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Thema: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

  1. #1
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    Standard Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo zusammen,

    ich würde mich gerne mit den Erfahrenen zu diesem Thema austauschen, wie ihr nach einer (betrieblichen/verhaltensbedingten) Kündigung, damit bei Bewerbungsgesprächen umgegangen seid und welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.

    Angenommen, ihr hattet eine heftige Zeit des Mobbings hinter euch, die ihr gesundheitlich “überstanden habt”, allerdings wurdet ihr zB betriebsbedingt/verhaltensbeding gekündigt oder ihr habt euch einvernehmlich getrennt.

    Habt ihr dies auf Nachfrage in Bewerbungsgesprächen offen angesprochen?
    Wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? Konntet ihr es sogar positiv für euch bewerten und habt dadurch eine bessere Anstellung als vorher gefunden?

    War es generell leicht für euch, etwas neues zu finden, oder habt ihr euch schwer getant?
    Warum war es schwierig und was hätte aus eurer Sicht geholfen?

    Fragen über Fragen...

    Bei mir ist es grad so, dass ich mich grade etwas erholt habe und nun gekündigt werde.
    Da es mir im Moment noch nicht sooo gut geht und mit so einer Situation noch keine Erfahrung habe, frage ich mich, was helfen könnte, um mich wieder stark und selbstsicher einem Bewerbungsgespräch/-prozess zu stellen.

    Zudem weiß ich auch gar nicht, wie ich generell damit am besten umgehe, wenn ich gefragt werde, warum ich wechseln will/ warum ich gekündigt wurde. Natürlich will ich bei der Wahrheit bleiben, aber im besten Falle diese - auch für mich persönlich - so bewerten und erzählen, dass sie am Ende wie ein Gewinn für mich aussieht. Nach dem Motto: zumindest habe ich die Erfahrung gewonnen und für mich selbst beqertet, dass xyz nicht mehr in Frage kommt. Oder so ähnlich.

    Ich hoffe, ihr könnt nachvollziehen, was ich meine und bin gespannt auf eure positiven Geschichten in der Zeit nach dem Mobbing

  2. #2
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo Clausi,

    ich denke, speziell ich kann dir da nur beschränkt weiterhelfen, denn die Frage nach Neu-Bewerbungen stellte sich bei mir ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr vordergründig.
    Aber vielleicht kann ich dir dennoch einige Denkanstöße geben.

    Bei mir war's einst so: Nach zweimaliger Ausschöpfung der gesamten Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse (2 mal 78 Wochen mit größerer Unterbrechung dazwischen) bekam ich dann Geld von der Arbeitsagentur, da weiterhin arbeitsunfähig. Als sich auch dieser Anspruch dem Ende neigte, wurde ich von der Arbeitsagentur aufgefordert, einen Antrag auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit (EU-Rente) zu stellen. Dieser Antrag wurde dann ziemlich schnell genehmigt und ich wurde EU-Rentner, blieb jedoch bei der Arbeitsagentur weiterhin prinzipiell als arbeitssuchend gemeldet.
    Nach meiner EU-Verrentung war ich dann irgendwann auch wieder grundsätzlich arbeitsfähig und bekam auch Jobangebote von der Arbeitsagentur. Wohlgemerkt als EU-Rentenbezieher! Bis dahin dachte ich, daß das eine das andere ausschließen würde. Dem war aber nicht so.

    Na jedenfalls bekam ich dann irgendwann ein sehr attraktives Jobangebot über die Arbeitsagentur, bei dem ich dann auch voll "zulangte". Bei den diesbezüglichen Vorstellungs- und Einstellungsgesprächen ging es ausschließlich um meine Qualifikation für den Job und die entsprechende Entlohnung. Meine ganze Vorgeschichte mit mehrfachem Mobbing bis hin zur EU-Verrentung interessierte den neuen Arbeitgeber überhaupt nicht und war auch nicht ansatzweise Thema unserer Gespräche, die letztlich zur Einstellung führten. Insofern hatte ich vielleicht Glück. Ich weiß es nicht.
    Die Folge meiner Einstellung war natürlich, daß mir für die Zeitdauer des Jobs die EU-Rente entzogen wurde, zumal die Entlohnung des Jobs viel höher war.

    Was für dich jetzt aktuell sicher erst einmal wichtig wäre, ist die Verarbeitung des Geschehenen (Mobbing, Krankheit, Kündigung), bevor du dich auf einen neuen Job "stürzt" oder zumindest parallel dazu, um einfach dein Selbstwertgefühl wieder aufzubauen.
    Dazu könnte dir neben einer fachärztlich verordneten Medikation zum Beispiel eine Einzeltherapie oder Gruppentherapie, die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe oder auch eine entsprechende Reha oder Kombinationen davon helfen.
    Mir hatte dies alles einst nur bedingt weitergeholfen. Aber ich weiß auch von Einigen, um nicht zu sagen: Vielen, daß sie nach einer gewissen Zeit durch Therapie, Gruppe, Reha wieder so viel Selbstbewußtsein und Selbstwertgefühl hatten, um voll und erfolgreich in einem neuen Job starten zu können.

    Das Beste aus meiner Sicht für dich wäre jetzt vielleicht, mit deinem Facharzt möglichst kurzfristig die Beantragung einer Reha zu besprechen. Denn Reha's mit ihren vielfältigen Therapien machen einen i.d.R. am schnellsten und effektivsten wieder fit für den Arbeitsmarkt, sodaß man dann meist auch gestärkt und selbstsicher in Bewerbungsgespäche gehen kann.
    Was dann jedoch noch bleibt ist die Frage, wie du bei Bewerbungsgesprächen deine vorangegangene Kündigung bestmöglich rüberbringen kannst. Dazu kommt es m.E. auch auf den konkreten Kündigungsgrund an. Aber auch dazu könnte eine Reha sehr hilfreich sein. Denn da gibt es auch Sozialarbeiter, die sich speziell mit der Wiederaufnahme oder Neuaufnahme eines Jobs nach der Reha mit dir zusammen befassen können und mit denen du ggf. gemeinsam das Problem beruflicher Neubeginn und Bewerbung nach vorangegangener Kündigung des bisherigen Arbeitgebers erörtern könntest.

    Ansprechpartner in solchen Fällen ist auch der Sozialmedizinische Dienst der Rentenversicherungen bezüglich Prävention, Nachsorge und Selbsthilfe.

    VG und viel Glück und Erfolg
    newborn
    Geändert von newborn (07.05.2019 um 22:28 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo Newborn und vielen Dank für die hilfreiche Antwort.

    Ich habe zum Beispiel nicht gewusst, dass es dafür eine Reha gibt... aber tatsächlich habe ich erst heute daran gedacht, wie ich da je wieder rauskommen soll... alleine beim Gedanken daran, bald wieder reinzugehen, um dem Krankengeld zu entgehen, wird mir schlecht, mein Nacken verspannt und der Tinnitus wird wieder lauter.

    Ich habe es bisher wirklich unterschätzt, welche Nachwirkungen all das auf mich hatte. Ich bin sehr wütend, wenn ich mir so überlege.... aber stopp, das Gejammere bringt nichts.


    Hast du einen Tipp, wo ich mich noch bezüglich einer Reha schlau machen könnte, außer beim Hausarzt? Oder wen meintest du mit Facharzt?

    Vielen Dank und lg clausi

  4. #4
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo Clausi,

    mit Facharzt ist wohl ein Psychologe oder Psychiater gemeint. Allein mit Tinitus und verspannten Nacken oder Übelkeit gibt es noch keine Reha. Da muss schon ein Fachärztliches Attest/Gutachten her, dass dir psychische Schäden durch das Gemobbe attestiert. Wo du dich aber hinwenden kannst, wenn es akut ist, ist der Sozialpsychiatrische Dienst. Die hören auch zu (machen aber keine Gutachten). Wenn du dann das Attest/Gutachten eines Psychologen/Psychiaters hast, kannst du dich entweder bei deiner Krankenkasse oder der Rentenversicherung nach einer passenden Reha umhören.

  5. #5
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo Clausi,

    die Beantragung einer Reha bei der Rentenversicherung als Träger der Maßnahme kann sowohl über deinen Hausarzt als auch über einen Facharzt erfolgen. Am sinnvollsten, weil am erfolgreichsten wäre m.E. aber schon die Beantragung über einen Facharzt.
    Unabhängig davon oder parallel dazu kannst du natürlich auch einen Beratungstermin zum Thema medizinische Rehabilitation (im Unterschied zur beruflichen Rehabilitation) bei deiner Rentenversicherung vereinbaren, bei dem du grundsätzliche Fragen abklären könntest.

    Die entsprechenden Fachärzte, die für die meisten Mobbing-Folgeerkrankungen zuständig sind, sind Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie. Zur Reha-Beantragung wird auch eine ärztliche "Stellungnahme" angefordert bzw. ist dann wichtiger Bestandteil des Antrags. Je "fachmännischer" so eine Stellungnahme, also so ein Gutachten ausfällt, um so höher sind auch die Chancen der Genehmigung eines entsprechenden Reha-Antrages. Ich denke, daß ein Befürwortungs-Gutachten eines Facharztes von der Rentenversicherung einfach höher bewertet wird als das eines Hausarztes, weil es i.d.R. viel aussagekräftiger ist.

    Bei mir war es einst (zweimal) so, daß mich mein Hausarzt bei meinen Mobbing-Folgeerkrankungen doch umgehend zu einer Fachärztin für Psychiatrie zur Weiterbehandlung überwies. Kurz danach nahm ich zunächst an einer Gruppentherapie, später an einer Einzeltherapie teil.
    Nach einigen Monaten, in denen sich mein (psychischer) Gesundheitszustand etwas stabilisiert hatte, machte mir meine Fachärztin den Vorschlag, eine medizinische (psychsomatische) Reha zu beantragen. Wichtiger Antragsbestandteil war ein aktuelles Gutachten meiner behandelnden Fachärztin und noch zusätzlich eines meines Einzel-Therapeuten.
    Der Sinn und Zweck einer medizinischen Reha besteht ja darin, daß man danach wieder möglichst voll psychisch und physisch leistungsfähig ist.

    Wichtig bei der Beantragung einer Reha ist noch, daß du all deine gesundheitlichen Beschwerden aufführst. Also bei dir insbesondere der Tinnitus oder z.B. die Nackenbeschwerden. Auch zum Beispiel Schlaf- oder Essstörungen gehören dazu.

    VG newborn

  6. #6
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo zusammen,

    okay - vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

    Um ehrlich zu sein klingt das alles sehr aufwendig und kompliziert... auch generell alles zum Thema Psychologe oder psychologische Hilfestellung ist ziemlich undurchsichtig. Es gibt auch keine Plätze, dabei wäre es ja akut.

    Den Tipp mit dem Sozialpsychologischen Dienst werde ich allerdings mal wahrnehmen. Auch vom Arbeitsamt gibt es offenbar einen Psychologen, aber ich hab noch keinen Termin.

    Ich hoffe, dass ich recht schnell einen neuen Job finde - und die Auswirkungen bei mir nicht so gravierend sind.

    Ja, es gibt den Tinnitus und ich will da grundsätzlich einfach nicht mehr rein (derzeit ist er „superfreundlich“ und besorgt um meine Gesundheit - offenbar hat er ein Coaching der HR Abteilung bekommen, wie er sich richtigerweise zu verhalten hat...), ABER ich will einfach nicht akzeptieren oder wahrhaben, dass es langfristige Folgen bei mir hat.

    Vielen Dank aber für alles.

  7. #7
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo Clausi,

    rede mal mit deinem Hausarzt über das Psychologenproblem mit der langen Wartezeit. Normaler Weise haben Hausärzte auch Adressen von Psychologen/Therapeuten und können auch dafür sorgen, dass man - wenn es akut ist, wie in deinem Fall - schneller einen Termin bekommt.

  8. #8
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hallo Clausi,
    so kompliziert ist das alles gar nicht, wie ich denke. Jedenfalls war es bei mir zunächst relativ einfach.
    Du solltest dir zunächst mal eine Überweisung zu einer Psychotherapie ausstellen lassen, insoweit du daran selbst interessiert bist und dein Arzt dir das rät.

    Ich war von meiner Fachärztin mit der Zeit relativ gut mit Medikamenten eingestellt und nahm bei ihr zunächst an einer Gruppentherapie teil.
    Zur Einzeltherapie kam ich, indem sie mir eine Liste mit 70 bis 80 Therapeuten gab, von denen ich dann viele in 1 bis 2 Wochen wegen freien Terminen abtelefonierte. Mit mäßigem Erfolg. Immerhin bekam ich dann einige wenige, relativ kurzfristige Termine.
    Letztendlich war aber erst der 3. Therapeut für mich der "Richtige", wo vor allem die "Chemie" zwischen ihm und mir stimmte und wo das Ziel der Therapie für uns beide schon sehr klar war.

    Ich denke, daß Beratungen beim Sozialpsychologischen Dienst oder auch bei einem Psychologen der Arbeitsagentur nur bzw. lediglich ergänzenden Charakter haben können, aber kein Ersatz für eine Therapie sein können.
    Aber denke auch noch an eine mögliche Reha, weil das aus meiner Erfahrung heraus, das Effektivste für dich sein könnte. Die Chancen für eine Beantragung und mögliche Genehmigung einer Reha aber unbedingt erst einmal mit deinem Hausarzt/Facharzt ausgiebig besprechen!

    VG newborn
    Geändert von newborn (15.05.2019 um 18:33 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Bewerbungsgespräche nach einer Mobbingerfahrung mit Kündigung

    Hier noch ein NACHTRAG für dich, Clausi:

    Ich habe mir jetzt deine jetzige Situation noch mal etwas deutlicher vor Augen geführt. - Wer wünscht sich nicht nach einem erfahrenen Mobbing, daß die Auswirkungen dessen nicht so gravierend sind und daß er recht schnell wieder in einen neuen Job einsteigen kann, gerade, wenn man noch jünger ist?
    Doch die Realität danach sieht oftmals eben anders aus. Man ist zumeist dann erst mal durch einige gesundheitliche Einschränkungen wie gebeutelt, wie du ja selber weißt und erlebst.

    Ich denke, du solltest jetzt vor allem Geduld, auch mit dir selber, haben. Und das hat keineswegs etwas mit Abwarten zu tun. Es ist unwahrscheinlich wichtig, wie ich denke, all das Geschehene erst einmal aufzuarbeiten. Das ist die "Arbeit", die jetzt ansteht. Und dies kann nun mal nach meinen Erfahrungen am besten mithilfe von Therapie oder/und Reha erfolgen.

    Dein Nichtakzeptieren, Nichtanerkennenwollen von möglicherweise langfristigen Folgen steht dabei mit am Anfang und gehört jetzt mit dazu. Grübele aber bitte nicht so viel darüber nach. Es ist halt so und gehört dazu. Und es muß nicht unbedingt langfristige Folgen haben, ein erlebtes Mobbing.

    Und wie du selbst in einem anderen Thread gerade schriebst, sollte die eigene Gesundheit erst einmal oberste Priorität haben. Ich meine damit vor allem die psychische Gesundheit. Entsprechende Reha's nennen sich ja nicht umsonst "psychosomatisch". Auch wenn ich danach nicht gleich wieder arbeitsfähig war, so waren doch fast alle physischen, körperlichen Einschränkungen danach weitgehend verschwunden und ich hatte z.B. nach vielen Monaten erstmals wieder einen gesunden, normalen Appetit, was für mich zumindest auch schon mal viel wert war.
    Doch das Zweitwichtigste danach war, daß ich wußte, wie's prinzipiell jobbezogen wetergehen kann. Durch entsprechende soziale Beratung während der Reha (die vielleicht auch z.B. der Sozialpsychiatrischen Dienst leisten kann, obwohl der eigentlich eher für chronisch psychisch kranke Menschen zuständig ist).

    Wenn man sich jetzt etwas "mitfühlend" oder auch besorgt seitens deines Arbeitgebers dir gegenüber zeigt, so ist dies doch prinzipiell auch erst mal ein positives Signal. Und daß du jetzt erstmal mit deiner Firma absolut nix mehr am Hut hast, ist wiederum auch relativ normal. Kenne ich auch alles.

    Bei mir lief's so (nach dem 1. Mobbingfall), daß mir dann einige Zeit nach der Reha und als ich dann wieder arbeitsfähig war, eine Wiedereingliederung in der "alten" Firma, aber an einem anderen Arbeitsplatz angeboten wurde, die ich natürlich annahm.
    Ich war wieder grundsätzlich fit für einen Job und es lief erst einmal mehrere Jahre bestens... bis zu meinem 2. Mobbingerleben nach völliger Umstrukturierung in der Firma, als ich es dann mit einem ganz anderen Chef zu tun hatte... aber das ist eine andere Geschichte.

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