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Thema: Selbstwertgefühl?

  1. #1
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    Standard Selbstwertgefühl?

    Hallo miteinander, in meiner Kindheit wurde ich von den Kindern in der Straße und von Mitschülern gehänselt, von einem aus dem Dorf wurde ich auch verprügelt, ebenso von ein paar Kindern mit denen ich Fußball spielen wollte. Mein Image bzw. meine Zurückhaltung wirkte natürlich später auch auf andere, so dass diese nichts mit mir zu tun haben wollten. Ich wollte aber nur dazugehören und kümmerte mich meine ganze Schulzeit nicht um mich, sondern "gedanklich" nur um die anderen.

    Das alles führte dazu, dass ich anfing Situationen, Orte, Personen etc. zu vermeiden bzw. als negativ anzusehen. Ich ging nicht mehr zum Fußball, wollte nicht beim Sport mitmachen, verknüpfte mein Dorf und die Stadt nur mit schlechten Gedanken oder einem negativen Empfinden, alle Leute in meiner Umgebung/Landkreis waren irgendwie negativ. War ich allerdings mal in der Klasse ohne diese "Mobber" fühlte ich mich besser und stark, war ich in einer anderen Stadt mit meinen Eltern fühlte ich mich auch besser, aber eben war ich mit mir selbst nicht im Reinen bzw. mit meinem inneren Konflikt.

    Heute lebe ich nicht mehr in diesem Dorf, allerdings arbeite ich ca. 20 km davon entfernt. Dort habe ich eine Partnerin gefunden und komme auch sehr gut im dortigen Dorf zur Recht, Freunde habe ich allerdings keine, lediglich nette Kollegen und flüchtige Bekanntschaften bzw. die Freunde meiner Partnerin.

    Irgendwie kämpfe ich jetzt wieder mit meiner Vergangenheit, da ich sehe was meine Partnerin oder deren Freunde hatten und ich nicht. Ich versuche jetzt meinen eigenen Freundeskreis aufzubauen z.B. Verein, Englischkurs, Sport etc., aber meine Gedanken blockieren mich - Beispiel:

    Ich bin seit kurzem in einem Sportverein. Den Verein habe ich mir bewusst wieder weiter weg von meinem ehemaligen Dorf gesucht, so dass ich nicht wieder auf Leute von damals treffe. Es lief super, total nette Leute usw.

    Jetzt habe ich herausgefunden, dass einer aus dem Verein mit einem aus meinem ehemaligen Dorf befreundet ist, sofort war wieder alles für mich negativ. Ich denke sofort wieder an die Personen von früher, an Situationen und was evtl. - in meinen Augen - negativ war. Ich kann doch nicht immer davonlaufen...........

    Warum konnte ich nicht früher schon sagen, dass ich einfach das mache was ich will und nicht so auf andere achte, andere in meiner Klasse wurden auch geärgert und haben es trotzdem geschafft das zu tun oder so zu sein wie sie wollten? Warum verknüpfe ich immer alles mit früher und mit den Personen, teilweise kennen mich manche Personen von früher nicht, weil sich nicht in meiner Klasse waren? Warum fühle ich mich auch unter Menschen seltsam und denke immer das sie alles haben und ich aber nicht, ich komme da irgendwie mit mir selbst nicht so klar. Noch heute denke ich wenn die Leute mich von damals sehen, dass sie wieder etwas sagen...

    Versteht ihr das? Ich lebe irgendwie mit angezogener Handbremse....
    Geändert von Gerald86 (01.10.2018 um 20:51 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Selbstwertgefühl?

    Hallo Gerald86

    Klar verstehe ich das was Du empfindest so wie sich Deine Lebensgeschichte darstellt :-)

    Die Erfahrungen mit den von anderen an den Tag gelegten Niederträchtigkeiten in der Kindheit und Jugend haben Dein Bild von Deinen Mitmenschen nachhaltig geprägt.
    Das ansonsten gesunde Misstrauen des Menschen gegenüber seiner Umwelt und seinen Mitmenschen ist in dieser Zeit einem generellen, allgegenwärtigen Misstrauen gewichen, bzw. wurde in der Weise, wie man Dich behandelt hat, ungesund verstärkt.

    Auch wenn diese Zeiten und Erfahrungen weit hinter Dir liegen so haben diese Erfahrungen doch tiefe Narben hinterlassen. Die Bindung an den Ort und die Personen konnten bis heute nicht verblassen, was deutlich zeigt wie tief die Wunden waren die Dir geschlagen wurden....und die Narben die geblieben sind.

    Heute jedoch bist Du erwachsen und so wie Du schreibst, hast Du inzwischen auch gute Erfahrungen mit Menschen gemacht, Hast erfahren und gelernt, dass es auch andere Menschen gibt die nicht so niederträchtig sind wie die von damals.

    Im Prinzip ist diese schmerzliche Erfahrung bzw. das Erlebte noch immer nicht abgeschlossen. Da ist "Etwas" unerledigt geblieben und drängt daher immer wieder ins Gedächtnis.
    Es bleibt eine rudimentäre Angst, dass Dich die Ereignisse von damals wieder einholen könnten; was Du auch gefühlsmässig bestätigst. Insbesondere dann wenn Namen von früher fallen oder Begebenheiten mit den "Tatorten" von früher verknüpft sind.

    Wie kommt man von so etwas los?
    Das ist wiederum ein Prozess der etwas länger dauern kann. Die Länge kannst Du selbst steuern. Es kommt darauf an wie bewusst Du mit der Situation umgehst, wenn sie sich Dir stellt.
    Konkret: Ob Du es zulässt, dass die infantile/kindliche Angst von früher Dich wieder umgibt und fest im Griff hat oder ob Du, aufgrund der heutigen Realitäten, den Umständen gelassen gegenübertreten kannst?
    Deine Haben-Seite: Immerhin hast Du trotz all dieser schweren psychischen Belastungen die Schule erfolgreich abgeschlossen, eine Ausbildung erfolgreich absolviert, stehst heute mit beiden Beinen fest im Berufsleben, hast eine Lebenspartnerin und wieder zwanglosen Kontakt zu anderen Menschen knüpfen können.
    Also hast Du ja auch eine kompetente wie liebenswerte Seite, sonst wärst Du ja immer noch Single u./o. arbeitslos.

    Das ist doch sehr viel was Dich vielleicht mehr als viele Andere Menschen zur positiven Lebensgestaltung befähigt.
    Mehr noch: Verfügst Du über ein Resilienz (Widerstandskraft gegen widrige Lebensumstände) die weit über den Durchschnitt Deiner Mitmenschen hinausgeht.
    Wie sonst hättest Du das alles sonst bewältigen können?
    Na wenn das kein Kapital ist?! Was dann?

    Du hast erlebt, dass diese Leute Dir zwar früher übel mitspielen konnten, Dir heute aber nichts mehr anhaben können, bzw. wollen.
    Auch deren Fokus liegt heute wahrscheinlich auf ganz anderen Dingen als ihre damaligen Intrigen und Machtspielen gegen Dich.

    Die haben vielleicht heute sogar mehr Sorgen und Probleme als Du, weil, wenn sich ihr missratener Charakter nicht positiv veränderte, sie vielleicht auf Gegner und Menschen gestossen sind die ihnen mit Macht Paroli geboten u./o. ordentlich Zunder gegeben haben. Jeder findet oder trifft im Leben irgendwann seinen Meister!

    Wenn Du wieder einmal in so eine Situation kommst, Orte oder den Namen eines der Akteure von früher hörst, dann halte kurz inne und mach Dir bewusst, dass das was Du erreicht hast nicht auf Glück beruht, sondern gerade vielleicht wegen oder trotz all der Widrigkeiten mit denen Dich das Schicksal auf die Probe gestellt hat. Und Du hast diese Probe bestanden. Besser als manchem vielleicht, der nicht all das ertragen und erleiden musste. Von und an unseren Feinden lernen und wachsen wir in der Regel mehr als an unseren Freunden!

    Oder wie Friedrich Nietzsche es einmal ausdrückte: "Alles was uns nicht tötet, macht uns stärker!"

    Ich sehe keinen, nicht den geringsten Grund warum Du Dich im Sumpf Deiner Ängste verstecken müsstest?

    Meine Buchempfehlungen für Dich:

    Erich Fromm: "Haben oder Sein" und "Die Furcht vor der Freiheit"

    Ich glaube, dass Dich diese Bücher, bzgl. Deinem angekratzten Menschen-und Eigenbild, auf einen ganz anderen Level heben könnten....
    Dir dabei hilfreich sein können Deine angezogene Handbremse im Leben wieder schrittweise zu lösen.
    Nirgends habe ich persönlich mehr Lebensweisheit für so wenig Geld erhalten, wie aus diesen beiden Büchern.

    Mit den allerbesten Wünschen, dass Dir dieser Schritt zurück ins volle Leben und Erleben alsbald gelingt

    Compliance
    Geändert von Compliance (11.10.2018 um 11:33 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Selbstwertgefühl?

    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag.

    Ich schaffe es einfach nicht loszulassen und ich selbst zu sein. Ich erwische mich immer wie ich an die Vergangenheit denke und noch in dieser lebe. Ständig denke ich darüber nach was war, warum es so war, warum alles so schlecht war und warum es nicht besser war, wie bei anderen.
    Wenn ich mich in sozialen Situationen bewege wie z.B. Feiern, Arbeit usw. habe ich heute teilweise immer noch das Gefühl, dass Personen über mich reden, lachen oder Sonstiges. Manchmal denke ich auch, dass Personen von früher immer noch schlecht über mich reden, mich immer noch auslachen oder andere beeinflussen.

    Ich fühle mich in sozialen Situationen – emotional – nicht frei und nicht locker.

    Beispiel 1:

    Ich bin auf einer Feier und fühle mich eigentlich ganz gut. Die Leute mögen mich und ich gehöre auch irgendwie dazu. Dann kommt einer von früher, ein selbstbewusster Kerl. Plötzlich reden sie mit ihm. Ich denke er nimmt mir meine Freunde weg und ich muss etwas machen um wieder dazuzugehören

    Beispiel 2:

    Ich habe jemanden kennengelernt und er/sie ist ganz nett. Wir unterhalten uns und mögen uns, dann finde ich heraus, dass dieser jemand mit einem „Mobber“ von früher auf Facebook befreundet ist. Schlagartig ist diese Person für mich schlecht.

    Ich möchte einfach ein normales Leben führen, glücklich sein, ich sein und für meine Partnerin da sein ohne Probleme und nicht in allem immer das Schlechte sehen.

  4. #4
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    Standard AW: Selbstwertgefühl?

    Hallo Gerald86

    So wie es aussieht hat sich das Erlebte enorm tief und ggf. unauslöschlich in das Gedächtnis Deiner Amygdala, dem Mandelkern, eingebrannt.
    Die Amygdala, der Mandelkern, ist unser Angstzentrum im Gehirn.

    Extreme Einzel-Erlebnisse, Katastrophen, Kriegserlebnisse oder Dauerstress auslösende Umstände können sich dort idT. unauslöschlich einbrennen.
    Man erfährt durch diese Schlüssel-Erlebnisse ein sog. Trauma. Jegliche Anzeichen die mit diesen Ereignissen oder Umständen in Verbindung gebracht werden können aktivieren dann die Sympathikus-Achse unseres Vegetativen/Autonomen Nervensystems um uns vor Gefahr zu schützen.
    Sobald Betroffene in Situationen geraten die Anzeichen des einst fürchterlichen Erlebnisses aufweisen wird der Körper mit Stresshormonen geflutet.

    Die Aktivierung der Sympathikus-Achse kann dabei in zwei Richtungen geschehen: Entweder in Wut also den Angriff vorzubereiten oder, was wahrscheinlicher ist, in Angst, was bedeutet die Flucht vorzubereiten.

    Da Du jahrelang einer enormen Stressdosis ausgesetzt warst, die Dir Angst gemacht hat, hat Dein Angstzentrum gelernt höchst sensibel auf solche Reize der Umwelt zu reagieren. Namen, Gesichter, Örtlichkeiten Stimmen und Gegebenheiten triggern Deine Amygdala un d schon stehst Du wieder unter Strom.

    Da Du lange Zeit in einem dem Krieg ähnlichen Zustand verbracht hast, könnte man vielleicht, mit allem Vorbehalt der genauen Abklärung durch einen kompetenten Psychologen/Mediziner, sogar von einem Posttraumatischen Stress-Syndrom sprechen unter dem Du leidest. Dich immer wieder in einen Zustand versetzt siehst, dass Du die vor Dir liegenden Herausforderungen, Umstände und Situationen nicht bewältigen könntest oder kannst. Dich dann so wie früher fühlst als Du mehr oder minder Schutzlos den Angriffen Deiner Widersacher ausgesetzt warst.
    Quasi in den Stresshormonen schwimmst die Dir dann auch die Ratio ausschalten, sprich keinen klaren Gedanken fassen kannst und die heutigen Realitäten, welche heute normal und stabil bezeichnet werden können und sind, ausgeblendet werden. Handelt es sich bei Deiner Reaktion um unbewusste Reflexe und Affekte die vom Unbewussten, den Hormonen gesteuert bzw. dominiert werden und nicht mehr vom klaren Verstand. Kurz wirst Du von Deinen Emotionen überwältigt die Dich dann fest im Griff haben.
    Es hat Dich kurz gesagt, die Angst im eisernen Griff.

    Auch selbst dann wenn Du Dir eigentlich bewusst bist eben heute nicht mehr der hilflose Junge von früher bist, der ohnmächtig von anderen beleidigt, gedemütigt, blossgestellt u./o. hin und herumgeschubst werden kann. Stresshormone, in denen Du dann förmlich schwimmst, legen nicht nur unseren Verstand lahm sondern schädigen auf Dauer sogar beträchtlich unsere Gesundheit.

    Ein gewisses Mass an Stress ist für sich genommen gut. Er treibt uns zum Handeln und damit zur Bewältigung der vor uns stehenden (Über-)Lebensaufgaben.

    Die Folgen von übermässigem, damit ungesundem und noch dazu Dauer-Stress für Psyche und Physis sind der Forschung längst bekannt.
    Dagegen unternommen wird in Gesellschaft, Arbeitswelt und Politik/Legislative allerdings wenig!

    Nun wäre es die Frage was diese Angst auslöst. Oder noch besser ausgedrückt welche Überlegenheiten, Stärken und Fähigkeiten Deiner Gegner sind es die Dir Angst einflössen.
    Sind es

    1. deren physischen Kräfte
    2. deren Intellekt und Gerissenheit
    3. deren Beziehungen, bzw. sozialen Netzwerke

    oder gleich mehrere davon?

    Wenn man das erst einmal geklärt hat so eröffnet sich schon der Weg zur Gegenstrategie.

    Ich z.B. war als Kind schmächtig, blass und lange kleinwüchsig. Dazu eher dem Streit aus dem Weg gehend, quasi ein ideales Opfer also, für welche die einen Sündenbock oder Prügelknaben suchten an dem sie anderen, ohne grosses Risiko natürlich, ihre "Stärke" beweisen konnten.
    So hatte ich es auch nicht sehr leicht in der Schule. Meine Kompensation war zu lernen mich mit allen verfügbaren Mitteln zur Wehr zu setzen. Ich wollte mir das einfach nicht gefallen lassen.

    Und ob man das heute nun gut finden oder befürworten mag oder nicht, setzte ich mich irgendwann mit brutalem Ausbruch von Gewalt zur Wehr. Ob mit Fusstritten oder Ohren- Haarereissen als weibisch galten, glaub mir, das war mir in solche Momenten alles vollkommen egal. Hauptsache ich konnte mir so meine Widersacher vom Hals halten oder das Fürchten lehren. Parallel begann ich zu trainieren, um meine körperliche Unterlegenheit durch Krafttraining wenigsten teilweise wett zu machen.
    Mit dem Einsetzen der Pubertät fing ich dann auch an deutlich zu wachsen und aus dem einstigen Giftzwerg wurde ein Kerl wie ein Wandschrank mit Muskeln aus Stahl und der Kraft eines Bären.

    Von dort weg hatte ich Ruhe. Zumindest vor jenen, die über körperliche Kraft meinten sich mit mir messen zu können.

    Dann kamen im Beruf die gerissenen Intriganten, die mir mit gezielten Gerüchten und Falschinformationen glaubten in die Grätsche springen bzw. schaden zu können.
    Die machte ich kirre indem ich deren Machenschaften aufdeckte und die Intrige ans Tageslicht förderte.

    Und schliesslich gab es dann auch diejenigen die über ein weites Netzwerk verfügten und glaubten mir im Verbund geschickt meine beruflichen Erfolge streitig machen zu können und als die ihren zu verkaufen. Denen kündigte ich die Loyalität und suchte mir eine neue Aufgabe bei einem Dienstherren oder einem Team der/das meine Dienste zu schätzen und anzuerkennen wusste.
    Denn viele Jäger sind des Hasen Tod. Auch ich bin kein Übermensch und weiss wo die Grenzen meiner Kräfte liegen.

    Alles in allem habe ich so die innere Zuversicht erlangt, dass es für jede Stärke oder Niedertracht ein Gegengift gibt, auch wenn es gewiss Gegner gibt denen man nicht gewachsen ist oder mit vertretbaren Mitteln Herr werden kann. Das verschafft mir zusammen mit dem was ich bislang im Leben erreicht habe die Gewissheit, dass es immer einen Weg gibt selbst mit den widrigsten Umständen klar z kommen.

    Gerade diese z.T sehr heftigen Ausnahmesituationen haben mich wachsen lassen. Haben mich gelehrt, dass es wichtig ist das vergangene hinter sich zu lassen und nach vorne zu schauen, der Lösung entgegen. Der Weg dorthin ist kein leichter! Es erfordert viel Anstrengung und trotz Niederlagen und Rückschlägen einen unbeugsamen Durchhaltewillen. Der jedoch am Ende belohnt wird.

    Nichts was im Leben was wirklich wertvoll ist kann im Handumdrehen erworben werden. Von Niemandem!
    Wer das behauptet ist nichts weiter als ein Scharlatan. Und von denen gibt es heute leider mehr als genug.

    Da dich das Erlebte so sehr belastet und mit der Lösung auf der Stelle trittst, empfehle ich Dir Dich vielleicht einmal dem Gedanken zu widmen, Dich einem Therapeuten zu offenbaren der auf die Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen oder Posttraumatischem Stress-Syndrom spezialisiert ist. Er kann Dir helfen das was da eingebrannt ist vielleicht zu rekonditionieren bzw. Dir helfen eine Strategie zu entwickeln die Dir in der konkreten Alltagssituation hilft über Dein Gefühl der dann erlebten Angst und Ohnmacht hinwegzukommen.
    Es könnte sich für Dich lohnen. Der Lohn wäre die Befreiung von Deinen Ängsten

    Ich hoffe ich konnte Dir mit meinem Beitrag wenigstens ein klein wenig weiterhelfen

    Viele Grüsse und mit den Besten Wünschen
    Compliance

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