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Thema: ich bin ausgebrannt - oder auch burn-out Syndrom genannt

  1. #1
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    Standard ich bin ausgebrannt - oder auch burn-out Syndrom genannt

    Mobbing durch Kollegen, bossing vom Chef und ich versuchte immer mein bestes zu geben.

    Ich bin ich leer, ausgelutscht und ausgebrannt. Zum Wegwerfen !

    Bin seit Monaten krank und es ist nicht sicher dass ich jemals wieder arbeiten kann.

    Möchte das burn-out Syndrom mal hier zur Diskussion stellen, denn es hängt oft mit Mobbing zusammen. Vielleicht finden sich hier ja Personen die etwas ähnliches erlebt haben.

    lg runtime


    °°°

  2. #2
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    Standard AW: ich bin ausgebrannt - oder auch burn-out Syndrom genannt

    zitat. Ich bin ich leer, ausgelutscht und ausgebrannt. Zum Wegwerfen !

    Da geht es Dir genauso wie mir. Bin seit längerem in ärztlicher Behandlung deswegen. Wollte auch schon die Arbeitsstelle wechseln, aber das ist in der heutigen Zeit nicht so einfach. Ausserdem bin ich für den "Arbeitsmarkt" zu alt. Jetzt werde ich mich mit Krankschreibungen in den Vorruhestand hinüber retten. Burn-out ist übrigens keine versichterte Krankheit.
    Das Etikett das mir angehängt wurde war "vegetative Dystonie" und Depression. Wenn die Arbeitswelt Scheisse ist, dann keiner den Mut das zu sagen. Dann ist der Mensch schuld und halt depressiv. Wenn er sich umbringt, "werden ihn seine Kollegen nie vergessen" und nach der Beerdigung wieder zur Tagesordnung übergehen.




  3. #3

    Standard AW: ich bin ausgebrannt - oder auch burn-out Syndrom genannt

    zum wegwerfen ist kein Mensch. Lass solche zynischen Gedanken einfach nicht zu, wir leben nicht mehr im Naziregim.
    Burn-out ist ein Modewort. Auch früher waren Menschen nach etlichen Berufsjahren "ausgebrannt". Aus dem Mittelalter gibt es den Spruch: der Fürst sei wie eine Kerze, für andere leuchtend, sich selbst verzehrend.
    Das Problem ist nicht neu, die Definition aber abhängig von der Zeit. Was früher als Aufopferung im Beruf galt, wird nun eher als Selbstvernichtung interpretiert.
    Ich würde mich in einem Beruf auch nicht aufreiben lassen oder auslutschen. Rechtzeitig die Bremse betätigen , ausspannen, wenn möglich mal ein "Sabbatjahr" einlegen ( das muss nicht immer ein volles Jahr sein )
    Wichtig erscheint mir nicht in Selbstmitleid zu verfallen - ich bin ja so fertig - sondern die verbliebenen Kräfte zu aktivieren und nach einem Ausweg zu suchen. Burn-out wird von den meisten Ärzten ernst genommen, da eröffnen ich Möglichkeiten. wer bereit ist finanzielle bzw- berufliche Nachteile in Kauf zu nehmen wird aus der Falle "burn-out" raus kommen.

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