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Thema: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

  1. #1
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    Standard Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Zusammen,

    mein Leben ist in den letzen Jahren das reinste Chaos, wurde oft gemobbt und habe dadurch meine Arbeitsplätze verloren. Alleine in den letzten 2 Jahren hatte ich 4 Jobwechsel durch Kündigung seitens der AG`s.

    Ich hatte mal sehr gute Jobs gehabt, bin aber beruflich und finanziell immer mehr "abgestürzt" auch im sozialem Umfeld wurden die "Bekannten" weniger, meine Familie hatte sich bereit als ich 18 Jahre alt wurde von mir abgewand und keinen Kontakt mehr. Ich lebe von meiner Heimat 500 km entfernt. Ich habe mich beruflich Jahrzente lang arg eingesetzt, Job mit Wohnungswechsel in kauf genommen, viele Weiterbildungen absolviert etc. Ich habe mich immer recht gut mit höhen und tiefen über Wasser halten können, aber viele Probleme kamen von außen und ich war sehr oft in der Verteidigungsposition, viele Unterstellungen, Neid, Lug und Betrug auch finanziell.

    Aber jetzt zum Thema ich bekam meinen Job gekündigt, wieder durch Mobbing, dort war ich gerade mal 3 Monate gewesen. Ich habe mich noch während des Arbeitsverhältnisses krank schreiben lassen. Ich habe dort 10 - 11 Std täglich gearbeitet, bekam keine Einarbeitung krankheitsbedingt durch die Mitarbeiterin die ausviel, und durch die vielen Stellenwechsel ich total ausgebrannt bin, Existenzängste habe, Schlafstörungen, starke Muskelschmerzen, starke Kopfschmerzen und mein Kopf ist geistig völlig leer, bin nicht belastbar, Erinnerunsschwierigkeiten also ich bin nicht mehr der Mensch im "Normalzustand".

    Da ich alleine Leben und nicht arbeitslos zu sein, habe ich vieles auf mich genommen. Der Erfolg blieb jedoch aus und die Problematiken häuften sich immer mehr.

    Nun zum eigentlichen Problemthema:
    Ich bin seit Jahren das erste Mal wieder krank geschrieben. Das ist nun während der Kündigung ausgestellt worden. Meine Krankenkasse hat mir ein Formular gegenben bezügl. Fortbestand der weiteren Zahlung Krankengeld Fristsetzung 3 Tage. Ich habe die Formular meinem Hausarzt per Telefax zugesandt, da ich 2,5 Wochen erstmal krankgeschrieben wurde und bei mir derzeitig keine Besserung eingetreten ist.

    Dummerweise hat der Arzt das einfach ausgefüllt und bestätigt dass sie mich als "arbeitsfähig" einstuft. Somit bekam ich sofort am nächsten Tag von der Krankenkasse einen Anruf, dass mein Arzt mich als "arbeitsfähig" einstuft aber behandlungsbedürftig. Ich sollte mich beim Arbeitsamt melden, da sie weiter kein Krankengeld bezahlen wollen.

    Ich legte sofort Widerspruch ein, da ich den Arzttermin erst zum Ende der Woche habe und mein Arzt mich seit der Krankmeldung gar nicht gesehen noch beurteilen kann, da ich erst Ende der Woche wieder vorstellig werde, weil er im Urlaub war und es mir nicht gut geht.

    Ich bekam gleich gesagt von der Krankenkasse, dass können wir so nicht mehr akzeptieren, Sie müssen zum Arbeitsamt gehen, weil Ihr Arzt sie als "arbeitsfähig" eingestuft hat und der Medizinische Dienst aufgrund den Unterlagen von dem Arzt ebenfalls mich als "arbeitsfähig" einstuft und schon abgesegnet hat (muss man sich vorstellen alles binnen einem Tag) wir werden auch keine weitere Krankmeldung akzeptieren, wenn ihr Arzt Sie weiterhin krank schreiben wird! Ich war fassungslos und das Karusell im Kopf hat sich heftiger bemerkbar gemacht.

    Nun habe ich Widerspruch eingelegt bei der Krankenkasse, das das ein Irrtum sein muss, weil ich erst zum Ende der Woche einen Folgetermin beim Arzt habe und der Arzt mich gar nicht gesehen hat seit der Krankmeldung. Wie kann der Medizinische Dienst einfach das absegnen was der Arzt schreibt, insofern bekannt ist, das noch weitere Untersuchung zum Krankscheibungsende folgen wird.

    Ich habe dem Arzt ebenfalls gesagt, warum er den Fortbestand der weiteren Arbeitsunfähigkeit einfach ausfüllt, ohne den Patienten gesehen zu haben, ebenfalls Bekannt ist, dass es mir nicht gut geht und einen weiteren Termin gemacht habe zur weiteren Krankmeldung sowie um ausfüllen des Zahlscheins für die Krankenkasse.

    Die Antwort von meinem Arzt, war warum kümmern sie sich immer um Dinge die sie nicht angehen (damit hat er gemeint dass ich per Telefax das Formular des Fortbestandes der Arbeitsunfähigkeit zugefaxt habe) weil Normalerweise bekommt der Arzt es direkt von der Krankenkasse, da aber der Termin aufgrund Urlaub vom Arzt etwas engmaschig war, der Ordnung halber zum Endtermin schnell per Telefax zugesendet. Die Krankenkasse hat es per Post separat zugesandt. Dadurch weil ich es zugefaxt habe, sind Fehler aufgetreten, meint der Arzt..... ich dachte ich hör nicht recht..... Wieder Schuldzuweisung weil ich termingerecht versucht habe die Unterlagen zukommen zu lassen per Telefax, er es sofort ausfüllte, weil 3 Tage Rückgabefrist auf den Formularen stand und er perplex war warum ich die Unterlagen zusandt. Somit wurde mich alles wieder in die Schuhe geschoben, dass der Arzt es eben ausgefüllt hat, wg. der 3 Tage Bindungsfrist. Außerdem würde der Arzt erstmal es immer so ausstellen, ohne den Patienten gesehen zu haben und dann weitere Krankmeldung senden. ........ es ist unfassbar die Aussage und unlogisch.

    Kurzum Ende hatte ich eine Mitteilung von der Krankenkasse, dass ich mich ab nächster Woche arbeitsfähig schreiben soll beim Arbeitsamt und sie kein weiteres Krankengeld bezahlen würden, aufgrund der Beurteilung vom Medizinischen Dienst mit dessen zugesandten Unterlagen vom Arzt.

    Am Ende der Woche war ich wie vereinbart beim Arzt und er hat mich bis Mitte September krank geschrieben. Er sagt er würde sich auch um dem Widerspruch kümmern und fristgerecht zum Freitag bei der Krankenkasse es melden. Ich solle mal mich um nichts kümmern und die Füße still halten und mich um Dinge kümmern die seine Aufgaben sind.

    Am Samstag habe ich dann eine Aufforderung zum Medizinischen Dienst erhalten von der Krankenkasse zum nächsten Freitag.

    Es klappt nichts in meinem Leben, nur Stress. Nicht einmal eine einfach Krankmeldung und ordentliches Ausfüllen eines Formulars für einen Fortbestand einer Krankmeldung. (was der Arzt hätte niemals so ausfüllen sollten, weil bis dato gar kein Fortbestand zu Dokumentieren war, erst am Ende der Woche, um zu sehen wie mir es überhaupt weitergeht)

    Somit jetzt auch Streß mit der AOK habe, mich macht das alles so fertig, da ich seit Jahren ich immer mit solchen komischen Themen zu tun habe, und ständig am rechtfertigen bin, angeklagt werde, aber komischerweise nachdem ich wehre alles bis dato gut ausgegangen ist, seit Jahren. Aber sowas hält man im Kopf nicht aus und deshalb bin ich so geschwächt.

    Was ist nun zu tun, ich habe heute am Samstag ein weiteres Schreiben bekommen, das mein Arzt das Forumular ausfüllen soll wegen Fragen Krankheitsbeding, zum Medizinischen Dienst mitbringen soll und ich zum Ende nächster Woche zum Medizinschen Dienst damit kommen muss.

    Was ist nun zu tun. Da ich erstmal 2,5 Wochen krank gemeldet wurd, dann dieser Zwischenfall des ausfüllens "arbeitsfähig" ausgestellt wurde und dann ich bis Mitte Septemer weiterhin krankgeschrieben wurde; mit dem weitern Hinweis des Arztes auf Som. Reha.

    Mein Arzt wollte sich am Freitag bei der Krankenkasse melden wegen Klarstellung, aber die Krankenkasse stellt sich jetzt stur.

    Was ist jetzt zu tun?

    Vielen Dank für Eure Hilfestellung.
    Susann

  2. #2
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    Standard AW: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Susann45,

    Du kannst nicht gleichzeitig krankgeschrieben und arbeitsfähig sein. Dein Arzt hat Dich weiterhin bis September krankgeschrieben! Kennst Du den Diagnoseschlüssel? Z.B. F24.2 oder G48.7, sind nur Beispiele. Wenn der Medizinische Dienst der Krankenkasse einlädt, muss der Termin wahrgenommen werden! Dazu ist der Diagnoseschlüssel und die Angabe sämtlicher Krankheitssymptome sehr wichtig. Die Frage ist außerdem, hat Dich dein Hausarzt krankgeschrieben oder war es ein Facharzt (z.B. Neurologe)? Der MDK wird aufgrund der verschiedenen Aussagen des Arztes, versuchen festzustellen welche die richtige ist. Den Krankenkassen geht es mittlerweile nicht mehr in erster Linie um die Gesundheit eines Patienten, sondern ums Geld, wie auch in Deinem Fall. Da soll die Arbeitsagentur für eine Leistung eintreten, die die Krankenkasse zu zahlen hat. Ein Tipp: nach der ganzen Geschichte die Krankenkasse wechseln!
    Du kannst zuversichtlich den Termin beim MDK wahrnehmen, Deine Beschwerden sind nicht wegzudiskutieren und auch nicht verhandelbar!

    Grüße Simon51

  3. #3
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    Standard AW: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Simon51,

    vielen Dank für deine Nachricht. Stimmt das habe ich auch der Krankenkasse gesagt, aber das wollten sie nicht hören, auch das es mir gar nicht gut geht. Dann kam eine pampige Antwort so nach dem Motto dann müssen Sie in eine Klinik gehen! Ich komme mir so verarscht vor zum einen von der Krankenkasse und zum 2. von meinem Internisten - der mehr oder weniger mir die Schuld gegeben hat (weil ich das Formular vorab per Telefax in die Praxis gesandt habe) bezügl. des Mißgeschickes des Ausfüllens. Und so geht mein Leben seit über 15-Jahren so, es ist nicht mehr auszuhalten bin total geschwächt und fertig. Ich habe der Krankenkasse geschrieben, dass nun das Ganze wie sich auch die Krankenkasse verhält, nicht unbedingt meiner Genesung mit beiträgt! Ferner habe ich, falls das nicht geklärt wird, einen Anwalt einschalten werde, so ein hick-hack. Ständig solchen Ärger der von außen gemacht wird. Was soll ich jetzt machen, die haben mir ja geschrieben, dass sie im Nachhinein eine weitere Krankmeldung nicht akzeptieren wollen und ich mich ab dem 19.08.2013 beim Arbeitsamt melden soll, aber gleichzeitig den Medizinischen Dienst einschalten zur Begutachtung nächsten Freitag. Sie werden weiterhin kein Krankengeld bezahlen. Das ist doch alles ein Wahnsinn. Wenn ich an den Termin denke, wirds mir noch mehr schwindeliger und übel und Schwitze vor Angst, was da jetzt wieder auf mich zukommt, an Intrigen. Die Krankmeldung und die Diagnose habe ich kopiert für meine Akte, da ich mit dem Schlimmsten wieder rechne was auf mich da wieder zukommt seitens der Krankenkasse. F43.2 G bei der 1. Krankmeldung. Bei der 2. F43.2G; F32.9G.

    Bezüglich des Mobbings muss ganz klar was mit mir zu tun haben, dass ich das so ausstrahle bzw. an meinem Verhalten, dass andere Menschen (hauptsächlich beruflicher natur) mich diskreditieren, lügen verbreiten und kein gutes Haar an mir lassen. Aber da werde ich noch einen Thread bei dem richtigen Thema reinsetzen.

    Soll ich die CD o.B. vom MRT Kopfbereich mitnehmen zum Termin MDK?

    Was mich noch interessieren würde, ich sollte lt. Internist meinem Neurologen fragen, ob es sinnvoll wäre zusätzlich zur Gesprächstherapie bezüglich einer Klinik / Reha aufzusuchen. Mein Psychologe meinte es wäre sicherlich zusätzlich sinnvoll, da ich instabil wäre.

    Ich möchte gerne, ich merke ja das es momentan mein Kopf so gar nicht mehr funktioniert, so schnell wie möglich in eine Tagesklinik gehen, aufgrund der derzeitigen Situation wie es mir geht und in Anbetracht dessen, dass ich bis Mitte September krankgeschrieben bin und ich auch ganz schnell wieder den Kopf funktionsfähig haben möchte, ebenfalls meine Ausstrahlung wieder ins Lot kommt. Tagesklinik deshalb, weil ich habe in meinem Leben nur noch 2 Freunde, das sind meine beiden Katzen (einer ist Herzkrank und muss Tabletten morgens und abends einnehmen) und die kann ich nicht in eine Tierpension geben, da beide nicht auf Leukose geimpft sind und das ist Grundvoraussetzung für eine Aufnahme. Ich habe eine Katzensitterin aber wenn ich stationär 4 - 6 Wochen aufgenommen werde ist das für die Katzen nicht zumutbar, so lange alleine zu sein bis auf die 1 Stunde wo die Catsitterin hierherkommen würde. Ansonsten habe ich keine Freunde, denen ich die Katzen anvertrauen könnte. Deshalb Tagesklinik. Was gibt es für möglichkeiten dies so zu steuern, dass ich jetzt in eine Tagesklinik zur Unterstützung komme? Der 2. Punkt ist ja auch der, ich hoffe sehr, dass ich (wenn ich schnell wieder gesund werden könnte) baldigst einen Vollzeitjob wieder nachgehen möchte und wenn dann eine Reha dazwischen kommt, ist der Job auch wieder weg. Ein Teufelskreis, deshalb denke ich, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in eine Tagesklinik zu gehen, um mich wieder fit zu machen zu lassen.

    Kann ich eine Reha ablehnen aufgrund der Situation wie sie ist?

    Grüße Susann45

  4. #4
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    Standard AW: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Susann45,

    wer hat die Diagnosen gestellt, der Internist oder der Neurologe? Der Internist hat meist keine Ausbildung wenn es um Erkrankungen mit diesen Diagnosen geht. Ich rate Dir kurzfristig den Neurologen aufzusuchen der Dir eine brauchbare Diagnose geben kann. Der Neurologe ist z.B. auch dafür zuständig, wenn es notwendig ist eine Tagesklinik (teilstationäre Behandlung) aufzusuchen. Leider liegen die Wartezeiten zwischen 3-6 Monaten. Lass Dich am besten vom Neurologen krankschreiben, er ist der Facharzt.

    Die Unterlagen vom MRT solltest Du auch mit zum MDK nehmen.

    Tagesklinik und Reha sind zwei unterschiedliche Maßnahmen. Kostenträger für die Tagesklinik ist die Krankenkasse, für die Reha ist es der Rentenversicherer. D.h. eine Reha müsste erst mal beantragt werden, bevor dann ein Bescheid zugesendet wird. Auch eine Reha kann man ablehnen, wenn z.B. keine Reisefähigkeit besteht, oder wenn zu befürchten ist, das nach der Reha die Gesundheit mehr geschädigt ist als vor Antritt.
    Ich kann Dir daher nur raten, melde Dich in der Tagesklinik an und lass Dich bis zur Aufnahme weiter krankschreiben (Neurologe).

    Der Termin bei der Arbeitsagentur wäre morgen. Am besten den Termin wahrnehmen und nachfragen ob die Krankenkasse alles richtig gemacht hat. Auch wer Geld bezahlt für die letzten Tage. Ich habe schon sehr positive Erfahrungen mit den Mitarbeitern gemacht, die waren stets bemüht Fragen zu beantworten.

    Grüße Simon51 (PN folgt)

  5. #5
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    Standard AW: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Simon51,

    der Internists (Hausarzt) hat die Diagnose gestellt. Eine Reha sehe ich persönlich für mich nicht in der gesamten Konstellation. Mein Ziel ist ja, so schnell wie möglich wieder fit zu werden und so schnell wie möglich eine neue Arbeitsstelle zu haben. Das Geld bis zum 18.08.2013 bezahlt die Krankenkasse.

    Ich bin aber weiter krankgeschrieben bis Mitte September, Diagnose vom 15.08.2013 Internisten. Daraufhin Schreiben vom 16.08.2013 seitens der Krankenkasse; Aufforderung Vorstellung beim MdK. Okay, dann werde ich erstmal das Arbeitsamt anrufen und denen Bescheid geben, dass es so ein Hick-Hack gibt.

    Ich habe mich bereits Arbeitssuchend gemeldet, (als ich gekündigt wurde) aber da ich krankgeschrieben wurde noch während meiner Beschäftigung haben die wiederum gesagt, das ist Sache der Krankenkasse. Ich glaube kaum, dass irgendwelcher vom Arbeitsamt dort sowieso ehrliche und rechtliche Auskunft geben werden, gerade rechtlich, werden die sie sich nicht aus dem Fenster lehnen und irgendwelche Aussagen tätigen noch können. Ist doch genauso jetzt die Situation wie bei der Krankenkasse, die wollen mich doch letztlich auch los werden! Denn die ganze Sache wird langsam doch recht Komplex mit dem ganzen Durcheinander was da mittlerweile verursacht wurde.

    Kennst du einen richterlichen Beschluss zufällig in so einem Fall?

    Grüße Susann45
    Geändert von Susann45 (18.08.2013 um 14:37 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Susann45,

    ich habe noch eine PN geschickt, daraus geht auch hervor nicht so schnell wie möglich wieder zu arbeiten, sondern erst die Gesundheit zu sehen.

    Grüße Simon51

  7. #7
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    Standard AW: Probleme mit Krankenkasse - Mobbing - viele wiedrige Umstände die von außen kommen -

    Hallo Simon51, es hat sich gestern viel getan. Habe Dir eine PN gesandt, nur deine PN ist voll. Aufgrund der gestrigen und heutigen Veröffentlichung im Internet sowie heute Abend beim NDR ist klar warum der MDK sofort eingeschalten wurde. Angeblich tut der MDK bis zu 37% der Krankengeldmeldungen ablehnen sowie sofort einstellen aufgrund Papieraktenlage. (Auch wie in meinem Fall) - gut der Internist hat gepennt mit dem Ausfüllen. Aber scheinbar ist das jetzt die große Masche der Krankenkasse - Krankengeld einfach mal einzustellen. Ich war gestern in der Tagesklinik, es gibt keine Zufälle im Leben, es wurde ein Termin abgesagt einer ander Patientin und ich konnte ihn wahrnehmen. Musste ein kurze Einweisung zum 1. Gespräch ausfüllen lassen vom Internisten. Kein Problem, und der Internist war doch etwas kleinlaut geworden. Er hat mir mündlich bestätigt, dass er Widerspruch eingelegt hatte - bzw. dem MDK - zugesandt hatte. Nun gut der macht sowieso wie er will. Ich habe ihn gefragt, ob ich mich beim AA melden sollte, da kam nur die Aussage - er weis es nicht! Na ja.......... Scheiße bauen und dann den Schwanz einstecken, zwar mit Widerspruch an MDK. Aber ich möchte nicht wissen, mit welcher Begründung. Die Begründung habe ich auch nicht erhalten, mir wurde nur mitgeteilt das der Widerspruch am 19.08.2013 schriftlich niedergeschrieben wurde. Auf jeden Fall war ich am 19.08.2013 noch in der Tagesklinik zur Vorstellung. Scheinbar hat der MDK großen Einfluss, denn die Direktorin hat zwar eine teilstationäre Therapie beführwortet, wieder mit einem andern Diagnosenschlüssel betitelt als der Internist, aber schließlich habe ich das schriftlich. Bezeichnet auch dass die Direktorin der Klinik mir empfahl, nicht mit der Internistin zu berechen, weil es offensichtlich von dem ein dummer Fehler unterlaufen ist. Aber der MKD geht scheinbar vor der Einweisung der Tagesklink, sprich vor dem Gespräch am kommenden Freitag. Auch der Klinik ist mittlerweile klar, dass viele Therapien vom MDK und Krankmeldungen in letzter Zeit abgelehnt wurden. Nun, ich habe besonders Pech gehabt, auch lt. Tagesklinik, das der Internist im Vorfeld das Formular falsch ausgefüllt hat und ich nun das Ganze - sprich auch die Untersuchung und Beurteilung vom MDK nun zu meine Lasten fällt. Tja und das ist ja mein Thema, Scheiße von anderen, wie immer was ich nun auf meine Kosten ausgetragen wird. Ich bin mal gespannt was am Freitag so läuft. Denn der Internist und die Direktorin der Tagesklinik, (exples. der Neurologe) die teilstationäre Behandluch zusätzlich in der Tagesklinik empfehlen für mich. Witziger weiße soll man nicht sagen, dass man schnell gesund werden möchte, denn da ist die Gefahr recht groß, dass die Krankenkassen einen abschieben auf REHA was die Rentenversicherung zu tragen haben. Also nicht alles mehr zum Wohle der Kranken lt. Krankenkassen, nur noch Kohle einsparen ist das Thema und Motto der Krankenkassen. Und alles abschieben auf andere. Grüße Susann45
    Geändert von Susann45 (20.08.2013 um 21:22 Uhr)

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