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Thema: Mobbing am Arbeitsplatz

  1. #11
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

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  2. #12
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    ...<u2></u2>Solche Kränkungen sind schmerzlich, enttäuschend und sehr traurig, sie wirken jetzt schon nach. Nimm dir die Zeit, das zu verarbeiten. Ich kenne solche direkten Beleidigungen zwar nicht, aber Rufmord, und dabei kann man einen noch so ehrlichen, aufrichtigen Charakter haben. Wenn die einen raus haben wollen, werden einem Dinge unterstellt, dass man sich selbst nicht mehr wieder erkennt. Jede Äußerung wird lächerlich gemacht. Es wird so lange hinten rum geredet, bis auch der letzte Zweifler glaubt, dass da was Wahres dran sein muss. Man kriegt kein Bein auf den Boden. Ein vernünftiges und klärendes Gespräch liegt nicht in der Absicht der Aggressoren. <o></o>
    Es ist auch normal für den Betreffenden, dass er sich innerlich mit diesen Lügen beschäftigt und versucht, nicht nur seinen Ruf wieder herzustellen. Man merkt erst nach einiger Zeit, wie tief solche Erschütterungen wirken können. Deshalb, je eher du da raus kommst, desto besser für dich.

  3. #13
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

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    Gruß und Sorry für diese Abschnitte - ich versteh das mit den Smilies und Grafiken nicht
    Close<u3></u3><o></o>
    <o></o>
    <o> </o>

  4. #14
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    Hi,

    im Moment bin ich zu Hause und bereite mich auf das Gespräch beim Amt am Freitag vor. Heute hat mir die Gewerkschaft wieder gesagt es ist wohl besser wenn ich es auf eine Kündigung ankommen lasse und dann eben den Klageweg gehe. Anders geht es doch nicht mehr - die betreffenden Personen verstehen es nicht und wollen es auch nicht verstehen.

    Ich hab das Problem ich seh noch relativ fit aus und niemand glaubt mir das ich eine Behinderung habe. Es kann aber immer mal wieder etwas auftreten und die "Kollegen" haben auch immer wieder dumme Bemerkungen in Bezug auf behinderte Personen gemacht. Beispiel: "Wie kann man die arbeiten lassen, die sollen in Rente gehen..." und weitere Kommentare.
    Aber sich ständig als Assi, Kind, Trottel oder andere Kommentare beschimpfen zu lassen geht einfach gar nicht. Außerdem lassen sie mich ständig auflaufen und wollen regelrecht das ich scheitere.

    Er meinte halt das die mich gerade rausekeln wollen. Ich kann nur am Freitag mal mit meiner Beraterin vom Amt reden, weil ich ja von denen auch noch Geld bekomme (das Aufstockergeld). Nur hab ich das Problem das mir genau diese Frau auch nicht geholfen hat als ich letztes Jahr den sicheren Job in Frankfurt hatte. Erst danach hab ich mich im Sozialministerium beschwert und ganz plötzlich wurde sie als Reha-Beraterin "aktiviert".
    Dienstaufsichtsbeschwerden bringen nicht viel, da hier versucht wird, mich immer in die psychische Richtung abzuschieben und das ich NUR noch Tätigkeiten machen, die unter meinem Niveau sind wo ich letztich auch immer von der Agentur abhängig bin.

    Ich war 6 Jahre im Landesbereich in Thüringen beschäftigt, war auch neben der Arbeit sehr sozial engagiert und habe mich durch Bildungsreisen auch im Ausland fortgebildet. War da zum Beispiel bei einem Austausch in der Türkei und dann noch Berufstätigenaustausch in Japan.
    Arbeitszeugnisse hab ich auch, aber das wird alles nicht honoriert weil es ja schon lange vorbei ist.

    Ich habe damals die Fachschule zum Betriebswirt, Schwerpunkt Absatzwirtschaft/Marketing abgeschlossen und noch zusätzlich den Ausbilderschein bei der IHK gemacht. Meine Arbeitskollegen waren froh wenn ich ihnen mal etwas erklärt habe, doch das konnte ich Ende 2006 nicht mehr machen, weil ich nur einen befristeten Vertrag hatte. Dann war ich 2 Jahre in der Bildungsbranche und auch hier viel unterwegs indem ich internationale Freiwilligenseminare vorbereitet und abgerechnet habe (EVS). War auch hier in der Slowakei und Ende 2007 zu einer Vorbereitungsreise in China. Kurz danach war es dann vorbei und ich bin krank geworden (1 Woche Lähmung). Seit Anfang 2008 ist alles wieder weg, es kann aber mal vorkommen das ich eine Frage mehr habe, also kognitiv ist noch nicht alles wieder in Ordnung. Die Erstdiagnose war aber ADEM.

    2009 war ich dann noch mal kurz Stationsmanager in der Klink wo ich Patient war, das ging aber nicht weiter weil ich keine medizinische Ausbildung VORHER absolviert habe. Dann weiter gesucht und auch 2010 etwas gefunden, aber hier hat die Agentur es versäumt mich nachhaltig zu fördern. Dann war ich nur noch in einer Integrationsmaßnahme und hab mich von kostenlosen Praktikum zu kostenlosen Praktikum gehangelt, aber alles ohne Einstellungszusage.
    Nachdem ich mich dann wieder beschwert hatte, habe ich das erste mal vom Amt etwas bekommen und das war dann das jetzt, aber für so wenig Geld, befristet und auch wieder nur ein Aufstocker-Job.

    Ich muss halt sehen das ich jetzt nicht einfach so niedergemacht werde und hier hab ich auch meine Neurologen hinter mir, die immer wieder sagen ich bin topfit und ich kann das noch arbeiten was ich auch gelernt habe.
    Nur ist das eben relativ schwer. Ich habe bisher rund 130 Bewerbungen geschrieben (regional, bundesweit) und habe ungefähr 90 Vorstellungsgespräche hinter mir. Aber dann bekomme ich immer Absagen, weil man entweder keine Leute mit Behinderung einstellen will, oder schon jemanden hat oder es gibt einen anderen Grund.
    Selbstständig machen geht nicht so wirklich, da ich auch noch 3 x die Woche Medikamente nehmen muss, die auch sehr teuer sind und es weiß niemand so genau ob und wann mal wieder etwas auftritt. Wahrscheinlich hat die Krankheit schon in den 90er-Jahren angefangen.

    Den Klageweg würde ich auf jeden Fall gehen, weil ich der Meinung bin das man damit nicht rechnet und ich mich nicht veralbern lasse.
    Ich hab nur immer für mich gesagt, aufgeben gilt nicht - es gibt immer einen Weg und manche Leute müssen eben verklagt werden damit sie es verstehen.

    Soweit erst mal von mir.
    Viele Grüße
    Heiko

  5. #15
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    Ich bin jetzt noch bis Dienstag krank und dann werd ich wohl in die Uniklinik gehen und mich weiter krank schreiben lassen. Bisher war es nur der Hausarzt und in der Klinik kann ich sicherlich auch noch weitere Untersuchungen über mich ergehen lassen. Die sollen nur merken das ich es ernst meine. Ich habe ja noch ein paar Tage, vielleicht gehts mir dann auch wieder etwas besser.
    Gewerkschaft ist kein Problem, bin da seit 8 Jahren Mitglied und habe volle Rechte. In die Klinik kann ich theoretisch auch, weil ich durch mein geringes Einkommen befreit bin und ich will ja eigentlich nur wieder gesund werden und einen normalen Arbeitsplatz haben, der mir Spaß bereitet wie ich es auch bisher hatte.
    VG
    Heiko

  6. #16
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    Hi,
    das sind ja schon konkrete Schritte, die du für dich geplant hast. Gut auch, dass du rechtliche Unterstützung hast.
    Wenn du bei 130 Bewerbungen 90 Vorstellungsgespräche hattest, ist das relativ viel und auch eine Aussage für sich.
    Ich wünsch dir alles Gute und das dir solche Menschen nie wieder begegnen.
    Close

  7. #17
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    Hi Close,

    danke für deine Hilfe. Ich hoffe auch das ich solchen Menschen nie wieder begegne. Es kann doch nicht sein das ich jetzt immer nur der dumme bin. Die neue Chefin kennt mich noch nicht so lang und macht fleißig mit, weil sie nur ihren anderen Mitarbeiterinnen glaubt, die ja schon sooo lange dort arbeiten und die können ja gar nichts falsch machen. Sie hat mir aber auch gesagt wenn ich gemobbt und ständig nur beleidigt werde, könnte man mit mir nicht mehr zusammen arbeiten. Damit bekämpft sie aber nicht das Problem was sie noch hat, nämlich die Mitarbeiter die ständig die Mitarbeiter nieder machen die auch noch da sind.
    Das ich so viele Vorstellungsgespräche habe, kommt einerseits von meinem Lebenslauf und auch weil viele Firmen/Einrichtungen/Behörden schwerbehinderte Leute (ich hab die Gleichstellung mit 50 %, bekomme aber wie schon erwähnt keinen Ausweis) einladen müssen und weil sie in der Öffentlichkeit gut dastehen wollen weil sie etwas für die Gesellschaft tun und auch schwerbehinderte Leute nicht vernachlässigen. Am Ende kam dann aber immer eine Absage mit teilweise fragwürdigen Ausreden. Letztes Jahr war der Schnitt noch etwas höher, da waren es auf 10 Bewerbungen 9 Gespräche. Ich bin erst regional zu Gesprächen und dann bundesweit von Hamburg, über Köln, Bonn, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt, München, Leipzig - es war alles dabei.

    Ich habe letztes Jahr schon alles richtig gemacht und mache das auch weiterhin, lasse mich aber nicht in die psychische Richtung abschieben. Habe da auch den Rückhalt meiner Ärzte.
    Es ist sehr schwer und es hat das Fass jetzt zum überlaufen gebracht, weil ich wieder mal deutlich erkannt habe wie die Öffentlichkeit damit umgeht.

    Die Agentur hat auch mehrfach versucht es ganz einfach zu machen und es kam die Aussage "Wollen sie in Rente gehen." Da macht man es sich aber ganz schön einfach. Ich bin aus ärztlicher Sicht topfit, brauche eben nur am Anfang vielleicht nen bisschen mehr Unterstützung und vor allem Toleranz - mehr nicht.

    Mal schauen wie das weiter geht.

    Viele Grüße
    Heiko

  8. #18
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    Hallo Heiko,

    ich habe mich aufgrund Deiner Erläuterungen in das Thema ADEM eingelesen und habe dazu ein paar Fragen.
    Wenn ich es richtig verstehe, ist dies eine Autoimmunerkrankung, die aber im Gegensatz zu MS ausheilt, also akut nach verschiedenen Vorgängen verläuft.
    Du sagst, Du hättest eine Behinderung, wegen der Du ja auch offensichtlich gehänselt wirst.
    Wie kommt das?
    Wissen die Kollegen über Vorgänge aus der Vergangenheit oder wie offenbaren sich bei Dir Unerschiede zu Deinen Kollegen, außer dass Du evtl. einmal mehr nachfragst?
    Ich frage dies und hoffe, dass ich mit meinen Fragen nicht zu indiskret auf Dich wirke, möchte mir nur die aktuelle Situation von Dir besser vorstellen können.

    Ich freue mich sehr, wenn Du antwortest, gerne auch per PN, falls Du öffentlich keine Einzelheiten schildern möchtest.
    Liebe Grüße
    Ilona

  9. #19
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    Standard AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    Hi an alle,

    es ist jetzt mittlerweile soweit, dass ich weiter krank bin. Ich hab mich noch mal in Abstimmng mit meinen Ärzten bis 30.11. krank schreiben lassen, da ich teilweise so fertig bin. Ich wurde am Dienstag von meinem Arbeitgeber angerufen und er wollte ein Gespräch haben, was dann heute stattgefunden hat.
    Heute morgen hat man mir dann einen Aufhebungsvertrag vorgelegt den ich unterschreiben sollte, aber da habe ich ganz klar gesagt NEIN den unterschreibe ich nicht, weil ich mir nichts vorzuwerfen habe und außerdem bin ich wegen ein paar Leuten bis 30.11. krank. Vorher entscheide ich nichts und ich muss erst mal wieder gesund werden.
    Nachdem ich das gesagt hatte, wurde gesagt ich wäre doch gesund. Ich gleich gekontert ob man den Ärztin ist und dann war Ruhe.
    Ich lass das jetzt mal auf mich zukommen, aber einen Aufhebungsvertrag werde ich nicht unterschreiben.
    Schon allein deshalb nicht, weil ich keine Nachteile haben möchte und ich auch nicht auf Zeit spiele so wie es heute gesagt wurde. Es war heute schon Nötigung mir den Vertrag unter die Nase zu halten und zu sagen "Los, unterschreiben."

    Mal schauen wie das weiter geht.

    Lb. Grüße
    Heiko

  10. #20
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    Frage AW: Mobbing am Arbeitsplatz

    So jetzt ist fast der 30.11.11. Ich bin eigentlich wieder relativ fit und könnte am 01.12.11 wieder anfangen mit arbeiten weiter machen. Jetzt ist folgendes passiert gestern. Ich habe die Kündigung zum 30.11.11 bekommen.
    Der Kündigungstermin (es steht drin fristgemäß). Die Kündigungsfrist beträgt hier 14 Tage.
    Nun ist die Frage. Am Arbeitsplatz selbst wird nichts geändert und im Grunde genommen ist es auch nicht wichtig ob ich genau JETZT da bin oder wie lange. Ich habe mir nichts vorzuwerfen und die 3 Personen dichten mir irgendwas an was nie passiert ist. Könnte da auch ne Anzeige machen. Problem hier nur, die 3 werden sich nie gegenseitig die Schuld zuweisen und es wird alles auf mich abgewälzt und am Ende bin ich der dumme.
    Soll ich es echt drauf anlegen und notfalls klagen, aber ich sehe mich im recht auch wenn es nur so eine Stelle ist wo ich nicht viel verdient habe. (dafür würden andere noch nicht mal aufstehen).
    Ich kann mich doch nich so veralbern lassen? Die Leute die nicht gewollt sind werden rausgemobbt und ständig nur beleidigt. Es ist sicher richtig das ich da aufhöre da zu arbeiten, es soll aber ein gutes Ende haben und für mich nicht nachteilig werden.
    Hat jemand noch einen Tipp für mich?
    Danke
    Bye
    Heiko

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