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Thema: mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

  1. #1
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    Ausrufezeichen mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

    kaum ist ein Beitrag drin, schon kommt die Antwort. Meist sogar mehrfach. Das ist toll, dass es hier so viele beantworter gibt

  2. #2
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    Ausrufezeichen AW: mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

    da ist dir ein kleiner Denkfehler unterlaufen - Fieschen ! Zu den Usern die persönlich Fragen stellen kommen Hunderte die mitlesen. Auch für diese Personen sind die Antworten hilfreich! Mal ganz unten nachkucken wieviel Personen online sind - meist so um die 400 bis 500. Das sind nicht alles "Beantworter" sondern überwiegend Mitleser. Du siehts ja auch, dass auf einen Frage-Antwort Beitrag (thread) meist hunderte von Aufrufen kommen. Das sind nicht die Beantworter die ihre eigenen Beiträge immer wieder lesen, sondern "Mobbinggeplagte" die Hilfe bzw. Antworten suchen.
    Eine schlechte Wahrheit ist besser als eine gute Lüge !

  3. #3
    Avatar von iceberg
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    Standard AW: mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

    Was ist schlecht daran, wenn brauchbare Antworten kommen ?

    Oder habe ich Deine Frage nicht richtig verstanden, liebes Fieschen
    von Natur aus cool

  4. #4
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    Standard AW: mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

    Ich habe mich nicht so klar ausgedrückt. Ich finde es gut wenn sofort geantwortet wird. Vielleicht kann der Admin den Anfang umschreiben,

  5. #5
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    Standard AW: mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

    Also ich habe den Eindruck, daß das Verhältnis zwischen (aktiven) Hilfesuchenden und Helfern hier derzeit ziemlich ausgewogen ist.
    Und: Auch die Helfer hier (mich eingeschlossen) brauchen so manches Mal eben auch Rat und Hilfe, die sie nicht immer bereit sind, auch gleich zu akzeptieren bzw. entgegenzunehmen. Insofern auch manchmal ein Wechselspiel zwischen Helfern und Hilfesuchenden.

    Was mich allerdings vordergründig besonders nervt, ist, daß es einige wenige User gibt, die weder Rat noch Hilfe in ihrer Situation annehmen wollen und dann, wenn man ihnen wie auf den Zahn damit fühlt, dies auch noch zugeben, nach dem Motto: Geht nicht!, Ich will das nicht!... selbst wenn man ihnen klare Lösungswege wie auf dem Silbertablett serviert.
    Manch einer würde dann frustriert aufgeben. Doch ich bin da nicht ganz so, habe ziemlich viel Geduld mit solchen Leuten.
    Ich denke, daß es schon einige Leute gibt, die aus lauter Verzweiflung nur noch schwarz sehen können, vielleicht nicht mal mehr die Kraft und das Vertrauen dazu haben, echten Rat und Hilfe auch annehmen zu können.
    Ich kann aber für solche Leute noch ein gewisses Verständnis aufbringen, obwohl ich zunächst, erstmal über sie nicht nur genervt, sondern oft auch etwas wütend bin.
    Doch (fast) jeder, der sich hier mit meist sehr ernsthaften eigenen Problemen zu Wort meldet, hat ja erst einmal den Schritt gewagt, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Diesen Mut bringen nunmal nur verhältnismäßig wenige auf. Da muß schon meistens ein ziemlicher Leidensdruck dahinter stehen.
    Und während ich das hier schreibe, reflektiere ich gerade für mich selbst, daß dieses o.g. Motto (Geht nicht!, will ich nicht!) sicher nichts weiter als ein weiterer Verzweiflungsschrei ist, von Leuten, die kaum oder gar keine Hoffnung mehr haben. Sie können momentan keinen Rat, keine Hilfe an sich heran lassen.
    Doch sie deswegen gleich zu verdammen, daran habe ich mittlerweile so meine Zweifel, ob das der richtige Weg wäre, ihnen zu begegnen.
    Wahrscheinlich muß man mit solchen Leuten ganz besonders behutsam umgehen, die effektiven Rat und Hilfe nunmal, erstmal kategorisch ausschlagen. Da ist vor allem erst einmal viel Geduld vonnöten.
    Und vielleicht ist der erste Schritt, sich solchen Personen überhaupt echt zu nähern, ihre Ablehnungshaltung gegenüber konkreten "Dingen" zu hinterfragen und damit ein Stück weit zu verstehen.
    Doch auch dazu sollte hier im Forum genügend Platz sein. Je schwieriger eine Lage von einer bestimmten Person ist, je mehr Hilfe sollte man ihr zukommen lassen. Und wenn jemand nur noch schwarz sehen kann, keine Hilfe mehr möchte, so sollte man nicht müde werden, ihm immer wieder zu sagen, mitzuteilen, daß jeden Tag auch für ihn die Sonne aufgeht, daß es grundsätzlich einen Neuanfang geben kann.
    Geändert von Nickname (04.03.2019 um 01:20 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: mehr Helfer im Mobbingforum, als Hilfesuchende ?

    Dachte ich am Anfang auch, dass es nervig ist, helfen zu wollen und dann kommt nur blah blah oder Schlimmeres. Aber das gehört dazu. Das macht dann den echten Profi aus das weg zu stecken .

    Manche Leute wollen nur jammern und sind an einer wirklichen Veränderung nicht interessiert. Oder sie haben nicht die Courage dazu.
    Es gibt aber auch welche die einfach nur provozieren / trollen wollen.

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