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Thema: Verwandschaft

  1. #1
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    Standard Verwandschaft

    Hallo, ich habe seit Jahren Probleme mit der Verwandschaft meines Mannes. Inzwischen werde ich gemieden und ausgegrenzt. Meinen Mann und unsere Kinder werden normal behandelt. Ich bekomme lediglich immer mal gesagt, das alle mit mir nicht mehr zu tun haben wollen! Was ich gemacht haben soll ist mir bis heute nicht gesagt worden.
    Im letzten Jahr ist dann die Situation eskaliert. Ich wurde vor Bekannten beschimpft, beleidigt und bedroht. Da ich seit längerem nicht mehr sehr belastbar war, war bin ich an diesem Tag zusammengebrochen.Als ich aus dem Krankenhaus kam,wurde sich auch darüber sich lustig gemacht! Mein Mann unternimmt nichts, er sagt es ist halt so !. Aber ich kann nichts machen und unsere Kinder leiden unter der ganzen Situation. Wäre froh, über eine Antwort oder Meinung !
    Gruss Chris




  2. #2
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    Verwandtschaft hat man, freunde kann man sich aussuchen. Leider klappt es bei mir bei beidem nicht.
    Vielleicht musst du einfach Glück haben oder deine Persönlichkeit auswechseln

  3. #3
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    Wenn DU Dich nicht dagegen wehrst, wer denn dann? Dein Mann sollte allerdings dahinterstehn und zwar hinter Dir und sonst hinter keinem.

    Ich würde die Leute direkt darauf ansprechen und wenn sie das Problem nicht klären wollen, warum Sie so zu Dir sind, hilft nur eins: abhaken!!! Anders gehts leider nicht. Und Aufpassen, nicht selbst so zu werden.
    Also ich meine schon wirklich zu Weihnachten und Geburtstagen nicht mehr aufkreuzen, sich nicht mal melden und keine Karten schreiben und so was alles!!!! Nur so gehts, wenn Du es nicht mehr aushälst.

    Ansonsten, wenn sie frech werden und es noch nith so weit ist, sie darauf hinweisen und aus dem Raum gehen, damit sie damit alleine dastehen oder noch besser: vor die TÜR setzen. Wie oft haben sie Dich als doof hingestellt?

    Ich hab selber alles durch.

  4. #4
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    Danke für die Meldungen von Anna und Elisabeth! Ich werde die Kontakte zu denjenigen Personen abbrechen. Nach einer langen Zeit habe ich mich entschlossen! Es ist traurig, aber wenn kein Interesse an ehrlichen Gesprächen besteht, dann bestimmt eine vernünftigere Lösung als ständiger Streit.

  5. #5
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    Hallo,
    ja, das kommt mir bekannt vor. Ich habe dieses Problem nun seit 12 Jahren. Im letzten Jahr bin ich sogar vorm Schiedsmann gewesen, mit null Erfolg. Ich leide auch sehr darunter und traue mich kaum noch unter Leute. Leider gibt es kein Mittel dagegen, jedenfalls keines das nicht strafbar wäre.

    Gruß Michi

  6. #6
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    Hallo liebe Chris, ioch kann gut nachvollziehen, wie es dir geht. mir ist es genau so gegangenbzw. geht es immer noch so.

    nachsdem ich mit meinem mann ein kind hatte, geheiratet habe und zum vollständigen glück wir uns noch ein haus gekauft haben, wurde die ausgrenzung, kritik und boykott seitens seiner familei ( insbesondere seiner Mutter) immer stärker.

    mein mann wurde regelrecht gegen mich aufgebracht und es waren meinungen von mir im umlauf, die in keinster weise auf sachkenntnissen beruhten.

    wir hatten zunehmend mehr streit un d unser familienleben wurde mehr und mehr lahmgelegt. wir hatten zwei paartherapien gemacht, aber ich hatte den eindruck, das dort das problem nicht richtig gesehen wurde.

    zum schluss war kein familienleben mehr möglich und ich konnte auch mit unserem sohn nicht mehr umgehen, wenn sein vater anwesend war.

    letztendlich blieb mir nichts anderes übrig, um die beziehung zu meinen kindern zu retten, als auszuziehen. das war für mich kein leichter entschluss und das mobbing geht dennoch weiter. auf m.einen mann konnte ich auch nicht zählen, der hat sogar noch mit gemobbt

    EIN BEKANNTER HAT mir das buch masken der niedertracht empfolen. das habe ich mir gekauft und bin gerade dabei es zu lesen.

    mobbing dieser art wir als pervers beschrieben und die aggressoren als perverse. ich bin der meinung, von solchen leuten muss man sich distanzieren. nur dann gibt es eine chance wieder auf die beine zu kommen. viele freunde gaben mir den rat, nach mir zu sehen und das mache ich nun zunehmend.

    ich wünsche dir viel kraft, mut und tatendrang dich aus diesen verstrickungen zu lösen und für dich den richtigen weg zu finden. freunde tun dabei sehr gnut. liebe grüsse kirste

  7. #7
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    Hallo liebe Chris, ioch kann gut nachvollziehen, wie es dir geht. mir ist es genau so gegangenbzw. geht es immer noch so.

    nachsdem ich mit meinem mann ein kind hatte, geheiratet habe und zum vollständigen glück wir uns noch ein haus gekauft haben, wurde die ausgrenzung, kritik und boykott seitens seiner familei ( insbesondere seiner Mutter) immer stärker.

    mein mann wurde regelrecht gegen mich aufgebracht und es waren meinungen von mir im umlauf, die in keinster weise auf sachkenntnissen beruhten.

    wir hatten zunehmend mehr streit un d unser familienleben wurde mehr und mehr lahmgelegt. wir hatten zwei paartherapien gemacht, aber ich hatte den eindruck, das dort das problem nicht richtig gesehen wurde.

    zum schluss war kein familienleben mehr möglich und ich konnte auch mit unserem sohn nicht mehr umgehen, wenn sein vater anwesend war.

    letztendlich blieb mir nichts anderes übrig, um die beziehung zu meinen kindern zu retten, als auszuziehen. das war für mich kein leichter entschluss und das mobbing geht dennoch weiter. auf m.einen mann konnte ich auch nicht zählen, der hat sogar noch mit gemobbt

    EIN BEKANNTER HAT mir das buch masken der niedertracht empfolen. das habe ich mir gekauft und bin gerade dabei es zu lesen.

    mobbing dieser art wir als pervers beschrieben und die aggressoren als perverse. ich bin der meinung, von solchen leuten muss man sich distanzieren. nur dann gibt es eine chance wieder auf die beine zu kommen. viele freunde gaben mir den rat, nach mir zu sehen und das mache ich nun zunehmend.

    ich wünsche dir viel kraft, mut und tatendrang dich aus diesen verstrickungen zu lösen und für dich den richtigen weg zu finden. freunde tun dabei sehr gnut. liebe grüsse kirste

  8. #8
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  9. #9
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    auch ich hatte immer große schwierigkeiten mit der familie
    mobbing ist kein ausdruck
    wer sich mit mir austauschen möchte, bitte über meine email
    wer ähnliche schlechte erfahrungen gemach hat, kannsich gerne melden
    aus datenschutzgründen möchte ic meine probleme hier aber nicht offen schildern, an dieser stelle
    vg, nina

  10. #10
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    Hallo Nina,

    schön das ich jemaden gefunden habe der es genauso geht wie mir.
    Ich bin seid meiner Kindheit Opfer meiner Familie und Verwandschaft.
    Ich leide so sehr darunter, das ich psysisch krank geworden bin.
    Ich gehe schon nicht mehr zu Familienfeiern und Geburtstagen.
    Jedesmal werde ich und meine Kinder ausgegrenzt und es wird so getan , als sind wir nicht da.
    Meine Geschwister haben untereinander regen Kontakt.
    Mich lassen sie außen vor.
    Das schlimmste an der Sache ist,das mein Vater mich jedesmal fertig macht, und auch noch die Bestädigung von meiner Mutter und meinen Geschwistern bekommt.
    Meine Mutter hat zu mir eiskalt gesagt, ich sei selbst dran schuld.
    Besuche bekomme ich seid 10 Jahren nicht mehr. Meine Eltern interesssiert es nicht wie es mir geht.
    Mein Vater hetzt nur rum und erfindet Lügenmärchen. Sogar meine beiden Schwestern verbreiten Lügen über mich.
    Ich könnte jeden einzelnen in die Fresse schlagen.
    Ich hatte sogar schon eine Anzeige gegen meinen Vater gemacht, aber die wurde fallen gelassen, weil mein Vater bei der Polizei gesagt hat, das man mich nicht für voll nehmen kann.
    Ja und wenn ich das Problem anspreche, dann sagt meine Mutter , ich soll die Vergangenheit ruhen lassen. Und sie behauptet, das wenn ich mit meinen Kindern auftauche nur Theater ist.
    Die machen mir alle was vor. Selbst meine Neffen und Neffinnen wurden gegen mich aufgehetzt.
    Wie gesagt wollen sie anscheinend ohne mich feiern, damit sie nach Herzenslust über mich herziehen können.
    Mittlerweise bin ich seid 3 Jahren Frührentnerin und ich möchte aber wieder gesund werden.
    Ich weiß nur nicht wie, denn wenn die nächste Attacke seitens meines Vaters kommt oder der Familie, sehe ich mich wieder in der Psychiatrie.

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