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Thema: Psychosomatische Folgen von Mobbing, werden auch gravierende psychische Schäden durch Mobbing verursacht ?

  1. #1
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    Ausrufezeichen Psychosomatische Folgen von Mobbing, werden auch gravierende psychische Schäden durch Mobbing verursacht ?

    Hallo in die Runde.

    hm.... es ist schwierig die Sache zu beschreiben. Ich hab auch lange mit mir gehadert mich mit Folgendem an euch zu wenden ... …ich fang mal so an; hat das Mobbing bei euch Spuren hinterlassen? Also mal abgesehen vom Vertrauen, dass euch streckenweise verloren gegangen ist. Ich meine so richtig psychische wie bsp.weise Paranoia, die sich bei einem entwickelt, der gestalked wurde.

    Mir wurde vor ein paar Tagen gesagt, ich hätte eine gespaltene Persönlichkeit. Die Dame vom Beratungszentrum meinte das zu mir, als ich ihr sagte, ich würde über schlimme Dinge sprechen als würde ich übers Frühstück erzählen.

    Ihre "Diagnose" kann ich nicht so recht glauben. Oder gibt es Schizophrenie auch in light-Form?

    Also ich erzähle Leuten (Freunden) Sachen, Situationen und Dinge aus einer Beziehung, aus der ich vor kurzem sprichwörtlich gerettet worden bin.
    Die starren mich dann an und fragen mich "Sag mal, weißt Du was Du mir da gerade erzählst???" Sie sagen das wäre grausam und auch, das ich dass einfach so emotionslos über die Lippen bringe ohne den Gedanken daran, dass das mein Gegenüber vielleicht belasten könnte ist schon wahnsinnig. Ja! Denke ich – wie kann ich nur glauben, dass einem normalen Menschen so was nicht an die Nieren gehen könnte?! Aber dann ist es längst zu spät, denn ich hab das rausgequatscht wie… keine Ahnung.

    Ich stelle dann immer fest, dass mein Empfinden total verquer zu sein scheint. Denn die Dinge die mir passiert sind - klingen sie noch so grausam - stecke ich eigentlich problemlos weg. Nur manchmal - da kommt irgendwas durch. Ich weiß nicht was es ist aber dann heule ich Rotz und Wasser und bin danach auch völlig fertig.

    Ich bin in Berlin geboren und dort bis zu meinem dreizehnten Lebensjahr aufgewachsen. Warum ich das erzähle?
    Wenn ich mich angegriffen fühle oder schlecht und ungerecht behandelt, dann verfalle ich massiv in den Dialekt zurück und klinge wie eine; Zitat: „Schlampe aus der Gosse“. Ich bekomme das gar nicht so mit – Außer ich konzentriere mich in dem Moment auf mich.
    Ich arbeite die letzten sechs Monate verzweifelt an mir und meinem Verhalten. Analysiere mich und meinen Ex um besser verstehen zu können und auch um zu verarbeiten.

    Aber immer wieder kommen üble Rückschläge sodass man mir sagt ich würde nur Ärger und Stress machen. Heute ertappte ich mich dabei wie mir der Gedanke kam mich komplett zu verschließen. Dann kann ich auch nichts mehr falsch machen, Leuten nicht mehr auf die Füße treten oder sonst wie verletzen.
    Mach ich mir eine Zigarette an und lese auf der Schachtel „Rauchen kann tödlich sein“ dann denke ich „ja hoffentlich for fuck sake! asap please!“

    Ich bin seit Monaten auf der Suche nach einem Psychotherapeuten. Aber leider noch nicht fündig geworden. Entweder die nehmen nur Privatpatienten oder haben keine Kapazitäten.

    Ich weiß grad auch gar nicht was ich hier mache – wahrscheinlich einfach mal ein bisschen von der Seele schreiben. Wie man sieht, kann ich mal wieder nicht einschlafen. Auch so ‚ne Sache. Wenn ich zu Bett gehe, in dem glauben ich sei müde – zumindest fühl ich mich so - leg ich mich hin und quäl mich zwei, drei Stunden. Ist immer dasselbe….

    Ich mach hier einfach mal Ende. Die Eingangsfrage nach psychosomatischen Folgen bei euch interessiert mich jedoch sehr. Also konzentriert euch bitte nicht ausschließlich auf mich und mein Problem. Außer einer von euch hat den ultimativen Einschlaftrick. ;-)
    Danke fürs Zuhören!

    Grüße in die Nacht
    Celina

    edit: Ich glaube, ich habe mich im Forum vertan. hier hat der Thread wohl bessere Zugehörigkeit http://forum.mobbing.net/forumdispla...bing-was-hilft

    t'schuldigung.
    Geändert von CelinaMay (03.02.2012 um 02:09 Uhr)
    >>ich bin bereit mit Dir Wege zu gehen.Nicht bereit bin ich Deinen Weg mit Verständnis zu pflastern und damit so beschäftigt zu sein,
    dass ich von meinem Weg abkomme!
    <<

  2. #2
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    Standard AW: Psychosomatische Folgen

    Hallo Celina,

    wäre vermessen, mit einer Ferndiagnose um die Ecke zu kommen - für möglich hielt ich auch, dass du über einen extrem langen Zeitraum mit diesen schlimmen Dingen konfrontiert wurdest und dir eine Art Schutzmechanismus angelegt hast, der sich für dein Umfeld eben so äußert und sich als emotionslos zeigt.

    Hier muss aus meiner Sicht genau differenziert werden und nicht per Gießkannenprinzip eine schnelle Diagnose aufs Papier geschrieben werden.

    Wie ging es dir nach dem Schreiben hier? Das hat sicher Überwindung gekostet; aber danke, dass du so viel Vertrauen hast, das hier zu schreiben.

    Ich wünschte wirklich, du würdest schnell einen guten Therapeuten finden, der nicht nur menschlich passt, sondern auch von seiner Arbeitsweise, damit du auf dem kürzesten Wege wieder zu dir und deinem Leben findest.

    In der Tat höre ich in meiner Praxis auch immer wieder, wielange man auf Termine warten muss bzw. gar keine mehr bekommt, wenn man einen kassenzugelassenen Therapeuten sucht.
    Es gibt allerdings auch viele Therapeuten, die dir unter Umständen schneller und effektiver helfen können - weil sie mit weitaus moderneren Methoden arbeiten; (hier in Deutschland jedoch ausschl. 3 (!) Methoden von den Kassen bezahlt werden).

    Ich würde diese Möglichkeit in Betracht ziehen und die Frage stellen, wieviel es dir Wert ist, dass dir schnell geholfen wird.
    Lass dir gesagt sein, zu bezahlst IMMER einen Preis; auch das im ersten Moment vermeintlich kostenlose Angebot, dass deine Krankenkasse bezahlt, bezahlst am Ende DU. Sei es mit deiner Lebenszeit (du bist meist mehrere Jahre in Behandlung); sei es, dass es aktenkundig ist, dass du psychisch vorbelastet bist und somit für dein weiteres Leben, wenn du noch eine BU-Versicherung oder andere Versicherungen mit Gesundheitsfragen abschleßen möchtest - dann kommst du automatisch allein dadurch in einen höheren Tarif ...

    Schau dich doch einfach mal um in deiner Umgebung, wer da was anbietet und ob da was für dich passen könnte.

    Bei mir beispielsweise verhält es sich so, dass die Abstände zwischen den Terminen im Zweiwochenrhythmus stattfinden, die Sitzungen auch weitaus länger dauern, als sonst üblich und sich so der finanzielle Aufwand in einer anderen Relation zeigt.
    Wenn es dann aber hilft und nachhaltig Wirkung zeigt, sind Menschen auch bereit das zu investieren, denn sie investieren letztlich in sich.

    Das muss jeder für sich selbst wissen und entscheiden und auch, wie er sein Geld wann und wofür ausgibt.

    Das war lediglich eine Anregung, wirklich alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen und etwas nicht von vornherein abzuwählen, weil es privat bezahlt wird. Schau genau hin, wer was anbietet und ob die berühmte Chemie auch stimmt. Höre diesbezüglich immer auf dein Bauchgefühl, das wird dir signalisieren, ob du vertrauen kannst und in guten Händen bist.

    Zum Thema Psychosomatik kann ich dir nur sagen: wenn die Seele nur lange genug vergeblich Alarm geschlagen hat, dann sucht sie sich ein Körperteil, durch das es noch deutlicher zu dir spricht.
    Die Nase voll haben, auf den Magen geschlagen, ich kann das nicht mehr hören (Ohrensausen/Tinnitus), Herz-Rhythmusstörungen und, und, und ... die Liste ist lang und du erkennst da vielleicht das eine oder andere bereits wieder.
    Von Schlafstörungen will ich erst gar nicht reden ...

    Wie auch immer, dein Körper ist dein einziges, aber auch wirklich einziges wirkliches Kapital, was du hast. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
    Alles andere, lässt sich wieder aufbauen, herrichten, neu gestalten etc. - auch Autos, Häuser, Jobs etc. sind - wenn man so will - Blender und können den Reichtum gut spielen und einem ein tolles Gefühl geben, dass wir das auch glauben, etwas zu besitzen und etwas wert zu sein.
    Vernachlässigen wir jedoch unsere Gesundheit und unseren Körper, dann ignorieren wir das, was uns eigentlich ausmacht und zu dem macht, was wir sind - ich beziehe unseren geistigen Reichtum hier mit ein - gehört ja schließlich auch zum Körper, zur Seele - ergo zu uns.
    Wenn das kaputt bzw. zerstört ist, ist es das unwiederbringlich, in den meisten Fällen, denn es macht uns für lange Zeit handlungsfunfähig; oft bleibt etwas zurück, dass uns dann zu einer radikalen Kursänderung zwingt und dann können wir eben genau diese Dinge, wie Dach über'n Kopf und Job nicht mehr so easy aufbauen und wiederherstellen.

    Ich wünsche dir, dass du schnell in gute professionelle Hände kommst.

    Viele Grüße
    Sabine

  3. #3
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    Standard AW: Psychosomatische Folgen

    Hallo Celina,

    also psychosomatische Folgeschäden habe ich nicht davon getragen. Bei mir verhält es sich eher so, dass ich mich schon stark schütze, seit meiner Kindheit. Da fing das ja an und ein Arzt hat mir mal gesagt, dass ich dadurch gelernt habe, einen Schutzmechanismus aufzubauen.
    Einerseits erzähle ich vielen Leute, was mir passiert, immer dann, wenn sie Anspielungen machen. Ich erhoffe mir dadurch, dass sie gewarnt werden, vor den Leuten, die mich schon immer verfolgen, und dann die Entscheidung fällen, sich nicht kaufen zu lassen. Schließlich habe ich auch einige Leute in meinem Leben kennen gelernt, die nicht bei meinen Verfolgern mitgemacht haben. Leider haben die aber auch nicht verraten, dass man ihnen Angebote gemacht hat, mich für Geld wegzumobben.
    Der Arzt meinte noch, dass es psychisch kranke Mütter manchmal bewußt schaffen, ihre Kinder zu psychiatrisieren. Genau das hat ja meine Mutter vor mit mir.
    Ich werde tatsächlich verfolgt/zersetzt und habe keinen Wahn.
    Ich kann trotzdem gut schlafen, habe keine Störungen, keine finanziellen Probleme oder andere gesundheitlichen Probleme, die nennenswert wären.
    Leider werden sämtliche Menschen, die ich näher kennenlerne irgendwie über mich "informiert", fangen dann an, Anspielungen zu machen oder schreien mich plötzlich an, sodass ich dann vorziehe, mich mit diesen gekauften Leuten nicht mehr zu treffen. Die Folge ist natürlich, dass ich allein, aber nicht einsam bin.
    Ich lebe sozusagen wie der Almöi; bin aber nicht verbittert und treffe zum Glück Menschen auf meinem Arbeitsplatz, die auch nicht alle blöde sind und manche sind sogar sehr nett!

    Ich darf ja so leben wie ich möchte, habe kein Haustier oder Kind das von mir abhängig ist und deshalb fühle ich mich frei. Das finde ich sehr schön.
    Ich habe alle möglichen Institutionen abgetestet und beschlossen mich gesund zu erhalten an Körper, Geist und Seele. Dazu gehört unbedingt ein Umgang mit Menschen, die ich gern habe und die mich auch.

    Vielleicht berichtest du Menschen von deinen schlimmen Erlebnissen, weil du deren reaktion sehen willst? Du willst vielleicht die Bestätigung haben, dass das was du erlebt hast wirklich ganz schrechlich war? Es ist wie ein Zwang es immer wiederholen zu müssen; nicht um Mileid zu erheischen, sondern um zu eruieren, ob andere Menschen normal sind in ihren Reaktionen, ob sie Empathie besitzen, ob sie dir auch sowas antun könnten.
    Den Menschen fällt es schwer, dir zuzuhören schreibst du. Denn wer Empathie besitzt, der wird von deiner Geschichte ebenfalls gekränkt werden können, wenn er sich nicht gleichzeitig emotional soweit abgrenzen kann, dass er das Deine bei dir lässt und nicht in sich aufnimmt und zu seinem macht. Aus meiner Sicht können das nur Fachkräfte, die das gelernt haben. Ich selber kann das auch.
    Wenn du über dein schreckliches Erlebnis berichtest, als ob du übers Frühstück erzählst könnte es auch bedeuten, dass du einen sicheren Abstand hast zum Geschehen oder wie oben beschrieben so eine Art Test. Irgendwann musst du das nicht mehr erzählen, weil das Geschehene dann als abgeschlossen integriert ist.
    Wenn du eine Psychotherapie machen willst, kannst du vielleicht eine Traumatherapie in Erwägung ziehen. Weil dieses ständige Erzählen der Geschichte könnte auch ein Zeichen für eine Posttraumatische Belastungsstörung sein. Besonders da es ja noch mit Schlaflosigkeit gekoppelt ist.

    Aber das können nur Psychiater korrekt diagnostizieren!

    Ich wünsche dir eine bald wieder bessere Gesundheit.
    LG
    Ibag
    Also, ich glaube ich habe gelernt, mit den kranken Nachstellungen umzugehen. Früher habe ich Teile auch verdrängt

  4. #4
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    Standard AW: Psychosomatische Folgen

    Vielen Dank für den Zuspruch! Sabine, wo hast Du deine Praxis?
    Nachdem ich hier fertig geschrieben hatte konnte ich direkt einschlafen. Na gut, es war ja auch schon spät..... Aber mein Kopf gab danach Ruhe und Gedanken, die mich sonst immer wachhalten waren verschwunden.
    ...die Liste ist lang und du erkennst da vielleicht das eine oder andere bereits wieder.
    In der Tat! Ohrensausen/Tinnitus habe ich allerdings immer auf was anderes zurückgeführt. Wie dumm von mir!

    melde mich später nochmal zu Wort....
    >>ich bin bereit mit Dir Wege zu gehen.Nicht bereit bin ich Deinen Weg mit Verständnis zu pflastern und damit so beschäftigt zu sein,
    dass ich von meinem Weg abkomme!
    <<

  5. #5
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    Standard AW: Psychosomatische Folgen

    ... Celina, antworte dir per PN.

    Sabine

  6. #6
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    Standard AW: Psychosomatische Folgen

    Hi Ibag, Danke erstmal! Wie schon irgendwo anders erwähnt finde ich es irre und toll, wie stark Du bist und die Dinge händelst!

    Zitat Zitat von Ibag Beitrag anzeigen
    (...)
    Vielleicht berichtest du Menschen von deinen schlimmen Erlebnissen, weil du deren reaktion sehen willst? Du willst vielleicht die Bestätigung haben, dass das was du erlebt hast wirklich ganz schrechlich war? Es ist wie ein Zwang es immer wiederholen zu müssen; nicht um Mileid zu erheischen, sondern um zu eruieren, ob andere Menschen normal sind in ihren Reaktionen, ob sie Empathie besitzen, ob sie dir auch sowas antun könnten.
    ...Nein. Darum geht es keineswegs, auch nicht unterbewusst. Mein Empfinden ist schlichtweg katastrophal. Die letzten 10 Jahre haben mich total verkorkst. Ich kann mit Menschen, mit denen ich öfter zusammen bin nicht so wirklich umgehen, stelle ich immer wieder fest.
    Mein Lebensgefährte verzweifelt förmlich alle paar Tage, wenn es wieder einen Rückfall gab, wenn ich irgendwas (unsensibles) daherplapper... Er weiss wohl, das die letzten Jahre nicht so einfach ausgelöscht werden können und trotzdem ist es hart für ihn solche Momente einfach runterzuschlucken.

    Wie ich mit Sabine (Coach) schon besprochen habe, ist ein Psychologe/in erstmal wichtig.
    Und sicher sollte da meine Gesundheit wichtiger sein als die Kosten, die dadurch auf mich zukommen würden.
    Allerdings muss ich mir einen Anwalt zulegen, der wirklich Vorrang vor einem Psychiater hätte. Deshalb muss ich widerum auf einen zurückgreifen, der auch Kassenpatienten nimmt.
    Tja, und wie lange da die Wartezeiten sind (wenn sie denn überhaupt Kapazitäten haben) wissen wir wohl alle.

    Danke euch für's Feedback...
    Celina
    >>ich bin bereit mit Dir Wege zu gehen.Nicht bereit bin ich Deinen Weg mit Verständnis zu pflastern und damit so beschäftigt zu sein,
    dass ich von meinem Weg abkomme!
    <<

  7. #7
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    Standard AW: Psychosomatische Folgen von Mobbing, werden auch gravierende psychische Schäden durch Mobbing verursacht ?

    Hallo Celina,

    kann es nicht vielleicht doch sein, dass Ibaq ein klein wenig richtig liegt?

    Sind die anderen Personen nicht vielleicht der Spiegel, den Du Dir selber vorhältst, um zu sehen, wie "normal" Du bist oder sein möchtest?

    Denke mal hierüber nach: Nicht die Antwort bestimmt die Frage sondern die Frage die Antwort.

    Gruß

    R.

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