW: die große Diskussion um "unsere Einwanderer" , Asylantenprobleme, was will das das "Volk ?"

    Zitat Zitat von Ilythia Beitrag anzeigen
    Es wird massenhaft Gelder in diese Länder gepumpt. Nur versickert ein Großteil schon unterwegs in irgendwelchen (Bestechungs-)Kanälen. Wenn den Ländern geholfen werden muss, dann mit Hilfe zur Selbsthilfe. Immer nur Gelder schicken bringt nichts.
    Migranten und Wirtschaftsflüchtlinge weiterhin in größeren Zahlen nach Europa hinein zu lassen, ist ebenfalls der falsche Weg. So eine rosige Zukunft erwartet die Menschen hier auch nicht. Zumal das Zusammenleben ja auch so nicht wirklich richtig funktioniert. Die Lösung, Europas Grenzen dicht zu machen ist nicht perfekt, aber die anderen Länder müssen auch bereit sein, diese "Anleitungen zur Selbsthilfe" anzunehmen, machen es aber nicht. Was bleibt uns in Europa dann also noch übrig?

    Tja, wie schon gesagt bzw. geschrieben: Strengste Kontrolle der Verteilung/Verwendung der zur Verfügung gestellten finanziellen und sonstigen Mittel durch die hilfsbereiten Staaten und Organisationen (z.B. UN-Unterorganisationen) vor Ort, damit die Hilfe auch höchstmöglichst wirksam werden kann.
    Wer da nicht mitmachen oder kooperieren möchte von Seiten der hilfsbedürftigen Staaten, wäre dann selber dran Schuld.
    Mit anderen Worten könnte man auch sagen: Völlige Neu-Organisation der bisherigen Entwicklungs- und auch Nothilfe.
    Knallharte Bedingungen an die noch so hilfebedürftigen Länder stellen. Anders wird es wohl nicht gehen.

    Aber die EU könnte auch selbst einiges dazu tun, als "nur" ihre Außengrenzen möglichst perfekt abzuriegeln. Es müßte zum Beispiel ein EU-weit gültiges Einwanderungsgesetz her. Was sich z.B. in Kanada, der Schweiz oder Israel ziemlich gut bewährt hat, sollte doch auch für die gesamte EU funktionieren.

    Es geht doch dabei vorwiegend um Einwanderung/Zuwanderung aus wirtschaftlicher Not. Wirklich politisch oder religiös Verfolgte fallen nach wie vor unter die Asylgesetzgebung und werden garantiert nicht Millionen ausmachen.

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