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Thema: Repression durch den sozailpsychiatrsichen Dienst

  1. #1
    Registriert seit
    05.10.2020
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    1

    Standard Repression durch den sozailpsychiatrsichen Dienst

    Letztes Jahr war meine Tante mit der Pflege meiner Mutter extrem überfordert und hat jeden Tag den ganzen Tag lang gejammert, geschimpft und gewütet und mich verbal angegriffen, ständig ihren Frust an mir ausgelassen. Es gab für mich überhaupt keine Rückzugsmöglilchkeit. Wegen der psychischen Belastung zu Hause habe ich mich an einen Pflegestützpunkt gewendet und dort hat man den sozialpsychiatrischen Dienst eingeschaltet, der meine Tante und meinen Vater in einer für mich fatalen Art und Weise gegen mich aufhetzt.


    Seitdem werde ich von Vater und Tante extrem unterdrückt, beschimpft, bevormundet, unter Druck gesetzt, als böse Person dargestellt, wie ein aufsässiges Kind behandelt, ich darf niemals „Nein“ sagen, mich über nichts beschweren, alles was ich sage und tue, wird negativ beurteilt und negativ kommentiert.


    Ich bin mir sicher, der sozialpsychiatrische Dienst steckt dahinter. Diese Leute wollen mich mundtot machen, mich als Person psychisch vernichten.


    Ich bin voller Wut und angefüllt mit starkem seelischen und körperlichen Schmerz und voller Verbitterung, dass die Leute vom sozialpsychiatrischen Dienst mir so etwas Böses antun!


    Es ist sehr gefährlich, sich in seiner seelischen Not an staatliche Institutionen zu wenden. Denn die sorgen dafür, dass es einem noch sehr viel schlechter geht.


    Ich bin total enttäuscht und verbittert und maßlos wütend!


    Es ist, als würde mir jemand ständig Ohrfeigen verpassen, weil ich existiere und etwas sagen will.

  2. #2
    Registriert seit
    11.10.2014
    Beiträge
    861

    Standard AW: Repression durch den sozailpsychiatrsichen Dienst

    hallo Seelenschmerz,
    darf ich mal fragen wie alt Du bist?
    Wenn Deine Tante, die sicherlich auch nicht mehr die Jüngste ist, mit der Pflege überfordert ist und Dein Vater oder Du sie nicht entlasten kannst , dann ist nicht der medizinische Dienst gefragt sondern eine Pflegekraft, die entweder 1 Mal am Tag kommt oder auch öfter.
    Inwieweit beteiligst DU dich denn an der häuslichen Pflege? Offensichtlich wohnst Du ja noch bei Deinen Eltern. Bist Du berufstätig oder gehst Du noch zur Schule? Das alles sind Fragen, die man zur Beurteilung Deiner Situation eigentlich benötigt.
    Aber ganz nebenbei: Der Sozialpsychatrische Dienst hat mit Sicherheit nicht gegen Dich gehetzt. Dem bist Du total egal

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