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Thema: Sind die Mexikaner jetzt auch Nazis ? Tausende Migranten Tijuana ohne nennenswerte Hilfe !

  1. #1
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    Beitrag Sind die Mexikaner jetzt auch Nazis ? Tausende Migranten Tijuana ohne nennenswerte Hilfe !

    Sind die Mexikaner jetzt auch Nazis ? Tausende Migranten Tijuana ohne nennenswerte Hilfe !

    Der Bürgermeister hat jegliche HIlfe abgelehnt und den Notstand ausgerufen. Die Bevölkerung gibt Wasser und das Nötigste, beginnt aber zu"murren".
    Sind das jetzt alle "Nazis", oder ist es nicht einfach eine ganz normale menschliche Reaktion, wenn Karawanen von fremden Menschen das Land überfluten ?

    Interessant wird auch sein was Trump macht, wenn sich die wartenden Flüchtlinge an der Grenze "auftürmen". Bisher hat er hart reagiert und ich persönlich wäre nicht begeistert, wenn uns an Weihnachten ständig Bilder von Flüchtlingsschicksalen über den Fernsehschirm ins Wohnzimmer transportiert würden.

    Das wäre nicht gut für mich und für die Flüchtlinge schon überhaupt nicht. Was für ein Scheißplanet !

  2. #2
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Sind die Mexikaner jetzt auch Nazis ? Tausende Migranten Tijuana ohne nennenswerte Hilfe !

    Tjuana ist eine Millionenstadt direkt an der Grenze zu den USA. Eigentlich müsste es seitens der Stadtverwaltung machbar sein, 5000 Flüchtlinge unter zu bringen und mit Essen, Wasser und einfache Unterkünfte etc. zu versorgen.

    In Bezug auf die drohende Grenzschließung kann ich verstehen, dass die Bevölkerung dort gegen die Flüchtlinge demonstriert. Das hat damit zu tun, dass die Stadt vom Handel mit den USA lebt. Viele Menschen aus Tijuana arbeiten in San Diego/USA oder Umgebung (kleiner Grenzverkehr). Zudem gehen vieler Amerikaner dort einkaufen oder Studenten machen dort Party (Alkohol gibt's in Mexico ab 18 und das Alter wird nicht so genau hinterfragt). Tijuana ist auch eine Partystadt für die Amis. Eine Schließung der Grenze würde der Stadt und den Menschen die Lebensgrundlage entziehen. Nicht vergessen darf man den Drogenhandel Richtung USA. Die mächtligen und kapitalkräftigen Drogenbarone fackeln nicht lange.

    Das Trump Härte zeigt kann man nachvollziehen. Welcher Staatschef (außer Murksel) lässt sich schon gerne von Schlepperbanden/NGOs diktieren, wer und wann die Staatsgrenze überqueren kann. Die Karawane ist nicht zufällig aufgebrochen sondern war wohl organisiert.

    Der Bürgermeister von Tijuana hat den Notstand ausgerufen und bittet die UNO um Hilfe. Ich könnte mir vorstellen, das in Anbetracht des bevorzugten Weihnachtsfestes sich Merkel noch hilfsbreit zeigen könnte. Sind ja nur 5000.

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