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Thema: die letzten zehn Lebensjahre sind die schwersten

  1. #1
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    Beitrag die letzten zehn Lebensjahre sind die schwersten

    Gut dass wir mal davon sprechen können, auch wenn ich nicht genau weiß ob ich hier in der richtigen Kategorie bin . Es ist doch widersinnig gerade im Alter mit Bürokram, Forumularen etc. geradezu überschüttet zu werden. Wie ich hier gelese nhabe, bin ich nich tder Einzige der sich über den unendlichen Papierkrieg mit Kranken- und Pflegekasse, medizinischem Dienst etc. aufregt.

    Dabei sind die letzten zehn Lebensjahre die schwersten

    Der Körper degeneriert, das Gedächtnis lässt einen im Stich und jeden Morgen schmerz ein Gelenk, ein Arm oder Fuß, der Rücken ...

    Warum gehen Behörden nicht etwas rücksichtsvoller mit uns Älteren um ? Jeder weiß, wie schwer es im Alter oft sein kann. Über die Hälfte der Älteren leidet an einer oder mehreren irreversiblen, oft schmerzhaften Erkrankungen.
    Gut, solange der Kopf mitmacht kann man sich durch den admistrativen Schutt hindurchwühlen. Aber was ist mit den Menschen die psychischen Problem haben oder einfach vom Verstand nicht so ganz "mit kommen" ? Ist das eigentlich Mobbing ? Ich denke auch wenn eine Beamter auf Weisung von oben bewusst Lösungen erschwert indem er Anträge in einem kaum verständlichen Deutsch verfasst, dann mobbt er auch. Oder ist das Hilfsmobbing bzw. nur Befehlsempfängermobbing ? Ich möchte das Thema nicht weiter vertiefen, die Staatsorgane sind da sehr empfindlich wenn sie kritisiert werden.

    Zurück zu den gesundheitlichen Problemen. Wie lässt sich das Schicksal eine langjährigen Siechtums ertragen ?
    Ich dachte früher auch, das betrifft mich nicht. Aber die Jahre schmolzen dahin wie Butter in der Sonne. Jetzt bin ich alt. Alles mögliche tut mir weh. Eine Krebsop habe ich schon hinter mir und der Behörden/ Krankenkassen / Pflegekassenkram steht mir bis hier....

    Ich erwarte jetzt keine Patentrezepte, aber wem geht es genauso wie mir ?

  2. #2
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    Standard AW: die letzten zehn Lebensjahre sind die schwersten

    hart, aber leider die Realität. Ich kenne ältere Personen die Arthrose haben. Dann schlucken sie Schmerztabletten und der Magen rebelliert. Dafür gibt es dann wieder andere Tabletten. Schließlich sind die Nieren kaputt und sie müssen zur Dialyse. Nein, das Alter ist kein verdienter Lebensabend, sondern ein schmerzreicher , oft lange dauernder Abschied vom Strafplaneten Erde.
    Was die Kassen angeht, da habe ich auch so meine Erfahrungen gemacht. Das ist überl was da läuft. Nach vorn freundlich, nach hinten .....

    Ich habe auch kein Patentrezept, rate aber jedem , wenn er alt und mal richtig chronisch krank ist, auf ein möglichst kurzes Ende hin zu arbeiten. Da kann man ruhig wieder zu rauchen anfangen oder einen ordentlichen Schluck nehmen. Würde ich jetzt machen,. Aber das muss jeder selber entscheiden.
    Geändert von Menno ! (13.06.2018 um 23:22 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: die letzten zehn Lebensjahre sind die schwersten

    Hallo,

    Ich denke das es kein Vorsatz ist sondern nur amtliche Blödheit. Wie hieß nochmal das weiße Pferd? Der demografische Wandel bewirkt dass die geburtenstarken Jahrgänge immer massiver in das Rentenalter kommen. Die Bedürfnisse alter Menschen kosten Geld. Geld welches die Kassen und Leistungsträger natürlich nicht ausgeben wollen. Die Vorstandsgehälter müssen ja irgendwie finanziert werden. Bei diesen Gehältern wird sogar unsere Bundeskanzlerin neidisch! Ich halte das für Veruntreuung von Versichertengeldern. Da muss der Gesetzgeber einschreiten. Der Pflegenotstand kann so nicht weiter gehen. Die Selbstbedienung auf Kosten der Leistungsempfänger gehört bestraft und die Bürokratie muss vereinfacht werden.

    Es grüßt der Alteisenfahrer

  4. #4
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    Standard AW: die letzten zehn Lebensjahre sind die schwersten

    Die Selbstbedienung auf Kosten der Leistungsempfänger gehört bestraft und die Bürokratie muss vereinfacht werden....

    Frage: von welcher Partei bist du ?

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