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Thema: Strategie gegen Intrige, Mobbingtagebuch hilft dabei, das Netzwerk eines hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen

  1. #1
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    Pfeil Strategie gegen Intrige, Mobbingtagebuch hilft dabei, das Netzwerk eines hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen

    Mobbingtagebuch hilft dabei, das Netzwerk eines hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen

    Liebe Forenmitglieder, zunächst erstmal meine Geschichte in Kurzfassung. Es dauerte lange, bis ich die gezielten Schikanen bemerkt habe. Mir half ein Mobbingtagebuch dabei, ein Netzwerk des hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen. Der Drahtzieher ist leider ein ehemaliges Verhältnis, der von seinen Unzulänglichkeiten mittels Helfershelfer ablenken will. Er "bedient" sich insbesondere eines Kollegen, der nichts über unser ehemaliges Verhältnis weiß. Der Drahtzieher hat in der Vergangenheit vertrauliche Gespräche an den Helfer weitergegeben und Gerüchte über mich gestreut und somit das Ganze angeheizt. Er gibt mirgegenüber vor, dass er unter der Trennung leide und mich zurück wolle (was ich niemals mehr tun würde!!!!Abgesehen von der Geschichte, kommt es moralisch für mich nicht mehr in Frage). Der ausführende Kollege, involviert wiederum weitere Arbeitskollegen. Es handelt sich also um ein Netzwerk, wo der eigentliche Initiator nicht direkt in Erscheinung tritt. Ich habe versucht, keinerlei Angriffsfläche mehr zu bieten. Aber man (er)findet dennoch Dinge, um die Situation anzuheizen. Meinen Chef habe ich über die Situation informiert. Da ich jedoch selber ein Schuldgefühl habe, dass ich dieses Verhältnis überhaupt angefangen habe, wurden bisher auf meinen Wunsch hin, keine Gespräche mit den Beteiligten geführt. Ich muss dazu erwähnen, dass eine echte "Beweisführung" schwierig ist und ich die Befürchtung habe, dass Lles abgestritten würde ..Der Drahtzieher hat mich nach Beendigung der Beziehung sexuell belästigt, wofür ich aber keine Zeugen habe. U.a. Hat er mir Nacktfotos geschickt, die ich ja leider auch nicht verwenden kann, da ich ja damit das Persönlichkeitsrecht verletzen würde. Natürlich hatte ich auch schon den Gedanken, den Komplizen des Drahtziehers mit dem Foto aufzuklären, dass er Teil eines Spiels ist. Aber dann würde ich mich auf das Niveau herablassen und ggfs. eskaliert die Situation. Hat jemand eine Idee, was ich unternehmen kann, um dem Spiel ein Ende zu bereiten?
    Ein Jobwechsel geht leider nicht...

  2. #2
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    Standard AW: Strategie gegen Intrige, Mobbingtagebuch hilft dabei, das Netzwerk eines hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen

    Hallo Britta.
    Wie lange geht es denn schon so?
    Weist du denn zu 100% was dein Mobber dem Helfer erzählt? Bei Vermutungen kann der Schuss schnell nach hinten los gehen.
    Den Komplizieren mit den Fotos überzeugen zu wollen, dass er Teil des Spiels ist halte ich für keine so gute Idee. Denn du weist ja wie gesagt nicht genau was er dem Komplizen gesagt hat oder?
    Solange du nicht weist was genau die Runde macht ist das immer eine brenzlige Sache.
    Das du ein Mobbing Tagebuch schreibst ist schon mal gut. Dann kannst du wenigstens sagen wann, was, wo und wie du dich dabei gefühlt hast.
    Gut zu wissen wäre was man dir mitgespielt hat...und wie. Denn normale Streitigkeiten und tatsächliches Mobbing liegen sehr nahe bei einander.
    Ein Gespräch in der Firma zu führen ist sicherlich schwierig da Mobber in der regel alles abstreiten ala: Du bildest dir das nur ein. Oder: Du beziehst alles auf dich. usw. gefolgt von einer eventuellen Anschwärzung deiner Arbeitsleistung.
    Zum Thema Gespräch in der Firma: https://www.youtube.com/watch?v=1qDWIRiSa_o
    MfG

  3. #3
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    Standard AW: Strategie gegen Intrige, Mobbingtagebuch hilft dabei, das Netzwerk eines hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen

    Hallo Seage, das Spiel geht schon eine Weile (ohne es einordnen zu können). Seit Dezember letzten Jahres ist es permanent, so dass es mir bewusst wurde. Das ehemalige Verhältnis kennt mich seit 25 Jahren und hat bereits in der Firma eine "Vergangenheit" (Verhältnisse und Intrigen). Er hat angeblich nur erzählt, dass er mich so lange schon kennt. Wir arbeiten in einer Abteilung und er scheint erzählt zu haben, dass ich dumm bin und nur durch Nettigkeiten weitergekommen bin. So verhält sich auch der überwiegende Teil der Kollegen. Durch die Aufzeichnungen scheint sich ein Netzwerk zusammen gefunden zu haben, die mich absichtlich missverstehen. Der Drahtzieher benutzt insbesondere einen Kollegen, der wiederholt aggressive Sprüche ablässt und mir ans Bein pickeln möchte wegen Arbeitszeit etc. Heute ist wieder ein Vorfall gewesen, wo ich mit einer Kollegin an ihrem PC gesessen habe und wir etwas erarbeitet haben. Er:"Soll ich den anderen PC abbauen lassen, dann können wir Geld sparen." Dabei saßen wir max. 10 Minuten zusammen. Abgesehen davon, dass er nicht mein Chef ist, sollen solche Sprüche meine Arbeitsleistung in Frage stellen. In meinen Augen ist er aber nur eine Marionette, denn der Drahtzieher "genießt" Machtverhältnisse zu schaffen. Und der Kollege, der sich aktuell wieder aktiv zeigt, will unbedingt Chef werden. Das Ziel wird vermutlich sein, dass ich mich mit ihm anlege und ihn des Mobbing bezichtige, während der Drahtzieher sich zurückkehrt und die Puppen tanzen lässt.

  4. #4
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    Standard AW: Strategie gegen Intrige, Mobbingtagebuch hilft dabei, das Netzwerk eines hinterhältigen Kollegen/Drahtziehers zu durchschauen

    Hallo Britta,

    wie soll man Dir einen Rat geben wenn Du a) keine konkreten Fälle schilderst und b) Dir einen gangbaren Weg - Eingreifen seitens des Chefs-wegen " Schuldgefühlen" selber verbaust. Weshalb bitte Schuldgefühle???????Du hattest eine Affaire mit einem Kollegen, der für solche Affairen bereits bekannt war. Na und? Nun belästigt er Dich noch nachträglich sexuell. Meinst Du mit dieser Belästigung die Nacktfotos?? Warum hast Du sie nicht unbesehen weggeworfen?? Dein "Ehemaliger" kennt Dich seit 25 Jahren. Willst Du damit sagen, dass ihr beide seit diesem Zeitraum in der gleichen Firma arbeitet? Und wie war dann das Verhältnis zu Deinen Kollegen vor Deiner Affaire?
    Sicher sind da auch schon mal flapsige Bemerkungen gefallen wie die mit dem gemeinsamen PC ohne das Du dahinter gleich Übles gewittert hast. Überhöre einfach solche Sprüche und achte nicht auf potentielles Geschwätz. Das hört dann schon auf, oder hat dieser Exfreund bei seinen vorherigen Liebeleien auch so kindisch reagiert wenn er " abgelegt" wurde? Und was bitte sollte die Aktion mit Deinem Chef? Erst schüttest Du ihm Dein Herz aus und das doch wohl in der Hoffnung, dass er an der Situation was ändert. Dann bittest Du ihn jedoch aus reichlich verspäteten und völlig überflüssigen Schuld- und Moralgefühlen heraus nichts zu unternehmen. Wofür dann überhaupt so ein Gespräch??
    Wie schon gesagt, bei den etwas verschwommenen Angaben von Dir kann ich nur sagen mach Deine Arbeit wie bisher und lege nicht jede Bemerkung als gegen Dich gerichtet aus. Erfolgt von Dir keine Reaktion werden die lieben Kollegen recht schnell ein anderes Thema finden.

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