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Thema: Ich mag keine Nazis und ich mag keine Migranten, welche Partei ist für mich geeignet ?

  1. #11
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    Standard AW: Ich mag keine Nazis und ich mag keine Migranten, welche Partei ist für mich geeignet ?

    Ach ja, unsere Politiker. Es soll ja schneller abgeschoben werden. Man überlegt doch glatt, einfach den nächsten Asylix nachzuschieben, wenn denn einer untertaucht. Wie praktisch gedacht.
    Wie wäre es denn damit, die Regeln für die Abschiebungen so zu gestalten, dass möglichst keiner mehr untertauchen kann...

    Unsere Medien. Wenn es nicht die Migranten sind, sind es die Hartz 4 Empfänger, die man dann mal schnell wieder heraus kramt. In beiden Fällen kommt doch nix bei rum. Vielleicht sollten sie sich um den berühmten umfallenden Sack Reis kümmern. Das es jemand geschafft hat, den wieder hinzustellen, dürfte doch die Erfolgsmeldung des Tages werden.
    Geändert von Ilythia (19.11.2018 um 11:11 Uhr)

  2. #12
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    Standard AW: Ich mag keine Nazis und ich mag keine Migranten, welche Partei ist für mich geeignet ?

    Tja, bei einer Wahl muß man sich dann doch entscheiden, wo man denn politisch so ungefähr steht.
    Derzeit äußerst schwierig für mich, denn ich habe eher ein Faible für linke Anschauungen, mag aber DIE LINKE als Partei kaum. Andererseits ist es aber die AfD, die oftmals die "Volksnähe" hat, die ich mir eigentlich von DIE LINKE wünschen würde. Und wenn ich in Bayern oder Meck-Pomm das Wahlrecht hätte, würde ich vielleicht "Freie Wähler" wählen. Woanders kann man sie nunmal nicht/kaum wählen.

    Was bleibt einem dann weiter übrig? Richtig: Nichtwähler!..., was natürlich auch nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.
    Doch so ist nunmal die Realität: Zumindest in DE sinkt immer mehr die Wahlbeteiligung und damit entsteht bei den Wahlergebnissen ein schon relativ verzerrtes Bild. Und da frage ich mich so manchmal, wie würde so manches Wahlergebnis aussehen, welche Regierung würden wir dann bekommen, wenn es bei uns eine Wahlpflicht gäbe.

    Unabhängig von Wahlen schreitet aber die Polarisierung hierzulande, in unserer Gesellschaft immer weiter voran. Doch wir sind da kein Ausnahmefall. In den USA ist es zum Beispiel Trump, die Trumpsche Politik, der bzw. die die Gesellschaft spaltet, polarisiert. Auch eine Erscheinung in vielen europäischen Ländern. Die sehr knapp ausgegangene Brexit-Abstimmung im UK zeigt m.E. genau die gleiche Polarisierung in der Bevölkerung. In Polen und Ungarn gibt es sie schon länger und in Frankreich erleben wir gerade diese Polarisierung in der Gesellschaft in mehrfacher und kaum mehr überschaubarer Hinsicht. Selbst die einstigen "Vorzeigeländer" wie die Niederlande oder Schweden haben mittlerweile damit zu kämpfen.

    Nur die Schweiz scheint offenbar nicht davon betroffen zu sein. Woran mag das wohl liegen? Sollten da nicht mal alle europäischen Staaten auf das mindestens 3-sprachige Land (Schweiz) schauen und mal für sich selbst zu hinterfragen und zu analysieren, warum da alles relativ gut läuft? Ich denke schon!
    Es fängt bei Volksabstimmungen an, geht über Einwanderungs-/Staatsbürgerschaftsrecht und hört vielleicht bei (einfachen) Steuererklärungen auf. Und was macht z.B. die träge EU?... - Ach ja, gegen Ende Mai haben wir ja mal wieder Europawahlen.
    Prima!
    Geändert von Nickname (01.03.2019 um 05:27 Uhr)

  3. #13
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    Standard AW: Ich mag keine Nazis und ich mag keine Migranten, welche Partei ist für mich geeignet ?

    Und etwas mehr Qualität, menschlich und beruflich
    Und gerade ersteres vermisse ich bei ganz vielen. Nun habe ich auch noch seit Jahren gewisse Personen erleben müssen, die vor Jahren überall eingezogen sind. Wenn Personen sich mir (als Einheimische Person, zu der sie kommen um von diesen Menschen zu leben, dann muss man sich nicht einmal bedanken, aber ich erwarte auch keine Verhalten wie: Verachtung, Respektlosigkeit, Psychoterror Tag um Tag und Nacht um Nacht, sich nicht an Lebensregeln der Deutschen halten (außer es geht darum schnell an etwas zu kommen).

    Auch beim zweiten sollte man auf Qualifikation setzen, und auch nur dann wenn es eine tatsächliche Erfordernis gäbe. Wer in diesen Tagen mal einkaufen gegangen ist, wird auch festgestellt haben, dass dem nicht so ist.

  4. #14
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    Standard AW: Ich mag keine Nazis und ich mag keine Migranten, welche Partei ist für mich geeignet ?

    Der Titel des Threads ist pauschalisiert. Alle Migranten nicht zu mögen, wenn man nur mit einem gewissen Anteil nicht zurecht kommt, ist nicht die Lösung in einem Land, das Einwanderungsland sein möchte. Dass aber gerade die Menschen mit Migrationshintergrund ins Auge fallen, die sich daneben benehmen, ist Wasser auf die Mühlen der Rechtsextremen. Man könnte also überspitzt behaupten, dass eine gewisse Gruppe von Migranten - siehe Mitglieder der Clans mit krimineller Energie - selbst den Stimmungswandel mit herbeigeführt hat, den die AFD erstarken ließ und andere Rechtsextreme auf den Plan rief. Beide Strömungen sind fatal, zumal sich nun auch noch die Linksextremen zum Rächer der Gerechten machen und auf alles kloppen, was irgendwie nach Rechtsaußen erscheint.

    Qualifizierte Menschen ins Land zu holen ist sicher nicht verkehrt, aber nicht grundsätzlich ein Garant dafür, dass sie sich immer anständig verhalten. Man erinnere sich an die Hamburger Zelle, die maßgeblich für 9/11 verantwortlich zeichnet. Nette, junge und hochqualifizierte Araber, die von ihrem Umfeld als höflich bezeichnet wurden. Außerdem könnte es passieren, dass die Konkurrenz zwischen den Qualifizierten zu weiterem Zwiespalt in unserem Land führt, wenn nämlich der Migrant dem Deutschen vorgezogen wird bei der Stellenbesetzung. Man muss also aufpassen, dass das Verhältnis zwischen den Berufsgruppen ausgeglichen bleibt. Wogegen ich mich ganz energisch ausspreche, ist eine Zuwanderung in die Sozialsysteme.

    Zurück zu den Parteien: leider hat es keine der etablierten Parteien geschafft, eine Balance in unserer Gesellschaft zu sichern. Ich sehe auch keine Partei, die diese Balance wiederherstellen könnte - die Zeiten werden mit Corona und dem Einbruch der Wirtschaft noch härter.

    Vielleicht sollte man nicht immer nur das Große/Ganze vor Augen haben, sondern sich auf das eigene Leben und die Interessen konzentrieren. Da finden sich kleine Parteien und Gruppierungen, die sich über Stimmen und ein paar Sitze in den Gremien freuen. Oder man gründet selbst eine Partei und bestimmt deren Ziele.

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