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Thema: Unterschied zwischen Frauen und Männern, speziell bei "älteren Semestern"

  1. #1
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    Pfeil Unterschied zwischen Frauen und Männern, speziell bei "älteren Semestern"

    Zunächst möchte ich mal eine extra Rubrik anregen : Probleme der Senioren im Alltag

    Also, ein Unterschied zwischen Männern und Frauen liegt in derAggressivität und im kriminellen Verhalten. Männer sind nachweisbar aggressiver.
    Bei den kriminellen Aktionen sind Männer zu 80 % aktiver als Frauen. Zieht man die Frauen mit Drogendelikten ab, so sind es sogar 90 %

    Es besteht speziell bei Gewaltdelikten ein deutlicher Überhang "zugunsten" der Männer.

    Im Fall mit dem Mörder-Mobber-Gärtner haben wir einen jungen Mann ( wahrscheinlich hohes aggressives Potential ) und eine alte Dame ( wahrscheinlich niedriges aggressives Potential.
    Resultat: die Dame würde wahrscheinlich bei noch mehr Verständnis über den Tisch gezogen.




    Geändert von von Klarenfeld (14.05.2019 um 12:37 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Unterschied zwischen Frauen und Männern, speziell bei "älteren Semestern"

    @von Klarenfeld
    Du schreibst dreimal in einem Absatz von "wahrscheinlich". Dies belegt für mich auch, daß du da schlußfolgernd aus dem Vorangegangenen von "in der Regel" sprichst.
    Ich persönlich sehe dies allerdings als Vorverurteilung und starke Verallgemeinerung übertragen auf alle, insbesondere jüngere, Männer an.

    Ich kenne aus meinem Bekanntenumfeld jedenfalls mehr Frauen mit aggressivem, gewaltbereitem und kriminellen Verhalten als Männer. Dies mag vielleicht oder sicher die Ausnahme sein, die die Regel, die du beschriebst, bestätigen, aber für mich stellt es sich nun mal überwiegend anders dar.
    O.g. Verhalten bezieht sich übrigens auf Gewaltandrohung und -anwendung, Verstößen wegen Übler Nachrede, Beleidigung und Verleumdung bis hin zu Drogenhandel und -mißbrauch und Kindesvernachlässigung. Alles in der Mehrzahl von Frauen "verübt", was mein Wissen aus meinem Bekanntenumfeld anbetrifft und dies schon über Jahre.

  3. #3
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    Beitrag AW: Unterschied zwischen Frauen und Männern, speziell bei "älteren Semestern"

    hallo newborn, ein Griff ins Klo !

    Ich kopier jetzt mal wikipedia:

    Frauenkriminalität bezeichnet die Gesamtheit strafbarer Handlungen von Personen des weiblichen Geschlechts. Das Thema stößt auf besonderes Interesse, weil in den Kriminalstatistiken aller Staaten erheblich weniger Frauenkriminalität ausgewiesen wird, als Kriminalität von Personen männlichen Geschlechts.

    Der Frauenanteil der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland beträgt stabil über die Hälfte, der Anteil von Frauen unter Tatverdächtigen jedoch nur ein Viertel und unter Strafgefangenen nur noch ein Zwanzigstel.

    Also newborn, wo bewegst Du Dich:


    Rotlichtmilieu - Drogen ?


    Noch ein Tipp, in manchen Foren werden bewusst provokative Beiträge publiziert um den "Traffic" zu erhöhen. Dem Admin hier ist das egal und die User reagieren eher verärgert wenn sie das merken. Also spar dir die Antwort, ich würde sowieso nichts mehr dazu schreiben.


    @ v. Klarenfeld - Zunächst möchte ich mal eine extra Rubrik anregen: Probleme der Senioren im AlltagDas wäre ok. Man sieht ja an den Aufrufzahlen wie es sich entwickelt. Wäre natürlich kein Mobbingthema mehr. Aber Tankstellen verkaufen ja auch nicht nur Benzin.


    @ Immobile
    es gibt jetzt neue Avatare. Wie wäre es die Blume zu löschen und was Poppiges zu nehmen ?

    (Satire)
    Geändert von Immobilie (14.05.2019 um 18:38 Uhr)

  4. #4
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    Standard AW: Unterschied zwischen Frauen und Männern, speziell bei "älteren Semestern"

    @ Immobilie
    Nein, ich bewege mich natürlich nicht im Drogen- oder Rotlichtmilieu.
    Aus meinem Bekanntenumfeld hörte ich jedoch in den vergangenen Jahren immer wieder solche Geschichten von "ziemlich auffälligen" oder "auffällig" gewordenen Frauen, die ich selbst mit Skepsis betrachtet habe. Einige aus meinem Bekanntenumfeld hatten nunmal unfreiwillig Bekanntschaft mit solchen Frauen im Job oder bei Umschulungen machen müssen.
    Über Männer habe ich in der gleichen Zeit eben nicht solche Geschichten erfahren oder selbst erlebt.

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