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Thema: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

  1. #21

    Standard AW: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

    Hallo,

    erst mal Gratulation - Du scheinst ein gutes Coaching zu haben. Toll dass du da eine gute Unterstützung hast. Ich finde es auch super, dass du dir hier Unterstützung holst. Und eine Rechtschutz ist Gold wert, wenn dein Chef diese Information hat - kann das durchaus auch deine Position stärken.

    Zum Zeugnis: Dein Chef will, dass du gehst - daher kann es für dich von Vorteil sein, dass du dir erst mal ein Zeugnis ausstellen lässt, bis es für dich passt. Es wird Teil deines Angebotes sein - daher musst du dir wohl nicht wirklich Gedanken über ein schlechtes Zeugnis machen müssen. Dafür müssen zudem schon sehr triftige Gründe vorliegen. Schreibe es auf jeden Fall selber/ von deinem Anwalt schreiben lassen.

    Es kann für dich von Vorteil sein, wenn du ihm die Angst nimmst, dass du bleiben möchtest. Vielleicht kann es übrigens sogar hilfreich sein, in die Offensive zu gehen: Biete ihm an, dass du dich schneller entscheidest, wenn er dir die Kollegin vom Hals hält. (hat bei mir funktioniert - hier hat die Täterin sogar extern Unterlassungserklärungen geschrieben - wurde vom EX-Chef unterbunden) Aber sprich dass definitv mit deinem Anwalt ab. Vielleicht hilft es ihm auch, dass du ihm klar machst, je mehr falsche Anschuldigungen er dir gegenüber macht, desto mehr Energie musst in die Richtig-stellung legen und desto weniger Zeit bleibt für eine vernünftige Lösung. Biete dich ihm immer als Teil der Lösung an. Wenn er sich mit dem Zeugnis schwer tut - sag ihm, dass es für dich umso leichter ist, dich zu bewerben, wenn du ein (Zwischen)Zeugnis hast.

    Die Angst vor Abmahnungen: Laut meiner Anwältin gibt es keine konkrete Anzahl an nötigen Abmahnungen (ich habe mehrere auf einmal bekommen, im oberen einstelligen Bereich) gegen jede Abmahnung kann Einspruch eingelegt werden da sie fast immer Formfehler enthalten - daher wäre das u.U. ein langwieriger Prozess für ihn. Für dich auch, aber auch hier wieder: mach ihm klar das du mit einer gütigen Einigung sehr einverstanden bist und dass jeder Angriff auf dich den Prozess verzögert.

    Du hast gesagt, dass er sehr nervös war und vom Blatt abgelesen hat. D.h. er ist sich selber nicht sicher oder weiss sogar, dass er mit einem schlechten Kartendeck spielt. Daher greif ihn nicht an, denn darauf ist er wahrscheinlich vorbereitet. Bleib ruhig.

    Wenn du sagst, dass die Branche recht klein ist; bitte ihn doch, dass er seine Kontakte spielen lässt. Egal ob er es tut oder nicht - aber dann ist er beschäftigt - und/oder du kannst etwas abklopfen, wer mit wem verbunden ist. Auch hier wieder die Sache mit dem Ruf: auch andere Menschen wissen, dass eine Trennung selten gut geht und haben mitunter sogar Verständnis für Sätze wie: es hat Verschiebungen im Team gegeben und daher war eine Trennung für alle Seiten eine gute Lösung und wir sind stolz, dass wir es im guten geschaffen haben.
    Ich will dir damit Mut machen, dass in der Situation, der Ruf-Verlust sich mitunter schlimmer anfühlt als wie er wirklich sein wird. Aber sei natürlich trotzdem auf der Hut.

    Ich weiss manche dieser Ideen sind durchaus frech/offensiv. Nimm dir davon was du gebrauchen kannst und ignoriere den Rest (ist auch einen Typ-Frage natürlich) Egal ob sie für dich praktikabel sind oder nicht, aber so wie es beschreibst bist du nicht in der schlechtesten Verhandlungsposition.

    Als Freiberufler hat sich mein "Chef" auch von mir getrennt. Es war auch nicht wirklich schön und er hat auch etwas in die Schmutzkiste gegriffen. Aber am Schluss war und ist es ihm doch auch wichtig, dass wir einen guten Kontakt haben. Nicht jeder Schmutz ist gegen dich gerichtet, die wenigsten Menschen sind im guten Trennen geübt.


    Für das Verständnis: Wie hängen denn die Kollegin und der Chef zusammen? Sind das zwei Geschichten?

    Viel Erfolg

  2. #22
    Registriert seit
    22.01.2019
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    18

    Standard AW: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

    Hallo zusammen,

    und vielen Dank für eure Antworten.
    Ich wollte mich mal wieder zurück melden und euch für die wirklich guten Vorschläge und Ideen/Inspirationen danken.

    Danke auch an IchwarmalinderKirche für die Erläuterungen zum Thema Ruf, ich glaube, du hat sehr recht, dass es sich meist schlimmer anfühlt, als es ist und viele dafür Verständnis haben. Ich bin nur leider bisher einen reibungslosen Karriereverlauf gewöhnt, und bin ausschließlich gelobt worden, daher ist dies für mich nun fast eine „Katastrophe“ beim ersten Hinsehen. Aber du hast natürlich recht mit deiner Einschätzung, und außerdem gehören solche „Rückschläge“ zum Leben nunmal dazu....

    Ein kurzes Update daher von mir:

    Es hat sich dann noch recht zugespitzt im März und bis Ende März hab ich fast Tag und Nacht versucht, eine Lösung zu finden, auch versucht, schnell einen neuen Job zu finden, aber die Angst saß mir einfach im Nacken und wie schon beschrieben, ist Angst der schlechteste Antrieb und Berater.

    Das Coaching hat zwar gut getan, hat bei mir aber privat auch vieles aufgewühlt, sodass ich auch auf dieser Seite kaum zur Ruhe gekommen bin- mein Hirn hat wirklich Tag und Nacht gegrübelt... Entspannung war da schon seit vielen Monaten nicht in Sicht und schließlich bin ich tatsächlich krank geworden. Ende März hat sich ein nervierender, äußerst lauter Tinnitus eingestellt, begleitet von Konzentrationsstörungen und Schlaflosigkeit. Ich hab noch ein paar Tage versucht, so zu arbeiten, musste aber nach vier Tagen Qual einsehen, dass es so nicht weitergehen kann und bin schließlich ab zum Arzt.

    Interessant ist, dass dies natürlich erst dann wirklich ausbrach, als ich eigentlich das Gefühl hatte, „über den Berg“ zu sein und im Grunde sich langsam eine leichte Entspannung einstellte, weil a) die Rechtschuz griff und b) ich vom Anwalt schon einen Fahrplan hatte.

    Ich bin nun also seither zu Hause, nach ca 3 Wochen und vielen Schlaf- und Beruhigungspillen und einer Kur in einer HNO Klinik (durch den Tiniitus stellte sich eine weitere Angst ein, nämlich die, ob man jemals wieder überhaupt leistungsfähig sein würde... was noch viel schlimmer war), geht es jetzt seit dieser Woche langsam bergauf, das Geräusch wird allmählich leiser, und ich bin wieder etwas zuversichtlicher. Es kann jedoch sein, dass ich von nun an mein Leben lang, vor allem in stressigen Phasen, Töne im Ohr haben werde, man nennt es auch „Ohrinfarkt“, plötzlich pfeift es dann eben aus den Ohren, vor lauter Druck. Und es ist an manchen Tagen, wenn es wieder lauter ist, einfach wirklich belastend.

    In den kommenden 1-2 Wochen stelle ich mich aber langsam auf meine Rückkehr an den Arbeitsplatz ein.

    Ein Angebot kam zwar, es war jedoch so gering, dass mein Anwalt am liebsten sofort die Verhandlungen abgebrochen hätte. Ich meinte aber dennoch, etwas zu schicken, woraufhin die Gegenseite dann natürlich die Verhandlungen abbrach, weil die Vorstellungen so weit auseinander kiegen.

    Wir denken, es ist Taktik, man wird sich nun ansehen, ob ich überhaupt zurück komme aus dem Krankenstand und erst dann den Faden wieder aufnehmen. Eventuell wird der Druck durch Blödeleien dann noch erhöht, allerdings habe ich meinem Chef bereits klar gemacht, dass ich über dieses Thema mit ihm nicht spreche. Ich möchte das Thema ganz dem Anwalt überlassen und mich ansonsten auf die Arbeit konzentrieren.

    Im Moment genieße ich den Abstand zu den Dingen, aber ich möchte natürlich auch so schnell wie möglich eine Lösung. Als doch recht leistungsgetriebener Mensch, möchte man dann irgendwann einfach wieder zur Normalität zurück kehren, auch wenn man seine Lehren daraus zieht und langsam lernt, die Dinge mit etwas mehr Gelassenheit zu betrachten.

    Ich freue mich auf jeden Fall über jede einzelne Antwort hier im Forum von euch. Es hilft mir sehr, über die Dinge hier zu reflektieren und einfach auch Ansprechpartner zu haben, die vielleicht in einer ähnlichen Situation bereits gesteckt haben. Ich habe zwar in dieser Stadt ein, zwei Freunde, aber wirkliche Ansprechpartner zu diesem Thema gibt es nicht... man möchte auch niemandem ständig wegen so einer Sache im Ohr liegen....


    Von daher - vielen Dank für die bisherige Unterstützung und hallo zurück aus dem absoluten Tiefpunkt
    Geändert von Clausi (26.04.2019 um 12:43 Uhr)

  3. #23
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    Standard AW: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

    Hallo Clausi,

    so, wie du aktuell alles beschrieben hast, kommt mir das alles irgendwie unheimlich vor. Vor allem unheimlich schnell, was du alles jetzt hinter dir hast.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, bist du jetzt seit 3 bis 4 Wochen arbeitsunfähig, warst sogar gleichzeitig noch zur Kur. Wie ging das alles zusammen? Normalerweise geht man erst in Kur, wenn das Schlimmste einer Erkrankung überstanden ist und dann dauert eine Kur/Reha mindestens 3 Wochen, von der Zeit für Beantragung und Genehmigung mal ganz abgesehen. - So kenne ich's jedenfalls.
    Na ja, ist bei dir jedenfalls alles rasant gegangen einschließlich Wiedergenesung, wenn schon in 1 bis 2 Wochen der Arbeitsbeginn wieder ansteht.

    Viel wichtiger erscheint mir jedoch die Frage, ob die Ursachen, die dich krank machten, jetzt mittlerweile beseitigt sind, sodaß du relativ unbeschwert in den Job wieder einsteigen kannst.
    Eine weitere Frage wäre, wie es dazu kam, daß du jetzt schon wieder mit deinem Chef gesprochen hast. Geht doch eigentlich gar nicht bzw. sollte man tunlichst vermeiden, solange man krankgeschrieben ist, es sei denn, es handelt sich um ein sogenanntes Rückkehrer-Gespräch, welches meist erst nach langer Arbeitsunfähigkeit geführt bzw. angestrebt wird.
    Ich würde die Entscheidung über die Rückkehr in den Job, das Wann und Wie meinem Arzt und ggf. meinem Anwalt überlassen.

    Außerdem verstehe ich nicht, von was für einem Angebot du schriebst. Hat man dir in der bisherigen Firma eine andere, neue Stelle angeboten, oder wie?
    Mir ist einfach zu vieles unklar an dem, was du jetzt schriebst. Vielleicht kannst du es noch mal klarer ausdrücken.

  4. #24
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    Standard AW: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

    Hallo newborn,

    danke für das Interesse.
    Von Genesung kann nicht die Rede sein, da ich wie ich auch schrieb den Tinnitus noch habe und dieser wohl auch nicht mehr weggehen wird. Er ist leichter geworden, aber es ist ein auf und ab. Tinnitus zu haben ist sehr individuell, bei jedem verläuft er anders und hat auch individuell verschiedene Ursachen. Das Ziel der Behandlung ist es jedoch, die Einstellung dazu so zu änderrn, dass man ihn nicht mehr wahrnimmt durch versch. Therapien sowie die Durchblutung zu fördern und wieder schlafen zu können.
    Es handelt sich dabei aber um keine echte Kur, sondern um ein Programm, dass von einer Klinik ambulant (dh nicht stationär) bei Tinnitus speziell angeboten wird. Es handlet sich dabei um eine simple Überweisung durch einen HNO. Ist auch gut so, dass man hier schnell handeln muss um bessere Erfolgschancen zu haben. Die Ursachen sind multifaktoriell, sprich, wenn man vorbelastet ist, durch zB einen Unfall o.ä., und Verletzungen an der HWS oder am Kiefer davontrug, ist es sogar gar nicht ungewöhnlich, dass man durch eine längere Anspannung einen Tinnitus entwickelt.

    In meinem Beitrag habe ich eine Zusammenfassung der Ereignisse beschrieben, natürlich bin ich seit Beginn des Krankenstands nicht in Kontakt mit dem Chef. Das Gespräch mit ihm war noch vor dem KS.

    Durch deine Fragen fühle ich mich grad ein wenig wie beim Verhör, forsch und als ob du einem nich glauben würdest - ist bestimmt nicht so gemeint, aber das ist, wie es auf mich wirkt. Ich schreibe bewusst nicht alle Details, da ich vermeiden will, erkannt zu werden. Der Fall ist sehr speziell. Daher bleibe ich bewusst etwas oberflächlich... will dich oder andere damit aber definitiv nicht ärgern.

    Hoffe, es wird dennoch ein wenig klarer jetzt? Ich glaube auch nicht, dass es notwendig ist, alle Details zu kennen .. Es geht mir hier um einen Austausch im Allgemeinen - wie man mit einer Situation klar kommt und was einem so helfen kann. Die Details muss ich ohnehin mit meinem Anwalt bzw. mit diversen Ärzten abklären. Aber falls du doch den genauen zeitlichen Ablauf brauchst, mit wem ich was, wann besprochen habe, dann gerne, aber bitte kurz beschreiben, wozu du das genau brauchst. Danach gerne als PM. Danke für dein Verständnis!

  5. #25
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    Standard AW: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

    Hallo Clausi,

    auch danke dir für dein Verständnis für mich. Vielleicht bin ich etwas zu neugierig rübergekommen, war nicht meine Absicht!
    Ich sehe jetzt schon deutlich klarer, wie es dir jetzt geht und wie deine aktuelle Situation ist. PN meinerseits ist nicht erforderlich.
    Ich hatte mal in den 90ern Tinnitus über mehrere Monate lang. Wahrscheinlich ursächlich durch eine außerberufliche Streßsituation. Genau konnte mir das damals niemand sagen. Damals gab es diese ambulanten "Kuren" dafür noch nicht, aber ich weiß jetzt, was du damit meinst. Für mich war der Tinnitus besonders belastend, wenn ich einschlafen wollte und nicht konnte. Es war alles ringsum still und ich hörte nur diesen permanenten Pfeifton. Ärztlicherseits konnte sogar die Frequenz ausgemacht werden: Es war irgendwas mit 6 kHz. Aber nach einigen oder vielen Monaten (ich weiß es wirklich nicht mehr genauer) verschwand der Tinnitus innerhalb von wenigen Wochen und ist seitdem gottseidank nie wieder gekommen. Ich hoffe sehr, daß du dieses Glück auch bald haben kannst.

    Dennoch sehe ich bei deiner Gesamtproblematik nicht ganz durch. In deinem Eingangsbeitrag ging es dir um Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings, wie auch die Thread-Überschrift lautet, und um Meinungen und Diskussion darüber. Geht es dir jetzt immer noch darum, weil du vielleicht (?) denkst oder glaubst, fast alles nur mit Selbsthilfe bewältigen zu können? Oder worum geht es dir jetzt noch konkret und aktuell?

    LG newborn

  6. #26
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    Standard AW: Selbsthilfe in der Zeit des Mobbings

    Hi newborn

    Danke für einen Einblick in deine eigenen Erfahrungen - das macht natürlich Mut und ich muss sagen, dass es derzeit wirklich jeden Tag besser wird. Man kann wohl entweder irgendwann damit leben oder vergißt darauf

    Ja, du hast schon recht mit deiner Einschätzung.

    Es geht mir noch immer um einen Austausch zum Thema Selbsthilfe allgemein - sprich: was hilft aus eurer Sicht und Erfahrung am besten, um in solch einer anstrengenden Zeit gut und unbeschadet durchzunavigieren.

    Aber zusätzlich erhoffe ich mir auch Unterstützung in Form von einem wohlmeinenden Austausch zwischen Betroffenen, in der vielleicht anstrengendsten Phase meines bisherigen Erwachsenensdaseins. Mittlerweile liegt auch die Kündigung auf dem Tisch und auch wenn es nur noch ein paar Wochen sind und wir diese anfechten vor Gericht, muss ich dennoch noch einmal ins Büro in die “Höhle des Löwen”, um nicht ins Krankengeld zu fallen. Davor wird mir bereits jetzt “flau” im Magen und am liebsten würde ich gar nicht mehr rein. Aber es geht um 1500 eur netto haben oder nicht haben... in einer Phase, in der mir die Arbeitslosigkeit erstmal droht, brauche ich das Geld erstmal.

    Des weiteren, und vielleicht lohnt dafür ein eigener Thread - bin ich natürlich gerade dabei, zu sortieren, wie es jetzt am besten weitergeht und wie ich die aktuelle Situation am besten bewerte.

    Habt ihr denn die Kündigung/den Exit bereits hinter euch? Wie ist es danach bei euch weitergegangen?
    Zum einen habe ich ja Lust, alles hinzuschmeissen und was völlig neues zu beginnen. Andererseits fällt das wohl eher in die Kategorie “aufgeben” und zwar vielleicht auf dem Höhepunkt meiner bisherigen Karriere, was natürlich reichlich unüberlegt wäre, wenn ich meine langfristigen Ziele wegen dieser negativen Erfahrung nun über den Haufen werfe.

    wie habt ihr die “Zeit danach” (nach dem Ausstieg aus der Firma) gemanaged - und seid Ihr gestärkt daraus hervorgegangen oder habt ihr euch in einer schlechteren Position als zuvor wieder gefunden?

    Vielen lieben Dank für jede offene Antwort - ich schätze den Austausch hier sehr!

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