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Thema: Ist es Mobbing oder Mythos?

  1. #1
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    Standard Ist es Mobbing oder Mythos?

    Liebe Forum,

    ich habe mich neu angemeldet und brauche Euren Rat. Ich habe vor einem Monat einen Teilzeitjob angefangen mit 25 Std die Woche. Die Firma gefällt mir sehr gut und das Team ist sehr nett und hilfsbereit.

    Aber: Ich habe das Gefühl, dass meine direkte Vorgesetzte mich nicht leiden kann und mit den ihr zur Verfügung stehenden Mittel jede Woche versucht, mir das Leben schwer zu machen, hauptsächlich über die Buchung meiner Arbeitsschichten.
    Wir arbeiten in der Firma im Schichtdienst zwischen 7 und 21 Uhr. Jede Woche trägt der Mitarbeiter seine Zeiten in den Kalender ein, die für ihn möglich bzw unmöglich sind, und der Supervisor bucht dementsprechend die nächste Woche.
    Ich habe, da ich noch einen zweiten Job habe, bestimmte Einschränkungen darüber, wie ich zur Verfügung stehe. Der Arbeitgeber weiss das seit dem Einstellungsgespräch und mir wurde signalisiert, dass die Arbeitszeitgestaltung in Absprache mit mir (und mit den Terminen die ich habe) erfolgt ( ist bei allen Mitarbeitern so) und dass die Koexistenz beider Tätigkeiten zeitlich kein Problem ist. Meine Einschränkungen sind folgende: ich muss die Arbeitszeit in der Woche so legen, dass 3 Arbeitstage zusammenhängen (wo bei es egal ist, auf welche Wochentage diese fallen), da ich die restlichen 2 Tage der Woche zusammenhängend den anderen Job machen muss. Ich habe darum gebeten, keine extremen Buchung von Spät auf Frühschicht von einem Tag auf den nächsten zu bekommen, weil ich einen langen Anfahrtsweg habe und in so einem Fall die Ruhezeit nicht ausreicht. Ich habe auch erwähnt, dass ich Schichten vor 8.30 Uhr nur in Ausnahmefällen machen möchte, weil meine Anfahrt so lang ist, und auch das wurde abgenickt. Und ich habe in ganz seltenen Fällen, ( also ca 1x pro Jahr) den Fall dass ich eine Woche komplett den anderen Job machen muss - absolute Ausnahme - und dann nicht für die Schichten zur verfügung stehe. Auch das habe ich dem Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch gesagt, und ich habe auch erwähnt, dass ich im August so einen Fall habe, bei dem ich eine Woche nicht zur verfügung stehe.

    Man muss wissen, dass die Firma ziemlich entspannt ist, es ist eigentlich immer möglich, umzubuchen oder spontan auf Dinge zu reagieren.
    Aber seitdem die Vorgesetzte, die unsere Zeitpläne macht, aus dem Urlaub zurück ist, hatte ich bis jetzt JEDE Woche, JEDES Mal, wenn ich bestimmte Zeiten eingetragen habe oder um bestimmte Zeiten gebeten habe, zwar ein Abnicken der Vorgesetzten - nur um dann immer nachträglich festzustellen, dass mir unmögliche Zeiten gebucht wurden, und ich die entsprechende Person wieder um Korrektur bitten musste. Es gibt auch eine Deadline für das Buchen der Wunschzeiten, danach sind diese festgeschrieben,und können nicht mehr geändert werden - eigentlich. ich hatte ebenfalls jedes Mal die Überraschung, dass die Zeiten festgelegt waren, dann doch noch, ohne dass ich informiert ( oder auch nur gefragt wurde ob ich dann überhaupt verfügbar bin), auf unmögliche Zeiten kurz vorher geändert wurden. Wenn ich diese Änderung dann nicht mitbekomme ( weil kurz vorher passiert) und ich nicht erscheine, weil ich denke mein Arbeitsbeginn ist später, summieren sich bei mir Negativstunden und es macht einen schlechten Eindruck.

    Beispiele für die "Zufälle" bei der Arbeitsschichteneinteilung:

    - anstatt meine Arbeitszeit wie vereinbart auf drei Tage Vollzeit zu legen, wurde diese auf 5 Tage a 5 Stunden gelegt

    - 7-15 war eingetragen, ich habe um 9-17 Uhr gebeten, das wurde eingetragen, beim nächsten Mal checken ( nach der Deadline) lag ein Termin wieder auf 7 - 15 Uhr. ( ohne dass ich gefragt wurde ob ich dann kann und ohne dass mir die Änderung mitgeteilt wurde)

    - Extreme Wechsel von Spät auf Frühschicht wurden reingeschrieben, nachdem ich darum gebeten habe, die Ruhezeiten zu berücksichtigen.

    Jede Woche gibt es einen Aufreger und ein Ärgernis, was das Gegenteil dessen ist, was ich gegenüber der Vorgesetzten erwähnt habe.

    Die Hutschnur ist mir geplatzt, als sie meinen Urlaubsantrag boykottiert hat. Bei diesem Urlaubsantrag handelt es sich um die Woche, die ich aussetzen muss, um den anderen Job zu machen ( absolute Ausnahme) und ich habe die Termine mindestens viermal ihr gegenüber ( und auch anderen Mitarbeitern) erwähnt, beim letzten Mal sogar in einem 45 minütigen Gespräch mit ihr, bei dem es darum ging, wie ich die so entstehende Fehlzeiten behandeln soll - ob die Firma möchte dass ich nacharbeite oder ob ich Urlaub nehmen soll - und da sagte sie ganz eindeutig ich solle Urlaub nehmen.
    Jetzt, wo ich den Antrag ( nach mehrfacher Ankündigung gestellt habe) sagt sie mir auf einmal, das ginge nicht, weil zuviele Kollegen im Urlaub sind und wir zuviel zu tun haben ( dazu muss man wissen: ich bin gerade noch in der Einarbeitungsphase und bringe noch gar keine vollwertige Leistung, ich bin daher eigentlich auch noch nicht richtig wichtig in der Arbeitsplanung).

    Jetzt meine Frage: ist es Mobbing oder nicht?
    Ich weiss dass sich letzte Woche viele Kollegen darüber beschwert haben, dass sie Dienstpläne einfach so geändert hat und die Leute ohne diese zu fragen auf Zeiten gebucht hat, an denen diese nicht können. Ich weiss dass sie viel zu tun hat und auch erst seit 4 Monaten die Vertretung für ihre Vorgängerin macht, und dass der Job stressig und undankbar ist. Aber dennoch habe ich das Gefühl, dass sie mich nicht mag, hatte ich schon beim Bewerbungsgespräch. Es ist egal wie ich mich verhalte: ich bin pünktlich, fleissig und zuverlässig und arbeite auch sehr hart, ich bin freundlich und höflich, aber es scheint keine Wirkung zu zeigen.

    Leider muss man dazu sagen, dass ich bis jetzt in fast jedem Arbeitsverhältnis dass ich hatte, Mobbing-Erfahrung machen musste. ich bin also, was das angeht, sensibilisiert und kann nicht mehr sagen, ob ich es nur befürchte, mir einbilde, oder ob da wirklich was dran ist.
    Könnt ihr mir einen Rat geben? ich bin wirklich am Ende, schon komplett im Kampfmodus und könnte schon wieder alles hinschmeissen - will ich aber nicht, weil ich das Team wirklich mag und sich die Arbeit auch gut mit meinem Zweitjob kombinieren lässt.

    Vielen Dank für Eure Hilfe!
    Moki
    Geändert von Moki74 (05.08.2018 um 11:51 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    Gibt es denn hier niemanden der mit etwas dazu sagen kann? Ich bin wirklich verzweifelt weil ich nicht weiss ob ich überreagiere oder ob sich da wirklich etwas anbahnt...
    Danke und viele Grüße,
    Moki

  3. #3
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    Hallo Moki,
    ich denke nicht, dass das Verhalten Deiner direkten Vorgesetzten daran liegt, dass sie Dich nicht leiden kann. Wie Du ja auch schreibst, beklagen sich auch andere Kollegen über die kurzfristigen Planänderungen. Sinnvoll wäre es natürlich gewesen, wenn Deine ganzen "Sonderwünsche" im Arbeitsvertrag stehen würden...aber im Nachhinein ist man immer klüger.
    An Deiner Stelle würde ich mit dieser Dame nochmal in aller Ruhe reden und sie auch darauf aufmerksam machen, dass bestimmte Dinge bereits beim Einstellungsgespräch abgehandelt und akzeptiert wurden. Ändert sich dann trotzdem am Verhalten der Vorgesetzten nichts beibt Dir wohl nur ein Gespräch mit dem Arbeitgeber. Du sagtest ja, dass sich auch andere Kollegen über die Spontanentscheidungen beklagen. Tut euch ggf. zusammen und tragt Euer Anliegen gemeinsam vor.

    Viel Glück und es wäre nett, wenn Du uns hier berichten würdest wie es weitergegangen ist

  4. #4
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    Hallo Cinderella,

    danke für die sachliche und nüchterne Einschätzung, ich hoffe wirklich dass es sich so verhält, dass sie einfach nur chaotisch in der Zeitplanung ist.
    Ich werde Deinem Rat folgen und ihr vielleicht auch nochmal per email mitteilen, wie ich die Arbeitszeiten gerne einplanen möchte. Ich werde dann berichten

    Viele Grüße und danke!
    Moki

  5. #5
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    Hallo Moki74

    So wie es für mich aussieht stehst Du vor einem vielschichtigen statt eindimensionalen Problem.

    1. Ist es mit Deiner Ausbildung und Qualifikation offenbar schwierig eine Vollzeitstelle zu bekommen.
    2. Aus diesem Grund bist Du auf mehrere Jobs angewiesen, um ein vernünftiges Auskommen zu erarbeiten, mit dem Du Deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst.
    3. Daraus entstehen quasi zwangsläufig Interessen-/Planungskonflikte, weil jeder AG jeweils nur seine Prioritäten als die für seine Planung maßgeblichen betrachtet.
    4. Wenn der VG bzw. der Planungsverantwortliche, wie in Deinem Fall, dann auch noch „vergisst“ oder besser ignoriert, welche Zusagen er bei Abschluss des Vertrages gemacht hat, ist auch der Ärger mit und über diesen VG ebenfalls so gut wie vorprogrammiert.

    Fakt ist, dass es gesetzliche Ruhezeiten gibt welche der AG bei der Planung der Arbeitszeit zu berücksichtigen bzw. gesetzlich einzuhalten hat. Das sind konkret 11h Ruhezeit die zwischen Arbeitsende und Arbeitsbeginn eingehalten werden müssen. Diese 11h beginnen jedoch erst wenn Du zuhause angekommen bist und die Haustüre hinter Dir schließt. Also nicht schon ab dem Zeitpunkt an dem Du den AP verlässt. Denn Arbeitsweg gilt als Arbeitsaufwand auch wenn er nicht bezahlt ist. Das gilt insofern, als dass Du dich auf dem kürzesten Wege nach Hause begibst und die Zeit die Du idR. hierfür benötigst.
    Die Dir aufgebürdeten, sog. Galopp-Schichten von Spät- auf Frühschicht am Folgetag oder ähnlich sind, bis auf wenige Ausnahmen nicht zulässig und selbst dort wo sie erlaubt bzw. gesetzlich zugelassen sind, mit einem entsprechenden Ausgleich abzugelten.

    Von daher verhält sich Dein VG also gesetzeswidrig und verstösst gegen die Fürsorgepflicht ggü. dem AN insbesondere dann, wenn diese Galoppschichten auch noch im selben Betrieb geleistet werden. Also in die Planungsverantwortung und Fürsorgepflicht des gleichen AG fallen.
    Wie es sich verhält wenn Du beim einen AG am Vortag z.B. Spätdienst leistest und beim anderen AG am nächsten Tag zum Frühdienst eingeteilt bist, ist eine juristisch interessante Frage. Insbesondere dann, wenn Du, Dritte u./o. Betriebskapital durch ein Ereignis zu Schaden kommen, welches durch Übermüdung verursacht wird (z.B. Sekundenschlaf) und dann die Frage nach der Haftung gestellt wird.
    Dann könnte es u.U. sogar passieren, dass Du auch noch den Schwarzen Peter zugeschoben bekommst und in Regress genommen wirst.

    Siehe hierzu: https://www.arbeitszeit-klug-gestalt...-arbeitstagen/

    Fragen die Dir jedoch nicht ich, sondern, wenn überhaupt, nur ein Fachanwalt schlüssig beantworten kann und vor allem darf. Allerdings: Frag 2 Anwälte und Du hast am Ende (mind.) 3 Meinungen ;-)

    Situationsanalyse:

    Es scheint, dass Dein VG entweder von diesen gesetzlichen Regelungen entweder

    1. schlichtweg keine Kenntnis oder Ahnung hat
    2. oder im entgegengesetzten Fall diese vorsätzlich und willkürlich einfach ignoriert, also vorsätzlich gesetzliche Regelungen bricht.

    Beides ist wichtig für die Beurteilung der Situation und Deine Strategie und Taktik wie Du in der Folge damit umzugehen gedenkst. Denn beide Punkte offenbaren mit welchem Typus Mensch Du es mit Deinem VG zu tun hast.
    Im ersten Fall, mit einem naiven Dummkopf der nicht weiß was er tut, welche Kompetenzen ihm zustehen und welche nicht. Denn er weiß offenbar nicht, dass er sich mit seiner Art der „Führung“ straf- und (mit)haftbar macht für entstehende Schäden am Personen und Kapital.
    Im zweiten Fall mit einem selbstverliebten und machthungrigen Sadisten, der glaubt allmächtig zu sein und Gesetze nur für andere gelten nur nicht für ihn.

    Der zweite ist der von den beiden wesentlich gefährlichere, da bei ihm das Verhalten von Dominanz, Macht- und Rachegefühlen dominiert wird. Machtmissbrauch ist, wo solche Menschen Macht erhalten, an der Tagesordnung, ist sein Führungsinstrument Nr. 1!
    Beim naiven Dummkopf könnten, je nach Charakterstruktur, diese aber erst noch geweckt werden. Insbesondere dann, wenn es zur offenen Auseinandersetzung mit ihm kommt. Indem beispielsweise die nächsthöhere Führungsebene über die zweifelhaften Machenschaften des VG informiert werden würde und seine VG ihm in der Folge unangenehme Fragen stellen. Da er dumm ist wird er sich wahrscheinlich eh nicht einsichtig zeigen und auf Verhaltensweisen zurückziehen die eher jenen von Kreaturen statt Menschen gleichen (ohne dabei die Kreatur beleidigen zu wollen, welche idR. sogar edler handelt als solche, mit Verlaub, „Instinktkrüppel“!)

    Es ist leider so, dass die nächsthöhere Führungs-Ebene idR. immer zuerst einmal dem VG die Stange hält. Die haben den ja erst dahin befördert! Selbst dann also noch, wenn er sich, wie auch immer geartet, nicht korrekt verhalten hat. Hat er also einen sog. „Freischuss“. Dieser Freischuss und seine ggf. unangenehmen Begleiterscheinungen, wird er nichtsdestoweniger als Warnung verstehen, dass er sein Spiel zukünftig viel subtiler und damit perfider spielen muss, um nicht erneut aufzufliegen. Von bestürzter Einsicht in eigenes Fehlverhalten oder gar auf Besserung, Reue oder eine Entschuldigung wird man wahrscheinlich bis zum Tag des Jüngsten Gerichts warten müssen.

    Ich habe schon Sachen mit solchen Typen erlebt, da würden sich selbst dem Teufel die Nackenhaare sträuben! Solchen Charakteren ist Nichts und Niemand heilig! Außer sie sich selbst ohne auch nur im Geringsten zu spüren, wie seelen-, rücksichtslos und ruchlos sie für ihre Umgebung die Wirklichkeit betreten!
    Selbst ein noch so gerechtfertigter Widerstand belebt und steigert proportional nur deren Bemühungen ein noch schmutzigeres Spiel anzuzetteln.
    Wohlgemerkt: Nicht jeder dem man begegnet ist gleich so ein Psychopath der aufs Ganze geht. Doch auch die „niedrigeren Geister“ sind nicht zu unterschätzen. Wer allerdings glaubt einen Sadomasochisten durch nur einen mutigen Vorstoß besiegen oder gar bekehren und zu einem guten Menschen machen zu können, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann und an den Osterhasen!

    Von daher, und aus persönlicher Erfahrung heraus, bezweifle ich ob ein Vorstoß alleine oder gemeinsam mit den Kollegen zur nächsthöheren Ebene wirklich sinnvoll ist. Er ist nur dann sinnvoll wenn man den VG beseitigen (versetzen, seines „Amtes“ entheben) oder in Tat und Wahrheit mit seiner eigenen Kompetenz oder einem soliden Beziehungsnetzwerk bis in die oberen Führungsetagen innerhalb des Unternehmens schachmatt setzen kann. Sprich ein Angriff auf Dich für ihn ein unkalkulierbares Risiko darstellt.
    Ein Sadomasochist hat nur vor einer einzigen Sache Furcht/Angst: Eine Macht die über seine hinausgeht!

    Von beidem scheinst Du, mir persönlich zumindest, leider viel zu weit entfernt zu sein. Ein offener Angriff auf den VG könnte somit zum Rohrkrepierer, zur „Büchse der Pandora“ für Dich werden. Daher kann ich Dir das mit gutem und ruhigem Gewissen nicht empfehlen.

    Die Lösung

    Die liegt für Dich, zumindest aus meiner persönlichen Sicht, ganz wo anders.

    Es wäre vielleicht eine gute Idee und einen Gedanken wert einmal intensiv darüber nachzudenken, welche zusätzlichen Qualifikationen Du incl. Deiner Ausbildung benötigst, um an eine Vollzeit-Stellung statt wie jetzt nur an Teilzeit Stellen zu gelangen.
    Damit würden sich einige Deiner Sorgen nebst dem Dich physisch wie psychisch schädigenden Di-Stress über Nacht in Luft auflösen. Die ganze Energie welche offenbar schon lange Deinerseits in solche oder ähnliche Situationen und Konflikte fließt ist, mit Verlaub, für mich verschwendete Lebensenergie. Du hast nur ein Leben! Willst Du es ein Leben lang mit Ärger im Bauch leben?

    Es ist zudem Neurophysiologisch und wissenschaftlich erwiesen, dass die Konzentration auf eine Aufgabe, signifikant bessere, um nicht zu sagen außergewöhnliche Ergebnisse erzielen kann als das Verzetteln in viele verschiedene Aufgaben.

    Vergiss den ganzen Müll der uns allen heute über Multitasking verzapft wird. Das ist lediglich eine sträflich verbogene Pseudo-Erkenntnis der Neurowissenschaften einiger Ausbeuter, welche damit ein Argument gefunden haben, die Menschen noch rücksichtsloser auszubeuten als jemals zuvor.
    Dass sie dabei, dahinter steht nichts anderes als die Profit-/Gewinnmaximierung, Menschen zerstören ist ihnen dabei vollkommen egal. (Burnout lässt grüßen)

    Wenn man dann auch noch sieht wie selbst akademisch gebildete und intelligente Menschen diesem Mythos Glauben schenken, diesem nacheifern und zu genügen versuchen, langt man sich schon hin und wieder an den Kopf und fragt sich wo das alles noch enden soll, bzw. diese Menschen ihren Verstand gelassen haben.
    Die wirklich brillanten und ganz besonders die disruptiven Leistungen der Geistesgiganten auf diesem Planeten sowie jene der gesamten menschlichen Kulturentwicklung wurden durch Konzentration eines oder mehrerer brillanter Köpfe auf ein einziges Problem und dessen Lösung erbracht. Multitasking ist diesbezüglich also ein absolutes Hindernis und eine Sackgasse für diese herausragende Leistung des Menschen sowie auch für dessen Gesundheit. Also physisch wie psychisch.

    Wenn Du ein gutes Buch über die Funktion unseres Denkapparates u./o. über die Neurosen des domestizierten, modernen Menschen lesen möchtest, meinen wie auch die Deinen ;-), dann kann ich Dir folgende Titel wärmstens empfehlen:

    Henning Beck: „Hirnrissig“
    Erich Fromm: „Die Pathologie der Normalität“

    Ich glaube nicht, dass, so wie Du Dein Leben im Moment lebst und beschreibst, wirklich so weiter leben, bzw. herumgeschubst werden möchtest. Ganz einfach weil Du selbst tief in Dir drinnen spürst, dass so etwas wie Glück und Zufriedenheit so wohl nicht in greifbare Nähe sondern in weitere Ferne für Dich rücken werden. Nur so ein Gefühl meinerseits wenn ich Deine Zeilen so lese.

    Fazit: Ich kann Dir nur empfehlen einmal in Dich zu gehen. Dir eine Aufgabe und einen AG zu suchen, wo Du Dich als Partner auf Augenhöhe fühlen darfst und nicht lediglich als willen- und gefühlslose Ressource auf einem Arbeitsplan, die nach Gutdünken und willkürlich, aus welchen (An)Trieben auch immer, „Ein“ oder „Aus“ geschaltet wird.
    Das wäre in der Tat eine nachhaltige Lösung. Ein sicherer Hafen der ein Umfeld der gegenseitigen Inspiration, innere Ruhe und die Muse bietet, um so etwas wie echte Leistung tatsächlich erbringen zu können. Dann ist Arbeit nicht Last sondern Freude! Hat man jeden Tag Lust sich spontan und voller Tatendrang einzubringen.
    Sprich dominiert Eu-Stress die Szene, der alle beflügelt, statt Di-Stress, der die MA krank macht und was sich sehr leicht am allgemeinen Krankenstand ablesen lässt!

    Maßgeblichen Anteil an solch einer Arbeitskultur hat der echte Anführer des Teams. Er ist verantwortlich ein Klima der Leistung wie auch gleichauf ein Klima des Miteinander zu schaffen. Das geht nur wenn ich als Führungsverantwortlicher und Vorgesetzter die Menschen mag mit denen ich zusammenarbeite und etwas bewegen will!

    Dieser, Dein VG jedoch mag Dich nicht! Bist ihm als Mensch mit nachvollziehbaren Grund-Bedürfnissen (ausreichender Regeneration/Schlaf), aus welchen Gründen auch immer, nicht wichtig!
    Alleine schon deshalb ist er, in meinen Augen als ebenfalls Führungsverantwortlicher, unfähig solch ein Klima zu schaffen. Egal wie gut er oder sie fachlich brillieren mag, so armselig und fern sind ihm unverzichtbare Kenntnisse der menschlichen Grund-Bedürfnisse und Psyche. Arbeitet er oder sie so gegen die MA, demotiviert sie unnötig und sorgt somit dafür, dass deren Energie auf Nebenschauplätzen vergeudet statt auf die Aufgaben konzentriert wird.
    Alleine schon seine Unfähigkeit zu erkennen, dass er sich damit wesentlicher Machtpotenziale beraubt, mit seinem Führungsstil, final zu Ende gedacht, sogar aktiv gegen die Interessen des Unternehmens arbeitet ist ein Selbst-Zeugnis und Offenbarungseid seiner Unfähigkeit.

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du während dieses Prozesses des Nachdenkens zu einer weisen Entscheidung gelangst, die in einer Lösung mündet, welche für Dich nachhaltig heute und in der Zukunft Bestand haben wird.

    Manchmal ist es für die Lösung und damit erlebtem Lebensglück besser, einmal über die wirklichen und fundamentalen Grundlagen eines Problems nachzudenken, statt seine Lebensenergie ständig nur mit dem Bekämpfen der oberflächlichen Symptome, die das Problem verursacht, aufzuzehren.

    Schwachsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und dabei zu erwarten andere, ja bessere Ergebnisse zu erzielen!
    Fanatismus ist: Die Verdoppelung der Anstrengungen während man das eigentliche Ziel längst aus den Augen verloren hat!

    Es gibt nur eine Möglichkeit sich vor diesen beiden Übeln zu bewahren: Nachdenken!

    In diesem Sinne und viel Erfolg dabei wünscht Dir

    Compliance
    Geändert von Compliance (08.08.2018 um 14:11 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    PS: Was ich ganz vergessen habe zu fragen ist:

    Warum kann Deine VG Dich nicht leiden?
    Hast Du sie schon einmal gefragt?

    Wenn nicht wäre auch dies nicht eine Möglichkeit dem Problem wie dessen Lösung auf die Spur zu kommen?
    Wurde ggf. aus einer Mücke ein Elefant gemacht der in der Folge die Beziehungen zertrampelt hat?

    Wenn Sie allerdings nicht mit der Sprache herausrückt und Dir so die faire Chance versagt zu korrigieren was da ein Stein des Anstosses ist, dann gilt all das was ich zuvor ausgeführt habe.

    Da Gedankenlesen nicht zu den allgemein vorauszusetzenden Fähigkeiten eines MA zählt, solltest Du im Umgang mit ihr umso vorsichtiger sein und dort so schnell wie möglich die Zelte abbrechen.
    Sprich such Dir einen Hafen wie oben genannt und beschrieben.

    Viele Grüsse
    Compliance

  7. #7
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    ja, ja, da hört sich jemand wohl wieder selbst gerne reden....

    Hallo Moki,

    du sagst ja selbst, dass diese Dame den Job erst seit 4 Monaten macht und auch andere Mitarbeiter die gleichen Probleme mit ihr haben. Dann dürfte es wohl kaum etwas persönliches dir gegenüber sein, sondern einfach, dass sie mit der ganzen Planung möglicher Weise überfordert ist.
    Was du tun kannst ist, ihr natürlich in schriftform (per Mail) nochmal die abgesprochenen Zeiten durchzugeben und sie natürlich nochmals höflich darauf hinweisen, dass das so besprochen worden ist. Dann hast du etwas in der Hand und sie hat es auch noch einmal schwarz auf weiß.
    Ändert sich dann immer noch nichts, kommst du nicht drum herum, auch mal mit ihrem Vorgesetzten zu sprechen. Du sagst ja, dass dein Arbeitgeber Bescheid weiß und das damals auch so "abgesegnet" hat. Wobei mündliche Absprachen immer eine zweischneidige Sache sind. Im Zweifelsfall erinnert man sich dann an gewisse Dinge nicht mehr.
    Da aber noch andere Mitarbeiter die gleichen Probleme zu haben scheinen wie du, wäre es auch sinnvoll - so wie Cinderella schrieb - sich zusammen zu tun und gemeinsam die Problematik mit dem Arbeitgeber zu besprechen.

  8. #8
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    Ja, das ist nun die Gretchenfrage, das "WARUM"(die VG Moki nicht leiden kann). Andererseits stellt sich die Frage eigentlich nicht,da bisher nur eine Vermutung unter vielen...aber immerhin. Und wieso, nein, natürlich "warum" reicht die Ausbildung von Moki nicht für eine Vollzeitstelle aus???? Die ist vielleicht garnicht erwünscht.
    Ich gebe zu, ich bin ein etwas schlichter gestricktes Wesen als Du, lieber Compliance. Ich besitze nicht den Intellekt um aus dem, was Moki schreibt, diese kühnen Schlußfolgerungen zu ziehen und mit elegantem Gedankenschwung in einem Abschnitt dieses auszusagen und im nächsten Abschnitt dann auf das Gegenteil zu kommen. Von einem Satz auf den nächsten kann man ja nicht sagen, da Du in bewundernswert eloquenter Weise in der Lage bist, aus einem Satz ein ganzes Kapitel in einem Roman entstehen zu lassen.
    Kurz, Moki hat nun eine prima Anleitung, ein verhältnismäßig simples Geschehen zu komplizieren, ihre Ausbildungsqualitäten tiefsinning zu hinterfragen, juristische Feinheiten auch noch zu berücksichtigen (resultierender Entschluss: lieber nur ein Anwalt, da dann nur eine Meinung) usw.
    Immerhin habe ich aus Deinem Beitrag, geschätzter Compliance, auch etwas herausgelesen, nämlich dass Du sicher nicht der Erfinder des Sprichwortes " weniger ist manchmal mehr" bist

  9. #9
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    @Krautjunker

    Ja ich bin eben anders :-) Ich denke vielleicht für den Betrachter von außen gewiss oft viel zu viel nach.
    Und Du hast ganz gewiss und unbestritten Recht damit, dass weniger öfters mehr ist.

    Doch habe ich im Verlaufe meines nun doch schon etwas weiter fortgeschrittenen Lebens die Erfahrung gemacht, dass, um bei diesen Deinen Worten zu bleiben "weniger (Nachdenken) ist manchmal mehr (Ärger/Konfliktpotenzial)"

    Ich habe lediglich meine Gedanken zu dem Fall geäussert die mir dazu in den Sinn kamen. Eine Meinung nur unter vielen. Ob dem Angesprochenen diese Gedanken helfen kann nur er selbst beurteilen.
    So kommt es, dass ich mit der Offenbarung meiner Meinung allenfalls nur zum Wind spreche oder gar Unmut auf mich ziehe. Ist halt so...

    Dem einen bringt das was dem anderen nicht. Den Inhalt und Gehalt jedes Beitrages sieht jeder durch seine eigen Realitätsbrille. Und die ist geformt aus dem was er in seinem Leben bisher an Erfahrungen gemacht hat.
    Ich schreibe hier nur meine Perspektive der Situation und einen möglichen Ausblick. Lasse andere an meiner Erfahrung teilhaben. Nicht mehr und nicht weniger.

    Das Leben ist ähnlich wie ein Schachspiel. Wenn ich mit meinen Figuren einen Zug mache, so sieht das auch mein Gegenüber. Und, um das Spiel am Ende zu gewinnen, ist es von Vorteil ein paar Züge des Gegners im Voraus erdenken zu können.
    Und je besser ich das kann umso höher steigen meine Chancen das Spiel am Ende zu meinen Gunsten zu entscheiden. Am Ende reicht man sich nach einer guten und spannenden Partie anerkennend die Hand und sieht das sportlich. Ohne, dass irgendjemand dabei irgendwie Schaden nimmt. Wenn ich etwas beim Schachspielen hinzulernen, besser werden will, dann muss ich mir ständig Gegenspieler suchen die weitaus besser sind als ich.

    Ich bin ganz gewiss nichts besseres wie die Menschen hier. Ich hatte vielleicht nur mehr Glück im Leben als viele Menschen hier.
    Doch je mehr ich im Verlauf meines Lebens gelernt habe nachzudenken, im Sinne einer Risikoanalyse, bevor ich handle, umso mehr "Glück" hatte ich auf einmal.

    Bei all der Flut von Menschen die hier mit ihren z.T. schweren und erschütternden Anliegen Gestern, Heute und Morgen auf Trost, Zuspruch und guten Rat hoffen und bauen, komme ich zum Schluss, dass

    Wenn das Leben heute, insbesondere das Berufsleben, tatsächlich so einfach wäre, es eigentlich "Fussball" heissen müsste.

    Weniger wird dann tatsächlich wieder mehr, wenn die Menschen wieder fähig werden zur Perspektivübernahme wie auch zugleich Selbstreflektion.

    Oder einfach ausgedrückt zur einfachen Einsicht gelangen, dass: "Mein Recht dort aufhört, wo das meines Nächsten beginnt"

    Das wäre doch wirklich einfach. Oder nicht?

    Denn genau das scheint für die Menschen heute so schwierig zu sein und aufgrund dieser Schwierigkeit zu eigener Selbstbeschränkung und Rücksichtnahme eine schier unbeherrschbare Komplexität entsteht, die so manchen Menschen heute hoffnungslos überfordert und in die Verzweiflung treibt.

    Wäre es nicht so, so würde es Foren wie dieses wahrscheinlich nicht geben. Denn dann würden diesen Part, den sich die Hilfesuchenden hier erhoffen, ihre Familien, Freunde und all ihre übrigen soliden sozialen Beziehungen/Bindungen für die von Leid geplagten Menschen übernehmen. Doch diese Beziehungen lösen sich mehr und mehr in Luft auf, bzw. haben nicht mehr die Qualität und Bedeutung die sie einst besassen und für die seelische wie körperliche Gesundheit des Menschen auch noch heute haben. Wer ist denn heute noch auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen, dass solche verschworene Gemeinschaft überhaupt noch entstehen könnte........?

    Was denken und tun wir jeden Tag, um wieder aufeinander zuzugehen, anstatt uns immer weiter voneinander zu entfernen.....?
    Wo führen diese entgegengesetzten Wege denn hin?

    Danke vielmals, dass Du Dir die Mühe gemacht hast meinen Beitrag zu lesen und natürlich für das offene und für mich und meine Form der Kommunikation einmal mehr aufschlussreiche Feedback

    Viele Grüsse und einen schönen entspannten Sonntag wünscht Dir
    Compliance

  10. #10
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    Standard AW: Ist es Mobbing oder Mythos?

    Hallo Ihr Lieben,


    danke für Euer Feedback und Euren Rat. Ich war jetzt eine Woche krankgeschrieben, morgen geht es wieder los.
    Um ein paar Mutmaßungen entgegenzuwirken: es ist tatsächlich so, dass ich keine Vollzeitstelle sondern nur eine Teilzeitstelle will. Mein anderer kreativer Job (der mir sehr viel Spaß macht), bringt nur unregelmäßig Geld ein und dann auch nicht in dem Maße, dass ich davon ein halbes Jahr lang leben kann. Mit Qualifikation hat das nur so mittel zu tun, es ist einfach schwer in diesem Bereich Fuß zu fassen und damit seinen Lebensunterhalt komplett zu bestreiten. Aber er ist mir sehr wichtig und erfüllt mich, deswegen muss ich eine Kombination mit einem Brotjob eingehen.

    Eigentlich ist die Kombination auch gut: ich. geniesse den Kontakt mit den Kollegen und den Schwatz und das Gefühl, gemeinsam was wegzuschaffen. Wenn man dann heim kommt, hat man auch wirklich Feierabend - etwas dass man als Selbstständiger eigentlich nie hat. Ausserdem ist mein anderer Job oft einsam.

    Aber wie gesagt: diese Orga auf der neuen Arbeitsstelle und die VG machen mir Sorgen. Ich hatte ja jetzt noch ein bisschen Gelegenheit das sacken zu lassen, und ich glaube es ist möglicherweise eine Mischform von Unorganisiertheit, Überforderung und Antipathie.

    1) Ich glaube die VG ist wirklich unorganisiert und hat keine guten social skills, dh sie hat auch die Pläne von anderen Mitarbeitern übergebügelt.

    2) Ich habe aber dennoch das Gefühl, dass sie mich nicht mag. hatte ich schon beim Einstellungsgespräch. Man spürt das ja irgendwie. Warum wieso weshalb - keine Ahnung. Ich bin nett und hilfsbereit, vielleicht ein bisschen still und ernst, aber eigentlich ein okayer Mensch-denke ich zumindest.

    Ich habe es leider schon öfter gehabt, dass Kollegen richtig extrem auf mich reagiert und mich dann gemobbt haben. Ich habe fast auf jeder Arbeitsstelle Mobbingerfahrung gemacht ( bis auf eine). Die Kollegin meiner früheren Chefin hat von ihr sogar verlangt, dass sie mir kündigt und mir gedroht, dass sie die Polizei holt, wenn ich nicht sofort das Büro verlasse. *Vogel zeig*

    Ich bin es so leid, ich will einfach meine Ruhe haben, meinen Job gut machen, ein bisschen mit den Kollegen schwatzen und dann wieder nach Hause fahren. Natürlich machen mich die Erfahrungen jetzt auch noch mal extra sensibel, was dieses Thema angeht, und das nervt mich auch.


    Am Anfang bin ich richtig gern zur Arbeit gegangen und habe mich darauf gefreut, jetzt bekomme ich schon Bauchschmerzen deswegen. Ich fühle mich da jetzt schon nicht mehr willkommen.
    Ich habe aber beschlossen mir das einfach noch eine Weile anzuschauen und möglichst nüchtern zu bewerten, und alles schriftlich abzusichern, zb Zeitplanvereinbarungen. Und dann einfach mal gucken.

    Erhellend ist der Beitrag zur 11 Stundenregelung, ich wusste nicht dass diese 11 Stunden ab dem Ankommen daheim gelten - vielen Dank dafür! Das dürfte dem extremen Spät - Frühschichtwechsel einen Riegel vorschieben (weil ich fast eine Stunde Anfahrtsweg habe).

    Ich halte Euch auf dem Laufenden. Drückt mir mal die Daumen dass sich alles in Wohlgefallen auflöst.


    Viele Grüße und Danke,
    Moki
    Geändert von Moki74 (13.08.2018 um 22:45 Uhr) Grund: ^

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