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Thema: Gibt es ein staatliches Mobbing?

  1. #1
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    Cool Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo,

    nachdem ich in diesem Forum festgestellt habe, dass mehrere User, die sich untereinander nicht kennen, die selben Symptome und Probleme schildern, besonders bei dem Thema "Mobbing durch die Polizei", möchte ich in diesem Beitrag darauf aufmerksam machen, dass dies offensichtlich illegale Denunzierungsmethode auch für juristische Zwecke wie Observationen oder Ermittlungen geduldet und genutzt wird.

    Gerade in Zeiten des Datenschutzes und des professionellen Mobbings ist es wichtig, dass die Geschädigten aufgeklärt werden können und dass man hier Hilfe aufzeigen kann, wie man sich gegen diesen offiziellen Pöpel wehren kann. Ich habe bereits in anderen Beiträgen einige Artikel veröffentlicht und werde diese nach und nach erweitern und hier ebenso darüber informieren. Wichtig ist ein fundiertes Wissen, nachhaltige Beweise und etwas juristische Kenntnisse, damit man konkret gegen diese Art der Kriminalität ( StGB §§ 187, 186 und 223 Verleumdung, üble Nachrede, Körperverletzung) auch etwas unternehmen kann. Da hier offensichtlich Ärzte und Amtsträger zusammenarbeiten, ist es um so wichtiger, dass die Mobbing-Geschädigten auch zusammen etwas erreichen.

    Natürlich wissen wir alle,, dass auch die Privatsphäre illegal ausspioniert sowie Smartphone und Internet gehackt werden .Wichtig ist immer, das man nicht nur "labert", sondern auch nachhaltige Beweise liefert, die vor Gericht aussagekräftig sind, damit hier etwas erreicht werden kann.

    MfG

    Dragonis

  2. #2
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo!

    Ich gehe auf die Tatsache ein, dass vorwiegend Personen mit bekannten psychischen Krankheiten, einer angeblich kriminellen Vita und nicht gerade verfassungsfreundliche Personen sowie sozialschwache Menschen mit wenig sozialen Kontakten für das professionelle Mobbing ausgesucht werden. Auch bei mir wurde wegen des akustischen Mobbings eine psychische Störung innerhalb von Minuten diagnostiziert. Ich hatte Schlafstörungen und ging wegen diesem Symptom zu meinem Hausarzt. Dieser verwies mich dann innerhalb eines tages zu einem Psychiater, der angeblich fachärztlich meine Schlafstörungen behandeln kann. Dieser gab mir dann für fast 1.000 Euro irgendwelche Neuroleptika zum Schlafen. Merkwürdigerweise wurde diese Diagnose ohne weitere Untersuchung und Laborwerte festgestellt. Und schon ging es dann los, dass ich paranoid und verrückt sei, was dann auch blitzschnell in der Öffentlichkeit verbreitet wurde. Sogar in einem gerichtlichen Zivilverfahren wurde erwähnt. dass ich eventuell nicht geschäftsfähig sein sollte, was bedeuten kann, dass man mir zum Beispiel bei einem Erbfall einen Vermögensverwalter vor die Nase setzen kann. Ich habe mich dann gefragt, wie der gegnerische Rechtsanwalt an meine Patientenakte kommt?!

    Da ich steuerrechtlich und auch juristisch nicht gerade wenig Kenntnisse habe, wurde von mir detailliert recherchiert, was dahinter stecken könnte.
    Was die psychische Krankheit angeht, so verweise ich auf die Webseite von Dr. Peter Timmersdorff.(https://praxis-petersdorff.de/praxis...rkrankung.html)
    Dort steht, dass es keine apparative oder andere Zusatzuntersuchung (genetisch Blut, sonstiges) gibt, die das Vorliegen einer psychischen Störung bestätigt.Es wird lediglich durch die Symptombeschreibung der Patienten, einer fremdanamnestischen Verhaltensbeobachtung, der psychiatrisch qualifizierten Exploration (Untersuchung) sowie durch die Miteinbeziehung der Analyse der Biographie sowie der beruflichen und sozialen life events gestellt. Das bedeutet im Klartext, das der Psychiater nur aufgrund von geschilderten Symptomen ohne Nachweis eine psychische Störung diagnostizieren kann.

    Dummerweise können auch organische Krankheiten psychische Symptome hervorrufen, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüber - oder Unterfunktion. Dies war bei mir der Fall, was bedeutete., das der Psychiater nachweislich eine falsche Diagnose gestellt hat. Warum nachweislich? Weil ihm vor der Diagnose der psychischen Störung die Schildrüsenüberfunktion vorlag, er diese aber einfach bei mir ignorierte. Ich habe dann vier Jahre mit einer falschen Diagnose gelebt, damit diese professionellen Mobbingexperten ihr System durchführen konnte. Inzwischen liegt der Nachweis von den Amtsärzten schriftlich vor, dass es sich um eine falsche Diagnose gehandelt hat und schon hat das Mobbing erheblich nachgelassen. Wie ein Wunder wird es nun schlagartig ruhiger auf den Straßen und in der Akustik!!!
    Was dies zu bedeuten hat, muss ich euch nicht sagen. Dies ist der Beweis, welchen Hintergrund und welche Motivation zum Beispiel hinter einem professionellen Mobbing stecken kann. Mir sollte hier offensichtlich vorsätzlich eine psychische Störung untergejubelt werden, damit dieses "staatliche" Mobbing auch Substanz hat. Leider hat das so nicht geklappt.

    MfG

    Dragonis

  3. #3
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo!

    Wie aus den vorherigen Forum-Beiträgen zu erkennen ist, handelt es sich bei allen um das gleiche Problem. Aus irgendwelchen Gründen werden bestimmte Personen durch bestimmte Gruppierungen in ihrem Privatbereich gemobbt, gestalkt, schikaniert, provoziert und diskreditiert. Dies wird mit System gemacht und meistens immer in derselben Vorgehensweise. Da es sich um ein professionelles Stören handelt, das strafrechtlich eine Körperverletzung oder zum Beispiel Verleumdung darstellt, ferner von fast allen Forenmitgliedern bestätigt wird, dass es sich hierbei um Polizeikräfte, besondere Einheiten sowie angehende Beamte handelt, ist das Ergebnis eindeutig. Hier sollen Menschen gezielt in ihrer sozialen Umbegung krank, straffällig oder isoliert werden. Da gegen dieses Vorgehen von Staatskräften fast keine Handhabe besteht, steht man nun machtlos gegenüber. Glaubt man, aber dies ist nicht so. Da sich die Forenmitglieder nicht kennen und unabhängig von der selben Vorgehensweise berichten, kann man hier schon mal beweisen, dass es sich um ein durchdachtes "Mobbingsystem" handelt, das bei mehreren Menschen ausgeführt wurde. Es sind also keine Einzelfälle, sondern ein systematisiertes Mobbing, das in mehreren Bundesländern unabhängig durchgeführt wird. Es ist auch zu erkennen, dass diese gemobbten Menschen entweder straffällig, psychisch auffällig oder sozialschwach, bzw. mit niedrigem Einkommen sind. Dies bedeutet, dass sich hier gezielt eine Sozialschicht ausgesucht wird, die

    1. kaum eine rechtliche Möglichkeit hat, sich zu wehren
    2. die mit Leichtigkeit in Form einer psychischen Krankheit aus dem Verkehr gezogen werden kann

    Das dies wider den Menschenrechten und unserer Verfassung ist, sind wir uns alle einig. Wir sind uns auch einig und wissen das mit Sicherheit, dass hier selbst der Staat in Form von Bediensteten an diesem System mitwirkt. Die Frage ist nur, wer den Auftrag für diese Schikaniererei gibt und hierfür die Verantwortung trägt. Dies wäre die Aufgabe, die wir als Forumsmitglieder mit den gleichen Problemen zu lösen haben. Ansonsten geht dieser menschenunwürdige Mist ununterbrochen weiter und keiner kann etwas dagegen tun.

    MfG

    Dragonis

  4. #4
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo!

    Wie es sich herausstellte, wird das geschilderte Mobbing(strafrechtlich Körperverletzung, wenn ein Gesundheitsschaden auftritt) mit oft von Ausbildern der Polizei und ihren neuen Rekruten bzw. Beamtenanwärtern an den von mir schon erwähnten Zielgruppen durchgeführt. Sicher sind hier auch forensischen Mitarbeiter wie z. Bsp. Polizeipsychologen u. a. beteiligt. Diese sorgen für due geeigneten Schlagworte und Provozierungen, die sie aus der Vita der Zielperson entnehmen können. Die Rekruten müssen in Gruppen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Bei diesen Aufgaben kann dann die Bevölkerung mit einbezogen. Dies hat den Vorteil, dass sich nicht etwa 100 Polizeibeamte um einen "Täter" kümmern müssen, sondern die Bevölkerung mit sachdienlichen Hinweisen helfen kann, was zu schnelleren Erfolgen führt Hierfür werden die Bediensteten auch in die Ämter, Schulen und Universitäten geschickt, um dort die Schüler oder Lehrer um ihre Mithilfe zu bitten. Das sogenannte Mobbing auf der Strasse wird dann unter Anleitung durchgeführt. Mit den schon teilweise unverschämten Provokationen wird dann z. Bsp. das soziale Verhalten wie auch die Aggressivität der Zielperson und der Bevölkerung getestet. Die Aufgabenerstellung ist immer dieselbe. So wird zum Beispiel behauptet, dass

    die Zielperson ein Pädophiler ist, der aus dem Verkehr gezogen werden muss.
    ein Familienvater, der keine Kinder mag und kein Unterhalt zahlt
    ein Straftäter, der nicht arbeiten will
    ein Wichser, der nicht arbeiten will und ****os schaut und andauern ornaniert
    ein gefährlicher Knacki, der versucht, neue Straftaten zu begehen,
    ein psychisch Kranker, der aus dem Verkehr gezogen werden muss.
    ein Mieter, der jahrelang keine Miete bezahlt
    ein Arbeitsloser, der kein Geld verdienen will
    ein Schuldner, der irgendwo Geld versteckt hat usw.
    ein psychisch Kranker, der Selbstmord begehen will und dem geholfen werden muss
    ein Terrorist, der ein neue Attentat plant
    ein gefährlicher Ex-Knacki, der auf Bewährung ist
    usw.

    Es werden bewußt Dinge verbreitet, die auch unter die Schamgrenze gehen, damit gezielt Stress erzeugt werden kann. Dieser Stress wird sowohl bei den Rekruten, bei der Zielperson und in der Bevölkerung entweder direkt durch die Beamten oder durch unbekannte V-Männer hervorgerufen. Die Zielperson selbst wei? von alledem nichts, ansonsten könnten ja auch diese Art von forensischen Experimenten nicht durchgeführt werden.

    Meistens oder fast immer wird über die Zielperson eine Akte mit Lebenslauf geführt, in der die früheren Vorlieben und Neigungen festgehalten werden. Mit diesen Informationen wird die Zielperson dann von den Möchtegernbeamten bearbeitet. Damit hier auf keinen Fall diese widerliche Vorgehensweise juristisch belangt werden kann, wird versucht, die Zielperson mental zu verwirren, das sie auf keinen Fall hinter das System kommt. Deshalb wird dann auch schnell in der Öffentlichkeit die Zielperson als paranoid, balabala oder verrückt dargestellt. Hierfür werden in allen bekannten sozialen Gruppen Informationen der Zielperson verbreitet.
    (Die Zielperson bezeichnet Ostdeutsche alle als Stasis,
    Die Zielperson ist Ausländerfeindlich und bezeichnet diese als Terroristen,
    Die Zielperson bezeichnet Asylanten als soziale Schmarotzer,
    die Zielperson mag keine Frauen und bezeichnet diese als Feministinnen usw.)

    Bei diesen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen werden un Hass gegen die Zielperson geschürt. tatsächlich weiß die Zielperson nichts von diesen Ideologien und ist verwundert, dass die Mitmenschen nun negativ auf ihn eingestellt sind. Somit wird dann tatsächlich der Hass der Zielperson gegen diese Gruppen geschürt, was bedeutet, dass nun das hinterhältige Spiel des Mobbens gegeneinander beginnen kann. Kein Wunder drehen hasserfüllte Menschen in Neuseeland, Norwegen oder in Halle dann durch.


    Nach längerer Zeit muss muss die Zielperson dann entweder zum Psychiater in Behandlung, oder sie ist schon länger in psychiatrische Behandlung. Jetzt kommen die Ärzte ins Spiel, die vorher von den Beamten eingeweiht werden und in wenigen Minuten eine seelische Krankheit diagnostizieren. Über diese psychotische Krankheit wird dann auch die Öffentlichkeit informiert. Begeht die Zielperson dann eine Straftat, oder will sich in der Öffentlichkeit wehren, dann kann man jederzeit behaupten, dass die Zielperson psychische Probleme hat, was bedeutet, dass die Zielperson unglaubwürdig ist. Auf diese Art und Weise sichern sich die Beamten mit ihrem Mobbing-System in der Öffentlichkeit ab. Zusätzlich werden dann noch akustische und weitere technische Methoden an der Zielperson durchgeführt, wie schon einige User des Forums in anderen Themen detailliert berichtet haben. Sobald bemerkt wird, dass die Zielperson etwas mitbekommt, wird versucht, sie lächerlich zu machen. Die Vorgehensweise ist stark psychologisch geprägt, da für die Durchführenden groß kein Risiko besteht. Entweder werden die Zielpersonen psychisch krank gemacht, sozial isoliert oder sie begehen eine Straftat. In beiden Fällen kann man sie jederzeit aus dem Verkehr ziehen oder sie sozial isolieren.

    Festzuhalten ist aber, dass diese Vorgehensweise durch Staatsbeamte betrieben wird und dies natürlich illegal ist. Das eigentliche Mobbing ist rechtlich schwer zu beweisen und auch strafrechtlich groß nicht von belang. Wenn man aber aufgrund dieser systematischen Traktur zum Arzt wegen einer vorliegenden Krankheit muss, dann bewegen wir uns schon im Bereich der Körperverletzung. Näheres werde ich noch mitteilen. Dass diesen Staatsbeamten aber auch nichts passiert, muss der Zielperson ein krankes oder straffälliges Erscheinungsbild angehängt werden und jeder Mitwirkende muss die Klappe halten. Aber irgendwann in Zeiten der Smartphones und des Internets fliegt diese Mobbing-Scheisse auf. Experimente an Menschen sind nach wie vor zu genehmigen, ansonsten sind sie illegal und menschenunwürdig. Man muss sie nur beweisen können.

    Weitere Informationen folgen

    MfG

    Dragonis

  5. #5
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo.

    Dass es tatsächlich ein sogenanntes staatliches Mobbing gibt, ist durch die meisten vorangegangenen Schilderungen in diesem Thema ist eindeutig. Es sieht so aus, dass die Einsatzkräfte in Europa offensichtlich die selben Methoden verwenden. Ich möchte bemerken, dass ich mich fast 6 Jahre in Spanien aufgehalten habe. Dort wurde das identische Mobbing seit 2012 durchgeführt, was in Deutschland dann im Jahre 2015 fortgesetzt wurde.

    Dies bedeutet, dass entweder deutsche Polizeibeamte in Spanien tätig waren, oder dieses "Beamtenmobbing" in jedem EU-Land durch die heimischen Verantwortlichen durchgeführt wird. In Spanien wie auch hier beteiligten sich Schüler, Kinder, Mütter mit Frauen und natürlich Polizeibeamte an dieser Aktion. Es ist verständlich, dass die Bevölkerung sicher nicht an einem öffentlichen Mobbing teilnehmen, wenn dieses nicht durch Staatsbeamte geleitet und auch organisiert wird. Auch das technische Mobbing in Form von akustischen Einspielungen war ähnlich. Wahrscheinlich werden in den einzelnen Ländern nur unterschiedliche technische Systeme und Geräte von der Polizei verwendet. Weitere Infos folgen!!!


    MfG

    Dragonis

  6. #6
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo

    Mobbing kann nur durchgeführt werden und Wirkung haben, wenn wir in irgendeiner Form emotional erpressbar sind.

    KAber was passiert tatsächlich, wenn die Eltern sterben, die Kinder weg sind, wir den Job verlieren usw.??? Aber was passiert tatsächlich !!! Wir sterben nicht und wir leben weiter. Wir machen lediglich neue Erfahrungen, die unser Gehirn verarbeiten muss. Ja nach Wertesystem, was wir durch unsere Erziehung und unserer Umwelt gelernt haben, bewerten wir die derzeitige Situation z. Bsp. als katastrophal, normal oder als nicht vorhanden. Wir sind nur emotional und empathisch angreifbar, wenn wir bestimmte Situationen und Eindrücke zu negativ bewerten. Aber sterben und unser leben verlieren tun wir wegen Mobbing, emotionaler Erpressung und sonstigen Vorgängen nicht- Also "leck mich am Arsch"!
    Denkt mal darüber nach, was diese kleine "Anekdote" bedeutet.

    MfG

    Dragonis
    Alles ist nur eine Frage, wie unser Gehirn die augenblickliche Situation bewertet. Mehr nicht.

  7. #7
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo.

    Aufgrund des entstandenen Hasses kann man bei einigen Usern sehr schnell erkennen, das je mehr Blog-Einträge geschrieben werden, der Hass um so größer wird. Den Usern wird bewußt, dass ihre Privatsphäre und ihr soziales Umfeld völlig auseinanderbricht und man auch nicht mehr zur Ruhe kommt. Die Gedanken drehen sich nur noch um den Brennpunkt "Mobbing".

    Was ist mir wieder passiert, was ist dem Nachbarn passiert usw. ! Genau das aber wollen diese perversen Mobber erreichen. Eine angsterfüllte Umgebung, die nur noch mit Hass betrachtet wird. Je mehr man auf diesen Scheiß reagiert, desto stärker machen die weiter. (Ähnlich den durchgeknallten Terroristen)

    Es sollte also euer mentales Ziel sein, nichts an euch rankommen zu lassen und abzuwarten, bis unsere Zeit gekommen ist. Schon alleine die Vorgehensweise, dass wir in diesem Forum unsere Probleme zur Schau stellen und alle die im Grunde genommen gleichen "Probleme" haben, zeigt doch, wie selbstbewußt wir sind und das wir gegen diese "Schweine" etwas unternehmen wollen.

    Also Ruhe bewahren!!!

    MfG

    Dragonis

  8. #8
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Und wieder eine neue Mobbing-Woche!

    Wer will uns eigentlich mit diesem Mobbing vorschreiben, was wir zu tun haben? Und schon gar nicht diese Staatsdiener, die selbst so viel Dreck am Stecken haben. Mit Mobbing will man seine eigenen Komplexe loswerden und seine Probleme verdrängen, in dem man andere bis zur Schamgrenze beleidigt. Und hinterher heißt es dann, "war alles nur Spaß". Aber wehe, man macht denselben Spaß bei denen, die selbst mobben. Dann sind diese Personen die ersten, die beleidigt sind und sich provoziert fühlen. Oder man redet sich dann heraus, in dem man sagt:"du warst doch gar nicht gemeint".
    Das sind feige Menschen und die werden auch immer so bleiben. Vor allem suchen sie immer einen Grund aus der Vergangenheit, mit dem sie dann wie die Bessesenen andere aufhetzen, bei dieser Scheiße mitzumachen!!!

    Na dann, sucht euch wieder einen Neuen aus!!!

  9. #9
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    Standard AW: Gibt es ein staatliches Mobbing?

    Hallo.

    Eigentlich sind die Mobber vorwiegend Spanner, die sich am Privatleben von Menschen ergötzen. Diese Informationen aus der Privatspäre werden dann gezielt gegen die zu mobbende Person verwendet. Zu Hilfe kommt dann noch das Smartphone, mit dem sie alles aufnehmen und ins Netz stellen koennen. Solche feigen Spanner, egal, ob von der Polizei, Studenten, Schüler o.a., uns soll es egal sein. Sollen Sie uns doch beim Baden, Sex oder Masturbieren zusehen. Am Besten noch auf der Toilette die Scheiße richtig in Großaufnahme filmen und dann gleich ins Netz stellen. Am Besten an Schulklassen, weil Schüler am Schnellsten etwas verbreiten.

    Am Besten gleich auch provozieren und diese Typen auch als feige Spanner bezeichnen. Die wollen nur ihre vorhandenen Schwächen und ihre Komplexe durch Macht ausgleichen, die sie dann an der gemobbten Person ausüben.
    Das sind für mich arme Kreaturen, die offensichtlich selbst viele Probleme haben und sich auch immer Schwächere aussuchen, die sich nicht wehren können. Dass das dann cool sein soll, reden sie sich selbst ein. Genau diese Typen wollen dann das Weltklima retten.

    Sieg den Ignoranten

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