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Thema: Armutswanderung oder Völkerwanderung ?

  1. #1
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    Beitrag Armutswanderung oder Völkerwanderung ?

    Gut ist, dass nun so langsam auch Politiker der "anderen Parteien" bei ihren Bezeichnungen etwas präziser werden.
    Zwischen einem Kriegsflüchtling der vor den Faßbomben flüchtet und einem arbeitslosen Jugendlichen aus Nordafrika wird nun unterschieden, allerdings ohne große Wirkung.
    Hinzu kommen Flüchtlinge aus Trocken- bzw. Hungergebieten. Zerfetzt zu werden ist fast gleichwertig mit Verhungern. Also haben die Hungerflüchtlinge auch ihre Berechtigung ? Menschlich gesehen auf jeden Fall.
    Aber wie funktioniert das auf lange Sicht ?
    Schon jetzt knirscht es an allen Ecken und Enden der Republik, da hilft auch unsere "Übermutter" nicht viel: Angela Smily


    Die östlichen Länder wollen keine Flüchtlinge, egal aus welchen Gründen sie kommen. Österreich tendiert ebenfalls in diese Richtung.
    Und was macht unser smarter Sunnyboy Macron ? Die Gesetze zur Einwanderung wurden deutlich verschärft. Demnächst sollen Gefängnisse auschließlich für Moslems gebaut werden. Alles in allem, auch in Frankreich reagieren die traditionell liberalen Franzosen zunehmend unwirsch auf die Überfremdung.

    Nichts gegen Angela, aber leider auch nichts mehr dafür !

  2. #2
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    Standard AW: Armutswanderung oder Völkerwanderung ?

    wer sich mal die Slums in den Großstädten Afrikas angesehen hat, der kann verstehen, wenn die da raus wollen. Aber andrerseits, warum sollen wir was abgeben ? Ich bin vom Leben auch nicht gerade auf Rosen gebettet worden und würde das was ich mir erarbeitet habe gern behalten.

  3. #3
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Armutswanderung oder Völkerwanderung ?

    Das beabsichtigte Ziel rundet sich langsam ab. Wer die Augen aufmacht, muss eigentlich die Realität erkennen. Vielleicht will die Masse, wie politisch gewünscht, die Geschenisse einfach nicht wahrhaben. An den Tatsachen ändert das aber nichts.

    Am 16.06.2005 erklärte Merkel anlässlich des CDU-Parteijubiläums: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit"

    Am 17.09.2008 sage Nicolas Sarkozy in seiner Rede im Palaiseau: "Das Ziel ist die Rassenvermischung, die Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist die Vermischung der verschiedenen Nationen. Wer sich dem nicht unterwirft, wird mit staatlichen Mitteln dazu gezwungen."

    2010, also 5 Jahre vor den Flüchtlingsströmen nach Deutschland prophezeite Merkel in einem Gespräch mit der FAZ: Die Deutschen müssen sich auf Veränderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung. Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.

    Der Politwissenschaftler Yascha Mounk (Harvard-Universität) sagte in den ARD-Tagesthemen am 20.02.2018 ganz öffentlich: "... das wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen."
    Die Verwerfungen sehen wir täglich, was gute Mounk nun mit "wir" meinte, kann ich nicht ergründen. Wer sind wir????
    Die EU-Länder, die ums Verrecken keine Zuwanderung gestatten bzw. Flüchtlinge aufnehmen, haben mit Sicherheit gewichtige Gründe. Das sollte uns nachdenklich machen.

    Mit dem "weiter so" unserer Groko sehe ich, zumindest in einigen Jahren, Deutschland und andere EU-Staaten im Chaos versinken, südafrikanische Verhältnisse. Zumindest hat die CIA vor einigen Jahren schon mal festgestellt, dass DE in den Ballungsräumen etwa im Jahr 2020 unregierbar sein wird. Welchen Beitrag die CIA daran hat, muss noch gesondert beleuchtet werden (Kriege etc.)

    Oder glaubt jemand, dass die Mehrheit der "Neubürger" durch Arbeit selbst für sich wird sorgen können? Geht doch gar nicht aufgrund fehler schulischer und beruflicher Bildung, zudem ist die Mentalität, zumindest der Afrikaner, eine ganz andere, was die Einstellung zur Arbeit und zum Eigentum anderer anbetrifft. Diejenigen, die zahlen und leiden werden, wird die Unterschicht sein. Die Eliten lassen sich nichts wegnehmen.

    Vor rd. 10 Jahren hatte ich mal im Nahen Osten eine Unterhaltung mit einem libanesischen Geschäftsmann. Das Gespräch kam dann auf seine libanesischen Landsleute, die nach DE ausgewandert waren. Er meinte, der deutsche Staat muss "einen auf die Pfanne" haben. Die nehmen jeden Abschaum auf. Wer was taugt, der kommt im Libanon gut klar und geht nicht nach DE. Nach DE gehen nur die, die was auf dem Kerbholz haben, aus dem Knast kommen, im Libonan keine Zukunft haben. An die Unterhaltung muss ich mich gegenwärtig häufig erinnern, wenn ich an die von Yascha Mounk zitierten "Verwerfungen" denke.

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