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Thema: Werde seit 4 Jahren gemobbt, will nur noch weg

  1. #1
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    Standard Werde seit 4 Jahren gemobbt, will nur noch weg

    Ich habe mir lange nicht eingestehen wollen, dass ich an meinem Arbeitsplatz gemobbt werde. Denn einerseits war ich ja froh, wieder einen Job im Rettungsdienst gefunden zu haben, und sogar, wider Erwarten, meine Anerkennung zum Rettungsassistenten doch noch bekommen zu haben, und andererseits wollte ich niemanden direkt des Mobbings bezichtigen. Ich sagte mir, dass ich vielleicht Dinge, die gesagt wurden, falsch verstanden haben könnte, und dass es Menschen mit sehr seltsamen Humor gibt, und wiederum andere, die auf die Fehler anderer hinweisen, um von den Eigenen abzulenken.

    Ich arbeite seit fast 6 Jahren in der Firma, aber angefangen hat es erst, nachdem ich Rettungsassistent geworden war. Kurze Zeit danach hatte ich einen Einsatz , der nicht so gut lief. Ich war mit einer Kollegin unterwegs, die neu in der Firma war, und die inzwischen die Firma wieder verlassen hat. Nach dem Einsatz erzählte diese Kollegin überall herum, ich hätte von nichts eine Ahnung gehabt, überhaupt nichts hinbekommen, und stellte es so dar, als hätte sie alles alleine machen müssen, was so definitiv nicht stimmte.
    Wochen nach diesem Einsatz, sagte mir ein Kollege, dass er mitbekommen hätte, dass sie über mich herzieht, und ich schon total unten durch wäre, auf der Wache, auf der sie fuhr.

    Dieser Einsatz wird mir seitdem immer und immer wieder aufs Tablett geschmiert, da kommen blöde Sprüche, Sticheleien, aber es fallen auch Kommentare, die definitiv nicht lustig gemeint sind. Ausser ihr, mir und dem Patienten, war niemand bei dem Einsatz dabei. Warum also wurde ihr Glaube geschenkt, mir aber nicht?

    Das Problem mit Gerüchten ist ja, dass sie sich verbreiten wie ein Lauffeuer, und sich auch nicht wieder einfangen lassen. Und so passierte es mir mehrfach, dass ich auf anderen Wachen aushelfen musste, wo Leute neu angefangen hatten, die ich nicht kannte. Ich stellte mich dann bei ihnen vor, und bekam von mehreren zu hören:" Ach, DU bist das!", das ganze samt angewidertem Gesichtsausdruck.

    Ich hab lange versucht, da einfach drüber zu stehen, und meinen Job zu machen. Man muss ja nicht jeden mögen, und man muss auch nicht privat mit den Kollegen befreundet sein.

    Mein direkter Vorgesetzter bestand dann auf einem klärenden Gespräch zwischen der Kollegin und mir, in seinem Beisein. Bei diesem Gespräch wiederholte sie all ihre Lügen, meine Einwände wurden ignoriert, und das ganze endete dann mit der Ansage meines Vorgesetzten, wir mögen uns doch jetzt bitte die Hände reichen und wieder Freunde sein.. Ich teilte ihm dann auch mit, dass ich auf dieses Gespräch auch gut hätte verzichten können. Denn bis heute verfolgt mich dieser Einsatz..
    Kollegen zweifeln mein Fachwissen an, und jeder Fehler, der mir unterläuft, und sei er noch so klein, führt zu neuen Gerüchten.

    So ist mir in einer Fortbildung ein Fehler unterlaufen, und ein Kollege, der dabei war, ist damit hausieren gegangen, sogar in meinem Beisein. Ich sprach ihn darauf an, und sagte, dass ich das nicht fair finde. Daraufhin meinte er nur, es müsse doch mal gesagt werden, dass ich offenbar echt keine Ahnung hätte.
    Einige Wochen später sagte ein anderer Kollege, mitten im Gespräch und ohne Zusammenhang, dass er ja mal sagen müsse, dass ich einen echt schlechten Leumund hätte. Ich fragte ihn erstaunt, wie er darauf käme, und er sagte, er hätte gehört, ich hätte bei der Fortbildung Scheisse gebaut, und ich sei ja eine echte Gefahr für die Menschheit.
    Generell betonen diverse Kollegen immer wieder, dass ich ja ein mieses Image hätte und mich eh niemand mögen würde.

    Langsam begann ich zu zweifeln, blöderweise an mir selbst.

    Mein langjähriger Teamkollege, von dem ich immer angenommen hatte, dass er gerne mit mir fährt, teilte mir irgendwann mit, er würde in Zukunft mit einer anderen Kollegin fahren. Ich fragte, warum. Daraufhin stammelte er rum, und gab dann irgendwann zu, er hätte sich ja nur als mein Mentor gesehen, da ich davor etliche Jahre nicht in der Rettung gearbeitet hatte. Und nun würde er gerne mit jemand anderem fahren wollen, ich hätte nun genug von ihm gelernt. Es fühlte sich an, als wäre er mir in den Rücken gefallen.
    Und zu dem Zeitpunkt fing auch meine Motivation rapide an zu schwinden.

    Ich musste allerdings am Arm operiert werden, was mir eine Auszeit von 3 Monaten einbrachte. Dennoch liessen mich die Gedanken nicht los, wie es wohl auf Arbeit weitergehen würde, und immer öfter erwischte ich mich dabei, wie ich mir wünschte, nicht wieder zurückgehen zu müssen. Zusätzlich zu der Langeweile, die ich hatte, weil ich mit dem Gipsarm kaum was machen konnte, sorgte der ganze Stress mit Arbeit dafür, dass ich auf einem Schmerzmittel hängen blieb. Je näher der Zeitpunkt rückte, an dem ich würde wieder arbeiten müssen, desto höher musste ich das Zeug dosieren, um nicht total verrückt zu werden.

    Und dann war es soweit, mein erster Dienst stand an. Ich hatte einen neuen Kollegen bekommen, er war ganz neu in der Firma. Wir verstanden uns sehr gut, waren fachlich auf dem gleichen Level. Leider war er nicht sonderlich zuverlässig und erfand auch mal eben einen Fahrzeugcheck, statt ihn durchzuführen, und ähnliche Kleinigkeiten. Da er, bevor ich wiedergekommen war, schon mehrere Wochen mit anderen Kollegen gefahren war, ging ich davon aus, dass sie ihm gesagt hatten, wie die Arbeitsabläufe sind.
    Die Kollegen fingen an, sich über seine Nachlässigkeit zu beschweren, allerdings nicht bei ihm, sondern bei mir. Sie sagten, ich, als sein Teamkollege, müsse ihn erziehen. Ich sagte, er ist erwachsen, und ich bin weder sein Vater, noch sein Kindergärtner. Trotzdem zogen sie mich immer tiefer rein. Ohne das Schmerzmittel konnte ich nicht mehr schlafen, meine Gedanken drehten sich nur noch um die Arbeit, nur noch darum, wie ich aus dieser Situation wieder rauskäme.

    Dann kam der Tag, wo mir mein Arzt nichts mehr verschreiben wollte. Stattdessen schickte er mich in eine Entzungsklinik. Dort redete ich mir beim Psychologen erstmal den ganzen Frust von der Seele, und er deutete an, dass es wohl besser sei, mir einen anderen Job zu suchen.
    Doch leider ist das nicht so einfach, hier, so mitten auf dem Land.

    Als ich zurück kam, hatten sich die Wogen etwas geglättet, mein Kollege hatte eingesehen, dass ihn seine Faulheit beide den Kopf kosten würde, und gab sich nun erdenkliche Mühe, seine Arbeit ordentlich zu machen. Dennoch wurde er wenige Wochen darauf gekündigt.

    Nachdem er weg war, hiess es dann, ich würde einen neuen Kollegen bekommen, allerdings solle der erst mit jemand anderem fahren, da ich ja nicht in der Lage sei, neue Leute einzuarbeiten. Und es ging munter weiter...
    Die Phasen, wo sie mich in Ruhe liessen, wurden immer weniger. Es schien, als ob sie nur darauf warteten, dass ich mich wieder sicher und wohl fühlen würde, und dann wurden die ollen Kamellen wieder ausgegraben, oder einfach neue erfunden.

    Inzwischen war ich nicht nur völlig demotiviert, und bekam schon Magenschmerzen, wenn ich an den nächsten Dienst dachte, ich traute mir auch nichts mehr zu. Ich fing selber an zu denken, dass ich vielleicht ein guter Rettungssani bin, aber ein lausiger Assistent. Das ging sogar so weit, dass ich darum bat, wieder als Rettungssani fahren zu dürfen. Obwohl mir eigentlich klar war, dass das die Situation mit den Kollegen nur verschlimmern würde.Mir wurde eh schon vorgehalten, ich sei faul, ein Drückeberger, und eine Lusche, bloss weil ich gesagt habe, dass ich nicht Notfallsanitäter werden möchte. Es wurde aber ohnehin nicht ernst genommen, und von meinem Vorgesetzten nicht weiter thematisiert.

    Inzwischen kämpfte ich seit 4 Jahren Tag für Tag gegen das miese Image an, das andere mir verpasst hatten, und ich hatte das Gefühl, auf der Stelle zu treten.

    Der Knaller kam jetzt. Ich bin seit Anfang des Jahres wegen einer Harnröhrenstriktur krankgeschrieben. Meine Nachbarin musste vor 5 Wochen notfallmässig ins Krankenhaus, es kamen dann Kollegen von mir, sowie die Freiwillige Feuerwehr als Tragehilfe, weil meine Nachbarin nicht ganz leicht ist. Ich habe mich bewusst aus dem Einsatzgeschehen rausgehalten, weil ich krank bin, wollte aber, natürlich wissen, was los ist, und wie es meinen Nachbarn geht.
    Der eine Kollege fragte mich noch, ob ich hier im Ort wohne, und ich sagte, ja, sogar hier im Haus.

    Am 7.3. bin ich dann für die OP ins Krankenhaus, und es war etwas unklar, wie lange ich würde bleiben müssen. Mein Vorgesetzter wusste das.
    Am 15.3. wurde ich schliesslich entlassen, und fand daheim einen Brief meines obersten Chefs, geschrieben am 5.3., indem er mich aufforderte bis zum 16.3. dazu Stellung zu nehmen, schriftlich, und per Post.

    Der Kollege, der bei diesem Einsatz mit mir geredet hat, behauptet, ich sei dort in Feuerwehrkleidung rumgelaufen und hätte für die Feuerwehr mitgeholfen. Ich trug an diesem Tag ein graues T-Shirt, das sieht nun wirklich auch mit viel Fantasie nicht nach Feuerwehrkleidung aus.

    Ich war schockiert, wusste nicht, was ich davon halten sollte, und versuchte, meinen obersten Chef anzurufen. Es ging die Mailbox dran. Ich gab ihm eine kurze Erklärung und bat um Rückruf. Ich warte immer noch darauf...
    Mein direkter Vorgesetzter machte mich am Telefon an, ich hätte mich von Einsatzstellen fernzuhalten, wenn ich krank sei, und es wäre dabei auch egal, ob es meine Nachbarin gewesen sei, oder eine brennende Scheune.
    Auf die Frage, warum er mich nicht einfach gefragt hätte, was da war, bekam ich keine Antwort mehr, denn er hatte aufgelegt.. Immerhin hatte ihn mein Anruf 7 Minuten seines Feierabends gekostet. Was tut mir das aber leid..

    Ich war stinksauer. Der Kollege, der sich beschwert hat, mit dem habe ich vielleicht 10 Wörte gewechselt, seit ich ihn kenne, es gibt keine direkten Berührungspunkte, er fährt auf einer anderen Wache. Was also hat er davon? Warum setzen die eine Antwortfrist, von der sie wissen, dass ich sie nicht einhalten kann? Warum drücken die mir einen unerfahrenen Kollegen aufs Auge, obwohl sie wissen, dass ich unsicher bin?
    Wollen die mir auf Teufel komm raus eine Abmanhung geben? 3 Abmahnungen= Freiflug? Wollen sie provozieren, dass irgendwas richtig schief geht, und mir dann die Schuld geben? Wollen sie provozieren, dass ich kündige?

    Je länger ich überlege, desto mehr denke ich, die wären mich gerne los. Hätte ich einen anderen, guten Job, würde ich sofort kündigen. Hab ich leider nicht. Sie haben aber auch nichts gegen mich in derHand, das eine Kündigung ihrerseits rechtfertigen würde, ausser, dass ich öfter länger krank war. Ansonsten habe ich mir, bis auf einige, kleine Patzer, nichts zu schulde kommen lassen. Die anderen Dinge, die sie mir immer wieder vorhalten, die wurden mir ja nur angedichtet..

    Ich habe nun die gewünschte Stellungnahme geschrieben, nüchtern und sachlich, mein Wehrführer wird mir zudem eine Bescheinigung geben, dass ich nicht für die Feuerwehr bei dem Einsatz aktiv war. Er regte sich auch ziemlich über das unfaire Verhalten meiner Kollegen auf.

    Für mich steht inzwischen fest, dass ich keine Sekunde mehr dort arbeiten möchte. Ich suche nun nur noch nach einer Möglichkeit, dort so schnell wie möglich rauszukommen, ohne dass ich Probleme mit dem Arbeitsamt bekomme. Ideal wäre natürlich einen anderen Job zu finden, blöderweise steht in 2-3 Monaten eine weitere OP an. Laut den Ärzten kann ich in 2 Wochen wieder arbeiten, bis zu der zweiten OP. Ich will aber nicht mehr. Ich finde 4 Jahre reichen einfach. Ich habe wirklich lange genug versucht, drüber zu stehen, blöde Kommentare zu ignorieren, usw.. Es geht nicht mehr, meine Psyche hat die Notbremse gezogen, denn ich will nicht ganz in das Loch der Depressionen fallen.

    Vielleicht habt ihr ja eine Idee für mich. Generell will ich gar nicht mehr Rettung fahren. Würde gerne eine Umschulung machen, vielleicht zum Anästhesietechnischen Assistent. Leider kann ich von dem Ausbildungsgehalt alleine nicht leben, und das Arbeitsamt wird mir nichts zahlen, solange ich in einem Arbeitsverhältnis bin.

  2. #2
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    Standard AW: Werde seit 4 Jahren gemobbt, will nur noch weg

    Mobbing ist halt mal so eine Sache. Hat es einem erwischt so kommt man in Einzellfällen , wenn überhaupt, nur noch schwer raus und selbst dann bleibt immer noch ein " Nebengeschmack " an einem hängen in den Augen anderer. Und je länger es geht umso eine verbreitende Wirkung hat es und geht oft so weit, dass das Geschehen warum ein Mobbing begonnen hat, völlig aus dem Blickfeld verschwindet. Sprich...wenn der Schaden den Mobber angerichtet haben schon sehr groß ist und schon längere Zeit geht, so brauchen sich Mobbing Initiatoren nicht mehr anzustrengen. Nicht umsonst steht in Ratgebern das Mobber sich dann zurück lehnen können und zusehen wie der Rest weiter über das Opfer her zieht, es beschäftigt und so weiter und so fort. Ist bei mir auch so. Natürlich wird immer deine Arbeitsweise, vorgehen oder wie auch immer in den Vordergrund gestellt. In deinem Fall das du mit Arbeitsklamotten im KH rum gerannt sein solltest...was nicht stimmte. Nunja...
    Mobbing an sich hört nicht auf wie ich erfahren habe. Ich dachte vor kurzem auch das meine Mobber ruhe geben aber da hatte ich mich getäuscht. Er verhielt sich lange Ruhig aber vor kurzer Zeit hat er wieder eine kleine Demonstration veranstaltet mit einer anderen Person...was soll man sagen....es geht halt immer wieder weiter. Aber es berührt mich nicht mehr so sehr dank Hilfe meiner Ärzte. Zwar sind die Auswirkungen nun da und was diese gesundheitlich angerichtet haben aber naja...
    Nun...Mobbing hört halt in den seltensten Fällen wirklich auf und selbst da bleibt man derjenige mit dem es mal Ärger gab und das auch wenn man nicht der/die war die das Mobbing anschührten.
    Aber zu deiner Frage: Du kannst eine Arbeitsstelle beenden ohne Angst haben zu müssen das du eine Sperre vom Amt bekommst. Das geht z.B. über einen Arzt/Psychologen u.s.w. Ich denke das du psychisch auch schon angeschlagen bist wegen der Sache? Eventuell auch gesundheitlich? Dann nichts wie ab zum Arzt! Nicht zuletzt da es um deine Gesundheit geht. Ich weis das da es mir vor Jahren schon nahe gelegt wurde meine Arbeitsstelle zu verlassen. Mir wurde hier auch gesagt das es möglich ist zu kundigen ohne befürchten zu müssen das ich seitens des Amtes eine Sperre zu befürchten hätte..usw..
    Weiteres können dir aber nur Ärzte sagen. Ich denke es wäre eventuell eine Möglichkeit deine Arbeitsstelle zu verlassen, und dann umzuschulen wenn du als Arbeitslos gemeldet bist? Ich weis nicht wie es bei den Arbeitsämtern läuft bezwecks einer Umschulung aber könnte mir vor stellen das so eine eventuell übernommen wird wenn du Arbeitslos bist. Dazu informiere dich zuerst vorher wie so etwas ablaufen würde und ob solche ( Arbeitsamt ) dies dann auch übernehmen würden. Wenn ja..dann steht dem Gang zum Arzt nichts mehr im Wege.

  3. #3
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    Standard AW: Werde seit 4 Jahren gemobbt, will nur noch weg

    mir wurde hier auch gesagt das es möglich ist zu kundigen ohne befürchten zu müssen das ich seitens des Amtes eine Sperre zu befürchten hätte..usw..
    Das ist mit Vorsicht zu genießen. Oftmals kommt es auf den Sachbearbeiter an. Bevor man also unüberlegt handelt in einem solchen Fall, bitte vorher Informationen einholen!

  4. #4
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    Standard AW: Werde seit 4 Jahren gemobbt, will nur noch weg

    Da hast du sicherlich recht Ilythia aber darum soll man ja zum Arzt gehen und sich Informieren.
    Mir wurde gesagt das ich keine Sperre zu befürchten hätte und sie klang ziemlich sicher. Zumal sie schon solche Fälle hatte. Sie meinte es wäre eine Sache und Entscheidung letztendlich des Arztes und nicht des Amtes und sie helfe mir da natürlich. Ich lehnte dies aber ab und blieb in der Arbeit also kann ich nicht sagen wie da vor gegangen wird oder was da ein arzt tut. Das muss natürlich jeder selbst in Erfahrung bringen und sich informieren. Darum schreibe ich ja immer zu einem Arzt zu gehen, ihm alles zu erzählen. Dieser überweist natürlich dann zu einem Psychologen etc. und wenn dieser die Sache nicht gut empfindet so legt er einem das sowieso nahe. Aber wie gesagt ich weis es nicht was da abläuft den ich lehnte es trotz x maligen anraten wehement ab. Nun darum bin ich heute die wandelnde grinsende Tablette mit anhängenden gesundheitlichen Folgeschäden eines Stressüberflutenden Mobbings. Nicht zuletzt schreibe ich immer zum Arzt zu gehen und wenn es möglich ist die Arbeitsstelle zu verlassen.

  5. #5
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    Standard AW: Werde seit 4 Jahren gemobbt, will nur noch weg

    Das hört such ja echt schlimm an. Irgendwie sehe ich da das gleich muster wie bei mir, mit den phasen und so. Ich kann dir jetzt vielleicht nicht helfen, aber ich sage dir, du bist nicht alleine, du bist nicht schuld. Vielleicht bist du besser als die anderen. Irgendwas wird es sein. Aber deine schuld ist es nicht. Du kannst nichts dafür. Ich drücke dir die daumen, dass du vielleicht doch was anderes findest.

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