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Thema: Schlechte Erfahrungen mit verdi

  1. #11
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Zitat Zitat von Diddi Beitrag anzeigen
    Hallo, Verdi kümmert sich nicht um Menschen mit Problemen am Arbeitsplatz. Sie brauchen die Mitgliedsbeiträge für ihre dicken Autos.
    nach 24 Jahre Mitglied bei Verdi bin ich schon ausgetreten! Sie hatte mir gar NICHT geholfen!

  2. #12
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Das alles Haut mich garnicht um, habe auch nur Schlechte Erfahrungen mit der Ver.di gemacht.
    Ich kann aber nur aus dem Logistik Sektor erzählen Raum Nrw Deutsche Post DHL.
    Die Ver.di kümmert es einen Dreck wenn Mitarbeiter gekündigt werden.
    Ich habe viele Mitarbeiter gehen sehen, die Ver.di hat nicht einen von Ihnen Vertreten.
    Beiträge kassieren sie aber ganz gerne, ich kann jedem nur raten, nicht in die Verdi einzutreten.
    Zahlt das Gelder lieber einer Rechtsschutzversicherung.
    Da seid ihr Definitiv besser aufgehoben.
    Und wenn die Ver.di dann doch mal jemanden Vertritt dann passieren komischer weiße frist fehler,
    so das der Arbeitnehmer ansprüche verliert, und dies sind keine Vermutungen.
    Da könnte ich jetzt Leute mit Namen und Dienststelle und Datum benennen.

    Und nochmal Vorsicht, Wär kein Ver.di mitglied ist und trotzdem zu einem bevorstehenden Streik seine Stimme abgibt, wird gleichzeitig Verdi mitglied,
    ist auch schon bei uns vor gekommen, man hat die Jungen Leute einfach nicht drüber aufgeklärt und denen Jahre lang das von gehalt abgezogen ohne das die es groß mitbekommen haben.
    dafür könnte ich jetzt auch Namen Datum und Ort bennen aber belassen wir es hier mal, da läuft noch eine Straganzeige gegen die Ver.di

    Was noch am lustigsten ist, ironisch gesehen, Wwenn man einmal gekündigt ist oder die Branche wechselt, sprich nix mehr mit der Verdi zu tun hat, bleiben ja die Beiträge aus aber nicht zu früh gefreut d.h nicht das man nicht mehr mitglied ist, die Verdi meldet sich schon nach 1-2 Jahren per Inkasso Unternehmen mit saftigen Rechnungen.
    Unteranderem muss man mal sagen gehen die Verdi Menschen mit den Vorgesetzten von ganz oben schick Essen,Golfspielen u.s.w
    in dem Sinne Schönen gruß an Frank M. Wer zuletzt lacht lacht am Besten.





    In dem Sinne werdet bloß niiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeee Ver.di mitglied


    mfg Pangea337

  3. #13
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Moin,

    finde ich ja komisch... ich bin jetzt 25 Jahre Mitglied, habe eine Urkunde bekommen und hatte den kompetentesten Menschen bei der damaligen Deutschen Postgewerkschaft erwischt, der sogar den Kriminellen bei der Post, die gekündigt werden sollten und wurden, aus der Diebstahl-Patsche half.
    Was mir heute noch aufstößt, weil diese Leute weg gehören, doch leider laufen davon noch etliche bei der Post rum.
    Manchen, die man erwischte, wurde nahegelegt selbst zu kündigen, den Beamten aufgeben und ungeschoren mit weißer Weste davon kommen.
    Wo leben wir eigentlich? Zumwinkel kam auch ungeschoren davon.

    Ich habe Ver.di nicht mehr gebraucht in den 5,5 letzten Jahren, doch ich werde meine Mitgliedschaft erst mit meinem Tode beenden.

    Mit den Betriebsräten habe ich schlechtere Erfahrungen gemacht, alles widerliche, kleine Kriecher, die es nach oben schaffen wollten.
    Außerdem ist es seit Jahren bei der Post so, dass die "Kleinen", die über einen stehen, Seminare zum Mitarbeiter-Mobbing mit machen müssen.

    Ver.di stellt auch Anwälte, also dahin gehen und nicht meckern.

  4. #14
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Zitat Zitat von pangea337 Beitrag anzeigen

    Und nochmal Vorsicht, Wär kein Ver.di mitglied ist und trotzdem zu einem bevorstehenden Streik seine Stimme abgibt, wird gleichzeitig Verdi mitglied,
    ist auch schon bei uns vor gekommen, man hat die Jungen Leute einfach nicht drüber aufgeklärt und denen Jahre lang das von gehalt abgezogen ohne das die es groß mitbekommen haben.

    Tz, sowas lächerliches. Jeder Mensch mit Hirn guckt auf seine Bezügezettel und wird sehen, dass da Abbuchungen stattfinden, die nicht rechtens sind und niemand wird ohne Unterschrift Mitglied. was redest Du für einen diffamierenden Unsinn.
    Sicher kann man sich auch ne RS nehmen, die sind sogar günstiger als die Ver.di-Beiträge und manchen würde n Duden auch gut zu Gesicht stehen.

    Und Formfehler gibt es nicht gegen Arbeitnehmer, sondern gegenüber dem Arbeitgeber.

  5. #15
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Hallo,

    ich bin über die Suchmaschine hier im Forum gelandet, weil ich heute wieder über meine schlechten Erfahrung der Gewerkschaftsrechtsberatung denken musste und dachte ich recherchiere mal, ob das ein Einzelfall ist....et voila.

    Ich hatte mich an verdi gewandt, weil der Hauptgrund für mein Mobbingproblem sich noch auf ein einklagbares Gesetz bezieht und so zumindest, bevor man komplett zermürbt das Handtuch wirft und wie ein geprügelter Hund geht, noch die Chance besteht, dass ich zumindest über eine Klage etwas erreichen könnte, was meine Situation verbessert, wenn auch nur finanziell womöglich.

    Zunächst hatte ich einen Termin beim allgemeinen Ansprechpartner für meinen Arbeitgeber, dem habe ich alles geschildert und er war erstmal total entrüstet und auf meiner Seite und warum denn der Betriebsrat da nicht mal ein veto eingelegt hätte etc. pp. Alles fing also gut an, ich war zuversichtlich. Dann hat er sich mit dem Betriebsrat kurzgeschlossen und rief mich an und war wie ausgetauscht. Da ich ja denke, dass der Betriebsrat sehr gut weiß, dass er bei mir weggeschaut hat und was Unrechtes durchgewunken hat - wiederholt! - glaube ich, dass da welche ganz schön Schiss haben, dass ich da in ein Wespennest steche. Denn die Fehlbehandlung betrifft nicht nur mich, sondern eine Reihe Mitarbeiter.

    Ohne sachliche Gründe, warum meine Argumentation nun plötzlich falsch sein sollte, fing der verdi-Ansprechpartner an, mich von meinem Vorhaben zu klagen, abbringen zu wollen, durch Angst machen, moralisch zu appellieren, mich da jetzt nicht so wichtig zu nehmen, lieber nach vorn zu schauen und zu vergessen was war, zu beschwichtigen, dass das ja alles nicht so gewesen wäre (weil der Betriebsrat sich da rausredete und Falsches weitergab). Da hab ich dann aber deutlich gegenargumentiert und das Gespräch und die Zusammenarbeit mit ihm beendet.

    Ich wollte aber nicht so einfach aufgeben und habe mich dann einfach direkt an die Rechtsberatung gewandt und einen Termin vereinbart. Die Ansprechpartnerin von der Rechtsberatung nannte mir einen Termin der ihr passt....ich wartete diesen ab...und sie sagte mir eine halbe Stunde vorher mit völlig fadenscheinigen Gründen ab und verabschiedete sich dann auch noch in den Urlaub. Ok....ich liess mir einen Termin für danach geben.

    Der Termin kam, ich habe wieder alles dargelegt, sie hörte auch ganz freundlich zu, gab auch vor, Verständnis zu haben und nach erster Einschätzung der Meinung zu sein, dass ich berechtigte Forderungen hätte...blätterte dafür in einem Gesetzbuch und ich schöpfte wieder Hoffnung. Das Gespräch endete damit, dass sie sagte, sie wird sich Gedanken zu dem Thema machen und sich bei mir melden, es könne ein paar Tage dauern.

    Ich wartete...und wartete.....



    ....und habe NIE WIEDER was von ihr gehört.

    Natürlich hätte ich nun hinterherrennen können, noch und nöcher....aber wer will nach dieser Vorgeschichte seine wichtige Angelegenheit in solch überaus engagierte Hände legen? Es geht schliesslich um den Erhalt des Arbeitsplatzes und ich kann so einer Person nicht vertrauen, dass sie nicht durch Unlust und Schlampigkeit alles versaut.

    Ich habe dann bei verdi gekündigt. Zumal das Vorhandensein der Mitgliedschaft dann ja auch noch die Möglichkeit von Prozesskostenhilfe für Geringverdiener zunichte macht!!
    Der Ansprechpartner in meinem Unternehmen für verdi ist dann aber zu einem engen Vertrauten von mir hin und hat sich ganz erstaunt erkundigt, warum ich denn bei verdi gekündigt hätte. Auch super. Auch wenn der Vertraute das von mir schon wusste, was fällt dem verdi-Typen ein, meine Privatentscheidungen mit anderen Leuten im Unternehmen zu besprechen???

    Ich bin dann als letzte Lösung nun zu einem Anwalt, den ich dank shit-verdi nun mit meinem mickrigen Einkommen selbst bezahlen werde müssen, denn natürlich glaubte ich, ich wäre verdi-rechtschutz-abgesichert....und habe keinen anderen Rechtschutz für diese SAche nun.
    Natürlich habe ich eine Versicherung nun abgeschlossen für die Zukunft. Aus Schaden wird man klug.
    Unersätzlich ist es Arbeitsrechtschutz zu haben, denn der Arbeitsplatz ist schliesslich die Existenz. Und wenn man da Probleme bekommt, sollte man nicht aus finanziellen Gründen Angst haben müssen, für sein Recht zu kämpfen.

    Mein Anwalt hat schon Erfahrung und Klageerfolge mit meinem Unternehmen und wird daher hinter der Hand empfohlen, er kennt die Pappenheimer und ihre Marotten schon und ich hoffe, dass ich mit ihm einen guten Griff habe...
    Die Klage habe ich diese Woche eingestielt....und bin nun natürlich schon sehr nervös, was passieren wird, wie es ausgehen wird, wieviel Schulden ich am Ende womöglich davon haben werde....
    Aber ich muss das tun...für meine Würde. Egal wie lang dran abzahlen muss.
    Und auch um vielleicht endlich einen Präzedenzfall zu haben, von dem nach mir vielleicht andere betroffene Kollegen was haben werden. Denn wenn ich gewinne, kann ichs kaum erwarten, als womöglich letzte Amtshandlung meinem Betriebsrat da den Marsch zu blasen, damit keiner mehr behaupten kann, sie wüssten nicht wie die Rechtslage ist oder diese verdrehen wie es bei uns die ganze Zeit passiert.

    Und jedem den ich begegne werde ich vor dieser verdi-Pseudorechtschutz-Klamotte warnen. Wer unbedingt in der Gewerkschaft sein will, bitte schön, aber bloss nicht, weil man meint damit eine Arbeitsrechtschutzversicherung ersetzen zu können!! Das kann bitter ins Auge gehen, muss nicht, aber wenn, ist es meist sehr sehr schmerzhaft für den betroffenen Arbeitnehmer.

    Viele Grüße

    PiaNina

  6. #16
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Mich würde ja mal interessieren, um welche Probleme es sich handelt. Davon schreibt niemand.
    Und im Falle, dass man vor Gericht gewinnt, muss die Gegenseite den Anwalt und alles Drumherum zahlen.

  7. #17
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Du meinst, welche Probleme in meinem Fall genau? Das werde ich wohl in einem anderen Post in Kürze gesondert erzählen.
    Ich wollte das hier nicht noch länger werden lassen.

    Mein Anwalt sagte mir, dass man in der ersten Instanz selber zahlen muss, egal wie es ausgeht?!

    Viele Grüße

    PiaNina

  8. #18
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Hallo "Verdi-Erfahrene",

    kann das sein, dass man aus Euren Beiträgen eher entnehmen kann, dass bei Mobbing Verdi eher nicht geeignet ist als kompetenten Ansprechpartner zu wählen. Aus den Beiträgen ist m. E. eine gewisse Tendenz erkennbar, dass sich Verdi für solch eine Situation nicht unbedingt empfohlen hat bisher. Seh ich das richtig??

    Gruß

    wehrteuch

  9. #19
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Ich kann diese Aussage nur bekräftigen. Der Rechtsschutz von Verdi ist DAS LETZTE.

    Unqualifizierte Mitarbeiter, die in meinem Fall über meinen Kopf hinweg Deals abschließen wollten, ohne mir die Bedingungen zu nennen.

    Hintergrund: Mein ehemaliger Arbeitgeber (deutschen Groß Konzern) gangstalked mich seit fast 10 Jahren, u.a. kam es zu einem Schlüsseldiebstahl zu meiner Wohnung(auf der Arbeit!) und der Wohnung meiner Freundin; dementsprechend zu Wohnungseinbrüchen und sogn. Strassentheater und systematischem Psychoterror.

    Was hat VERDI gemacht?

    Verdi lehnte einen Rechtstreit ab und teilte dann dem Prozessgegner mit(ohne das mit mir ab zu sprechen), dass ich auch ohne Unterstützung von VERDI vors Arbeitsgericht wollte; dies bewirkte, dass der Arbeitgeber das Stasi-Stalking so verstärkte, dass ich mit Suizidgedanken auf dem Bahndamm stand. Verdi hat sich zudem an dem Stalking beteiligt, indem die Vertreterin von VERDI mir durch zielgerichtete Bemerkungen oder Schreiben Botschaften des Prozessgegners 'mitteilte', z.B. die im Zuge der Nachstellung gefundenen oder beobachteten Sachverhalte. Als ich Aufklärung verlangte wurde ich beschimpft und mir jegliche Auskunft verweigert. Offenbar hat man genügend Mitglieder...

    Ich bin Dipl.-Ing. war bis dato 20 Jahre überzeugter Gewerkschaftler; VERDI hat keine qualifizierten Mitarbeiter für den Rechtschutz. Der Rechtschutz ist das Letzte und ich kann nur jedem abraten, VERDI Mitglied zu werden; wer es doch machen will, sollte eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Dies ist auch noch billiger.

  10. #20
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    Standard AW: Schlechte Erfahrungen mit verdi

    Bei Verdi wird man mit einem sog. "Gewerkschaftssekretär" abgespeist. Zu einem Anwalt wird man erst gar nicht vorgelassen. Mir wurde mitgeteilt, daß ich ja noch nicht gekündigt worden sei und bei Mobbing müsse man sich eben eine dicke Haut zulegen. Als ich mir daraufhin einen Anwalt für Arbeitsrecht genommen hatte, teilte mir dieser Gewerkschaftssekretär mit, daß ich nun von der Gewerkschaft keine Hilfe mehr zu erwarten hätte und keiner mehr etwas für mich tun könne. Aber nicht nur das: der Gewerkschaftssekretär teilte dies auch genauso dem Betriebsrat mit, woraufhin der Betriebsrat mich zu Hause anrief, um mir mitzuteilen, daß ich mit keinerlei Hilfe mehr zu rechnen hätte von Seiten des Betriebsrats , da ich nun einen Anwalt hinzugezogen hätte. Nun müsse ich zusehen, wie ich alleine klar kommen würde. Als ob das alles noch nicht genug wäre, erzählte dieser Verdi- Gewerkschaftssekretär dem "hauseigenen Anwalt" meines AGs, daß ich keinen Rechtschutz hätte, womit mein AG nun weiß, daß ich nicht in der Lage sein werde, auf Schmerzensgeld, Schadensersatz oder Abfindung zu klagen. In meinem Fall geht es um verheerendes Bossing im öffentlichen Dienst.

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