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Thema: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

  1. #21
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Zitat Zitat von Alteisenfahrer Beitrag anzeigen
    Hi!

    Das wird der beste Vortrag den Du jemals gehalten hast. Wetten?

    Viel Glück!
    Ach Alteisenfahrer, Du bist einfach nur zum knuddeln.

    LG MA

  2. #22
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Heute gibt es Quiz des Monats mit MarieAnne.

    Eine von diesen schrecklichen Weibern hat gekündigt, weil sie einen Arbeitsplatz direkt vor der Haustür
    gefunden hat.
    Ratet mal, wer schuld daran ist, dass die tolle Kollegin gegangen ist ?

    ........noch 3 Monate, dann ist der Spuk vorbei....

    LG MA

  3. #23
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Lass dir bloß nicht so einen Quatsch einreden. Wenn jemand einen guten Arbeitsplatz direkt vor seiner Haustür haben könnte, würde wohl jeder kündigen. Wenn solche Bemerkungen kommen, lass sie einfach durchpfeifen.
    Warst du eigentlich nochmal beim Anwalt?

  4. #24
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Zitat Zitat von Ilythia Beitrag anzeigen
    Warst du eigentlich nochmal beim Anwalt?
    Hallo,

    nein, ich habe erst kurz vor Weihnachten einen Termin bekommen. Allerdings liegt (der nicht unterschriebene Aufhebungsvertrag ) der Kanzlei
    bereits vor. Meine Chefin benimmt sich mir gegenüber " zuckersüß " und macht mir tolle Versprechungen. Dazu stellt sich selber als Opfer der Meute dar.
    Wenn man sie hört, könnte man Mitleid mit ihr bekommen ( Ironie ). Eine total " abgefahrene " Nummer. Ich bin nur froh, dass ich nicht unerfahren bin.
    Ein Anfänger würde ihr wieder vertrauen und sich wundern, dass die Dame nach geleisteter Unterschrift nie wieder für ihn zu sprechen ist.....
    Ich habe noch nie jemanden erlebt, bei dem Worte und Taten so weit auseinanderklaffen wie bei dieser Frau.

    LG MA
    Geändert von MarieAnne (08.12.2017 um 21:16 Uhr)

  5. #25
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Hi!

    Wie war Dein Votrag? War es der beste Deines Lebens? Du wirst es schaffen eine gute Arbeit zu finden, glaube mir!

    Grüßlinge!

  6. #26
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Hi lieber Alteisenfahrer,

    danke, der Vortrag ist wirklich gut gelaufen. Besonders schön war die angenehme und weihnachtliche Atmosphäre. Es gab Kaffee und Plätzchen und am Ende des
    Vortrags habe ich Blumen bekommen.
    Ich bin unheimlich stolz auf mich, dass ich mir einen Vortrag vor 25 Leuten überhaupt noch zutraue.

    LG MA

  7. #27
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Hallo,

    ich habe über die hier gestellte Frage, ob ich auf meine Rechte verzichten soll, mit meinem Coach gesprochen. Seine Antwort kam ohne zögern.
    Sie lautete : Nein!.
    Als Begründung führte er an, dass die Situation ( im Nachhinein ) wirklich gefährlich würde, da man von mir keinen Widerstand erwartet.
    Er sagt, ich soll mich nicht wie ein " geprügelter Hund " davonschleichen. So ein Verhalten käme einem Schuldeingeständnis gleich.
    Harte Worte.

    Wie seht Ihr das ?

    LG MA

  8. #28
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Hallo,

    also, in zwei Dingen stimme ich mit deinem Coach überein. Das Erste ist naürlich ein ebenso klares NEIN! was den Verzicht auf deine Rechte angeht. Das nächste ist der Ausdruck "geprügelter Hund", wenngleich auch nicht in dem o.g. Zusammenhang. Das ist für meine Begriffe nur Panikmache und übertrieben.
    "Gefährlich" wird an dieser Situation gar nichts und "sich davon zu schleichen" - wie du oben meintest, ist auch kein Schuldeingeständnis.

    Was aber sein wird ist, dass deine Chefin damit rechnet, Erfolg zu haben, da du ja auch sonst nichts wirklich relevantes unternommen hast, um dich zu wehren. Jemanden immer wieder mit dem gleichen Thema "auf die Nerven zu gehen" der nicht zuhören will, hat mit wehren nichts zu tun. Das ist nur Sturheit und damit bist du ja auch nicht weiter gekommen, als bis zu deiner Kündigung.
    Jetzt auf deine Rechte zu verzichten, ist ein absolutes No-Go. Damit spielst du deiner Chefin nur in die Hände, hilfst ihr dabei auch schön bequem aus der Situation raus zu kommen.
    Geht es hier darum, was der "bequemste" Weg für dich ist? Natürlich kannst du den "geprügelten Hund" wählen. Hauptsache raus und weg mit Schaden.... Der sich später wiederum für dich dann doch als größeres Problem heraus stellen kann. Du bist diejenige, die je nach dem was du unterschreibst, mit einer Sperre vom Arbeitsamt rechnen könnte. Die ein mieserables Arbeitszeugnis ausgestellt bekommt, sich dann aber einen neuen Job suchen muss.
    Deiner Chefin ist das egal. Die ist dich elegant los geworden. Was danach mit dir passiert juckt die Dame kein bisschen. Du hast das, was sie dir vorgesetzt hat unterschrieben. Da sie dann auch weiterhin sicher gehen kann, dass du auch im nachhinein nichts machst, bzw. nichts mehr machen kannst, ist sie fein raus.
    Soviel also dazu.
    Was ist, wenn du dich tatsächlich wehrst. Schritt eins; man geht zum Anwalt. DER übernimmt dann deine Verteidigung, sorgt - sofern er was taugt - dafür, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst. Das einzig "unbequeme" was du dabei machen musst, ist zu schauen, dass dein Anwalt auch dran bleibt. Das war es dann auch schon.
    Sollte dein Anwalt Chancen sehen, vor Gericht noch einiges für dich raus zu holen, dann ist es so. Kein vernünftiger Anwalt will vor Gericht, wenn die Aussichten für seinen Klienten schlecht sind, bzw Gefahr läuft, den Prozess so oder so zu verlieren. Das wird der dann aber schon im Vorfeld mit dir besprechen.
    Im Moment ist also noch gar nichts gefährlich, außer, du lässt es einfach laufen. Dann besteht die Gefahr, dass du zum Schluss der Gelackmeierte bist.

  9. #29
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Zitat Zitat von Ilythia Beitrag anzeigen
    Im Moment ist also noch gar nichts gefährlich, außer, du lässt es einfach laufen.
    Dann besteht die Gefahr, dass du zum Schluss der Gelackmeierte bist.
    Hallo,

    schön dass Du da bist, Ilythia. Ich benötige dringend Deinen Rat.

    Erst einmal vielen Dank für Deine klaren Worte. Ich glaube schon, dass mein Anwalt gut ist. Leider hat er erst in
    der übernächsten Woche Zeit für ein persönliches Gespräch.

    Auf den letzten Metern ist noch eine riesengroße " Schei§§e " passiert. Die Chefin hat mir am Freitag mitgeteilt, dass sich die Kollegen per Brief an sie
    über mich beschwert hätten. Als ich Einzelheiten wissen wollte, blockte die Chefin ab. Ebenfalls weigerte sie sich, mir den Brief zu zeigen. Begründung : das könnte sie
    moralisch nicht vertreten....Daraufhin wurde ich hellhörig und sie räumte ein, dass die Angriffe " unterhalb der Gürtellinie " wären. Allerdings hätten die Aussagen keine
    Bedeutung für sie. Ich habe ihr daraufhin gesagt, dass sich das in meinen Ohren nach " Rufmord " anhören würde und dass ich die Kollegen dafür zur Verantwortung
    ziehen möchte. Die Chefin wiederholte daraufhin, dass die Aussagen so einseitig und überzogen wären, dass man sie ignorieren könnte. Gleichzeitig bat sich aber,
    die Kollegen nicht zu konfrontieren. Sie hätte Angst vor einen " Erdbeben ", das das ganze Geschäft wegreisst.

    Soll ich diesen Dreck-was es auch immer sein mag-unkommentiert im Raum stehen lassen ?

    LG MA

  10. #30
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    Standard AW: Auf meine Rechte aus Angst vor Konsequenzen verzichten ?

    Hi!

    Berichte deinem Anwalt darüber. Er wird es für Dich verwenden können. Ich wette dass Deine Chefin es unter 4 Augen sagte und dass Du es nicht belegen kannst. Wenn Deine Chefin nur ein wenig Arsch in der Hose hätte hättest Du jetzt einen Nachweis über das Mobbing. Dir steht rechtlich eine Einsicht in Deine Personalakte zu. (soweit ich mich erinnere) Da müßte dieser Brief ja liegen. Es wäre der Trumpf den Du später ausspielen kannst. Versuche auf alle Fälle an diesen Brief heranzukommen. Einen besseren Gefallen hätten die "Tanten" Dir nicht tun können. Bingo! Das war ja ein unhaltbares Eigentor ins lange Eck! Sprich auch mit Deinem Coach.

    Grüßlinge!

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