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Thema: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

  1. #1
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    Standard Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    Die ganze Story ist zu komplex. Ich versuche das Wichtigste in Kurzform zusammenzufassen.




    1999 Kauf des Hauses vom Vater meines Nachbarn.


    Nachbar Oberlieger, ich Unterlieger am Hang.Mittlerweile ist er Nachbar an 3 !!! Grundstücksgrenzen.


    Bei Übergabe nur 2 Hausschlüssel ( wird später interessant )


    Bis 2012 Meinungsverschiedenheiten in einem normalen Rahmen.


    Eskalation ab 2013




    möglicher Auslöser:


    Verfasser bekam von der Mutter notarielle Generalvollmacht anstelle von Sohn ( Nachbar ) und Schwiegertochter wegen ( vorsichtig ausgedrückt ) nachvollziehbarem, gestörten Vertrauensverhältnisses. Verfasser kümmerte sich um die persönlichen Angelegenheiten der bereits 82 jährigen Frau, machte alle sachlichen Ausarbeitungen für einen Immobilienrechtsstreit. Ziel des Verfassers das die Frau im Erfolgsfall selbst über ihre Vermögenswerte verfügen kann. Sohn zog mitten im Verfahren seine Zusage zurück, im Falle eines Erfolges das nötige Geld für die Rückabwicklung bereitzustellen. Verfasser besorgte Zusage eines Kreditinstitutes. 2013 Rückgabe der Generalvollmacht an Notar wegen unredlichen Verhaltens der Frau und des Sohnes.


    Das Verfahren wurde dann in der Berufungsinstanz verloren. Die Familie war sich einig zu klagen, ich habe lediglich ausgearbeitet. Meiner Hilfsbereitschaft habe ich dann wohl nachfolgendes zu verdanken:




    2013 habe ich mir 9 Tonnen Mutterboden bestellt. Fahrer erklärte mir, der Nachbar hätte ihm die Zufahrt zu meinem Grundstück verweigert, er solle am 100 Meter entfernten , öffentlichen Weg abladen. Schaum vorm Mund, Nachbarn zurechtgewiesen.


    Gleichartige Wiederholungen bei Besuchern und Anliefern in der Folgezeit. Wie auch Beobachten, Belauschen, Belästigen.





    September 2013 Besuch der Polizei. Habe auf meiner von seinem Wohnhaus uneinsehbaren Terrasse im Kiesbett eine Feuerstelle. Polizei genervt, „ wir sind hier falsch „.




    2014 Abhandenkommen einiger Dinge von meinem Grundstück. Ein zur Restauration gekaufter VW T 3 wurde als Ersatzteilspender genutzt. Bei Verkauf Türschlösser funktionsunfähig, Cockpitabdeckung fehlte.


    Untersagung des Betretens meines Grundstückes, Anschaffung einer Videoüberwachung.


    2015 Videoüberwachung durch Nachbarn im Bereich des Wegerechtes, des öffentlichen Weges durch versteckte Kameras. Einige Monate nach Aufforderung entfernt. Überwachung durch Bewegungsmelder bis heute vorhanden, Scheinwerfer blendend eingestellt.


    Mai 2015 Starkregenereignis mit Überflutung von Grundstück und Keller durch nicht natürlich zulaufendes Wasser vom Nachbargrundstück. Vorhandene Stützwand mit Rissen, Neigung, Auswölbungen. Weigerung hier Abhilfe zu schaffen.


    Im September 2015 Anpflanzung von 45 Bäumen um mir den Wasserblick zu versauen.


    Ostern 2016 Beschwer des Wegerechtes mit einem vorschriftswidrigen Tor. Keine problemlose Zufahrt für Lösch und Rüstfahrzeuge. Gefälligkeitsbescheinigung des Ortsbrandmeisters, rechnerisch widerlegbar. Bauaufsicht schafft dennoch keine Abhilfe.


    Beantragung selbständiges Beweisverfahren wegen Wasserzulauf und Einsturzgefahr.


    Sachverständigengutachten April 2017. Trotzdem Weigerung Abhilfe zu schaffen.


    Mai 2017 Verfolgung, Abschütteln unmöglich. Polizei direkt angefahren und zu Protokoll gegeben.


    September 2017 Bedrohung inkl. Anrempeln


    Zivilrechtliche Ansprüche bestehen. Empfohlene Maßnahmen des Sachverständigen sind jedoch nicht einklagbar. Lediglich die Verpflichtung Maßnahmen zu ergreifen. Keine kurzfristige Abwehr der Gefahr so möglich.


    Februar 2018 Abgabe des Sachverständigengutachtens mit weiteren Unterlagen und Bildern an die Bauaufsicht.




    Akteneinsicht in Bauunterlagen beantragt und eingesehen. Nachbar war früher gemeinsam mit seinem Vater Miteigentümer. Sein Haus wurde von der hier verbauten Heizungsanlage mit beheizt.
    Eltern wohnten nicht hier. Zugang zur Heizungsanlage muss aber möglich sein.


    Nun stellt sich die Frage nach dem dritten Schlüssel ….....




    Anzeige gegen mich wegen der Videoüberwachung. Polizeibesuch, in Augenscheinnahme. Keine Daueraufzeichnung, kein Medium vorhanden, Ausrichtung auf Grundstücksgrenzen / Zugang. Bei Akteneinsicht durch den Rechtsbeistand geht die abschreckende Wirkung verloren.


    Mit Einschreiten der Bauaufsicht werde ich hier in jeder Hinsicht hochgradig gefährdet sein.




    Fazit:


    es war dumm die Schlösser nicht gleich ausgetauscht zu haben und im nach hinein ein Fehler helfen zu wollen. Das muss ich mir ankreiden. Aber manche Menschen haben es drauf andere zu manipulieren und ihre wahre Persönlichkeit zu verstecken.


    Wie sich das hier entwickeln wird, ich weiß es nicht. Für den Erhalt von Haus und Hof habe ich das wichtige und richtige getan. Im Zweifel bleibt dann meinen Kindern wenigstens das erhalten.


    Mehr Möglichkeiten als eine Gefährderansprache durch die Polizei und eine einstweilige Verfügung einen bestimmten Abstand einzuhalten zu beantragen, bleibt mir wohl nicht. Menschen die einen eigenen Schaden in Kauf nehmen , wird das aber möglicherweise nicht abhalten.




    Ich werde also überlegen müssen wie ich mich, mein Grundeigentum und auch meine pflegebedürftige, bei mir wohnende Mutter, schützen kann.


    Für Anregungen und Ideen bin ich jederzeit dankbar.

  2. #2
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    hallo Maiclyde,
    Du hast ja alles sehr schön chronologisch aufgeführt, trotzdem ist für mich nicht alles verständlich. Wahrscheinlich sind allerdings die Einzelheiten nur am Rande wichtig.
    Du schreibst, dass der Sohn und der Vater das von Dir gekaufte Hause gemeinsam besaßen. Diese Tatsache muß ja aus Deinem Kaufvertrag ersichtlich sein.Wenn nicht kannst Du da auch noch Probleme bekommen, es sei denn, dass der Vater Deines Nachbarn beim Verkauf des Hauses eine Vollmacht seines Sohnes vorlegen konnte als Nachweis, dass auch der Sohn mit dem Verkauf einverstanden war und sein Anteil am Haus in der Kaufsumme enthalten war. Ebenso muß im Kaufvertrag auch stehen, wie die Nutzung der gemeinsamen Heizanlage geregelt wird ( Betriebskosten, Wartung, Reparatur, Verbrauchablesung ect). Ist ein getrennter Zugang zur Heizanlage vorhanden? D.h.kann der Nachbar zwar in den Heizungskeller, kann aber nicht fröhlich in Deinem Haus herumspazieren?
    Was das vom Nachbargrundstück auf dein Grundstück abfliessende Wasser betrifft so ist es rechtlich Deine Sache dafür zu sorgen, dass Dein Eigentum dadurch nicht gefährdet wird.
    An Deiner Stelle würde ich mal einen Rechtsanwalt kontaktieren und die verscheidenen Punkte abklären lassen. Leider wirst Du dich allerdings mit dem Bewegungsmelder abfinden müssen, ebenso - wie schon oben geschrieben- mit dem herabfließenden Wasser. Außerdem würde ich die Schlösser wechseln und wenn möglich dafür sorgen, dass bei der gemeinsam genutzen Heizanlage ein Zugang vom Heizungskeller zu deinem Haus nicht möglich ist.
    Wegerecht ist klar geregelt ( ist es eingetragen??). Dein Nachbar kann die Nutzung dieses Rechtes nicht dadurch ändern, dass er ein Tor hinbaut, welches die Nutzung einschränkt. Es sieht mir allerdings nicht so aus, als ob der Nachbar sehr einsichtig ist. D.h. auch hier wird Dir letztendlich nur eine Klage helfen.
    Meine Antwort wird Dich nicht gerade glücklich machen, und das tut mir echt leid. So sehen aber leider die Tatsachen aus.
    Ich wünsche Dir Glück und vielleicht ist Dein Nachbar ja etwas einsichtiger, wenn er ein (freundliches) Schreiben von einem Rechtsanwalt erhält.
    Berichte mal weiter!
    Geändert von Gerdis (04.03.2018 um 13:48 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    Hallo Gerdis,

    der Sohn bekam 1996 ein Trennstück aus dem gemeinsamen Eigentum. Seinem Vater wurde die Teilung des verbleibenden Grundstückes genehmigt aus dem u.a. auch das meine hervorging. Mag nicht unbedingt ersichtlich gewesen sein, aber aus meiner Sicht nicht so bedeutend, der Vater ist 2009 verstorben. Was Deine Auffassung anbelangt ich müsste Wasser des Oberliegers aufnehmen, liegst Du leider komplett daneben. NNachbG § 45 lautet wie folgt:

    (1) Der Eigentümer eines Grundstücks und die Nutzungsberechtigten müssen ihre baulichen Anlagen so einrichten, daß Traufwasser nicht auf das Nachbargrundstück tropft oder auf andere Weise dorthin gelangt. (2) Absatz 1 findet keine Anwendung auf bei Inkrafttreten dieses Gesetzes vorhandene freistehende Mauern entlang öffentlichen Straßen und öffentlichen Grünflächen.


    Traufwasser ist Niederschlagsawasser welches zunächst auf eine bauliche Anlage fällt. So die Definition. Bauliche Anlage sind

    mit dem Erdboden verbundene oder auf ihm ruhende, aus Bauprodukten hergestellte Anlagen.
    ( §2 NBauO )

    Ich muss lediglich natürlich zufliessendes Niederschlagswasser vom Nachbargrundstück aufnehmen. Nicht wenn der Zufluss durch bauliche Anlagen verstärkt wird, nicht wenn es zunächst auf baulichen Anlagen niedergeht. Dazu gibt es sehr viele BGH Urteile.

    Die Heizungsfrage hatte sich schon bei Erwerb nicht gestellt, da waren die Leitungen im Haus bereits getrennt. Mir ging es hier eher um die Schlüsselfrage... also rein hypothetisch......

    Es ist aufgrund der niedersächsichen Landesgesetze eben nicht mein Problem, der Nachbar hat dafür zu sorgen das von seinem Grundstück keine Gefährdung für andere benachbarte Grundstücke ausgeht. Das gilt auch für mich, aber Wasser fliesst bekanntlich nur von oben nach unten.

    Danke für den Hinweis zum Rechtsanwalt. Ich hätte vielleicht darauf hinweisen sollen dass das selbständige Beweisverfahren beim zuständigen Landgericht beantragt wurde. Die Schlösser hatte ich allesamt gewechselt nachdem besagte Unterlagen nicht mehr auffindbar waren. Ein Wegerecht ist ein dingliches Recht, es bedarf der Eintragung. Es ist auch eingetragen. Es mag durchaus privatrechtliche Überfahrtsvereinbarungen geben, diese sind dann personifiziert. Ein eingetragenes Wegerecht ist grundstücksbezogen. Da mein Nachbar rechtliche Vorschriften grundsätzlich ignoriert, haben anwaltliche Schreiben und auch das Sachverständigengutachten keine Wirkung gezeigt. Da §12 NBauO nachbarschützende Wirkung entfaltet. zudem ein gerichtlich beauftragtes Sachverständigengutachten ( kein Parteiengutachten ! ) vorliegt aus dem die Einsturzgefahr der Stützwand hervorgeht, kann ihr Ermessensspielraum nur unter NUll liegen. Vom Schreibtisch aus kann sie meinen Antrag jedenfalls nicht ablehnen.

    Mir geht es im Wesentlichen um Anregungen, wie ich mich zukünftig ausser den genannten Maßnahmen vor Übergriffen schützen kann.

  4. #4
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    hallo Maiclyde,
    von Traufwasser hast Du nichts geschrieben, zum reinen Niederschlagswasser gibt es verschiedene Urteile, je nach Bundesland, die ausdrücklich besagen, dass der Oberlieger keineswegs verpflichtet ist,Abhilfe zu schaffen.Hat der BGH so entschieden und wird in den meisten Ländern durch das Wassergesetz untermauert. Das aber nur am Rande.
    Im Übrigen kann ich Dir als "Anregung" nur nochmal sagen, dass Du ohne Rechtsstreit kaum aus dem Schlamassel kommst, nicht, wenn der Nachbar derart bockig und uneinsichtig reagiert und alle Schreiben ignoriert

  5. #5
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    Moin Gerdis,

    Traufwasser habe ich nicht geschrieben. Geschrieben habe ich, und so steht es oben auch, Überflutung von nicht natürlich zulaufendem Wasser. Damit wollte ich beides zusammenfassen. Die Verstärkung des natürlichen Zulaufes als auch das Ableiten von Traufwasser ist nicht zulässig. Natürlich wird es eine Klage geben, alleine schon um auch die Kosten einzuklagen. Ich kann meinen Nachbarn zivilrechtlich sonst nur verpflichten lassen Maßnahmen zu ergreifen, die Durchführung konkreter Maßnahmen kann ich nicht einklagen. Alleine das selbständige Beweisverfahren hat 18 Monate gedauert. Bis zur Rechtskraft einer Verpflichtung kann evtl. noch mehr Zeit vergehen. Weil bis dahin die Gefährdung bestehen bliebe, bei dem Unwillen wohl deutlich länger, habe ich die Bauaufsicht aufgefordert einzuschreiten. Nur sie kann dafür sorgen das die Gefährdung kurzfristig beseitigt wird.

  6. #6
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    So sah der Zulauf aus: vlcsnap-2015-05-06-11h58m21s987.jpg
    Geändert von Maiclyde (05.03.2018 um 08:58 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    hallo maiclyde,
    wow, dass ist heftig. Da es sich um Traufwasser handelt hast Du allerdings das Recht auf Deiner Seite. Das Wasser darf laut Bundesgesetz nicht auf Dein Grundstück laufen. Dein Nachbar hat die Pflicht, entweder durch Sickergrube oder Kanalanschluß auf seinem Grundstück dafür zu sorgen, dass Dir kein Schaden entsteht. Aber das weist Du ja bereits. D.h. Du kannst schon konkrete Maßnahmen einklagen, es sei denn, das bei Euch gültige Nachbarschaftsrecht, Wassergesetz und Landesbauordnung (ergänzende Vorschriften zu den vorg. Rechten und Gestzen) sagt etwas Anderes. Das allerdings glaube ich nicht. Wenn ich das Bild sehe stellen sich mir die Haare hoch. Ich bin nicht dafür, bei Unstimmigkeiten mit Nachbarn immer gleich zum Gericht zu rennen. In Deinem Fall jedoch wäre ich schon lange weit jenseits von 180 uns aehe auch bei dem maroden Zustand einer Stützmauer eine hohe Dringlichkeit. Die Bauaufsicht ist ein vorläufiger Schritt in Hinsicht auf die Reparatur der Stützmauer, wird aber kaum dazu führen, dass dieser reizende Nachbar Abhilfemaßnahmen ergreift. Daher nochmal meine Anregung, eilends einen RA einzuschalten und ein Dringlichkeitsverfahren anzustreben.
    Ehrlich gesagt bewundere ich Dich dafür, dass Du deinen Betrag hier noch ziemlich sachlich hast schreiben können. Das Bild spricht Bände.

  8. #8
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    Standard AW: Noch mehr Nachbar Horror! Und das ist nur auszugsweise!

    Moin Gerdis.
    Ich denke durch das Bild wird das Ganze viel besser verständlich. Es war sogar ein Dachabfluss so gelegt dass die Dachtraufe zu mir fliessen konnte. Ich habe alles auf Bildern / Videos. Lt. BGH Beschluss aus 2012 kann man eben nicht konkrete Maßnahmen einklagen. Es ist leider nur möglich jemanden zu verpflichten Maßnahmen zu treffen, Auswahl und Umfang kann er selbst entscheiden. Sind die unzureichend, geht das Theater von vorne los. Natürlich habe ich zunächst das Gespräch gesucht und auch auf Vorschriften hingwiesen. Er ist aber besessen davon mir Schaden zufügen zu wollen. Da hilft nur die Keule. Die Bauaufsicht ist mehr als ein vorläufiger Schritt. Sie kann notwendige Maßnahmen anordnen und wenn der dem nicht nachkommt, diese durchführen lassen und sich wertmässig bei ihm absichern. Ersatzvornahme. Das selbständige Beweisverfahren wurde beim LG durchgeführt, also anwaltlich bin ich schon vertreten. Die Durchsetzung im Zivilrecht wird der Gefahrenlage zeitlich nicht gerecht. Vorläufiger Rechtsschutz kommt hier nicht in Frage. Die anderen Schikanen sollen meine berufliche Existenz gefährden und den Wert meines Grundstückes mindern. 2000 hat er mir sein kleineres Haus für Büro und Lager vermietet. 16 Jahre später , nachdem er Eigentum an dem Grundstück wo ich Wegerecht habe erlangt hat, hat er sich bei der Bauaufsicht über Anlieferungen beschwert. Wir reden noch über durchschnittlich 2 im Monat die mit der Sackkarre zu meinem Grundstück erfolgen. Alles andere hole ich seit 2006 bei Händlerkollegen ab!. Er weiß das ich ein friedlicher Typ bin und Gewalt für mich keine Option darstellt. Ich weiß das er genau das Gegenteil war und ist. Am Abend des Zulaufes ( Bild ) zeigte ich seiner Frau das Video dazu. Ihr Kommentar: das ist schon seit 30 Jahren so, damit musst Du leben ". 2002 war ich ein Wochenende weg. Als ich wiederkam war mein Grundstück mit Stacheldraht eingezäunt ! Sachlich schreiben fällt mir trotz allem nicht schwer. Mir geht es ja nicht um Trost. Noch am selben Abend schlug ich ihm vor einen Auffang für das Wasser aus Beton ( er ist Maurer ) zu giessen und ein 25er KG Rohr an der Mauer zu legen und das Wasser abzuführen, die Stützwand zu sichern und bot ihm meine Hilfe an. Mir hätte das 2015 so gereicht. Er hat alles abgelehnt. Statt 1-2000 Euro reden wir jetzt über 30-50000 Euro. Das ist alles so irrational. Bilder der Seenlandschaft auf seinem Grundstück habe ich auch. Und alles kann nur zu mir abfliessen. Auch wenn diese keinen Rückschluss auf die Person und den Ort zulassen, tue ich mich da (noch ) schwer sie zu veröffentlichen. Ich gcuke aber mal was an Bildmaterial defintiv unverfänglich ist. Ansonsten PN, dann kannst Du gerne mehr sehen :-).

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