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Thema: Vertrauensverlust in die Gesellschaft

  1. #1
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    Standard Vertrauensverlust in die Gesellschaft

    Menschen (Familie, Freunde) zu vertrauen, gehört ja mit zu den Lebensregeln.
    Nur wenn Vertrauen missbraucht wird, und gegen Dich angewandt wird, kommt es zu Problemen. Automatisch baust Du dann eine sogenannte Schutzmauer um Dich herum auf, damit man Dich nicht mehr verletzen kann. Sowas nennt man dann wohl Überlebenskampf.
    Aufgeben gibt es nicht für mich. Lieber eine Haustier als tausend "GUTE" Freunde und Verwandte. Das habe ich mittlerweile gelernt.
    Ich habe mir geschworen, ich vertraue niemehr einem Menschen. In meine Privatsphäre lasse ich niemanden mehr.
    Mein Vorsatz: Umzug - rauß aus dieser "Sch...."............. Woanders neu und unter anderen Aspekten anfangen.
    Psychiater, Therapeuten.......................NEIN --- DANKE ---- Für mich das ALLERLETZTE --- Machen mehr kaputt als das sie helfen.
    Mein Leben - Meine Gesundheit - Meine Einstellung.

  2. #2
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    Standard AW: Vertrauensverlust in die Gesellschaft

    "MOBBING - EINE ART KONTROLLZWANG DER GESELLSCHAFT ? -
    Mittlerweile habe ich (innerhalb eines Jahres) dermassen Rückenbeschwerden, Tinitus (hervorgerufen durch seelischen Stress), Herz-Kreislauf-Probleme. Bis zu meinem Umzug in diesen Ort war ich beschwerdefrei. Mir ging es sogar seelisch, psychisch, gesundheitlich sehr gut. Tja, da sieht man mal wieder, was die liebe Gesellschaft (sogenannte Freunde, Sogenannte Verwandte), "Familienhilfe" anstellen können.
    So haben diese Herrschaften wenigstens mal die Möglichkeit "IHREN KONROLLZWANG" auszuleben. Das ist meine Meinung dazu. Die sind so in ihrem Wahn drin, das sie nicht mal merken, wie die betroffene Person immer kranker wird (siehe oben). Wie sie unter dem Mobbing, Rufmord, Psychoterror leidet. Sie meinen es ja nur "GUT". Das ich nicht lache.
    Ab dem 18. Lebensjahr ist man laut Gesetz volljährig. Manche Herrschaften vergessen das immer wieder.
    Man sollte mal den Spieß umdrehen und diese Leute "Spießruten laufen lassen". Vielleicht hilft sowas sogar.



  3. #3
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    Standard AW: Vertrauensverlust in die Gesellschaft

    Hallo,

    ich meine auch, dass das Vertrauen in die Familie einfach wichtig ist. Wenn das nicht mehr da ist, weil es gestört wurde, geht es einem Menschen psychisch schlecht. Erstmal ist auch verständlich, dass man sich schützen muss und einfach Niemandem mehr vertrauen kann. Doch wenn man genauer hinschaut, gibt es sicher immer noch Menschen, die Vertrauen verdient haben. vielleicht nicht sofort zu 100%; sondern erstmal vorsichtig rantasten, ob die das mißbrauchen oder nicht. Bei relativ unwichtigen Dingen erstmal abtesten.
    Also ich habe ja meiner Mutter und Halbschwester auch nie vertraut. Schon früh hatte ich mir ein Testverfahren überlegt für andere Menschen, die mir nahe kommen wollten. Bei einigen habe ich vielleicht ungefähr 60% Vertrauen geben können. Mein Vorteil war, dass der Schock nicht so zerstörend war, wenn ich feststellte, dass die mein Vertrauen nicht verdient hatten.

    Für mich sehr wichtige Menschen waren meine Lehrer. Da gab es nur zwei, die ich jeweils auch nur ein Jahr lang hatte, die meiner Mutter abgenommen haben, dass ich renitend bin. Alle anderen haben sicherlich gedacht, dass meine Mutter spinnt. In der Schule hat ich immer gute Noten in Sozialverhalten und auch sonst war ich mit mir zufrieden und bin gerne zur schule gegangen. Die Lehrer hatten wohl nicht so viel an mir auszusetzen und wenn, dann haben die das mit mir persönlich besprochen und sind nicht zu meiner Mutter gerannt. Das war meine Rettung; ich kam gut durch die Schulzeit und sonst hatte ich noch meinen Vater, der dafür sorgte, dass ich gerechter behandelt wurde.
    Obwohl meine Mutter selbst in meiner Ausbildung sich immer noch einmischte, obwohl ich mit 17 ausgezogen bin und mich selber versorgte, bin ich nicht böse auf sie. Der Grund ist egal. Ich bin aber sehr böse auf meine Ausbildungsleiter und Arbeitgeber gewesen, die sich überhaupt den ganzen Scheiss anhörten über mich, den sie verbreitet hat.

    Irgendwann hätte mal Irgendwer auf die Idee kommen müssen, dass die ihre ganzen Lügengeschichten über mich verbreitet, weil sie krank ist! Schließlich kannten die mich, haben mit mir zusammen gearbeitet und sich einen Eindruck von mir verschaffen können.
    Also, mit anderen Worten: Wenn zu mir eine Mutter käme, die verlangt, ihre Tochter zu mobben und zu trietzen, dann würde ich diesem Kind (sofern es erwachsen ist) dies mitteilen. Oder wäre ich eine Kollegin, die Geld angeboten kriegt, sofern sie eine Person mobbt, würde ich der Kollegin das ebenfalls sofort mitteilen. Auch wenn ich sicher wäre, dass das niemals auffliegt. Ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dass ich eine Person fertig mache.
    Da haben sich doch Frauen bei mir eingeschleimt, die von meiner Mutter und Halbschwester beauftragt wurden, mich aus meinen Jobs zu mobben, mich überall rufzumorden-wahrscheinlich für Geld-.

    Es ist eindeutig, dass die mich absichtlich in den Selbstmord treiben wollten mit dem Psychoterror!

    Da machen auch alle mit, die ich kannte und kennenlerne, weil die extreme Angst haben, ebenfalls in so eine Situation zu geraten, wie ich bin.

    Mich hat mein Mißtrauen gerettet. So viele Jahre diese massive Gewalt auszuhalten hat wohl noch keiner geschafft, denke ich. Ich kenne mehrere Menschen in deren Dunstkreis, die sich selbst getötet haben; sehr zur Freude dieser Psychopathen.
    Das sind Zersetzungsmaßnahmen. Ich aber bin völlig gesund. Zeugen gibt es haufenweise, die das mir gegenüber auch zugegeben haben, da mitgemacht zu haben, die aber aus Feigheit und mangelnder Zivilcourage nicht aussagen.
    Ein asoziales Pack!

    Dir kann ich nur raten, dich an Menschen ranzutasten wie an einen Hund der aussieht, als ob er beißen will. Nicht jeder knurrende Hund beißt. Wenn du aber annimmst, er würde dich beißen, dann tut er das auch. Es ist die -sich selbst erfüllende Prophezeiung-. Oder die Geschichte von Paul Watzlawik mit dem Hammer ist auch hilfreich, Menschen eine Chance zu geben.
    In diesem Sinne wünsche ich dir, dass du erkennst, dass ein Umzug gar nichts bringt, weil du deine Erfahrungen immer mitnimmst. Auch in deiner Stadt gibt es knurrende Hunde, die nicht beißen. Du musst sie nur finden.
    Viel Erfolg
    Ibag

  4. #4
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    Standard AW: Vertrauensverlust in die Gesellschaft

    Guten Morgen! Es liest sich sehr traurig, Du mußt auch viel Mist erlebt haben. Eine Schutzmauer aufzubauen, gegen Deine Peiniger, ist sehr sinnvoll, damit man Dich nicht mehr angreifen kann. Überlebenskampf ist für mich, aus dieser Situation, herrauszukommen, sich befreien, denn keiner hat das Recht, Dich fertigzumachen und Dein Lebensinhalt zu Schrott zuverarbeiten, damit Du als Frack, irgendwann in einer Ecke liegst.Alles was Dir nicht gut tut, schließe aus, laß es nicht an Dich ran. Haustier als Ersatz für Menschen, halte ich für, na ja, ich weiß nicht.Tiere sind niedlich, zum streicheln, sie haben den 7.Sinn und spüren, wenn einer traurig ist. Aber sie können, nur in Momente, Dich trösten und die Menschen, die Du brauchst, nicht ersetzen.Man braucht liebe Menschen um sich, sonst vereinsamt man.Du willlst nicht aufgeben, daß ist super, dann besteht Hoffnung:-)Du willst nie mehr einen Menschen vertrauen?Das sagt man nur so im Schmerz dahin, der Mensch kann nicht aus seiner Haut, er kann zwar lernen, aber er hat im Grunde sein Muster, was sich nur verändert.Ich spreche aus Erfahrung. Ich schaue heute 3x hin, bleibe aber offen für alles Neue.Wenn ich merke, es paßt nicht, habe ich gelernt, mich galant, zu entziehen.Vertrauen ist gut, Kontrolle, ist für mich, wichtiger, denn jeh.Aber, wie gesagt, der Mensch hat sein Muster in sich.Ich gehe immer noch auf Menschen zu, gebe und nehme, setze meine Standpunkte klar da und bin, wie ich bin. Es scheint richtig zu sein, man wird angenommen. Klar gibt es überall auf dieser Welt, egal wohin der Wind Dich weht, durchgeknallte Menschen, die hat man überall.A B E R, man kann sich aussuchen, wo man leben will, wo man ein Plätzchen findet, wo man es lebenswert findet.Vertrauen, muß aufgebaut werden, Niederlagen sind zum Aufstehen da. Sehe es mal positiv.Wenn Du umziehen willst, mach es doch, Du mußt nur wissen wohin und was für Dich wichtig ist. Z.Bsp.:Ich brauche Menschen um mich, die liebevoll sind.Etwas durchgeknallt und lebenslustig und ganz wichtig, (aber nur ein paar Personen), wo man auch Rückzugsmöglichkeiten der Ruhe und Entspannung hat.Wichtig ist auch die Gegend. Es muß auf einen Menschen paßen.Jeder muß wissen, was für ihn Lebensqualität ist. Das muß jeder für sich entscheiden, wieviel Zugeständnisse er machen kann und will. Jeder ist seines Glückes Schmied!Ich bin auch viele Wege im Leben gegangen und habe gerade im Jahre 2011, viele böse Erfahrungen machen müssen.Aber, ich habe gefunden, was ich gesucht habe und bin glücklich mit meiner Familie.Ich will Dir damit sagen, mach was Du für richtig hälst, lebe Dein Leben, so wie Du es für richtig hälst, bleibe aber offen, für andere Menschen, denn es lohnt sich, glaub mir. Mehr positives Denken, bei den Menschen, kann Berge versetzen.Heute ist der 4.Advent und ich freue mich auf Weihnachten, heute kommen 2 Nachbarfamilien mit ihren Kindern, zum Kaffee und klönnen.Wir sind in dieser Gemeinde gut aufgenommen worden und man suchte schon sehr früh den Kontakt zu uns.Würde ich kein Vertrauen mehr zulassen, säße ich Mutterseelen alleine hier und wäre traurig.Dann, wäre Alles umsonst gewesen.Aber nein, ich bin zufrieden, daß alles so gut ausgegangen ist.- Wir haben so viel Schnee gekriegt, die Kinder sind ständig draußen am toben und ich, mache heute einen Schneeengel,weil ich ich so glücklich bin, hier kann ich toben und lachen und alle lachen mit und keiner findet es anstössig,daß sich eine Frau im Schnee austobt, im Gegenteil, ich brachte frischen "Wind" mit. ich wünsche Dir viel Kraft, positives Denken und eine gute Entscheidung in Deinem Sinne- ganz liebe Grüße- Biggi P.S. Befreie Dich mit aller Macht, es ist Dein Leben!

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