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Thema: Mobbing auf der Arbeit

  1. #11

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Für mich ist das alles sehr, sehr schwierig. Auf der einen Seite liebe ich meine Arbeit sehr, komme sehr gut mit den Patienten zurecht. Ich habe am Wochenende Dienst gehabt, sowie Bereitschaft. Wollte diese heute los werden, da ich einen sehr wichtigen Arzt Termin habe. (Psychologen). Leider konnte keiner meiner Kollegen die Bereitschaft abnehmen, da diese alle was vor hatten. Die Kollegin, die ab heute die ab heute die Bereitschaft eigentlich haben sollte, ist plötzlich erkrankt. Meine Chefin fragte mich wann dieser Termin sei. Ich antwortete um 14 Uhr. Ich könnte die Bereitschaft im Büro vorher abgeben und gegen 15 Uhr nach dem Arzt wieder abholen. Mein Dienst ging heute etwas bis um 12.30 Uhr. Dann fuhr ich nach Hause um mich umzuziehen und zum Arzt zu fahren. So war s jedenfalls geplant. Kurz bevor ich los fahren wollte klingelte das Bereitschaft s Handy, und Ich hatte einen Notfall der länger dauerte. Ich konnte auch nicht im Büro anrufen, u um Hilfe bitten. Dadurch verpasste ich meinen Termin. Heute bekam ich zu meinen Patienten noch zusätzlich Patienten, da wir Krankmeldungen hatte. Ich habe das auch gerne gemacht, aber das kam kein kannst du bitte oder danke. Mir passt es einfach nicht, wie man mit mir umgeht. Das tut mir innerlich so weh. Ich habe jetzt zwar einen neuen Arzttermin bin aber nicht glücklich. Ich komme einfach nicht aus der Situation raus. Eine Kollegin hat einen Eintrag in der Doku gemacht, und mich damit angegriffen und es entstehen immer mehr Schikane. Ich bin freundlich, werde aber ständig in den Arsch getreten. Mittlerweile habe ich ich jetzt schon Stress mit meiner Freundin, die von der Situation genervt ist. Ich fühle mich sehr allein gelassen. Habe aber begriffen, dass es sich nicht mehr Lohnt dort zu kämpfen. Nur wie gehe ich persönlich damit um. Ich weiss nur, dass ich ganz grosse Angst habe. Mir fehlt aber auch die Freundlichkeit. Ich denke, dass ich diese aber nicht mehr erwarten kann. Oder...
    deshalb schreibe ich jetzt Bewerbungen. Ich denke, dass es das beste ist. Leider bekomme ich zusätzlich Stress von meinen Vater, wenn ich mich krank melden würde. Er inzwischen Rentner jahrelang sehr erfolgreich in allen Bereichen, bezeichnet mich inzwischen als versager. Nur ich habe noch nie Stress beruflich gehabt , sowie privat.

  2. #12
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    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Hallo Gartenzwerg,

    das du Bewerbungen schreibst, ist schon einmal der richtige Weg. Dort zu bleiben hat wirklich absolut keinen Zweck. Es macht aber auch keinen Sinn, sich diesen Schikanen weiterhin auszusetzen, indem du dich jetzt täglich dorthin quälst, Angst hast etc. Das verschlechtert zudem noch deinen psychischen Zustand.

    Was deine Freundin und dein Vater angeht, so ist es leider oftmals der Fall, dass Menschen, die noch nie mit Mobbing zu tun hatten, das Verständnis fehlt. Vielmals schieben sie auch die Schuld auf das Opfer, weil sie sich die Situationen denen du ausgesetzt bist, gar nicht vorstellen können. Es bringt auch nichts, diese Menschen "überzeugen" zu wollen, dass das eben nicht so ist. Das wollen sie auch gar nicht hören. Das sie damit jemanden buchstäblich im Regen stehen lassen, ist ihnen überhaupt nicht bewusst.
    Daran darfst du dich aber auch nicht zerreiben. Es ist deine Gesundheit, um die es geht und du musst entscheiden, was für dich am Besten ist. Darauf Rücksicht zu nehmen, was andere denken, ist der falsche Weg. Vermeide notfalls erst einmal den Kontakt zu deinem Vater, oder erzähle ihm nichts weiter davon. Was du im Moment wohl kaum noch brauchst, ist Druck aus falschen Voraussetzungen heraus. Als Versager tituliert zu werden, tut weh und ist auch nicht die Tatsache.

    Du gibst jeden Tag dein Bestes, versuchst so gut es eben geht, mit der Situation klar zu kommen. Mit Versagen hat das nichts zu tun. Das bei dir die Situation so ist, wie sie ist, liegt nicht mehr in deinem Einfluss. Du kannst also auch gar nicht mehr tun. In vielen Fällen ist Mobbing ein Kampf, den man nicht gewinnen kann. Aber du kannst dich wenigstens in soweit davor schützen, indem du dich "zurück ziehst", dich diesen Leuten soweit wie möglich entziehst. Also, sch... drauf, was andere von dir erwarten und lass dich krank schreiben. Du brauchst Ruhe und Abstand. Als nervliches Wrack nutzt du weder einer neuen Arbeitsstelle etwas, noch wird sich die Meinung deiner Umgebung ändern.

  3. #13

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    [QUOTE=Ilythia;48181]Hallo Gartenzwerg,

    das du Bewerbungen schreibst, ist schon einmal der richtige Weg. Dort zu bleiben hat wirklich absolut keinen Zweck. Es macht aber auch keinen Sinn, sich diesen Schikanen weiterhin auszusetzen, indem du dich jetzt täglich dorthin quälst, Angst hast etc. Das verschlechtert zudem noch deinen psychischen Zustand.

    Was deine Freundin und dein Vater angeht, so ist es leider oftmals der Fall, dass Menschen, die noch nie mit Mobbing zu tun hatten, das Verständnis fehlt. Vielmals schieben sie auch die Schuld auf das Opfer, weil sie sich die Situationen denen du ausgesetzt bist, gar nicht vorstellen können. Es bringt auch nichts, diese Menschen "überzeugen" zu wollen, dass das eben nicht so ist. Das wollen sie auch gar nicht hören. Das sie damit jemanden buchstäblich im Regen stehen lassen, ist ihnen überhaupt nicht bewusst.
    Daran darfst du dich aber auch nicht zerreiben. Es ist deine Gesundheit, um die es geht und du musst entscheiden, was für dich am Besten ist. Darauf Rücksicht zu nehmen, was andere denken, ist der falsche Weg. Vermeide notfalls erst einmal den Kontakt zu deinem Vater, oder erzähle ihm nichts weiter davon. Was du im Moment wohl kaum noch brauchst, ist Druck aus falschen Voraussetzungen heraus. Als Versager tituliert zu werden, tut weh und ist auch nicht die Tatsache.

    Du gibst jeden Tag dein Bestes, versuchst so gut es eben geht, mit der Situation klar zu kommen. Mit Versagen hat das nichts zu tun. Das bei dir die Situation so ist, wie sie ist, liegt nicht mehr in deinem Einfluss. Du kannst also auch gar nicht mehr tun. In vielen Fällen ist Mobbing ein Kampf, den man nicht gewinnen kann. Aber du kannst dich wenigstens in soweit davor schützen, indem du dich "zurück ziehst", dich diesen Leuten soweit wie möglich entziehst. Also, sch... drauf, was andere von dir erwarten und lass dich krank schreiben. Du brauchst Ruhe und Abstand. Als nervliches Wrack nutzt du weder einer neuen Arbeitsstelle etwas, noch wird sich

  4. #14

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Hallo, ich habe eure Ratschläge befolgt, und habe mich krankschreiben lassen. Ich habe mich sogar krank schreiben lassen, als es besonders passend für mich war. An diesen Tag, waren sehr viele Kollegen krank, so bin ich denn zum Arzt gegangen. Es war besonders schwer, diese Dienste zu besetzen. Inzwischen habe ich auch tüchtig Bewerbungen geschrieben, und in nächster Zeit einige Vorstellungsgespräche. Leider habe ich es nicht lange geschafft, lange zu Hause zu bleiben, da mir meine Arbeit bzw Patienten fehlten. So bin ich denn nach einigen Tagen wieder zur Arbeit hingegangen. Der Wiedereinstieg gestaltete sich normal. Ich versorgte die Patienten ohne Probleme, die sich sogar über mich freuten, dass ich wieder da war. In der Zentrale änderte sich recht wenig. Teils teils wurde ich wenig beachtet, bis gar nicht. Wichtige Informationen wurden nicht an mich weiter gegeben. Der Dienstplan änderte sich ständig, obwohl ich zweimal die Woche wichtige Arzt Termine hatte. Darauf wurde aber einfach nicht eingegangen und ich musste an diesen Tag mal wieder arbeiten, so dass ich diesmal gar nicht erst versuchte, dagegen an zu gehen. und den Arzt Termine verschob. Der Dienstplan, der Mitte des Monats für den kommenden Monat rauskommt, dient laut der Leitung nur der Statistik. Einige bzw, die Lieblinge können nach diesen Plan gehen, da funktioniert dieses. Bei mir leider nicht, ich kann keine Termine für mich organisieren, ich weiss nicht wann ich frei habe, ich schaue nur auf den Dienstplan der sich oftmals ändert. Mich aber keiner fragt. Betriebsrat und die nächst höhere Leitung sind alle mit einander befreundet. Das ich mich beschwere, ist erfolglos. Ich weiss, manchmal nicht warum ich mir das alles antun. Mittlerweile habe, ich Zahnschmerzen oder andere Probleme. Die Zähne sind alle in Ordnung, der Arzt teilte mir mit, das dies bei mir alles psychisch ist. Ich weiss einfach nicht weiter. Inzwischen hat meine Freundin die Beziehung beendet, da ich lt ihrer Meinung kein Arsch in der Hose habe. Sie hat es gerade nötig, sie ist seit 6 Jahren Harz 4 Empfängerin, da sie zur Arbeit eine andere Einstellung hat. Und nach ihrer Meinung nur idioten arbeiten. Ich gehe hin, da es Ende November Weihnachtsgeld gibt. Geld was mir zusteht, und ich hart dafür gearbeitet habe. Solange muss ich irgendwie noch aushalten Soll ich darauf verzichten. Auch wenn man mich so behandelt, hänge ich an dieser Stelle. Habe Angst und nochmehr Angst. Ich fühle mich nicht gut. Möchte man was von mir, erhalte ich eine Nachricht. Der Textlaut heisst denn lieber ......kannst du bitte mal dies regeln, usw.
    im ersten Moment freue ich mich darüber, später aber nicht, da ich mich manchmal wie eine Marionette fühle. Bin ich nochmal.

  5. #15
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    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Hallo Gartenzwerg,

    dass dir deine Arbeit und die Patienten fehlen ist eine Sache. Bist du dir sicher, dass es so ist, oder du aus schlechtem Gewissen lieber wieder hin gehst?
    Ich kenne das. Damals arbeitete ich in einer Sozialstation. Zwar im Büro, aber das Mobbing war ähnlich. Auch ich habe damals zunächst mit mir gekämpft, war zwischen Pflichtbewusstsein und Abscheu dort hin zu gehen, hin und her gerissen. Trotzdem schleppte ich mich immer wieder hin. "Gründe" gab es genügend. Die lieben Patienten und Angehörigen, mit denen man (telefonisch oder wenn sie vorbei kamen) Kontakt hatte. Dinge, die man noch organisieren musste...Das musste noch gemacht werden .... jenes auch. Letztlich hatte ich nur eines davon, körperlich und psychisch ging es mir immer schlechter, denn die Mobberei hörte nicht auf. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer. Von den "typischen" Dingen wie Infos vorenthalten bishin zu der Tatsache, dass man herging und Vorgänge in meinem Namen ganz bewusst falsch machte und dann behauptete, man habe mir die Aufgaben entzogen und ich hätte entgegen des "Befehls" die Finger davon zu lassen, eigenmächtig gehandelt. Also "ganz großes Kino".
    Ich erzähle dir das aus folgendem Grund; damals habe ich, auch entgegen meiner Verfassung gedacht, kämpfen wäre die Lösung. Unterkriegen lasse ich mich auf keinen Fall. Gründe und "Ausreden" habe ich mir genügend eingeredet. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich dann im Büro am Computer saß und ob ich überhaupt noch etwas zu tun hatte oder nicht, ich bekam ein Blackout nach dem anderen. Der Bildschirm hätte in solchen Momenten auch chinesische Zeichen zeigen können. Es ging nichts mehr.
    Wenn du also schon Phantomschmerzen in den Zähnen bekommst, ist das von meiner Seite aus ein Zeichen deines Körpers, dass es zuviel wird. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das nicht auch auf die Arbeit mit den Patienten auswirkt. Überlege dir, was dir wichtiger ist. Deine Gesundheit und einiger Maßen fit in eine andere Arbeitsstelle zu gehen, oder dich weiterhin so behandeln zu lassen. Und was deine Arztbesuche angeht, die soltest du auch nicht immer verschieben. Ich denke doch, die teilst du rechtzeitig mit, oder?
    Wenn man also beim nächsten Dienstplan wieder versucht, mit dir einen "Affen zu machen", weise denjenigen nochmals darauf hin, dass du an den bestimmten Tagen nicht kannst und bleibe dabei. Es ist deine Gesundheit mit der hier gespielt wird!
    Das mit dem Weihnachtsgeld steht auf einem anderen Blatt. Einen gesetzlichen Anspruch darauf hast du letztlich nicht. Es kann vertraglich geregelt werden. Dabei gibt es aber Unterschiede. Wenn Weihnachtsgeld ausgezahlt wird, kann es unter Umständen im Krankheitsfall gekürzt werden. Es kann aber auch sein, dass es dennoch ausbezahlt werden muss. Bevor du dich deswegen durchquälst, schau nochmals in deinen Arbeitsvertrag. Dann kannst du immer noch entscheiden, was dir wichtiger ist.

  6. #16

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Zitat Zitat von Trauerweide Beitrag anzeigen
    Die Sache mit dem Weihnachtsgeld ist u. U. komplizierter als man denkt, denn es gibt über den Jahreswechsel hinaus Rückzahlungsregelungen.
    Ob die für Dich zutreffen, ist im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag geregelt.
    Die einzelnen Regelungen, Sonderfälle etc. hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen.
    Ich darf daher auf folgenden Link verweisen:

    http://www.finanztip.de/arbeitsvertrag/weihnachtsgeld/
    Ich danke mal wieder für die vielen Lieben Antworten. Als ich heute zu Arbeit ging, sah ich das sich meine Tour geändert hatte. Ich aber davon nicht in Kenntnis gesetzt wurde und dadurch eine Pause hatte von ca 30 Minuten unbezahlt. Ich habe mitbekommen, wenn sich von anderen Kollegen die Touren ändern, werden diese in Kenntnis gesetzt. Mittlerweile haben wir fast genau so viele Mitarbeiter die auf 450 Euro Basis arbeiten, wie fest Angestellte. Nur entweder sind diese krank oder sie können nicht arbeiten. Am Montag hatte ich zunächst frei. Heute kam ich in die Zentrale und habe gesehen das ich nun spät Dienst habe. Ich wurde auch hier nicht gefragt. Morgen hätte ich eigentlich nur einen kleinen Dienst gehabt. Aufgrund einer weiteren Krankmeldung hat sich auch hier mein Dienst geändert. Natürlich ohne eine Info. Mittlerweile verliere ich etwas die Lust. Ich bin doch kein Hampelmann oder. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, bis ich begreife, das dies dort kein Sinn mehr hat

  7. #17

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Ich habe manchmal das Gefühl, dass man versucht mich zu provozieren. Um auszuprobieren wie weit können wir gehen. Oder vielleicht wartet man darauf, dass ich selber kündige. Kann dies sein

  8. #18
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    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Wie lange du diesen Zirkus noch mitmachst, liegt nun einmal ganz allein bei dir. Ich habe zwar ein gewisses Verständnis dafür, dass man nicht gleich aufgeben möchte. Irgendwann muss aber auch einmal Schluss sein. Klar wollen die dich provozieren und du machst das Spielchen auch noch mit. Natürlich wollen die dadurch erreichen, dass du letztendlich das Handtuch wirfst und kündigst.
    Auch, wenn es schwer fällt, musst du auch einmal anfangen, dich auf die Hinterfüße zu stellen. Wenn man dich mal wieder mit einem neuen Dienstplan "überrascht", dann geht das eben bei dir mal nicht. Dann müssen die eben dafür sorgen, einen anderen Ersatz zu finden. Machst du das Spielchen immer wieder brav mit, machst du dich selbst zum Hampelmann. Ist doch klar, dass die dich dann nach Strich und Faden ausnutzen.

  9. #19

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Hallo Gartenzwerg,


    mal ein kleiner Denkanstoß meinerseits:

    Du kannst auch gerichtlich gegen Mobbing am Arbeitsplatz vorgehen. Die Beweispflicht liegt da beim Arbeitgeber. Wenn er nicht eindeutig beweisen kann, dass es kein Mobbing gibt, wird dir Recht gegeben.

    Informiere dich doch mal über die Option (Du willst ja sowieso den AG wechseln, wenn ich das nun richtig aufgefasst habe. So könntest du evtl etwas Schmerzensgeld bekommen)

    arbeitsschutzgesetz.org ist eine Internetseite, die dir bei der Sache evtl auch helfen kann.

    Ich bereite grad einen Vortrag über Mobbing am Arbeitsplatz vor und nutze das als eine meiner Quellen.


    MFG *. *. aka Chagatomel

    PS:

    Ich steige in die Diskussion ein, nachdem ich das ganze kurz überflogen habe. Entschuldigt mich, falls ich etwas überlesen haben sollte.
    Geändert von Admin C (01.11.2017 um 11:43 Uhr) Grund: bitte keine Klarnamen im Forum nennen

  10. #20
    Registriert seit
    11.10.2014
    Beiträge
    640

    Standard AW: Mobbing auf der Arbeit

    Hallo Kay,

    entschuldige, aber ichmuß Dich da berichtigen. Die Beweislast bei Mobbing liegt nicht beim Arbeitgeber. Deshalb ist es auch für den Gemobbten so schwer, Zeugen für Mobbing beizubringen, da sich Kollegen lieber aus der Sache raushalten.

    @Gartenzwerg

    Wenn Du deine Termine nach dem Dienstplan richtest und dieser dann kurzfristig geändert wird, gehe trotzdem zu Deinem Termin. Sage Bescheid,wenn Du einen Termin hast, eine Änderung des Dienstplanes ist dann nicht mehr Dein Problem. Sich immer wieder breitschlagen zu lassen, da nimmt Dich dann echt keiner mehr ernst, leider auch Deine Freundin nicht. Etwas A.... in der Hose muß man schon haben

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