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Thema: wo bleiben die Tipps wenn ich in der Spielergemschaft gemobbt werden, warum gibt es nicht mehr online Spiele im Mobbingforum ?

  1. #11
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    1.864

    Standard AW: wo bleiben die Tipps wenn ich in der Spielergemschaft gemobbt werden, warum gibt es nicht mehr online Spiele im Mobbingforum ?

    Internet ermöglicht auch eine Standortbestimmung, was für schnelle Hilfe Sinn macht.Wir rutschen da auch nirgendwo mehr rein, wir sind schon mittendrin

  2. #12
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    Standard AW: wo bleiben die Tipps wenn ich in der Spielergemschaft gemobbt werden, warum gibt es nicht mehr online Spiele im Mobbingforum ?

    Hallo Millefleurs,

    zuerst sollte sich mal die Frage stellen, ob das ganze ernst gemeint ist. In der heutigen Gamingkultur (besonders der u 16 jährigen) sind solche Begriffe LEIDER an der Tagesordnung.
    Ich persönlich gehöre einer Gaming Community an, die wegen solchen Beleidigungen, schon Mitglieder raus geworfen hat. Meiner Meinung, kommt es auf das Umfeld deiner Kinder an.
    Wie gut passen deine Kinder zu den anderen? Gibt es lautstarke Streitereien? Wie oft kommen solche Streitereien vor? ect.

    Unsere Community spricht gerne bei sowas vom Salzgehalt, der Spielcommunity. :/

    Das perfekte Online-Multiplayergame existiert meiner Meinung nach nicht. Die Lösung ist in meinen Augen, das Verbieten von Spielen, die nicht der passenden Altersfreigabe entsprechen.
    (An sich eine Richtlinie, an die sich auch meine Eltern mit Erfolg gehalten hatten)

    Ach ja und bevor ich es vergesse:

    Wenn mal eines deiner Kinder mit ca15 zu dir kommt und sagt: "Ich werde Profigamer!" (E-Sport)
    Unterstütze es, so gut es geht. Es ist eine rasant wachsende Branche, in der einige 18 Jährigen bekannter als so einige Rockstars sind.


    Das waren nun ein Paar Gedanken meinerseits dazu.


    MFG

    Der leidenschaftliche Gamer

    *. *. aka Chagatomel
    Geändert von Moderatorin (01.11.2017 um 11:41 Uhr) Grund: bitte keine Klarnamen im Forum nennen

  3. #13
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    Standard AW: wo bleiben die Tipps wenn ich in der Spielergemschaft gemobbt werden, warum gibt es nicht mehr online Spiele im Mobbingforum ?

    Wenn mal eines deiner Kinder mit ca15 zu dir kommt und sagt: "Ich werde Profigamer!" (E-Sport)
    Unterstütze es, so gut es geht. Es ist eine rasant wachsende Branche, in der einige 18 Jährigen bekannter als so einige Rockstars sind.


    Werden die Spieler nicht recht "nervös" wenn sie jahrzehntelang / berufsmäßig "spielen" ?


    Hast Du ein paar Empfehlungen hinsichtlich guter Spiele ?

  4. #14
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    Standard AW: wo bleiben die Tipps wenn ich in der Spielergemschaft gemobbt werden, warum gibt es nicht mehr online Spiele im Mobbingforum ?

    Post #1:
    Als Rentner stehe ich nicht im Diktat der Uhr. Ich hab nichts zu tun und erfreue mich am Multimedia, ob Fern sehen oder Computerspiele. Dir als Mutter was raten, schwierig, wenn man selbst keine Kinder in die Welt gesetzt hat. Aber man war ja selbst auch mal ein Kind. Dein Kind scheint nur virtuelle "Freunde" zu kennen aber keine wirklichen, real anfaßbare. Wenn das Kind einen "Kumpel" hat, beide sie selben Hobbys haben, die könnten in abgeschlossenen Servern ja gemeinsam spielen, die werden sich nicht anzoffen. Bei virtuellen "Freunden" aber kennen sich die Leute nicht. Dementsprechend gehen sie miteinander kalt um, ist ja nur ne Stimme aus dem Lautsprecher von irgend wem. Da wird nicht das Spiel, sondern "mit dem seine Nerven" gespielt. Nächten Tag ists bei den Gesprächsthema in der Clique, was fürn Nerd das war ... das ist leider die Internetkultur der Accounts. Sie verderben den Menschen moralisch.
     
    Post #2:
    Fortgenommene Konsole mitten im Spiel, ist doch nachvollziehbar! Das ist genau so, wie gespannt eine Serie zu verfolgen und mittendrinn wird man herausgerissen, das ist fast schon traumatisierend, wie ins kalte Wasser geschubbst zu werden. Ein Spieler muß "aklimatisieren" können aber auch Selbstdisziplin haben im Sinne, "komm langsam zum Ende!" das oftmals "gleich! Fünf Minuten noch" wenn sich drann gehalten wird. Das muß man an sich selbst lernen und trainieren.
     
    Post #6:
    Sehe ich ähnlich. Es darf nicht um Scores gehen, sondern der Freude das Spielens ansich. In meiner Jugend ( Edit: sehr späten Jugend, eigentlich bin ich vom Wesen immer ein Kind geblieben. Ich bezeichne mich selbst nicht als "Mann" ich bin alles mögliche aber sicher kein "Mann" In dem Kontext bitte verstehen.) haben wir uns mit der Playstation samt Linkkabel getroffen und stundenlang GT (Gran Tourismo 1) gespielt. Mal hatte der eine bei 30 Runden die besseren Fahrzeugeinstellungen, mal der andere. Zu Hause hat jeder für sich in der Memorycardgarage an den nächsten Fahrzeugen gebastelt fürs nächste Treffen, gefachsimpelt mit Anpressdruck, Reifenstand ect. ... es ging um nichts, nur Freude am Spiel, man hat gelacht, Späße gemacht und das Leben war super!
    Bei Strategiespielen wär da Command & Conquer zu nennen oder wenns spacig sein soll "Star Wars Empire at War" , so was, die Art. Da gehts um nix, man bespielt aus reinem Fun gemeinsam eine Karte. Manche Spiele sind so gebaut, das sie nur gemeinsam zu lösen sind "Titan Quest" z.B. auf legendärer Stufe. Alleine erpielt man keine legendäre Spielfigur, da spielt man gemeinsam dran um weiter zu kommen. Lernt auch gut das teilen, was dem einen besser nutzt als dem anderen, kriegt der, das fördert das Denken, im Team zu handeln.
     
    Post #8:
    Jeder hat seine eigene Meinung, ich denke nicht, das Du dafür "mundtod" gemacht wirst. Es ist nur warscheinlich eher, man teilt sie nicht, dadurch wirst Du aber nicht "mundtod" gemacht. Schlimm wäre es, wenn Du dafür beleidigt werden würdest, das geht nicht!!
     
    Post #13
    Das sehe ich differenzierter. Wie sich Computerspiele weiter entwickeln, weiß doch keiner. Spiel ist Erholung, den ganzen Tag daddeln damit am Ende Kartoffeln auf dem Tisch stehen, Finanzierung der leistungsstarken Technik um des Geldes willens was zu lernen, ob das Spiel gefällt oder nicht, nur noch in Kunstwelten fern der Realität, Leistung im Spiel erbringen müssens, Platzierungen im Weltranking zu erreichen, sonst verdient man nix ... das ist doch ein gejagtes Leben! Viel wichtiger ist ein gelernter und abgeschlossener Beruf.
     
    Geändert von Gastronom (06.09.2018 um 04:31 Uhr) Grund: Ergänzung

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