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Thema: Kollege nutzt Status aus

  1. #11
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Hallo FelsinderBrandung

    Was für eine Behinderung hat denn der Kollege?

    Geistig oder körperlich oder gar beides? Und woher hat er die? Schwerer Unfall oder von Geburt an?

    Wäre interessant zu wissen, um das Verhalten zu bewerten/kommentieren.

    Vielen Dank im Voraus für die Info ;-)

    Gruss Compliance

  2. #12
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    halloooo Compliance, hast Du den Beitrag von Felsen nur flüchtig gelesen? Der Mann ist behindert, aber nicht im Kopf, sonst würde er nicht arbeiten können.
    Felsen fragt auch nicht nach einer Bewertung der Behinderung sondern möchte wissen, wie man den Mann entweder zu fairem Verhalten bringen oder ihn loswerden kann, da dieser Kollege nichts Anderes tut als dem Team Steine in den Weg zu legen.
    Besser durchlesen und nicht schon wieder auf Nebensächlichkeiten abheben

  3. #13
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Aus einer körperlichen Behinderung kann durchaus auch eine geistige "Behinderung" werden.
    Insbesondere wenn das Umfeld dadurch ebenfalls "behindert", im Sinne der Aufgabenerfüllung, statt gefördert wird.

    Hinter jedem Verhalten steht, zumindest im Berufsleben, ein Motiv.
    Für mich stellt sich das so dar, dass der besagte Kollege lediglich eine Stelle gesucht hat und keine Aufgabe. Vielleicht vornehmlich ein Einkommen zu erzielen und natürlich so wenig wie möglich dafür zu leisten. Also Betrieb auf Sparflamme.
    Und das scheint auch ganz gut zu funktionieren, da der Vorgesetzte, so der Felsen, der sich eigentlich um diesen Umstand kümmern müsste, sich vor seiner Pflicht drückt den Kollegen in die Pflicht zu nehmen. Stattdessen "Management by Ping-Pong" betreibt. Den Vorgang jedes Mal, wenn es Reklamationen der Kollegen gibt, so lange hin und her schieben bis er sich von selbst erledigt.

    Das Haupt-Problem ist nicht unbedingt der Mitarbeiter alleine/selbst sondern in diesem Fall spielt der schwache Chef die Hauptrolle in diesem schlechten Stück.
    Und zwar in zweierlei Hinsicht:

    1. Versäumt er es den Mitarbeiter in seiner Leistung auf das Niveau der übrigen Mitarbeiter zu heben. Sei es weder durch einen straffen Ausbildungsplan während dessen Umsetzung sich der Mitarbeiter beweisen muss, sprich, dass er sich innerhalb nützlicher Fristen den ihm übertragenen Aufgaben als qualifiziert und belastbar erweist. Also selbsttätig Ergebnisse abliefert bzw. produziert. Schafft der Mitarbeiter dies nicht, ist er schlicht und ergreifend nicht qualifiziert für die Anforderungen der Stelle im erforderlichen Massstab. Also unbrauchbar! Ein Kostgänger!

    2. Dadurch das der Vorgesetzte in diesem Fall, wie wohl vermutlich auch bei anderen, die Zügel nicht stramm hält und die Minderleistung des Mitarbeiters billigend in Kauf nimmt, belastet er die Zugpferde und letztlich das gesamte Team welche diese Minderleistung kompensieren zu müssen. Sehr bald zu deren Unmut führt, wie Felsen feststellt, und der Mitarbeiter mehr und mehr zum "Thema" vieler, viel zu vieler Gespräche wird, und so zu zusätzlicher Abfuhr von Energie und Freude an der Arbeit sorgt.

    Also Leistung abgezogen wird auch in dem Sinne: Wenn "Der" das kann, alles entweder liegen zu lassen u./o. liederlich zu erledigen, sodass ständig Nachbearbeitung seiner Aufgaben meinerseits oder meiner Kollegen nötig wird, warum sollte ich das dann ausbaden müssen? Oder noch mehr warum fahr ich eigentlich nicht die gleiche Schiene? Sprich das Team in seiner Gesamtmotivation durch den "Faulen Apfel" gebremst und, durch das Wegsehen des Chefs, insgesamt de-motiviert wird.

    Der Mitarbeiter hat sehr schnell gemerkt, welche Spiele er mit wem spielen kann und hat sich eine Strategie zurecht gelegt die offensichtlich aufzugehen scheint.

    1. Nutzt die Gutmütigkeit der Kollegen bis an die Belastungsgrenze aus. Und wenn sie sich mal wieder beim Chef beschweren und er sich rechtfertigen muss, gibt er wieder ein wenig Gas bis sich die Kollegen wieder beruhigen. Dann geht das ganze Spiel wieder von Vorne los. Und die Kollegen? Die spielen sein Spiel ja hervorragend mit. Die Rechnung ging ja bisher immer auf! Er sitzt ja immer noch da!

    2. Hat schnell erkannt, dass der Vorgesetzte, der der in dieser personellen Frage wirklich was zu melden und zu entscheiden hat ein Weichei ist das er ebenso schnell um den Finger wickeln kann wie die Kollegen.

    3. Wird der Druck zu gross holt er sich einfach den Gelben und wartet dann ab bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Besonderer Vorteil: Dadurch, dass die Kollegen seine Aufgaben auch schon ausführen muss er jedes Mal noch weniger machen. Na wenn das kein Schlaraffenland ist.

    Und genau dort würde ich persönlich ansetzen.

    Die harte und unerbittliche Gangart

    1. Würde den Vorgesetzten um einen Gesprächstermin bitten und ihn dort dann fragen ob das Unternehmen eigentlich und im Grunde eine Sozialstation ist?

    Wenn er dann fragt warum, dann kann man ihm in ruhigem Ton erklären, dass der besagte Kollege für's Nichtstun ja auch ein Gehalt bekommt. Ob ich dann nicht auch so eine Stelle haben könnte wenn noch eine frei ist? Könnte sein, dass meine anderen Kollegen demnächst auch noch anfragen. Dann wäre ich zumindest der erste der angefragt hätte. Wer zuerst kommt malt zuerst heisst es doch so schön?

    Wenn er dann nach Ausflüchten sucht und meint dass der Kollege eben nicht so belastbar ist wie die übrigen Kollegen und daher Rücksicht genommen werden muss, dann würde ich ihm schon mal offen kund tun, ob er im Bilde darüber ist, dass es im Team gewaltig brodelt, die Motivation weiter und weiter sinkt und der Ruf nach seinem entschiedenen Einschreiten lauter und lauter wird.

    Wenn er spätestens dann nicht die Glocken läuten hört, dann ist es ein Feigling, ein Schisser, der sich vor seiner Verantwortung, ja Verpflichtung drückt, seinen "Garten" in Ordnung zu halten und das Unkraut ins Kraut schiessen lässt. Und das noch für ein deutlich besseres Gehalt. Dann ist jede weitere Aktion vergebens. Der wird nie die Eier haben etwas zu unternehmen das die Situation eskalieren lässt und wieder ins Lot bringt.

    2. In diesem Fall muss das Team lernen zusammen zu halten und die eigentliche Führungsaufgabe, die der Chef nicht erledigen kann oder will, zu erledigen.
    Ich würde dem Kollegen sämtliche Aufgaben abnehmen und unter den Kollegen aufteilen. Das müsst ihr ja eh schon wenn der Kollegen mal wieder krank ist wegen aufkommendem Gegenwind.
    Mehr noch, muss das Team nicht auch noch seine Fehlleistungen und Versäumnisse nach- oder aufarbeiten, wenn er mal wieder im Hause ist. Das würde euch sogar entlasten statt euch zusätzlich zu belasten.
    Dann würde ich ihm mitteilen, dass er den Chef doch fragen soll ob er nicht doch wieder nach Hause gehen kann, seine Anwesenheit ist hier scheinbar nicht mehr von Nöten. Aber wenn es ihm zuhause zu langweilig ist, dann soll er sich doch wieder an den PC setzen und das tun was er so oder so am liebsten macht: Internet surfen!

    So stört er wenigsten niemanden bei der Arbeit, verursacht so keinen weiteren Aufwand und alle sind glücklich.

    1. Der Chef der nicht mehr mit ihm meckern muss, weil das Team sauer ist.
    2. Die Kollegen weil sie ihm nicht jeden Vorgang zum x'ten Mal, ohne Aussicht auf nur den geringsten Erfolg oder Nachhaltigkeit, erklären u./o. seine Fehlleistungen korrigieren müssen.
    3. Ich weil ich mir als Anlaufstelle in Zukunft nicht mehr die Beschwerden der Kollegen anhören muss.
    4. Und last but not least er selbst, da er nur noch die Zeit hier absitzen muss und ohne Leistung Gehalt bekommt. Ist das nicht herrlich:

    Und wenn der Kollege auch nur halbwegs bei Trost ist - gerissen genug scheint er schon zu sein für sein Spiel - dann werden in ihm die Alarmglocken läuten.

    Dann hat er zwei Alternativen.

    1. Beugt er sich dem Druck der Gruppe, die offenbar nicht eine Sekunde länger mehr zur Duldung seiner Spiele bereit ist und wird sich ändern. Denn er kann sich an einer Hand abzählen wie lange er diesem massiven kollektiven Druck noch standhalten wird können.
    2. Wird er, wenn er wirklich eine zusätzliche "Behinderung" im Denken und Kopf hat, schnurstracks zum Chef rennen und ihm was vorheulen wie böse ihr alle seid und ihr nun damit begonnen habt ihn zu mobben. Dann wird die Situation hoffentlich eskalieren in deren Folge sich der Chef überlegen muss wer ihm letzen Endes wertvoller ist. Einem Nichtskönner die Stange halten, oder jene die ihm jeden Tag die Leistung abliefern die er unbedingt benötigt, um letztendlich vor seinem Chef gut da zu stehen.

    Doch egal wie ihr es anstellen wollt: Eine sanften Tritt in den Allerwertesten gibt es nicht! Das ist ein Irrglaube! Entweder man tritt richtig zu, so dass es richtig weh tut oder man lässt es lieber gleich bleiben.

    "Man kann den Krieg nicht vermeiden. Man kann ihn nur zum Vorteil des Gegners oder anderer hinauszögern"
    Nicccolo Machiavelli

    Die humane Strategie

    Für den Chef wäre es allerhöchste Zeit den Mitarbeiter zu einem Gespräch zu bitten, in dem er ihn fragen müsste ob er mit dem was hier von ihm verlangt wird wirklich glücklich ist.
    Es wäre ihm ein leichtes ihm jeden Einwand aufgrund seiner (nicht) gelieferten Ergebnisse über den Haufen zu werfen. Insbesondere wenn er einen engen Schulterschluss mit seinen Leistungsträgern wie auch dem ganzen Team pflegen und besitzen würde. Ist wahrscheinlich nicht der Fall. Dann wäre es wahrscheinlich überhaupt nicht zu dieser überaus unschönen Situation gekommen.
    Und wenn der Kollege im Gespräch ohne Ausreden dann doch ein Einsehen gewinnt in all das was er in der Vergangenheit versäumt und verbockt hat, würde ich persönlich ihm noch eine letzte Chance lassen das wieder ins Lot zu bringen.Das wäre auch eine Chance zur persönlichen Entwicklung des Mitarbeiters, in einem fürwahr sozialen Umfeld, der unter seiner Behinderung, je nach Art und Schwere ggf. nicht nur körperlich sondern auch seelisch/psychisch leidet!?
    Allerdings gibt es diese Chance nicht umsonst. Nur zu meinen Bedingungen und denen des Teams und nicht mehr den seinen!!!

    Im anderen Fall, wenn er nicht mehr will, würde ich ihm ein Zeugnis ausstellen mit dem er wieder einen Neuanfang starten könnte und ihm offenbaren, nach Ablauf einer angemessenen Frist eine neue Stelle zu finden, seine Entlassung voranzutreiben. Das geht auch mit Behinderten wenn es sein muss. Ist zwar ein unschöner Weg der da gegangen werden muss aber möglich ist er allemal.
    Es gibt kein Recht auf Faulheit. Auch vor Gericht nicht!
    Und wenn ich als Vorgesetzter weiss was in meinem Team vorgeht und was von wem geleistet wird, habe ich keinen Mangel sondern idR. genug Argumente und Zeugen die meinen Entschluss rechtfertigen. Auch vor Gericht
    Das Problem ist allerdings: Man darf keine Angst vor Ablehnung durch Andere und erst recht nicht vor seinem Gegner haben.
    Wenn dieser das spürt wenn man in den Ring steigt, dann ist der Fight schon halb gewonnen.

    @cinderella 467

    genug Klartext ;-)
    Geändert von Compliance (26.05.2018 um 17:05 Uhr)

  4. #14
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Das letzte Wort hat hier zwar Felsen, aber, was mich betrifft ist dieser Endlosroman eine einzige (teils komplett realitätferne) Frechheit. Zum Einen wird erst einmal Inkompetenz unterstellt, zum anderen aber gleichzeitig wieder zur "humanen" Methode geraten, die ja nun schon - hättest du den Text nur einmal richtig durchgelesen - mehrfach erfolglos versucht worden ist.
    Zur "Inkompetenz" und dem weg nehmen seiner Arbeit hat man sich ebenfalls schon geäußert und in deutlich lesbaren Buchstaben bei klarer Ausdrucksweise deutlich gemacht, dass das Team bereits ausgelastet genug ist und sich nicht noch mit noch mehr Arbeiten belasten kann.
    Vielleicht sollte man sich mal mehr auf die eigentliche Fragestellung konzentrieren, als aus Dingen, die bereits abgehandelt worden sind gleich eine Pseudo – Wissenschaftliche Abhandlung zu machen.
    Geändert von Ilythia (26.05.2018 um 17:52 Uhr)

  5. #15
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Thema verfehlt in weiten Teilen. Deine tiefschürfenden und in epischer Breite dargelegten Punkte helfen Felsen nicht weiter, und das Stadium der verschiedenen Bewertungen, Gesprächen und Versuchen hat Sie und auch das Team längst hinter sich. Sonst wäre sie nicht hier.
    Es wurde nach einer Lösung gefragt und nicht nach Deiner Ansicht über Chefs und was sie tun sollten, körperliche Behinderung die sich auch geistig äußert ( Blödsinn)ect.
    Vielleicht versuchst Du mal, Dich auf die im Thread von Felsen dargelegten Fakten zu konzentrieren anstatt alles nur dazu zu benutzen, dich in Weitschweifigkeiten zu ergehen, die offensichtlich nur dazu dienen, Deinen eigenen " Tiefgang" in hellem Glanz erstrahlen zu lassen

  6. #16
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Moinsen zusammen,

    nach einem Samstag auf Fototour bin ich wieder da

    Zunächst noch mal danke für die rege Diskussionsbeteiligung.

    @Compliance
    Vielen Dank für deine Ausführungen, aber ich muss dir leider auch sagen, dass die komplett an meiner Frage vorbeigelaufen sind. Gespräche wurden bereits geführt, zweite und dritte Chance gegeben. Ich habe hier nur nachgefragt ob jemandem doch eventuell noch eine Alternative einfällt, bevor es jetzt endgültig eskaliert.
    Ich weiß ja nicht wo du arbeitest oder wie deine Vorgesetzen ticken, aber die Vorschläge zu deiner "harten Tour" grenzen hart an Unverschämtheiten. Selbst ich, nach fast 20 Jahren Betriebszugehörigkeit, Position als Vertrauensperson und mit gutem Leumund, würde mich nach so einer Ansage bis zur Rente zum Schraubenzählen im Keller wiederfinden.

    Nein, klare Ansage ist... wir müssen unseren Vorgesetzen mal wieder ins Boot holen und dieses Mal darf es kein dudududu mehr geben sondern harte Ansage von Konsequenzen.
    Unser Vorgesetzter ist sehr sozial eingestellt und auch sehr kompetent. Das bis jetzt noch nicht wieder was passiert ist, liegt daran, dass das Team keine Meldung gemacht hat. Also soviel zu Inkompetenz.

    Noch mal vielen Dank an alle für eure Antworten, jetzt bin ich sicher was wir machen sollen und auch was wir auf keinen Fall tun sollten

    Und versprochen ich werde euch über den Fall auf dem Laufenden halten.

    Liebe Grüße

    Felsen
    Ich bin nicht seltsam, ich bin eine limitierte Sonderausgabe

  7. #17
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    @ Compliance

    das ist völlig ok wenn Du Deine Sicht der Dinge schilderst. Viel Spaß bei der Fototour !

    Zeigst Du uns mal was , hier im Forum ?

  8. #18
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Hi Boston, bin ja schon wieder zurück Und bei Gelegenheit gerne, wenn etwas Gras über die Sache gewachsen ist. Meine Kollegen kennen meine Bilder und ich möchte nicht, dass hier irgendwelche Rückschlüsse auf Firma und Personen gezogen werden können
    Ich bin nicht seltsam, ich bin eine limitierte Sonderausgabe

  9. #19
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Hallo Felsen,
    es freut mich, dass Du durch unsere Beiträge hier vielleicht eine Anregung zur Lösung Deines Problems gefunden hast. Erfolg bei der Fotojagd gehabt? Fotographieren kannst Du gut!!!

    @ Boston

    Natürlich kann jeder hier seine Meinung frei äußern. Aber ich denke Du kannst mir zustimmen, dass sich die Meinung dann auch auf die konkrete Frage eines hilfesuchenden Users beziehen sollte? Zumal wenn diese Frage sehr konkret gestellt und alle Fakten präzise aufgeführt wurden. Was haben dann Überlegungen wie ein Chef zu beurteilen ist, der diese oder jenes tut oder auch nicht oder ob neben der körperlichen Behinderung noch geistiges Defizit entstanden ist, mit der eigentlichen Frage im Thread zu tun? Oder als anderes Beispiel ( anderer thread) wo die Anrede " lieber compliance" dazu geführt hat, dass man alle möglichen Interpretationen hineingelegt hat, u.A. ob er sich nun als Feindbild betrachten müsse. Jeder Andere hätte das " lieber compliance" als das gesehen, was es ist, eine Anrede. Durch solche " geistigen Manöver" wird ein thread nur " zerschrieben".
    Darüber habe ich nun meine Meinung geäußert, und für mich ist damit die Angelegenheit auch erledigt. Eine weitere Diskussion darüber ist die Sache nicht wert.
    Geändert von cinderella467 (27.05.2018 um 13:37 Uhr)

  10. #20
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    Standard AW: Kollege nutzt Status aus

    Ich weis jetzt nicht ob ich hier etwas überlesen habe aber wurde schon ein Gespräch mit dem Mitarbeiter geführt? Ich meine in einer Runde, mit Chef dabei, ohne hinten herum? Es sollte immer ein Gespräch statt finden mit allen die daran beteiligt sind. Keine Einzelgespräche oder so. Wenn er sich dann nicht zu Wort meldet, sich an nichts mehr erinnern kann / will, oder so tut als wüsste er nicht was man vom ihm will dann weis man ja bescheid.

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