Ergebnis 1 bis 1 von 1

Thema: Nach 2,5 Jahren kann ich wieder klar sehen: Mobbing durch geschäftsführende Direktorin

  1. #1
    Registriert seit
    21.07.2018
    Beiträge
    1

    Ausrufezeichen Nach 2,5 Jahren kann ich wieder klar sehen: Mobbing durch geschäftsführende Direktorin

    Ich bin eine allein erziehende Mutter und ich habe nichts getan. Ich habe mich ruhig und arbeitsrechtlich und moralisch einwandfrei verhalten. Und trotzdem fand folgende, reale Geschichte statt:

    Vom November 2015 bis Oktober 2016 wurde ich durch meine Vorgesetzte, eine deutsche Professorin für englische Sprachwissenschaft , rechtlich, seelisch-menschlich, dienstlich und finanziell gemobbt.

    Das Mobbing bzw. Bossing weist folgendes Muster auf:

    Hinter meinem Rücken wurden Maßnahmen wie 2 plötzliche Abmahnungen, Rufmord durch Verbreitung von üblen Nachreden über mich in der Rechtsabteilung , Entzug von 20 Stunden Arbeit, was für mich Lebensgrundlage bedeutete UND gleichzeitig wurde von mir zusätzlich mehr Arbeit verlangt, also zusätzlich sollte ich in der Geschäftsstelle unterstützen UND noch die vakante Sekretariatsstelle in der Professur für Literaturwissenschaft übernehmen.

    Alles aus den gleichen Stellenanteilen der Sekretariats meiner Vorgesetzten, die insgesamt 20 Stunden die Woche betrugen. Gleichzeitig hat meine Vorgesetzte sich nichts anmerken lassen, und mich täglich im Büro besucht, mir vorgetäuscht dass es keine Probleme gibt und so getan, als sei das Arbeitsverhältnis völlig normal und in Ordnung. Und als geschäftsführende Direktorin hat sie hinter meinem Rücken üble Nachreden zur Grundlage der beiden Abmahnungen machen lassen und mir im März 2016 plötzlich offenbart, dass sie mir die 20 Stunden Arbeit ab Oktober 2016 weg nimmt und mit mir nicht mehr zusammen arbeiten wolle.
    Als Begründung sagte sie mir im März 2016, mir nicht zu glauben, und das das nicht ihre Entscheidung wäre, sondern die des Departements. Es bleibt zu erwähnen, dass wir 4 Jahre lang gut und ohne Probleme zusammen gearbeitet haben. Das war zumindest mein Eindruck. Es fand kein einziges Gespräch statt, nur das eine im März, nach dem die plötzliche Abmahnung erteilt wurde und nachdem nicht sie sondern angeblich das Department entschieden haben sollte, dass sie mit mir nicht mehr zusammen arbeiten wolle.

    Als ich ihr eine rechtlich überprüfte Dienstaufsichtsbeschwerde habe per E-Mail zukommen lassen, damit sie erkennen kann, dass sie gegen die arbeits- und vertragsrechtlichen Grundlagen verstoßen hat, wurde darauf gar nicht reagiert. Als Beamtin muss sie die rechtsstattlichen Regeln nicht nur einhalten, sondern sie persönlich vertreten. Sie hat also in doppeltem Sinne gegen die deutschen Rechtsstatt verstoßen und das auf Kosten der Steuerzahler, für welchen Zweck? Damit sie ihre eigene Sekretärin, die unschuldig und gleichzeigt sozial schwächste Person war, mobben konnte. Sie hat also, wenn man so will, das Geld der Steuerzahler und das öffentliche Amt als geschäftsführende Direktorin für das Mobbing an ihrer Sekretärin missbraucht und die Deutsche Rechtsprechung umgangen.

    Der Professor, im übrigen guter und privater Bekannter der Professorin, hat mich darum gebeten, die Aufsichtsbeschwerden nicht einzureichen.
    Sie solle ihm ebenfalls ausgerichtet haben, nicht sie, sondern jemand von der Verwaltung habe die Abmahnung bewirkt.

    Hier macht sich deutlich, dass sie versucht hat, ihre Teilnahme bzw. die Federführung an den Maßnahmen zu verschleiern.

    Meine Frage nach dem WARUM, blieb unbeantwortet, und so weiß ich bis heute nicht, was die Ursache für diese gnadenlose und bestrafende und giftige und unerbittliche Zerstörung eines guten Arbeitsverhältnisses und meiner Lebensgrundlage war.
    Ich bin 2017 gegangen, habe 2,5 Jahre gebraucht um mich ein bißchen zu fangen und mir ein neues Leben aufzubauen.

    Ich habe 8 Jahre gute Arbeit geleistet, mich dort entwickelt und finanziell sicher gefühlt.

    Meine Vorgesetzte, Professorin, Wissenschaftlerin hat auf eine giftige und sehr schädigende Weise innerhalb ein paar Monate in der Funktion als geschäftsführende Direktorin alles zerstört.

    Gegen die deutsche Rechtsprechung und gegen jedwede Moral und Menschlichkeit, oder Loyalität. Ich schäme mich zu wissen, dass es solche Menschen, solche Frauen, solche Mütter gibt. Und ich kann damit bis heute nicht umgehen. Ich habe es erfahren müssen, um zu wissen, dass es solche Menschen gibt.

    Am Ende kann ich mich zu mir bekennen, und freue mich dass ich mich eindeutig von solchen Menschen und deren Komplizen distanziere und niemals zu solchen Kreaturen mutieren werde.

    Das war wahrscheinlich der Grund, für diese Erfahrung. Damit ich meine naive Sichtweise verliere? Nein, die behalte ich, ich muss nur schneller erkennen, wer so schlecht und ob sie so schlecht sind wie sie.
    Ich meine, jetzt kenne ich persönlich einen Menschen als Maßstab für das Widerliche. Da ich träumte, solche gibt es nur in Filmen.

    Liebe Grüße an Alle da draußen, die für ihre Unschuld und Naivität kämpfen und sie sich nicht wegnehmen lassen wollen, komme da was wolle.
    Geändert von Admin (22.07.2018 um 12:46 Uhr) Grund: spezifische Angaben gelöscht um Rückschlüsse auf reale Personen zu verhindern

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •