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Thema: Beobachtung und Beleidung durch Nachbarin

  1. #1
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    Standard Beobachtung und Beleidung durch Nachbarin

    Hallo an Alle,
    Vielleicht bekomme ich von Euch ja einen helfenden Rat.

    Und zwar geht es darum ich wohne mit meiner Frau und meiner Tochter in einen Mehrfamilienhaus in einen Wohnblock in Berlin. Seit ca. Fast 2 Jahren haben wir jetzt einen Hund und damit fing der Terror und regelrechte Observieren einer Nachbarin los...

    Es begang damit das Unser Hund auf die Grünanlage sein großes Geschäft machen musste, meine Frau aber keine Tütten mehr bei hatte somit ERSTMAL nicht den Kot unseres Hundes weg machen konnte da es aber direkt vor unserer Haustür passierte wollte meine Frau mit unser damals noch 4 Jährigen Tochter kurz in die Wohnung um eine Tüte zu holen da fing die Nachbarin an meine Frau anzubrüllen zu beleidigen und mit Schlägen zu drohen da meine Frau ja den Kot nicht gleich weggemacht hat. Die Nachbarin brüllte also weiter und beleidigte weiter alles in bei sein meiner Tochter und ließ meine Frau verbal einfach nicht in Ruhe logisch das meine Frau auch lauter wurde und letztendlich dann doch mal eine Tüte für den Kot holen konnte. Seitdem an beobachtet diese Nachbarrin ständig meine Frau wenn sie mit den Auto ankommt von arbeit oder vom einkaufen und jedes mal lässt diese Nachbarin einfach keine Ruhe beleidigt und belästigt meine Faru egal was Sie macht, auch ignorieren hilft nicht da diese Nachbarin immer irgendeinen Komentar ablässt. Mittlerweile hat das sogar meine Mutter mitbekommen die uns alle zwei Wochen besuchen kommt und hat von dieser Nachbarin auch schon einen blöden Kommentar abbekommen weil mein Hund Sie angebellt hat. Obwohl meine Mutter nur da stand und meinen Hund gehalten hat. Mich beleidigt diese Nachbarin mittlerweile auch schon wenn ich mit meinen Hund an ihren Fenster vorbeilaufe oder zum Müll gehe und Sie auch da ist beobachtet Sie mich oder meine Frau so lange bis Sie uns nicht mehr sehen kann und fährt mit Ihren Fahrrad extra "umwege" damit an uns vorbei fahren kann um etwas blödes zu sagen. Auch wenn diese Nachbarin aus Ihrer Küche aus sieht das ich und meine Familie mit dem Auto ankommen geht sie extra in Ihr Wohnzimmer um aus dem Fenster gucken zu können und uns wieder voll zublöcken obwohl Wir gar nichts getan haben. Man hat schon gar keine Lust mehr raus zugehen oder das Kind zur Kita zubringen weil wir immer an Ihrer Wohnung vorbei müssen und jedes mal beobachtet Sie uns wir können uns sozusagen kaum noch frei bewegen ohne das diese Nachbarin uns belästigt mit Ihren Beobachtungen und Nachstellungen. Wir wollten uns auch schon am Bürgertelefon der Polizei wenden aber da ist zur Zeit kein Dienst vorhanden.
    Und für die Polizei ist das bestimmt kein Notfall...

    Vielleicht kann mir ja einer von Euch einen Rat oder Hilfe geben. Ich würde mich sehr auf eine Antwort von Euch freuen.

  2. #2
    Avatar von Andy_
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    Standard AW: Beobachtung und Beleidung durch Nachbarin

    Ignoriert einfach diese ganz gewiß schreckliche Nachbarin, so gut es geht, wenn das irgendwie möglich ist, wäre meine Rat dazu.

  3. #3
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    Standard AW: Beobachtung und Beleidung durch Nachbarin

    Hallo Shino,

    gut, aus dem Fenster schauen, ist nicht verboten; aber beleidigen natürlich schon. Wenn ein konstruktiver Dialog durch euch (den Parteien) nicht zustande kommen kann, wäre es vl. möglich, wenn jemand anders aus der Nachbarschaft (an einem Tisch) vermittelte. So was gibt es hier in NRW als Schiedsmann gesetzlich geregelt. Das kann dann der Fall sein, wenn das Handeln bzw. die Beleidigungen (sofern das überhaupt möglich ist), unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit liegen. - Ob das Bürgertelefon eine ähnliche Verständigung ermöglicht, kann ich nur mutmaßen.

    Ansonsten Protokoll mit Uhrzeit, Vorfall usw. notieren und sich dann bei der Kriminalpolizei erkundigen wegen Tatbestands.

    Wenn man Bekannte mit dicken Armen hat, könnte man auch dezent psychologischen Druck ausüben. Primitive Leute kann man so schon beeindrucken; aber Dialog mit ausgleichendem Konsens soll unter Mitmenschen die 1. Wahl bleiben.

    Es gibt immer einen Weg, lg Fleder.

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