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Thema: Mobbing, Bremse für unverschämte Kollegin, Diskussion

  1. #1
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    Standard Mobbing, Bremse für unverschämte Kollegin, Diskussion

    Kritik muss sich jeder gefallen lassen. Wie man damit umgeht ist die ganz andere Kiste.

    Mobbing unterscheidet sich von anderen Konflikten am Arbeitsplatz in zwei Punkten:


    • Das Mobbing-Opfer wird systematisch über einen längeren Zeitraum diskriminiert. Mindestens während eines halben Jahres, mindestens ein Mal in der Woche. Spontane Streitigkeiten zählen also nicht dazu, auch wenn sie häufig vorkommen.
    • Der Mobber oder die mobbende Gruppe hat das Ziel, das Opfer auszustoßen. Dazu werden die Zusammenarbeit sowie die Kommunikation untereinander verweigert sowie das soziale Ansehen des Opfers geschädigt



    Man kann sich auch in einem Cafe treffen. Zuhause, finde ich nur das man dann mehr in seinem sicheren Bereich ist. Man fühlt ich dort meistens wohl und kann dann auch lockerer sein. Aber es geht natürlich auch in einem Cafe.

    Die Gespräche wo ich mitbekommen habe, war ja immer in der Firma. Ich (persönlich) bin eine ganz andere Person auf Arbeit als Privat. Angrifffläche klingt immer, als würde man sich im Krieg befinden. Dadruch das man, genau mit der Einstellung da ran geht, macht man vieles nur noch schwieriger. Den das strahlt man auch aus.

    Ich bleibe dabei, immer gleich die Stelle zu wechseln weil man mit einer Kollegin (und nebenbei man hat ja nicht nur die eine) nicht klar kommt finde ich, ist kein Konfliklösung. Das ist Flucht ergreifen, weil man überfordert ist. Und dann hofft das es bei der nächsten Stelle anders ist. Den schnell mal, bekommt man ein sehr feines Häutchen wenn man mal gemobbt wurde und neigt dann dazu jede kleine Kritik als Mobbing zu sehen. D.h nicht das überall Mobber sind. Sondern das man schlicht Angst vor Mobbing hat und alles als Angriffe (man will ja keine Angrifffläche bieten) sieht. Es gibt viele Optionen vor dem Kündigen.

  2. #2
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    Hallo Frühling,
    die 2 angeführten Punkte treffen auf Crici ja zu. Sie muß sich mit der gut vernetzten Dame ja nun schon monatelang herumärgern. Ich denke auch nicht, dass da Kaffee und Kuchen wo auch immer, eine Änderung bewirken. Ehrlich gesagt wäre mir als Betroffene auch ziemlich egal, wer da gewinnt. Ehe ich mir die Gesundheit und die Nerven ruiniere würde ich mir einen anderen Job suchen. Was habe ich davon wenn ich zwar " gewonnen" , dafür aber alle möglichen Zipperlein erworben habe, die sowohl meine Lebensqualität wie auch meine Arbeitsleistung beeinträchtigen. Aber vielleicht kann das auch nur in vollem Umfang jemand beurteilen, der selber schon intensiv mit Mobbing zu tun hatte. Alle Anderen, die Mobbing nur so am Rande mal mitbekommen oder darüber gelesen haben,gehen die Sache doch oftmals sehr blauäugig an.

  3. #3
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    Standard Mobbing, Bremse für unverschämte Kollegin, Diskussion

    Es ist wichtig fürs eigene Selbstwertgefühl das man bei solchen Menschen nicht immer den Schwanz einzieht und davon läuft. Aller reden immer von Gesundheit und Nerven, solche halben Sachen fressen einem doch erst recht auf? Zumal Sie ja eigentlich die Vorgesetze war, da ist es noch viel wichtiger, das man bei Problemen mit Mitarbeitern nicht gleich den Hut nimmt. Das hat mit Führungsqualitäten zutun.

    Tut mir Leid das ich anderer ansicht bin.

    Aber vielleicht kann das auch nur in vollem Umfang jemand beurteilen, der selber schon intensiv mit Mobbing zu tun hatte. Alle Anderen, die Mobbing nur so am Rande mal mitbekommen oder darüber gelesen haben,gehen die Sache doch oftmals sehr blauäugig an.
    Was willst du damit andeuten? Für mich kommt es nämlich so rüber als würdest du beurteilen das ich keine Ahnung von Mobbing habe. Und dann unterliegst du einem sehr großem Irrtum.

  4. #4
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    tut mir leid,wenn Du da etwas auf Dich beziehst, was allgemein gemeint war. Ich bin schon der Ansicht, dass Betroffene eine andere Sichtweise auf Geschehnisse haben als Menschen, die etwas nur am Rande mitbekommen. Sicher hast Du Recht mit den Führungsqualitäten. Diese sind aber im vorliegenden Fall offensichtlich nicht sehr ausgeprägt. Von " gleich" ( den Hut nehmen) kann ja auch nach 8 Monaten nicht mehr die Rede sein und auch nicht mehr von halben Sachen, die an einem nagen. Aber die Entscheidung ist bei Cricri ja schon gefallen, wozu also noch darüber diskutieren.

  5. #5
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    Hallo Cinderella,

    Also wenn jemanden mich mit "Hallo Frühling" anschreibt, gehe ich davon aus das er mich anspricht? Und die Dinge auf mich und meine Beiträge bezieht und und nicht allgemein.

    Abgesehen davon, gibt es genügend Leute die auch einfach so hier mal reinschauen ob Sie ein ähnliches Thema wie ihres finden und dann die Ratschläge lesen. Nur weil es nicht mehr aktuell ist, kann ich genau gleich meine Gedanken dazu sagen. So wie jeder andere auch. Nur weil sie nicht konform mit anderen geht, heißt das nicht das ich gefälligst die Klappe halten soll.

    8 Monate ist keine lange Zeit, im besten Fall ist man da 2-5 Monate erst aus der Probezeit draußen. Oftmals muss man sich erst als "Neue" in der Firma seinen Platz machen. Seine Kontakte knüpfen und auch erstmal bei jedem richtig ankommen. Das kann gut und gerne 2 Jahre dauern und gehört zum natürlichen Prozess einer Arbeit. Gerade als Vorgesetzte und Neu muss man sich erstmal behaupten. Ich hoffe doch das wir alle davon weg gekommen sind, Leuten blind zu folgen nur weil Sie über einem stehen in der Hierarchie.

    Aber Item. Sei es drum. Nur meine Meinung, ich halt jetzt die Klappe.

  6. #6
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    Es greift dich doch hier keiner an, sondern ist nur anderer Meinung, stimmen dir aber auch bei einigen Dingen, die du sagst zu. Also, warum denn gleich so bissig, Frühling?

    Und einmal ganz allgemein gesprochen: Es gab hier schon Leute, die tatsächlich keine Ahnung von Mobbing hatten und denen merkte man das an dem was sie schrieben, auch an.

    Zum Thema Mobbing und Gesundheit: Wenn man sich mal die Zeit nimmt und hier einige Beiträge quer liest, kann man feststellen, dass sehr viele Mobbingopfer gesundheitliche Probleme durch ihre Situation bekommen. In vielen Fällen leidet die Psyche, was sich dann in körperlichen Symptomen manifestiert. Manche springen dann rechtzeitig ab. Andere, die "Kämpfer", die noch nicht so schnell das Handtuch werfen wollen, berichten oft, dass sie Nervenzusammenbrüche haben, nur noch mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen, vor lauter Angst, dass ihnen Fehler unterlaufen, tatsächlich welche machen etc. pp.
    Also was dann? Rechtzeitig sehen, dass man die Kurve kriegt, oder warten, bis man auf dem Zahnfleisch geht. Das sind dann tatsächlich die Leute, die das Erlebte mit in eine nächste Arbeitsstelle schleppen und bei so manchem Anlass recht dünnhäutig reagieren.

  7. #7
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    Nur weil ich bei meiner Meinung bleibe und direkt bin, heißt das nicht das ich "mich angegriffen" fühle oder "bissig" bin. Man muss nicht persönlich werden.

    Nur weil man mal gemobbt wurde, heißt das auch nicht das man "Ahnung" von Mobbing hat. Ganz zu schweigen davon, das ich es etwas vermessen finde durchs Schreiben zu erkennen wieviel Ahnung/Erfahrung jemand in dem Thema hat. Manche haben auch Mühe sich auszudrücken, sind distanzierter, sachlicher. Ebenfalls nur weil man hier zig tausend Beiträge verfasst hat, ist man kein Mobbing-Experte. Es gibt duzende Ansichten wie mit Mobbing umzugehen ist, bei manchen funktioniert das, bei den anderen jenes. Man muss selbst als Persönlichkeit feststellen was für einen funktioniert. Es gibt nicht nur eine Lösung, nicht nur eine Meinung und auch nicht nur eine Idee.

    Ich für meinen Teil, habe meine Meinung. Bin offen für andere Meinungen. Und sage mir, jeder darf das als Vorschlag bringen was man für richtig erachtet. Nur weil ich damit nicht Konform gehe, ist es nicht schlechtes.

    Das mit dem Mobbing und Gesundheit ist mir durchaus geläufig, jemand der sich mit 15 Umbringen wollte, muss man nicht erzählen was Mobbling mit einem Gesundheitlich macht. Soweit ich es verstanden habe, litt sie nicht unheimlich unter Gesundheitlichen Problemen und schier erdrückenden Ängsten. Was es durchaus gibt, Mobbing ist seelische Gewalt die durchaus zu körperlichen Beschwerden führen kann. Was ich meinte, war.. gerade die Dinge die wir nicht ordentlich zuende bringen, zu keinem positiven Abschluss bringen. Fressen uns auf. Dann kommen eher die Fragen "Was wäre wenn"- "was hätte ich anders machen können?" - "Habe ich richtig gehandelt?" - "Warum habe ich jetzt solche Selbstzweifel?". Nach dem Motto, im Nachhinein kennt man die Lottozahlen.

  8. #8
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    na, na, und wer wird da gerade sehr persönlich???? Wie überall macht auch hier der Ton die Musik und man kann seine Meinung so oder so ausdrücken...auch ganz allgemein gesprochen.
    Wenn ich bei mehreren Beantwortern speziell auf den Komentar von einem davon eingehe und diesen anrede bedeutet das nicht, dass ich nicht auch allgemeine Dinge in meiner Anwort schreibe.So wie ich es Dir,Frühling, ja anschließend auch geschrieben habe,da Du meinen Kommentar offensichtlich mißverstanden hast.
    Niemand hat hier geschrieben, dass Du die Klappe halten sollst, niemand hat etwas dagegen,dass Du auf ältere Threads zurück greifst, wobei der von Cricri ja nicht alt ist. Auch hier bezog sich meine Bemerkung über eine unnötige Diskussion darauf, dass Cricri sich ja bereits entschieden hat. Das habe ich aber auch klar ausgedrückt. Warum Du dennoch alles auf Dich beziehst und darauf, dass man (möglicherweise) Deine Meinung nicht respektiert ist mir schleierhaft. Um Dich mal zu zitieren - leicht abgewandelt- wer nicht mit Dir konform geht muß deshalb nicht schlechtere Ratschläge geben oder eine falsche Meinung haben oder gezielt Dich gemeint haben
    Geändert von cinderella467 (14.12.2018 um 22:29 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Klartext als Bremse für unverschämte Kollegin ?

    Cinderella, ich hab keinen Schimmer was du als persönlich (angriff) empfindest.

    Ich kann ebenfalls nicht erkennen wo den das Problem ist, wir sagen alle ungefähr das selbe nur anders. Diskussionen basieren darauf das nicht alle das selbe sagen, denken, meinen.

    Was hier die große Kunst ist, ist die Interpretation einer Meinung. Ich halte schwer Abstand davon aufgrund von Schreibweisen, einen Menschen und seine Erlebnisse, Erfahrungen zu beurteilen. Und es über steigt doch unser aller Fähigkeiten, durch die PC zu schauen und zu erkennen wie jemand empfindet.

    Das sind übrigens keine Vorwürfe, eher ein Standpunkt das in der Kommunikation verwendet wird.

    Ebenfalls habe ich nie gesagt das Meine Meinung nicht respektiert wird. Lediglich und auch eigentlich um das ganze zu beenden, das jeder seine Meinung hat. Und ich ( weil ich nicht für andere Sprechen kann) andere Ansichtweisen anerkenne. Weil eben im Mobning gibts tausende Ideen.

    Und das wenn ich jemanden direkt ansprechen.. Ich den ansprechen. Das du das nicht direkt tust kann ich beim besten Willen nicht heraus schmecken. Daher..mea culpa. Deshalb habe ich ja auch gefragt.

    Nichts desto trotzt. Viel Lärm um nichts ( humorvoll, freundlich gemeint.)

  10. #10
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    Standard AW: Mobbing, Bremse für unverschämte Kollegin, Diskussion

    Hallo Fräulein_Frühling,

    danke erst einmal für Deine offenen Worte. Ich sehe darin nichts problematisches. Jeder hat seine Meinung die auf seinen persönlichen Erfahrungen begründet ist.
    Der eine hat diese Erfahrungen der andere jene.

    Dein Standpunkt ist ein überaus positiver der jeden Tag eine neue Chance sieht es besser, eben anders zu machen als bisher. Neue Strategien auszuprobieren, um ans Ziel zu gelangen...

    Doch ist die Frage immer, ob es eine positive Prognose gibt, ob ich nicht alleine bin auf weiter Flur, sprich ob es Chancen gibt irgendwie doch noch starke Verbündete zu gewinnen im Kampf gegen eine Übermacht....
    Ist dies nicht der Fall so riskiere ich mich im Kampf gegen mächtigere Gegner restlos aufzureiben.
    Man kann nicht jeden Kampf gewinnen. Jeder findet irgendwann seinen Meister.....

    Du sagst, Zitat: "Kritik muss sich jeder gefallen lassen...."

    Ich frage Dich: Warum muss ich mir Kritik gefallen lassen. Wenn wir beim Wort, der Terminologie "gefallen" bleiben, auch noch Freude darüber empfinden?
    Ich muss Kritik in jedem Fall zur Kenntnis nehmen, das ist gewiss richtig, aber gefallen muss ich mir diese, bzw. alles längst nicht lassen.
    Insbesondere dann nicht wenn nicht die Sache sondern meine Person im Vordergrund steht.
    Man kann über alles reden aber niemals über die Person als solche. Das ist bzw. wäre Destruktivität und Herabwürdigung pur.

    Niederschreien oder Gebrüll ist Kritik die ich niemals akzeptieren geschweige denn mir gefallen lassen muss. Würde ich den Chef anbrüllen wenn er mal richtig Mist gebaut hat, kann ich u.U. sofort meinen Hut nehmen.
    Wenn der Chef das mit seinen Mitarbeitern tut ist das natürlich etwas vollkommen anderes ;-)?!

    Solcherlei Verhaltensentgleisungen hat Cricri bereits zur Genüge vor allen übrigen MA erfahren. Es ist daher Zeit zu gehen.
    Das hat nichts mit Feigheit oder Kneifen zu tun sondern mit der weisen Einsicht hier, ausser dem Verlust wertvoller Lebenszeit und Energie, keinen Return mehr zu erhalten.

    Irgendwann sind buchstäblich auch die letzten Brücken zerbombt welche ein aufeinander Zugehen ermöglichen würden.

    Du sagst, dass es die Halben Sachen sind die einem kaputt machen, zerfressen. Das mag sein aber eben nur dann, wenn man selbst sich so verletzt fühlt dass man glaubt dass diese Wunden nicht heilen werden, wenn man den Gegner nicht bezwingen konnte. Das hört sich für mich nach Fanatismus an, der dessen Opfer dazu antreibt die Anstrengungen zu verdoppeln während er das eigentliche Ziel längst aus den Augen verloren hat.

    Man muss auch einmal einsehen können, dass man an Orten, wie Cricri ihn beschrieben hat, einfach nicht kann und irgendwann auch nicht mehr will.
    Genau das, diese Einsicht ist der Weg wieder die Kontrolle über sein Leben zurück zu bekommen. Der bewusste Entschluss sich das nicht mehr länger antun zu wollen.
    Was daran, an einer an den Fakten und Erlebnissen gereiften Entscheidung lediglich oder gar feige Flucht sein soll, kann ich weder nachvollziehen noch verstehen.

    Ich selbst habe schon desöfteren den Dienstherrn gewechselt. Nicht aus Furcht oder gar Angst sondern weil es mir dort einfach zu bunt wurde. Die Entscheidungsträger und VG sich lieber in Machtkämpfen und Intrigenspielen ergaben statt ihren Aufgaben, der Befriedigung von Kunden Bedürfnissen zu widmen. Hätte ich dort, z.B. nach Deinem Dafürhalten, den Märtyrer gespielt und mich gegen eine Übermacht aufgelehnt, so hätte ich zugelassen, dass mir diese Menschen beträchtlichen Schaden zufügt hätten. So jedoch habe ich diesen Dienstherren die Loyalität aufgekündigt so wie sie es mir gegenüber taten.

    Bei der Konkurrenz wurde ich hingegen mit offen Armen empfangen. Dort wurde ich anständig und gemäss meiner Leitungsbereitschaft geschätzt und geachtet. Solange jedenfalls bis dort erneut eine Schlangenbrut ans Ruder kam....
    Es ist nicht nur eine Kompetenz sich im Fall der Fälle auch gegen Widersacher wirkungsvoll zur Wehr setzen zu können, sondern auch zu wissen wann man am kurzen Hebel sitzt und es daher Zeit ist zu gehen.
    Das ist Selbstschutz pur! Eine sehr bewusste und wohl überlegte Entscheidung die man niemals mit panischer Flucht oder gar Angst verwechselt werden sollte.

    Ich habe es immer wieder genossen, wenn Kollegen aus früheren Tagen zu mir noch heute sagen: "Du bist der Einzige der es richtig gemacht hat." Begleitet von Komplimenten wie jung ich doch noch aussehe bzw. mich so gut gehalten habe.
    Dann frage ich mich immer wer denn mehr Angst hatte oder hat. Diejenigen die sich lieber in der Quadratur des Kreises geübt haben und noch immer üben, gar ihr Rückgrat haben rausreissen lassen, um ja nicht den ungeliebten Job zu verlieren, oder diejenigen die die Zeichen der Zeit erkannten und folgerichtig wie mutig die Konsequenzen zogen.

    Napoleon Hill hat in seinem Buch: "Denke nach und werde Reich" einen wundervollen Satz niedergeschrieben.

    "Nichts (auf der Erde) ist soviel wert, als das man es mit Sorgen erkaufen müsste!"

    Das ist wohl einer der wertvollsten und weisesten Sätze die ich jemals in einem Buch gelesen habe.

    Von daher kann ich Cricri zu ihrem überaus weisen Entschluss nur beglückwünschen und ganz feste beide Daumen drücken, dass sie bald diesem Jammertal den Rücken kehren kann.
    Denn dort ist ihr Leben nur Kampf, woanders darf sie vielleicht wieder diejenige sein die sie ist. Mit allen Kompetenzen und Erfahrungswerten zum Gelingen des Unternehmens beitragen.
    Das ist doch das was MA eigentlich tun sollten anstatt sich tagtäglich grün und blau ärgern zu müssen über irgendwelche Machtspielchen offenbar unterbeschäftigter Kollegen.

    Denn wer angestrengt mit anderen an ehrgeizigen Zielen arbeitet hat für solche Spielchen niemals Zeit.

    In diesem Sinne

    Viele Grüsse
    Compliance

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