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Thema: Tochter in der Klasse gemobbt

  1. #1
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    Böse Tochter in der Klasse gemobbt

    Hallo,

    Vor zwei Tagen hat mir meine Tochter unter Tränen erzählt, dass sie immer wieder von einer Mitschülerin gemobbt wird. Hierbei wird sie regelmäßig verbal und auch körperlich angegriffen, ausgelacht und bloßgestellt. Zur Mitschülerin gibt es noch eine Clique Mitschüler die bereits in der Vergangenheit verhaltensauffällig wurden und aber immer zusammenhalten und auch den Rest der Klasse mobben. Ich habe der Klassenlehrerin nun eine lange Mail geschrieben und dabei die Situation geschildert. Meine Bitte an die Lehrerin war hierbei, dass sie die Situation beobachten solle und falls die Situation wirklich real ist, dann entsprechende Maßnahmen zum Schutz meiner Tochter aber auch der anderen Schüler ergreifen soll.
    Die Lehrerin hat bereits geantwortet und Maßnahmen (Änderung der Sitzordnung) angekündigt. Darüber hinaus wird heute ein Gespräch mit der Klasse zum Thema Mobbing und Konsequenzen geführt. Meiner Tochter habe ich gesagt, dass sie sich in jedem Falle bei Angriffen sofort wehren soll, da die Mobber sonst nicht aufhören werden.
    Was denkt Ihr; Habe ich richtig reagiert? Und was sollte ich noch machen, damit meine Tochter zukünftig von den Mobbern nicht mehr als Ziel ausgewählt wird?

  2. #2
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    hallo Oliver,
    das war die perfekte Reaktion auf die Mobberei an Deiner Tochter! Bravo!!!!!!!

  3. #3
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    Hallo Oliver,

    im Grunde genommen, hast du schon soweit alles getan, was du momentan für deine Tochter machen kannst. Im Augenblick hängt es von der Klassenlehrerin ab und in wie weit sie zu den Schülern durchdringen kann. Deiner Tochter soweit den Rücken zu stärken, in dem du ihr sagst, sie soll sich wehren, war in meinen Augen auch richtig. Allerdings ist dabei trotzdem Vorsicht geboten. Wird sie körperlich angegriffen, selbstverständlich. Merkt sie, dass das Ignorieren irgendwelcher Sticheleien die Anderen dazu anstachelt, handgreiflich zu werden, natürlich. Aber bitte nicht aus lauter "es könnte ja" gleich mal draufhauen.

    Hast du einmal darüber nachgedacht, deine Tochter in einen Selbstverteidigungkurs zu schicken - so sie das denn auch möchte? Das stärkt das Selbstvertauen. Und ich denke, wenn ein Angreifer nach ein paar gekonnten Schulterwürfen immer wieder in der Ecke landet ohne einen Treffer gelandet zu haben, wird er sich diese Blamage nicht nochmal geben wollen. Das klappt zwar nicht von heute auf morgen, wäre aber längerfristig gesehen, vielleicht nicht schlecht.

  4. #4
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    Vielen Dank für eure Antworten! Das gibt mir Hoffnung.

    Zitat Zitat von Ilythia Beitrag anzeigen
    Hast du einmal darüber nachgedacht, deine Tochter in einen Selbstverteidigungkurs zu schicken - so sie das denn auch möchte?
    Sie hat bereits Judo Erfahrung und ist körperlich deutlich stärker als der Rest der Klasse. Sie macht seit fünf Jahren Leistungssport, indem Muskelaufbau Teil des regelmäßigen Trainings ist. Also daran fehlt es nicht. Sie ist vom Charakter einfach sehr sozial, hilfsbereit und nie agressiv. Ihre Geschwister hingegen sind körperlich auch schwächer, jedoch weniger sozial veranlagt und eher angriffslustig. Ich denke daher, dass sie natürlich weiterhin sozial und freundlich sein sollte, jedoch bei Angriffen auch eine andere Seite entwickeln kann.

  5. #5
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    Hallo Oliver L

    Es könnte durchaus im Bereich des Möglichen sein, dass gerade ihre Stärke den Jobbern Anlass gibt gerade Deine Tochter als Primärziel auszuwählen.
    Denn um die Dominanz innerhalb der Gruppe/Klasse zu behalten, bzw. zu behaupten müssen alle mutmasslich stärkeren Mitschüler geschwächt werden.

    So wie das aussieht hat sich mit den robbenden Mitschülern eine sog. Subkultur etabliert. Wahrscheinlich eine die nur aus männlichen Mitgliedern besteht.
    Jungs haben eben ein anderes Dominaz- und damit Sozialverhalten als die Mädels. Die Jungs definieren sich, je nach Alter her, erst einmal über die körperliche Stärke.
    Da gibt es eine tatsächliche oder besser sprichwörtliche "Hackordnung" die untereinander ausgefochten wird.

    Der Ansatz der Lehrerin mit der Sitzordnung dem nachhaltig Herr zu werden halte ich persönlich für verfehlt, da dies den Gruppenzusammenhalt der Übeltäter, durch deren Wut auf die Lehrerin und/oder die sich beschwerenden Schwächlinge/Mitschüler, eher noch zu verstärken geeignet ist.
    Wahrscheinlich besitzt die Lehrerin, die ja erst noch auf die Tatsache gelupft werden muss, dass Sie die Klasse nicht im Griff hat, keine natürliche Autorität.
    Deren Schwache wird von der den anderen wie der Lehrerin selbst zusetzenden Schülergruppe gnadenlos ausgenutzt ihr Spiel zu spielen.

    Mit einem Vortrag bzgl. Mobbing ist denen so oder so nicht beizukommen. Das geht zum einen Ohr rein, wenn überhaupt, und zum anderen wieder hinaus ohne Spuren zu hinterlassen.
    Das benötigt schon eine gewisse soziale wie intellektuelle Reife die ja genau dort fehlt.
    Wenn sich die Lehrerin Respekt bei diesen verschaffen will, so funktioniert das bestenfalls über die Eltern und mit den Eltern.
    Dort sind die wahren Ursachen für das unangemessene, bzw. Fehlverhalten zu suchen. Die Schule ist nur der Kanal in dem sich diese Defizite der Elternvorbilder ergiessen.
    Wahrscheinlich sind die Kids zuhause ebenso verhaltensauffällig wie in der Schule und die Eltern werden auch zuhause nicht mit ihnen Meister.
    So könnte die Lehrerin die Eltern quasi als Verbündete gewinnen eine Verhaltensänderung zu bewirken.

    Solange die Jungs die unangenehmen Konsequenzen ihres Handelns nicht am eigenen Leib erfahren, wie z.B. Putz- oder Hofdienst nach dem Unterricht, werden sie weitermachen wie bisher.
    Wenn sie den nicht antreten und schwänzen gibt es eine zusätzlich schlechte Bewertung, welche den Schulpsychologen zackig auf den Plan rufen und/oder die Versetzungsgefährdung in den Raum stellen.
    Mit Worten alleine kommt man denen nicht bei. Dazu Weichei-Manier u./o. Inkonsequenz was die Sanktionen für bestimmtes Verhalten angeht und man hat den letzten Rest seiner Autorität verloren.....
    Auf groben Klotz gehört, leider, grober Keil. So wie der Volksmund sagt.

    Interessant wäre es zu erfahren in welchem Alter die Jungs, bzw. Deine Tochter sich befinden. Das würde vielleicht die Dinge und das Verhalten in einem klareren Licht erscheinen lassen.

    Wenn die Lehrerin es nicht schafft oder gebacken kriegt sich den nötigen Respekt bei diesen Schülern zu verschaffen, dann wird sich die Situation, z.B. in den Pausen auf dem Hof, eher noch verschlimmern. Dann, wenn die Bande sich einen Sündenbock für die erhaltenen Sanktionen ausgewählt und fixiert haben.

    Und wer sollte/könnte für den Widerstand gegen diese Gruppe ein starkes Motiv haben das direkt zum Urheber führt?

    Richtig: Deine Tochter?

    Was Du tun kannst ist Deine Tochter einmal oder mehrfach zur Schule zu begleiten und sie soll Dir die Jungs doch mal zeigen. Dann kannst Du als Vater die "Brüder im Geiste" durchaus mal zur Rede stellen und zur Brust nehmen.
    Was das Ganze soll und ob sie glauben, dass sie oder Du Dir als Vater Deiner Tochter das ungestraft von ihnen gefallen lassen werden?
    Ihnen mal als Mann klarzumachen, dass ihr Verhalten, sich an einem Mädchen und noch dazu in der Mehrzahl zu vergreifen, der Ausdruck allergrösster Schwäche, Feigheit und Widerwärtigkeit für einen Jungen wie später einen Mann ist. Typen wie sie man vor nicht allzu langer Zeit lauthals ausgelacht und verachtet hat. Das tun nur Schwächlinge und Feiglinge. Pfui Teufel!
    Frag sie doch mal was sie von jemandem halten der sich stets nur die Schwächsten aussucht und keine gleichwertigen Gegner?

    Frag sie: Was würdet ihr so jemandem für einen Namen geben?

    Ich hoffe, insbesondere für Deine Tochter, dass das alles bald wieder in die Bahnen kommt.
    Aber je länger Du wartest, hart und unerbittlich die Situation anzugehen, umso stärker wird der Gegner.

    Mit meinen besten Wünschen für Deine Tochter

    Gruss
    Compliance

  6. #6
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    in den meisten Punkten liegst Du falsch, lieber Compliance. Ich habe mit Mobbing in der Schule ausreichend Erfahrung, da es meiner Tochter ebenso ergangen ist. Ich habe damals mit der Lehrerin und dem Schuldirektor gesprochen und auch mit den jeweiligen Eltern. Die Eltern haben natürlich konsequent abgeleugnet, das ihre lieben Kinder sowas jemals tun würden. Eltern kann man schlichtweg abhaken und vergessen. Es sind auch nicht die Jungen, die vorwiegend ein Mädchen mobben, eher das Gegenteil. Das, was bei Erwachsenen unter dem Begriff " Zickenkrieg" oder " Stutenbeißen" verbal abläuft, spielt sich bei Jugendlichen handgreiflich und mit üblen Streichen ab.
    Eine aufmerksame Leherin kann da schon Einiges bewirken, was nicht bedeutet, dass die Angriffe dann nicht auf dem Schulweg erfolgen, also " ausgelagert" werden. Die Kinder persönlich zur Rede zu stellen wird keine Hilfe sein. Das wird kaum zur Kenntnis genommen.
    Die Überlegung von Oliver, seiner Tochter anzuraten zwar weiterhin hilfreich zu sein, sich im Bedarfsfall aber zu wehren ist da schon der bessere und erfolgreichere Weg.

  7. #7
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    Aktuell gebe ich cinderella467 recht. Also meine Tochter ist in der 7. Klasse. Das Mobbing geht hierbei in erster Linie von anderen Mädchen aus, wobei auch Jungs in der Clique sind. Allerdings spielen die Mädchen hier die Hauptrolle. Nun zum aktuellen Stand. Die Lehrerin hat hat mit der Schülerin ein ausgiebiges Gespräch geführt. Im Anschluss wurde das Thema Mobbing in der Klasse für zwei Unterrichtsstunden thematisiert. Hierbei hat die Lehrerin auch direkte Sanktionen bei zukünftigen Fehlverhalten konkret beschrieben. Die Klasse war jetzt auf Klassenfahrt und es gab bisher keinen Fall mehr von Mobbing. Ich habe mich bei der Lehrerin für ihren Support bedankt, jedoch auch signalisiert, dass ich das weiter beobachten werde.

  8. #8
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    Standard AW: Tochter in der Klasse gemobbt

    Grautlation, dass es sich offenbar um eine Lehrerin handelt, welche die Vorfälle überaus ernst nimmt und somit hart und konsequent zur Sache geht.
    Ob das allerdings auf Dauer reicht wird sich noch weisen müssen.

    Interessant am Fall finde ich, dass ein Mädchen offenbar die dominante Anführerin ist. Da Mädchen und Frauen unter sich eine subtilere Rangordnungsbildung als Jungs und Männer haben, dadurch eher partizipativ, integrierend kommunizieren als direktiv wie Männer, könnte es wohl so sein, dass das auslösende Mädchen Verhaltensnormen sowohl von Mädchen als auch von denen der Jungs in ihre Macht-Strategie integriert, bzw. zu integrieren gelernt hat, um ihrem Dominanz-Streben und Anspruch nachhaltig Ausdruck zu verleihen. Hierzu zählen insbesondere die erwähnten körperlichen Attacken, welche normalerweise vor allem den Jungs dazu dienen die Kräfte untereinander zu messen.

    Frauen bevorzugen normalerweise hier eher den Weg hinten herum. Schmieden, um sich einen höheren Rang zu erobern, mehr Intrigen und fahren subtilere Angriffe eher auf die Psyche und Emotionen des Gegners als auf den Körper. Interessanterweise sind idR. Frauen eher die Opfer ihrer Angriffe als Männer.

    Inwieweit sich ein vielleicht wohl durchaus intelligentes Mädchen mit ausgeprägter Beobachtungsgabe, Lernfähigkeit und einer natürlichen oder erlernten Veranlagung zu Dominanzverhalten von Sanktionen abschrecken lassen wird, muss sich noch weisen.
    Mit Beginn der Adoleszenz beginnen die Kids mit der Suche nach sich selbst, sind zudem stärker orientiert nach Identität und Rang innerhalb der sozialen Gruppe. Die ICH-Werdung ist ein schwieriger Prozess bei dem so allerlei schiefgehen kann wenn gute wie einflussreiche Vorbilder im Elternhaus, der Verwandtschaft oder Freundeskreis fehlen.
    Denn dann ist das Kind ganz auf sich selbst gestellt und zurückgeworfen sich alleine in der Welt zu behaupten.

    Das Mädchen, bzw. die Anführerin einer ganzen Gruppe scheint einerseits durch ihr aggressives Verhalten den Respekt der Jungs zu erstreben und andererseits die Furcht der anderen Mädchen durch ihr perfides Intrigenspiel und offene Niederträchtigkeiten wie Bloßstellung o.ä. zu erwirken.
    Inwieweit ein solcher dominanter Charakter-, wie ein bereits etablierter Verhaltens-Mix die Demütigung von Zurechtweisung und Entmachtung durch die Lehrerin hinnehmen oder kompensieren wird könnte noch interessant werden. Schliesslich hat sie einen Eindruck bekommen was Macht bedeuten und bewegen kann.

    Ich hoffe jedenfalls, dass dieses Mädel die Kurve kriegt. Nicht durch Furcht vor möglichen Sanktionen sondern durch die Einsicht, dass a-soziales Verhalten langfristig mehr Nachteile mit sich bringt als Vorteile. Denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Was mit den eingeleiteten Massnahmen der Lehrerin durchaus eine hilfreiche Lektion gewesen sein könnte auf den richtigen Weg zu kommen, andererseits von solch einem Charakter auch als Kampfansage, bzw. als Aufforderung zur Vergeltung verstanden werden kann. Hoffen wir es nicht.

    Da die Tochter mit natürlichem oder erlerntem, wenig bis nicht ausgeprägtem Dominazverhalten, als Opfer eines solchen Charakters sich fabelhaft anbietet, wundert es mich nicht, dass sie in diese Rolle gerutscht ist.
    Der Tochter die Empfehlung zu geben sich zu wehren ist gewiss durchaus richtig, doch wie soll sie das in der Praxis umsetzen, wenn ihr die natürlichen wie auch die erlernten Anlagen u./o. Fähigkeiten dazu fehlen? An den körperlichen Voraussetzungen, Kraft, und den dazugehörigen Fertigkeiten; Judoka, mangelt es ja nicht.
    Um sich erfolgreich gegen solche Angriffe zu wehren müsste sie vor allem die Angst vor dem Gegner und die Konfrontation mit ihm ablegen.

    Wäre es daher aus meiner persönlichen Sicht eher von Vorteil Stück für Stück am Abbau der Angst vor Konfrontationen und offenen Auseinandersetzungen zu arbeiten, statt das Kind, in diesem Fall die sanftmütige Tochter, ggf. irgendwann auch noch indirekt mit der eigenen Schwäche, gar Feigheit zu konfrontieren, warum es sich bei einer erneuten Auseinandersetzung, trotz Erlaubnis und Aufforderung von "Oben", nicht endlich gewehrt hat.

    Das für wirksame Verteidigung, notfalls auch mit körperlicher Gewalt, notwendige Selbstbewusstsein, der eigene Selbstwert und die Selbstachtung muss vorhanden sein. Der daraus erwachsende Mut muss wenn nicht vorhanden erst einmal wachsen, ggf. in einem langfristigen Prozess erworben werden und kann nicht von aussen erlaubt oder gar befohlen werden. Das wäre, in Extremen gedacht, in etwa die gleiche Sinn- und Wirkungslosigkeit, wie einem überzeugten Veganer eine Schusswaffe zur Jagd in die Hand zu drücken oder die Fertigkeiten zur Tötung von Schlachttieren nahe bringen zu wollen.

    In diesem Alter kann man als Vater und Mutter bzw. als Eltern seinem Kind durchaus noch mit Macht zur Seite stehen wenn es sich überfordert, bedroht oder Ohnmächtig fühlt. Ja ist es gerade die Pflicht der Eltern ihrem Kind beizustehen wenn es hilflos ist und verzweifelt. Doch aus allzu viel, eben übertriebener Fürsorge und Hilfe kann auch eine sog. "erlernte Hilflosigkeit" erwachsen, die sich im späteren Leben des Erwachsenen als Hindernis Nr. 1 erweisen kann und wohl auch wird.

    Zum später eigenständigen und selbstbestimmten Leben ist ein wichtiger Lernprozess im Verkaufe der Sozialisation erforderlich.
    Nämlich die Einsicht und Erkenntnis dass ich meine Konflikte und deren Lösung nicht ständig an andere delegieren kann!
    Ich den Mut aufbringen muss von der passiv er-leidenden und er-duldenden Person in den Modus der aktiv und produktiv handelnden Persönlichkeit wechseln muss.

    "Wer mit dem Leben spielt kommt nie zurecht. Wer sich nicht selbst befiehlt bleibt immer Knecht"
    Joh. W. von Goethe

    Einen schönen Sonntag in diesem Sinne wünscht
    Compliance

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