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Thema: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

  1. #1
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    Beitrag Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

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    Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

    Ob in der U-Bahn, beim Arzt, im Park etc. die Menschen starren auf ihre Smartphones und spielen wie die Irren. Oder sollte ich lieber sagen, wie die Onlinesüchtigen, bzw. die Abhängigen der Computerspiele.
    Es gibt ernst zu nehmende Untersuchung die das Suchtpotential höher einschätzen als das von Zigaretten und Alkohol.
    Einige Herstellern dieser Spiele und Geräte wurden von ihren Aktionären gezwungen entsprechende Warnhinweise anzubringen. Die teuren Erfahrungen der Tabakindustrie stecken hinter diesen Aktionen. Auf längere Sicht sind wohl entsprechende Gerichtsverfahren zu erwarten und da wird vorbeugend auf die Gefahren hingewiesen.
    Aber was nützt das ?
    Nachdem die Jugendlichen schon lange den elektronischen Süchten verfallen sind, ziehen nun die Erwachsen nach. Auch Menschen über 50 geben sich dem Nervenkitzel der Onlinespiele hin und hängen stundenlang vor dem Computer bzw. tippen auf ihrem Smartphone herum.
    Welche Gefahren drohen ? Es ist wie mit jeder Sucht, wer aufhören will, wird von "Schmerzen" gepeingt, er ist auf Entzug wie ein Heroinsüchtiger. Einem Onlinesüchtigen das smartphone wegzunehmen oder den Stecker der Livebox zu ziehen kann gefährlich werden ! Jeden Tag spielen sich in den Familien dramatische Szenen, werden Ausbildungen abgebrochen und Beziehungen beendet. Das elektronisceh Zeitalter hat uns schöne und interessante Dinge gebracht, aber leider kam, wie bei fast allen neuen Technologien, der Teufel gleich mit durch die Hintertür !

  2. #2
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    Ausrufezeichen AW: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

    "Auch Menschen über 50 geben sich (...) hin und hängen stundenlang vor dem Computer"
     
    Na 50 bin ich noch nicht aber verrentet bis Lebensende. Ich häng nicht nur stundenlang davor, der PC ist Lebensmittelpunkt! Das ist auch nicht nur ein PC, das ist Fernseher, Musikanlage, Videorecorder, Spielelattform, Schreibmaschine ... mir fehlt eigentlich nur noch der Interlink, mein Gehirn mit ihm zu vernetzen wie der Rasenmähermann. Und es geht mir gut damit! Ich freu mich jeden Tag daran, was der PC alles kann. Ohne ihn, ich würd durchdrehn, zwei Monate und ich wär in der geschlossenen aber mit Schlüssel wegschmeißen! Ich hab sonst nichts am und vom Leben, der PC hält mich gerade zu im Leben, nicht depressiv zu werden und wo runter zu hopsen. Vorm PC bin ich wie Kirk auf diesem einen Stuhl da (Enterprise) und ich freu mich an Seele! Das ist mein kleines Stück vom Glück, er macht vieles an Unzufriedenheit zufrieden!
     
    Mister Spok? In der Tat, Captain. Fastzinierend! (lol)

  3. #3
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    Frage AW: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

    Was spielst du so ? Hast du ein paar Tipps ?

  4. #4
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    Idee AW: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

    Hi Boston legal,
    ich weiß nicht so ganz, wie Du das meinst "Tipps", weil jeder einen anderen Geschmack hat. Was der eine toll findet, daran "krempelts" den anderen, deswegen kann man das gar nicht sagen.
    Als nächstes "online" also "Multipay/Mehrspieler", da bin ich ja - wie ich schon an anderer Stelle im Forum schrieb - völlig ausgestiegen. Ich komm mit den Leuten einfach nicht zu recht, dies rumgemobbe hat mich völlig fertig gemacht (Deutsches Forum Steam, glaub mehr muß ich nicht erzählen, die blanke Hölle!!) Mein Steam-Account ist zur Löschung von mir angemeldet, der "stirbt" anfang Oktober. Mit ihm alle Lizenzen für Civilization 5 samt Erweiterungen, Warhammer 40.000 samt Erweiterungen, Star Wars -Empire at War, Titan Quest Anivertity, Ryse, Resident Evil HD Remaster 0, 1, 2(beide Teile von 2), The Evil Within ... also ein Account von gut 300 Euro den ich da wegen diesen Vollhonks wegschmeiße, samt 7 Seiten vollem Inventar an Sammel und Glanzkarten vollständige Sätze zum leveln. Denke, da kann sich jeder vorstellen, was da gelaufen sein muß, wenn man einen Menschen dazu treibt.
     
    Daher habe ich nun mich beschränkt auf meine betagteren Spiele, aufs reine Singleplay/Einzelspieler, ich mag sowieso Kampagnen lieber, das ist wie ein Abenteuerbuch zu lesen.
     
    Meine Genres sind nicht festgelegt.. Spiele, die ich gut finde sind u.a.:
     
    Strategie:
    - Command & Conquer Ultimate Edition (17 Teile) ... lol, "Das ist die AMS Boston und das da, das sind die Sequenzwandler. Seehr stark!"
    - Age of Empire II
    - Age of Empire III samt AddOns Amerika und Asien
    - Rise of Nations
    - Warcraft II (Wolloloh! lol)
    - Dune 2000
    - Emperor - Schlacht um Dune
    - Dawn of War mit Dark Crusade (Ketzerei entspringt aus Müßiggang!)
     
    Rundenstrategie:
    - Civilization IV mit Base 6.1 und Fall From Heaven II
    - Civilization IV - Colonisazion
    - Heroes V samt AddOns
     
     
    Egoshoter/ 3D
    - S.t.a.l.k.e.r 1 (samt AddOns) besonders Call of Pripyat, die Musik iss so schön!! Ist aber auch das einzige mit Tastatursteuerung, ich bin Gamepad-gewöhnt
    - James Camerons Avatar (herrliche Welt!!)
    - Enter the Matrix ("Mister Anderson, willkommen zurück. Wir haben sie vermißt!" lol)
    - Star Wars - The Force Unleashed Sith Edition ("Zieh ihn runter vom Himmel!" Größe für die Macht nicht von Bedeutung sie ist! lol)
    - Hard Reset - Extended Edition (Cyber-Punk vom feinsten)
     
    Action Adventure:
    - Silent Hill 4 - The Room
     
    Rollenspiele:
    - Siege of Avalon (komplett, alle "Bücher")
    - Titan Quest - Immortal Trone (DVD)
     
    Schiffskontrolle/ Flugsimulation
    - Bridge Commander (schon mal die Enterprise geflogen?)
     
    Kartenspiele:
    - Deutschlands Kartenspiele Deluxe (Skat ist da toll! 18?)
     
    Konsole (nur angerissen, weil das mein absolutes Lieblingsspiel ist, mein bestes Pferd im Stall)
    - Der Pate (Playstation 2) "Wenn Du ein Schild siehst, Du weißt schon, Genco Olivenöl, dann bist Du zu Hause!"
    Bin aber auch in Kinderspielen anzutreffen (Harry Potter und der Orden des Phönix)
     

  5. #5
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    Standard AW: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential con Computerspielen

    hallo Gast66 , das ist ein Superbeitrag zu einem aktuellen Thema. Wir haben Dir deshalb gleich mal einen Avatar gegeben. Wenn er Dir nicht gefällt kannst Du ihn unter "Aktionen" ändern. Link ganz oben im Forum.

    Könntest Du für uns einige Spiele kommentieren ?

  6. #6
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    Standard AW: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

    Hi Admin,
    vielen Dank! (ich werd ja ganz rot!) Der Avatar gefällt mir, sehr passend! (wenn ich nur nich überall diese schwere Keule - die da zum Glück im Bild nich zu sehen ist - mit mir rumschleppen müßte, die iss so schwer!)
     
    Spiele kommentieren, die ich genannt hab? Denn, ich kann ja nur Spiele kommentieren, die ich spiele und kenne. So könnte ich z.B. mir überhaupt kein Urteil erlauben über derzeit wohl großflächig gespielte Titel wie "Counter Strike - Global Offensive" (CS-GO) das ist nicht so "meins" . Soweit ich mitbekommen habe, scheint das alles so Art Arena zu sein (ein begrenzter Platz, par Häuser drauf und zwei Gruppen die sich "kloppen") und wer am geschicktesten ist kriegt Sterne auf die Schulterklappen, da ist keine Geschichte drin, nur gemetzel, dann noch auf Zeit (durchpeitschen durch ein Spiel ohne die Arbeit des einst programmierenden Grafikdesigners zu sehen, ich lass mir ja richtig Zeit und guck mir die Sachen gern in Ruhe an. Ich versumpf richtig im Spiel und lasse mich von der Stimmung, Atmosphäre gern tragen. Da ginge es ja nur um rennen und ballern ohne Sinn.)
     
    Zudem, ich kaufe mir eher selten neue Spiele, 60 Euro für ein neues, aktuelles Spiel hab ich nicht. Mein Fundus an Spielen ist ein über Jahrzehnte gewachsener. Es gab mal bessere Zeiten, die Blüte war so um 2004 herum. Ich habe mir die Vergangenheit bewahrt auf dem PC. Vieles ist urmals gar nicht auf und für einen PC mit 64bit ausgelegt, habe ich aus dem Schatten des vergessen werdens heraus geholt. Besonders stolz bin ich auf meine "Flippertische". Ganz früher, so 1990ziger Jahre, die Flipper in Spilotheken (gibts ja heut gar nicht mehr) die hab ich auf dem PC. Ob Terminator -judgement Day, ob Indiana Johnes, ob Star Trek The Next Generation oder Addams Family. Alles die guten Sachen von Williams oder Bally Wulff. Das ist einfach gelebte Vergangenheit, nicht zu vergessen. Erinnerungen beim spielen, dieses "ach jaa, weißt noch?" Ich hab sogar noch das OS (Emulator) samt Spiele des legendären Commodore C-64 auf dem PC. Das ist einfach ein Teil meines Lebens! (ich hab neben her aber auch 3 abgeschlossene Berufe und gearbeitet! Nicht das das Bild entsteht, ein Versager erzählt nen Schwank seiner Jugend!)
     
    Und erschwerend: ich selektiere sofort bei der Steuerung. Tastatursteuerung find ich furchtbar (Kopf runter, Taste suchen und schon hören "ahhh, Sie sind tod!") Ich hab für Stalker richtig lange gebraucht damals, extra nur für dieses Spiel damals eine richtig teure Tastatur mit lernfähigen Tasten (Hot-Keys) gekauft, eine Logitech G-11 um das Spiel überhaupt wenigstens halbwegs zu steuern. Bei einem Gamepad weiß ich welche Taste ich drücken muß und die Bewegung dank Analog-Sticks ist viel viel feiner ... auf Tastatur brech ich mir die Finger (lol) Kleine Anekdote dazu: Mit diesem Handycap schon geschlagen, irgend wann zum Ende hin, muß man durch ein Gebiet durch, völlig verstrahlt und zusätzlich so Art Gedankenkontrolle, nennt sich im Spiel der "Schmelzer". Gemäß Spielprogrammierung kommt man da nur durch mit einem bestimmten Schutzanzug. Den hab ich nie gefunden. Was hab ich den gesucht! Irgentwann "versuch macht kluch" 3 Endoskelett (eins an, zwei im Gepäck) Gesundheitspäckel massenhaft dabei, weil die Anzeige ging rasend schnell runter da mußt ich "tip-tip-tip" nehmen, nebenher noch ballen, nachladen, kaputt geschossen "im Laufen" (im Inventar pausiert das Spiel natürlich) Endoskelett wechseln, Granaten sammeln ... einziger Vorteil, ich hatte eine wohl ganz seltene Waffe im Spiel gefunden, die war umgebaut mit einem Granatwerfer für Nato-Mun (weil gegnerische Mun paßt gewöhnlich nicht und die liegt natürlich massig rum) , meine Angstwaffe, der ganz große "Prügel" - lol ... und der Weg wird ja verbissen durch Horden durchzurennen länger und länger, irgendwann hatt ich nur noch Granaten, ich hab alles in Schutt und Asche gelegt (lol) "lasst mich doch in Ruhe, ich muß einkaufen!" und ich habs geschafft, ohne Schutzanzug durch den Schmelzer zu kommen. (ich bin da aber auch angekommen auf dem letzten Loch pfeifend! Da dann millimeterweise weiter, kommt nu noch wer, schmeißts Dich zurück, weit und breit nix wo man speichern kann, mir standen die Nackenhaare wie´n Igel! Hamsterte da mit nem Messer rum.) Das sind so Erlebnisse, die vergißt man sein Leben lang nicht. Vorallem, wenn dann noch im Spiel erzählt wird, nur einer hat das jemals geschafft, stimmt ja gar nich! Zwei warns! (lol)
     
    ... und hier müßt man nun aufgreifen, was teilweise nicht verstanden wird: So eine Situation, "schaff ichs oder schaff ichs nicht", knips da mal einem Spieler mittendrin den PC oder die Konsole aus, das der völlig durchdreht ist doch klar! Viele Eltern bei ihren Kindern haben gar keine Berührung mit Computerspielen. "Kann man ausmachen das gedaddel, der Bengel soll (keine Ahnung) Müll rausbringen oder Abendbrot essen" ... das kann man nicht wiederholen, das ist, denn iss vorbei! Die Mülltüte aber, die kann er auch noch in 5 Minuten runter bringen (das muß dann natürlich klappen, sonst ist es in der Tat "nicht gehorchen der Eltern" das seh ich absolut genau so!) Virtualität, Computerspiele ... ist wie ein Film, in dem der Zuschauer selbst mitspielt, das Geschehen, Filmverlauf aktiv beeinflußt. Da ist man voll drin, hochkonzentiert, den kann man da nicht einfach rausreißen, das ist, wie völlig unvorbereitet eine "gescheuert" zu kriegen! Ich denke mir, wir als erwachsene haben oft nicht den Blick, das etwas für ein Kind gerade wichtig sein könnte. Uns erscheint das alles "Spielkram" verschwendung von Zeit, "machen wir ja auch nicht!", "ach wat die Görn da machen, son Humbug!", das ist (vermutlich) oft das Problem, weshalb es in Familien "knirscht". Interesse zu haben, ist eine Tür, die zu beiden Seiten schwingt. Das Kind soll stets Interesse für die Weisungen der Eltern haben, aber die Erwachsenen haben zumeißt "Null" Interesse, wo sie ihre Kinder "parken" damit sie nicht nerven. Und dann knallts irgentwann zwischen ihnen. Man kann nicht hergehen: "Hier hast ne Mark, geh ´n Eis essen" und dann das halbe Eis wegnehmen, "reicht für heute, weil ich jetzt Zeit hab Dich zu erziehen" das geht einfach nicht!

  7. #7
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    Standard AW: Suchtpotential von Onlinespielen ähnlich groß wie Rauschgift ? Onlinesucht, Suchtpotiential von Computerspielen

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