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Thema: Mobbing durch meine Eltern

  1. #1
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    Standard Mobbing durch meine Eltern

    Hallo liebe Mitmenschen,

    ich habe das Gefühl , dass die gebotenen Lösungsansätze in mancher Hinsicht für einige Menschen annehmbar sind,für mich aber eher weniger,da die daraus folgende Vereinzelung den Menschen nicht wirklich gesunden läßt. Wenn Menschen nicht wahrnehmen wollen ,dass sie Kinder haben,sind sie scheinbar im Geiste nur zu rational , zu akzeptiren,dass sie welche haben.
    Wieviele Menschen kennen ihr Elternhaus oder Familytrust so gut wie überhaupt nicht,obwohl sie daraus hervorgegangen sind.
    Meine Mutter sagte mal zu mir , daß sie nichts mehr ernstnehmen müsse.
    Das heißt somit ,mich als Menschen auch nicht ernst zu nehmen.

    Die Stummheit der Gewalt und die Entleerung des Dialogs geht das
    ganze Opfer-Täter-Spektrum,samt ihren Nachkommen an.
    Das dialogische Prinzip braucht die Verabschiedung von den herrschenden Diskursen, die den Nachkommen bestenfalls die
    gelegntliche ritualisierte Anteilnahme für das Erlittene zugestehen,
    ohne zu realisieren, dass wirkliche Wertschätzung erst mit dem Tun beginnt,dem Versuch ,die Dinge so zu benennen, wie sie waren und sind.
    Die in Worte gefasste harte Wahrheit ist mir lieber ,als die Lüge,der ich mich nicht anpassen aussetzen möchte, weil ich mich nicht zu einer Lebeslüge machen lasse und auch nie eine gewesen bin.

    Aufrichtige höfliche Herzenswärme scheint in dieser Zeit abhanden gekommen.Und nur weil zur Zeit wirtschaftliche Stilllegung betrieben
    wird,muß das nicht heißen, daß die Menschen sich da anschließen müssen.
    Mit meinem Glauben stehe ich im Zwiespalt ,wenn ich sehe ,wie dieses gottlose Wesen ,sich mit seiner geheuchelten Nächstenliebe versucht die Hände rein zu waschen .
    Hat die Bibel uns nicht gelehrt, unsere Eltern zu ehren ?
    Was soll ich da denn daran als ehrwürdig definieren ?
    Durch diese ganze Misere ist mir auch der Zugang zum Rest der Familienmitglieder ebenfalls verwährt. Niemand gibt sich einen Grund mal mit mir zu reden.Auf Familienfeiern ,werde ich ,bei Nachfrage zu meiner Person ,als desinteressiert und gleichgültig von meiner Mutter dagestellt.Wenn ich Die Schwester meines verst. Vaters kontaktiere, heißt es,das wird schon seine Gründe haben warum sie nichts von Dir wissen will,wahrhaftig eine Menschenkennerin.Sie hat mich seit meinem 14. Lebensjahr nicht mehr gesehen!!! Sie weiß also garnicht Wer ich bin.
    Zur Beerdigung meines Vaters,bei der ich ausgeschlossen wurde,erwähnte sie,bezüglich meiner Frage wo er denn begraben sei :
    ,, Der liegt auf dem Friedhof ,irgendwo zwischen 2 Parkbänken verscharrt,ganz anonym eben ."

    Die physische Diskrepanz zum Handlungsdrang gepaart mit rhetorisch vorgefertigten Reaktionen führen den Geschädigten zum Suizid.
    Und dann heißt es :,, Er/Sie war ja schon immer etwas merkwürdig".

    Seelisch wie körperlich bin ich kaputt und weiß mir einfach nicht mehr zu helfen. Wer weiß Rat ?

  2. #2
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    Standard


  3. #3
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    Standard

    lieber richard, </div>der letzte satz deines beitrages, hat mich sehr berührt. da ich ähnliche probleme habe, kann ich dich gut verstehn. genau das würden sie nämlich sagen, "der oder die war eben schon immer etwas merkwürdig" und deshalb solltest du ihnen diesen gefallen nicht tun. geh deinen eigenen weg und lauf der liebe deiner mutter nicht mehr hinterher, sie kann oder will dich nicht lieben. warum auch immer, es ist nicht deine schuld, ganz bestimmt nicht. du wirst damit leben müssen, das du nicht erfahren wirst wie es ist, wenn man von den eltern geliebt wird. ich muß es auch und glaub mir es geht. ich versuch das alles nicht mehr an mich ranzulassen und mir geht es damit besser. ich bin 48 jahre und habe lange dafür gebraucht und glaub mir es ist nicht einfach. vielleicht hast du ja eine eigene familie, dann kümmere dich um diese und versuch deinen kindern die wärme und liebe zu geben die dir immer gefehlt hat. sie werden es dir irgendwann danken und so kannst du aus dieser richtung erfahren das auch du ein mensch bist, der es wert ist geliebt zu werden.</div></div>lusy</div>

  4. #4
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    Standard AW: Mobbing durch meine Eltern

    Es ist verdammt schwer darauf einen Rat zu geben.
    Ich kann nur von mir sagen, das auch ich von der Mutter gemobbt werde und das schon seit 1970.
    Ich distanziere mich ertst jetzt von der gesamten Familie. Es bleibt mir nur meine tochter, mein Enkelkind und mein Schwiegersohn in der Schweiz, wer weis wie lange noch und die "Geier " L&#252;gen sich auch bei meiner Tochter ein.

  5. #5
    Avatar von Hanj
    Hanj ist offline besonders erfahrenes Forumsmitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Mobbing durch meine Eltern

    Zitat Zitat von Mucki1951 Beitrag anzeigen
    Es ist verdammt schwer darauf einen Rat zu geben.
    Ich kann nur von mir sagen, das auch ich von der Mutter gemobbt werde und das schon seit 1970.
    Ich distanziere mich ertst jetzt von der gesamten Familie. Es bleibt mir nur meine tochter, mein Enkelkind und mein Schwiegersohn in der Schweiz, wer weis wie lange noch und die "Geier " L&#252;gen sich auch bei meiner Tochter ein.
    Den Fall kenne ich von der Familie meines Mannes. Die 5 Kinder liefen immer der Liebe ihrer Mutter hinterher, jeder versuchte den anderen zu &#252;bertrumpfen und die Frau nahm alles an spielte zum Dank ihre Kinder gegeneinander aus. Sie gab ihren Kindern nie etwas, auch nicht ihren 13 Enkelkindern, die sie nicht kennt von den Urenkel will ich nicht reden.
    Mein Schwager, auf den sich die Brutalit&#228;t der Mutter &#252;bertragen hat, hat seiner Familie die H&#246;lle bereitet. Seine Kinder waren lange Bettn&#228;sser. Mu&#223;ten sie doch miterleben, wie er seine Frau schlecht behandelte, er schlug sie, vergewaltigte sie und dem&#252;tigte sie. Aber alles sprachlos. Er redete nicht, die Kinder haben das Reden icht gelernt, da die 5 von ihrer Mutter so lange geschlagen wurden, bis sie keinen Ton mehr von sich gaben.

    Sprechen brauchte man mit keinem, die machen den Mund nicht auf. Mein Schw&#228;gerin hat, als die Kinder dann gro&#223; waren, ihren Mann kurzerhand verlassen und wird jetzt als Mensch behandelt, aber die Kinder haben einen Knacks weg.

    Man muss sich distanzieren, schrieb ich schon mal, sonst kann man nicht leben. Wir haben seit 14 Jahren keinen Kontakt zu der gro&#223;en Familie meines Mannes, wozu auch, nie richtig gehabt. Und wir leben sehr gut damit, haben unsere eigene Familie, das pa&#223;t.

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