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Thema: Ich bin also doch überempfindlich?

  1. #1
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    Standard Ich bin also doch überempfindlich?

    Allmählich haben sie mich so weit, dass ich mich selbst für plemplem halte!

    Dass mein spezieller Freund nachher leugnete, was er unter vier Augen zu mir gesagt hatte, das ist ja schon verständlich. Wer will schon so eine peinliche und penetrante Unhöflichkeit zugeben, wenn er nicht muss?

    Aber nun darf ich mir seit Wochen/ Monaten anhören wie schade man es findet, dass ich gehe. Dass ich doch so gute Arbeit geleistet habe und alle so zufrieden mit mir waren. Wenn man nachfagt: Alle loben mich. Mir ist schon klar, dass jetzt natürlich keiner zugeben will, mich rausgemobbt zu haben. Aber für meinen Chef sieht es so aus als sei alles in bester Ordnung gewesen hier und als sei es total unverständlich, dass ich überhaupt weggehe.

    Bilde ich mir wirklich etwas ein? Gehöre ich in die Klappsmühle?

    Eigentlich hatten wir mal die glorreiche Idee, wenn ich dann selbständig bin, könne ich ja auf Honorarbasis für die noch weiterarbeiten. Mein Ansprechpartner wäre mein neuer Chef/ Nachfolger, mit dem kann ich ganz gut. Aber ich finde die Idee jetzt total bescheuert. Ich habe schon bisher kaum Ansprechpartner bei Fragen gefunden. Und ich bin oft genug an meinem freien Tag oder im Urlaub extra für eine wichtige Besprechung ins Büro gefahren, weil mir diese Besprechung wichtig war. Und dann fiel sie aus. Meinen Ärger verstand man dann gar nicht mal, denn schließlich hatte er ja per E-Mail abgesagt. Sorry, eine halbe Stunde vorher, das war zu spät für mich, habe ich nicht mehr gelesen. Ich habe eine ganze Stunde Fahrtzeit. Dasselbe Spiel spielen sie mit mir dann doch auch! Kostet ja nix, mich durchs Land zu jagen. In letzter Zeit habe ich auch mit fast jeder Besprechung das Problem, dass mein Ansprechpartner die Besprechung angeblich vergessen hat und deshalb leider zur gleichen Zeit eine andere Besprechung oder dringend was erledigen muss. Ich krieg dann fünf Minuten statt der vorgesehenen Stunde, um kurz vorzubringen, weswegen ich da bin. Und dann werde ich abgewimmelt. Supi. Genau solche Kunden wünscht man sich als Selbständiger.

    Nee, die Situation ist zu verfahren. Ich verstehe ja so halb, dass die nun ungerne Besprechungen mit mir haben, weil ich ja bekanntermaßen so empfindlich bin und dauernd alles in den falschen Hals kriege. Am besten meidet man mich ganz.

    Naja, überrascht mich nicht. Das passiert immer, wenn man sich wehrt. Deshalb habe ich ja ein halbes Jahr lang tapfer versucht, die Situation durch Freundlichkeit zu ändern.

    Na, wurscht... Ich mag echt von denen keine Aufträge, lieber hungere ich!

    Audrey

  2. #2
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Hallo Audery :-)




    Das mit dem nicht zugeben kenne ich nur zu gut. Das ist dann wie eine Verschworene Gemeinschaft, die sich möglichst gut dastehen lassen will.




    Ich kann mir auch denken, woran es liegt, dass jetzt so scheinheilig getan wird, dass du gekündigt hast, weil du es nicht mehr ausgehalten hast. Indem sie es darstellen als sei das von dir alles ausgegangen, und nicht von ihnen weisen sie auch jeder Schuld von sich und geben dir damit die ganze Schuld.

    Irgendwie ist das ein richtig böser Reflex, da sie dir somit auch noch versuchen, die Schuldgefühle einzureden. Schuldgefühle, die sie nicht haben möchten.



    Das mit der „Klapsmühle“ ist echt übel, aber ich kann dir sagen, das kenne ich auch. Bei mir im Amt werden sogar von den Hobbypsychologen Diagnosen angestellt, was ich angeblich habe. Da hör ich gar nicht mehr hin.

  3. #3
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Hallo,
    ja, das denke ich jetzt auch. Die haben mich zwar für eine blöde Kuh gehalten und viel Freude am Tratschen gehabt. Aber dass ich so sehr darunter leide, dass ich kündige, um dann arbeitslos zu werden, das haben sie bestimmt nicht gewollt. Die haben eigentlich gar nichts gewollt und gar nichts gedacht, außer an sich selbst zu denken.
    Und jetzt müssen sie unbedingt alle Schuld auf mich schieben. ICH bin ja so empfindlich, ICH habe zu viel persönlich genommen, ICH hab ja auf den falschen Kanälen kommuniziert, ICH kann meine Ideen einfach nicht überzeugend darstellen, etc
    Ich finde es aber schwer, an mich selbst zu glauben, an meinen gesunden Menschenverstand. Ich finde es auch schwierig zu akzeptieren, dass ich wohl so unsympathisch bin, dass sie mich am liebsten los werden wollten. Nicht loswerden aus der Firma, aber doch so, dass ich doch jemand anderem meine blöden Fragen stellen und mit anderen zusammenarbeiten soll. Nur das haben die anderen halt auch so gesehen...

    Audrey

  4. #4
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Hallo Audery :-)

    Du identifizierst dich doch hoffentlich nicht nur durch deine Arbeit. Das was du da machst, oder gemacht hast ist nur ein Teil deines Wesens.
    Wenn du zur arbeit gehst, oder dort hin gegangen bist, musst du dir denken, du gehst dort hin um Geld zu verdienen, und nicht um dir Freunde zu machen. Das hört sich hart an, und das ist es auch. Ich weiß das aus eigener Erfahrung, aber anders fängt man an an sich zu zweifeln.
    Es hilft auch, wenn man sich selbst, aber auch den anderen am Arbeitsplatz, was lustiges sagt.

    Z.B. Das enfant terrible ist wieder da.

  5. #5
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Hallo Audrey ich bins noch mal,

    es ist richtig übel, wenn man so fertig gemacht wird, dass man schon anfängt an sich selbst zu zweifeln, dass man denkt, das man eventuell psychisch krank ist. Ich kann dir auch nicht sagen was da am besten zu tun ist. Aber eines ist sicher, die Arbeitsstelle ist ja nicht der Nabel der Welt oder der Spiegel der Gesellschaft.
    Dort sind Menschen die nach bestimmten Kriterien ausgesiebt wurden, weil man dachte, dass sie in ein bestimmtes Raster passen weil sie bestimmte Verhaltenszüge an den Tag legen. Wenn es also bei Menschen mit diesen Verhaltenszügen nicht klappt, sollte man nicht anfangen an sich selbst zu zweifeln, sondern man sollte versuchen Menschen zu finden, die diese Verhaltenszüge nicht haben, und besser zu einem passen.
    Mir ist schon klar, dass dies sehr leicht gesagt ist, und sehr schwer getan.


    Falls du das Gefühl hast bei dir ist gesundheitlich was nicht in Ordnung, kannst du ja auch zum Arzt gehen. Aber dies solltest du nur dann tun, wenn es dir deswegen wirklich schlecht geht, und du das Gefühl hast ein Arzt könnte dir helfen.

    Wenn du nur zum Arzt gehst, weil andere meinen mit dir ist was nicht in Ordnung, tust du das eh mit einem inneren Widerwillen und hast nichts davon. Das wäre schade um deine Zeit.

  6. #6
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Naja, aber für andere scheint meine Arbeit mein Nabel zu sein. Wenn es bei der Arbeit nicht gut läuft, dann stimmt natürlich mit mir was nicht und die Leute wollen keinen Kontakt mehr zu mir oder behandeln mich von oben herab. Die anderen definieren mich über meine Arbeit!

    Leider kommt dazu, dass ich wegen fast jedem Jobwechsel bisher die Stadt wechseln musste. Deshalb war es mir auch persönlich/ privat wichtig, an meinem Arbeitsplatz bleiben zu können.

    Dieses Thema habe ich aber abgehakt. Beim Arbeitsamt ist der guten Frau das Kinn unter gefallen als sie feststellte, dass ich innerhalb von fünf Jahren sechs Arbeitgeber hatte. Mich nimmt jetzt sowieso keiner mehr für voll. Ein Mal kann man ja Pech haben, aber doch nicht so oft. :-( Wobei zwei Jobwechsel durch die befristeten Arbeitsverträge zustande kamen, nur der Rest durch Mobbing.

    Ich glaube schon, dass ich irgendwas falsch gemacht habe bei der Arbeit, aber ich weiß nicht was. Ich meine, es muss ja wirklich etwas besonders Schlimmes sein, wenn die Leute so dermaßen aggressiv auf mich reagieren.

  7. #7
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Gerade kam mir ein schrecklicher Gedanke. Viel früher, als ich noch gar nicht so viel Job Hopping hinter mir hatte wie jetzt, sagte mir mein Chef zum Abschied grinsend: "Das dachte ich mir doch gleich, dass Du nicht lange bei uns bleibst. Das sieht man ja schon in Deinem Lebenslauf." Ich bin danach dann zusammengebrochen. Ich war die ganze Zeit bei Schulungen übergangen worden, man (besonders der Chef) hab mir ständig zu verstehen, dass ich nicht richtig dazu gehöre, die Kollegen waren vom Chef damit beauftragt, mich ganz streng zu überwachen, etc. etc. Und das alles darum, weil er von Anfang an wegen meines Lebenslaufs misstrauisch gewesen war? Ich hatte also niemals eine echte Chance gehabt?
    Irgendwie hatte ich jetzt die Vision, dass mir mein jetziger Mobbing-Chef dasselbe zum Abschied sagt. Das würde auch erklären, warum er von Anfang an wenig Lust hatte, mich einzuarbeiten. Wozu auch, wenn ich doch sowieso nach einem halben Jahr schon wieder gehe? Er war dann auch ganz erstaunt, als ich länger als die Probezeit bleiben wollte. Beim vorigen Arbeitgeber war ich während der Probezeit gegangen. Und vielleicht hat ihn das auch so misstrauisch gemacht, dass ich einem engmaschigen Netz von Überwachern unterstellt worden bin?

    Wie dem auch sei... Ich muss mich damit abfinden, dass mich jetzt mit diesem Lebenslauf überhaupt niemand mehr einstellen WIRD. Aber irgendwie wäre es auch für mich beruhigend zu verstehen, dass es nicht an mir persönlich liegt, sondern nur daran, dass ich bei meinem ersten Job einen befristeten Vertrag hatte und beim zweiten Job Opfer einer Fusion wurde. Und schon ist man für den Rest seines Lebens gebrandmarkt? Ist es das??

    Ich muss sagen, es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass ich wirklich gleich von Anfang an irgendetwas falsch gemacht haben soll. Und die Abwehr dieses Chefs (und anderer davor auch) bestand ja von Anfang an! Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch gar nicht viel falsch gemacht haben.

    Wäre irgendwie albern, wenn es so wäre. Jetzt habe ich mir 10 Jahre lang den Arsch aufgerissen, um mich fortzubilden, um richtig gut zu werden. Habe jede Menge Bücher gelesen und Kurse besucht, um meine Kommunikationsfehler zu entdecken und mich zu analysieren und zu einem freundlichen, umgänglichen Menschen zu werden, der ich ja offensichtlich bisher nicht bin.

    Und dabei lag´s bloß an diesem blöden Din A4 Blatt, das bestätigt, dass andere Chefs auch nicht an mich geglaubt haben?? Die Zeugnisse an sich klingen gar nicht sooo schlimm. Jedenfalls die ersten nicht. Je höher ich qualifiziert bin, je höher auch mein Status bei der Arbeit, umso härter das Mobbing, umso brutaler auch die Zeugnisse.

  8. #8
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Hallo Audrey,

    Vorab

    Das Problem ist einfach, dass in einem Betrieb ein sehr auf Oberflächlichkeiten angelegtes Beziehungsgeflecht besteht. Dort pflegt man Kontakte zu Menschen, die man schon aus seinem Privatleben her kennt, oder die in der gleichen Region aufgewachsen sind. Jemand neues wird mit Skepsis betrachtet, und das wir ihm auch gezeigt.

    Das mit dem Lebenslauf kenne ich auch, ich bin auch jemand der stets umgezogen ist, wenn sich für ihn irgendwo eine andere Möglichkeit ergab. In meiner Kindheit musste ich aufgrund meiner Familie auch sehr oft umziehen. Ich habe auch den Eindruck, dass Menschen, die es schwer hatten, und sich trotzdem bemühen noch absichtlich Steine in den Weg gerollt werden.
    Ich meine ich wollte ja immer irgendetwas machen. Kann sein, dass ich mich in manchem überschätzt habe und deshalb nicht gut ankam.
    Bei mir ist es auch so, dass sich mein eigener Blick durch das ständige reagieren irgend etwas zu machen verengt hat, und ich deshalb manche Probleme und auch Angriffe auf mich einfach nicht mehr registriert habe, zumindest nach außen hin. Ich hab mir irgendwie immer gedacht, ich mache ja irgend was und ich gebe mir Mühe dabei. Ich bin freundlich und humorvoll, das kann doch nicht verkehrt sein.
    Die Probleme habe ich aber unterbewusst schon gespürt, und diese haben mich auch nicht kalt gelassen. Zumal die Angriffe auf dem Finanzamt gegenüber mir einfach zu massiv sind und waren.
    Hier hat man mir übrigens auch gesagt, dass man gegenüber mir bei der Einstellung aufgrund meiner Vita Probleme hatte. Aber bei dem Personalmangel an den Ämtern und da ich ja keine so schlechte Platzziffer beim LPA Test hatte hat man es dann trotzdem gemacht.

    Wenn man wegen so etwas zum Arzt gehen muss ist es schon hart, weil man denkt, dass die anderen schon recht behalten haben mit dem was sie gesagt haben. Aber es hilft einem schon. Man fängt ja an an sich zu zweifeln, und weiß irgendwann gar nicht mehr was man tun soll.
    Aber das wichtigste ist doch, dass man sich irgendwie „wohl in seiner Haut“ fühlt. Wenn dazu notwendig ist zum Arzt zu gehen, und auch Medikamente zu nehmen, dann tue ich das für meinen Teil schon.
    Ich denke mir einfach, auch wenn viele Dinge sehr ungerecht sind, dann muss ich wenigstens mit mir klar kommen, sonnst wird das gar nichts.
    Wenn man sich auch stets Abmüht, dann wird das einem nicht gedankt, im Gegenteil man bekommt noch einen Tritt in den Hintern dafür. Ich für meinen Teil ziehe daraus meine Konsequenzen.

  9. #9
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Menschen, die einen nur auf Grund der Arbeit definieren.

    Hallo nochmal,

    ich finde zu solchen Leuten brauchst du keine engeren Kontakte zu halten. Denn du siehst ja selber, dass wenn es nicht gut bei der Arbeit läuft, dass sie keinen Kontakt mehr mit dir haben wollen.
    Versuche dir ein Umfeld jenseits deines Berufes aufzubauen, auch wenn es schwer fällt. Nachbarn, oder Bekannte die man trifft, wenn man weggeht, oder mache inen VHS Kurs mit.
    Mir ist schon klar, dass dies abgedroschen klingt und in Wirklichkeit nicht so einfach ist.

    Aber es ist wichtig, dass man andere Menschen längere Zeit näher kennt. Mir ist aufgefallen, dass wenn man häufig umzieht, und die Menschen nur kurz und oberflächlich kennt, lernt man oft nur die Fähigkeiten und positiven Eigenschaften der Menschen kennen. Ihre Schwächen und negativen Eigenschaften lernt man nicht kennen.
    Da man aber seine eigenen Schwächen und negativen Eigenschaften aber nur zu gut kennt, hat man das Gefühl die anderen sind einem überlegen. Man wird richtig unzufrieden mit sich selbst, oder man wird unsicher und macht sich Gedanken.
    Diese negativen Gedanken, verselbständigen sich dann irgendwann, und es ist schwer diese wieder loszuwerden.

  10. #10
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    Standard AW: Ich bin also doch überempfindlich?

    Hi,
    Du bist also auch ein Nomade?
    Nee, ich glaube nicht, dass dieses Unterlegenheitsgefühl gegenüber den Sesshaften dadurch zustande kommt, dass man von ihnen nur die guten Seiten sieht. Die sehen selbst nur ihre guten Seiten. Die leben ihr Leben lang immer im selben Umfeld und sind so hingebogen, dass sie da reinpassen. Sie ecken nie an, brauchen sich auch nie an etwas Neues anpassen. Darum brauchen sie auch nie über sich selbst nachzudenken, sich selbst in Frage zu stellen oder etwas an sich zu ändern. Daraus entsteht eine manchmal gerade zu ekelhafte Selbstgefälligkeit. Im Beruf und privat. Im Beruf hatte ich den meisten Ärger mit den Leuten, die ihr Leben lang nur in dieser einen Firma gearbeitet haben. Die kennen gar nichts anderes, die kennen für jede Aufgabe nur eine einzige Vorlage. Für die existiert keine andere Art, diese Aufgabe zu machen. Und wenn ich es anders mache, z.B. so wie in der vorigen Firma, dann bin ich für die dumm, weil ich nicht weiß, wie "man" sowas zu tun hat. "Und die nennt sich Expertin, was für ein Witz!" Die wissen noch nicht mal, wie beschränkt sie sind und können sich auch nicht in Neue hinein versetzen. Ich denke oft an die Wegbeschreibung "Und da wo früher die Post war, da müssen Sie rechts abbiegen." Da ich aber damals noch nicht dort wohnte, wusste ich auch nicht, wo früher die Post war, und die Wegbeschreibung blieb nutzlos. Diese Person konnte es mir aber auch nicht anders beschreiben, da ja "jeder" weiß, wo früher die Post war.
    Audrey

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