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Thema: Mobbing und Willkür durch die Deutsche Rentenversicherung

  1. #1
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    Ausrufezeichen Mobbing und Willkür durch die Deutsche Rentenversicherung

    Vergangenen Mittwoch habe ich eine Aufforderung von meinem Rentenversicherungsträger erhalten, wo nach ich bei meinem AG einen Teilzeitarbeitsplatz mit 3-knapp 6 Stunden/ täglich beantragen muss! Eine Verdienstbescheinigung von 08/2012 bis heute ist ebenfalls vom AG auszufüllen. Das Arbeitsverhältnis ruht, die letzte Zahlung durch den AG war Februar 2011. Die Nachweise soll ich an den Rentenversicherer binnen einer Frist von 14 Tagen zurück senden. Diese Briefsendung ist kein Rentenbescheid, also frage ich mich was das Ganze soll. Hat man hier dem Rentenbescheid schon vorgegriffen und mir dadurch lapidar erklärt, das ich zwischen 3-knapp 6 Stunden/täglich arbeiten kann? Was mir natürlich nicht möglich ist. Weiterhin steht in diesem Schreiben, das ich jede erdenkliche Arbeit in diesem Zeitraum annehmen muss. Was mir ebenfalls nicht möglich ist, aufgrund meiner gesundheitlichen Beschwerden. Auf einen Widerspruch zu diesem Schreiben wird nicht hingewiesen, auch fehlt eine Widerspruchsbelehrung!

    Vor 14 Tagen habe ich tel. beim RV erfahren, das mein Rentenantrag erst seit dem 23.Mai diesen Jahres bearbeitet wurde. Gestellt hatte ich den Antrag im Januar diesen Jahres. Ist schon eine besondere Leistung den Antrag 4 Monate liegen zu lassen! War vielleicht "Beamtenmikado" im Spiel?

    Also werde ich meinen AG anschreiben die entsprechenden Anträge zu bearbeiten, obwohl ich von vornherein weis, das es die Möglichkeit aufgrund meiner gesundheitlichen Einschränkungen nicht gibt.

    In dem Schreiben sind noch weitere Punkte aufgeführt, die, so nehme ich mal an, aus Unkenntnis oder einfach nur weil der Schreiber zu faul war etwas nachzulesen.
    Auch die Aussage das ich an meinem alten Arbeitsplatz wieder arbeiten solle, zeugt davon das man sich mit meiner Krankengeschichte nicht auseinander gesetzt hat. Ich habe eher den Eindruck, das man mich noch weiter gesundheitlich schädigen will, nur um Geld zu sparen.

    So habe ich jetzt die Arbeit ein umfassendes Schreiben von mehreren Seiten an den RV zu senden, nur ist das ja noch kein Widerspruch. Den kann ich erst schreiben wenn ich einen Rentenbescheid vorliegen habe.

    Mein RA (Sozialrecht) wird dann den RV erst mal tel. kontaktieren.

    Grüße Simon51

  2. #2
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    Standard AW: Mobbing und Willkür durch die Deutsche Rentenversicherung

    Zitat Zitat von Jakob 48 Beitrag anzeigen
    Vergangenen Mittwoch habe ich eine Aufforderung von meinem Rentenversicherungsträger erhalten, wo nach ich bei meinem AG einen Teilzeitarbeitsplatz mit 3-knapp 6 Stunden/ täglich beantragen muss! Eine Verdienstbescheinigung von 08/2012 bis heute ist ebenfalls vom AG auszufüllen. Das Arbeitsverhältnis ruht, die letzte Zahlung durch den AG war Februar 2011. Die Nachweise soll ich an den Rentenversicherer binnen einer Frist von 14 Tagen zurück senden. Diese Briefsendung ist kein Rentenbescheid, also frage ich mich was das Ganze soll. Hat man hier dem Rentenbescheid schon vorgegriffen und mir dadurch lapidar erklärt, das ich zwischen 3-knapp 6 Stunden/täglich arbeiten kann? Was mir natürlich nicht möglich ist. Weiterhin steht in diesem Schreiben, das ich jede erdenkliche Arbeit in diesem Zeitraum annehmen muss. Was mir ebenfalls nicht möglich ist, aufgrund meiner gesundheitlichen Beschwerden. Auf einen Widerspruch zu diesem Schreiben wird nicht hingewiesen, auch fehlt eine Widerspruchsbelehrung!

    Vor 14 Tagen habe ich tel. beim RV erfahren, das mein Rentenantrag erst seit dem 23.Mai diesen Jahres bearbeitet wurde. Gestellt hatte ich den Antrag im Januar diesen Jahres. Ist schon eine besondere Leistung den Antrag 4 Monate liegen zu lassen! War vielleicht "Beamtenmikado" im Spiel?

    Also werde ich meinen AG anschreiben die entsprechenden Anträge zu bearbeiten, obwohl ich von vornherein weis, das es die Möglichkeit aufgrund meiner gesundheitlichen Einschränkungen nicht gibt.

    In dem Schreiben sind noch weitere Punkte aufgeführt, die, so nehme ich mal an, aus Unkenntnis oder einfach nur weil der Schreiber zu faul war etwas nachzulesen.
    Auch die Aussage das ich an meinem alten Arbeitsplatz wieder arbeiten solle, zeugt davon das man sich mit meiner Krankengeschichte nicht auseinander gesetzt hat. Ich habe eher den Eindruck, das man mich noch weiter gesundheitlich schädigen will, nur um Geld zu sparen.

    So habe ich jetzt die Arbeit ein umfassendes Schreiben von mehreren Seiten an den RV zu senden, nur ist das ja noch kein Widerspruch. Den kann ich erst schreiben wenn ich einen Rentenbescheid vorliegen habe.

    Mein RA (Sozialrecht) wird dann den RV erst mal tel. kontaktieren.

    Grüße .......
    bei ihnen ist es zwar schon länger her , aber auch heute hat sich bei der drv nichts geändert....habe meine reha vor dem sozialgericht erstritten...der gut achter hat fefordert , eine reha zimlich zeitnah anzuordnen. ich blödmann habe sogar deren anerkenntnis akzeptiert , in dem sie sich verpflichtet haben das sie mir die reha gewähren , das ihre ablehnungsbescheide aufgehoben werden und sie die gerichtskosten übernehmen....heute habe ich post von der drv bekommen das ich mich in etwas über 2 monaten bei ihnen vorstellen soll....soviel zu zeitnah !!! habe daraufhin versucht bei der drv anzurufen...wird nach kurzem klingeln abgehoben und wieder aufgelegt...jetzt werde ich den vdk einschalten und ggf. eine neue klage anstrengen...
    wir haben nicht nur pflichten , WIR HABEN AUCH RECHTE !!!!!!

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