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Thema: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

  1. #1
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    Beitrag ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Ist Euch das Phänomen eigentlich auch schon aufgefallen ? Habt ihr eigene Erfahrungen damit gemacht ?

    Was ich konkret meine und in diesem Thema ansprechen möchte: Das eigene Mobbingerlebnis ist längst Geschichte und schon lange vorüber. Doch dann trifft man plötzlich Jahre danach immer wieder ehemalige Vorgesetzte, oder ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die zum Teil mitmobbten.

    In den unterschiedlichsten Situationen und sei es nur beim Einkaufen in der Stadt, stößt man plötzlich auf seine ehemaligen Peiniger, doch dann kommen Sie teilweise als Einzelperson plötzlich auf einen zu, und wünschen einem alles Gute. Plötzlich waren es damals die anderen, die mobbten, man selber möchte auf einmal nicht zu dem "Pulk" der Mobber gehören

    Was soll man da noch von halten, oder was kann man dazu noch sagen Da fällt einem wirklich fast nichts mehr ein. Ohne Worte !!!

  2. #2
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Hallo Heiner,

    wie sagt man so schön: Wenn Du solchen Leuten die Hand gibst, must Du anschließend nachschauen ob deine Hand noch dran ist.

    Mit solcher Spezies will ich nichts zu tun haben, egal früher am Arbeitsplatz oder nach Jahren. Mobben ist eine Charakterfrage, und Menschen mit schlechtem- oder ohne Charakter fertige ich ab.

    Grüße Simon51

  3. #3
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    Unglücklich AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Zitat Zitat von Simon51 Beitrag anzeigen
    und Menschen mit schlechtem- oder ohne Charakter fertige ich ab.

    Grüße Simon51
    Ja lieber Simon51,

    manche Menschen haben Gewissensbisse und manche Menschen sind derart kalt und gehen über Leichen

    Du kennst ja meine Geschichte. Glaub mir, ich fühlte mich am Ende selber total unwohl in meiner Haut und fragte mich immer wieder, was ich denn selber bloß falsch gemacht habe. Ich bin ein Mensch, der durchaus auch sehr selbstkritisch mit sich umgeht. Oftmals hinterfrage ich selber mein eigenes tun und handeln. Es war mir alles andere als egal, wie alles in dem Unternehmen ablief, in dem ich doch in den ersten Tagen an ein tolles Team und einen guten harmonischen, friedlichen Arbeitsplatz dachte.

    Meine Arbeitskolleginnen brachten mich am Ende so weit, das ich selber überlegte und dachte, ob ich nicht am Ende derjenige mit dem schlechten Charakter bin Ich hinterfragte am Ende mein eigenes handeln und tun und grübelte über mich selber, war oftmals in Gedankengängen versunken. Aber hatte ich nicht immer wieder das Gespräch zu Vorgesetzten, den beiden Kolleginnen des Betriebsrates und den restlichen Arbeitskolleginnen gesucht ? Ja, ich hatte es, aber wurde wohl immer wieder belogen.

    Am Ende musste ich wohl froh und dankbar sein, das der Werksleiter so gnädig war, mir einen befristeten Arbeitsvertrag auszustellen und die verlogene Geschäftsführerin ein gutes Zeugnis unterschrieb

    Doch was blieb am Ende ? Ein Arbeitsplatzverlust, Nervenzusammenbruch, Rufschädigung durch üble Nachrede und Selbstzweifel, warum alles so ablaufen musste

    Selbst das miese und dreckige Verhalten jener "Julia" mir gegenüber hatte mich am Ende nie kalt und unberührt gelassen, so dass ich Sie nach so vielen Jahren einmal über das soziale Netzwerk "WKW" anschrieb, nachdem die mir damals gegenübersitzende Kollegin des Betriebsrates auf meiner Wer-Kennt-Wen-Seite herumspioniert hatte, und ich dadurch zwangsläufig auch über das "WKW"-Profil von Julia stolperte. Aber was kam am Ende dabei raus ? Die Geschichte kennt ihr...Bevor ich nun an dieser Stelle wieder zu weit in meine eigene Geschichte und mein Mobbingerlebnis abdrifte, sollte ich wohl besser zum Ende kommen. Denn das Thema war ja an dieser Stelle, wie einem ehemalige Mobber begegnen, die man auch Jahre später noch durch einen Zufall wiedertrifft. Wie verhalten sich ehemalige Mobber, die einem plötzlich nicht in der Meute, sondern als ganz normale einzelne Person, als normaler Bürger auf der Straße wiederbegegnen...

  4. #4
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Hallo Heiner,

    ich meine einfach die Menschen die mir ganz bewusst schaden wollen. Dazu gehören eben die Mobber! Mobber sind für mich eben charakterlos, es ist ihnen egal wer da gerade geschädigt wird. Daher meine Aussage das ich solche Menschen abfertige. Das hat nichts mit über Leichen gehen zu tun und zeugt nur von einer Kaltherzigkeit gegenüber diesen Menschen.
    Das Privatleben oder wie diese Menschen privat sind ist für mich absolut zweitrangig.

    Ich hinterfragte am Ende mein eigenes handeln und tun und grübelte über mich selber, war oftmals in Gedankengängen versunken.
    Das ist genau das was Mobber bezwecken wollen.

    Sie haben Deine Gesundheit geschädigt, eine Entschuldigung für ihr Verhalten wirst Du nicht bekommen.

    Daher gibt es nur eine Antwort, wenn einem ein Mobber auf der Straße nach langer Zeit begegnet. "Was machen die Probleme mit deinem Kopf? Ich sehe auch keine Veranlassung mich mit ihm zu unterhalten! Ein normaler Bürger auf der Straße hat andere Charaktereigenschaften.

    Grüße Simon51

  5. #5
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Das Problem Nr. 1 sind m.E. nicht dieses gemeingefährlichen Psychopathen, die gibt’s überall, das eigentliche Problem sind Vorgesetzte, die noch nicht mal ansatzweise ihren Pflichten gerecht werden! Als Führungskraft brauch man nun mal gewisse Eigenschaften und Talente, der eine hat sie, der andere ist offensichtlich fehl am Platz und richtet gewaltigen Schaden an, und das ohne jedwede Konsequenzen (im Prinzip gilt so das Faustrecht).
    Und nochmal: Mobbern kann man nur ganz energisch entgegentreten und ihnen klar ihre Grenzen aufzeigen, ansonsten gibt’s knallharte Sanktionen bis hin zur Kündigung (die dann aber auch schnell realisiert werden müssen), die verstehen gar keine andere Sprache, man darf nicht den Fehler machen und von der eigenen Mentalität ausgehen!

    moonraker

  6. #6
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Zitat Zitat von moonraker Beitrag anzeigen
    diese gemeingefährlichen Psychopathen, die gibt’s überall, das eigentliche Problem sind Vorgesetzte, die noch nicht mal ansatzweise ihren Pflichten gerecht werden! moonraker
    Am Ende fragt man sich, wer ist der Psychopat und wer wird als solches bezeichnet ?

    Erst versuchte man mich psychisch krank zu mobben, anschließend verkündete man, ich sei psychisch krank

    Ich habe noch heute die Situation im Großraumbüro und das Getuschel im Ohr, als man die am Anfang in mich verliebte Julia am Ende gegen mich aufhetzte. Ich zitiere einige andere Kolleginnen, die zur Julia flüsterten und tuschelten: "Dein heiß geliebter Traumtyp ist ein Psychopat, das ist auch der Grund, warum er partout nichts von Dir wissen wollte"

    Meine Kehle war fast wie zugeschnürt. Ich war einfach nur entsetzt, schockiert, fassungslos, aber hatte keine Beweise Aber ich konnte nichts mehr machen. Die Situation war mir längst zu einer absolut unzumutbaren Situation am Arbeitsplatz entglitten. Ja und was sollte, was wollte ich noch tun ? Julia hatte längst selber umgeschwenkt, weil Sie wegen mir selber immer mehr zur Zielscheibe bei den anderen Kolleginnen wurde

    Wie hätte ich in dieser prekären Situation noch reagieren können ? Das es Julia nicht ernst und ehrlich meinte, darauf ließ bereits ihr damaliges Verhalten schließen und dafür gibt es heute auch genügend Anhaltspunkte

    Zum Thema Vorgesetzte, wie Sie reagierten und sich verhielten, komme ich erst besser gar nicht zu sprechen

  7. #7
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Hallo,
    also Mobber51 ist ja mit großer Wahrscheinlichkeit mein mich rausmobbender ehemaliger Arbeitskollege, der es jetzt, nachdem er doe Probezeit geschafft hat, einen Teamleiter ausgesucht hat, der 51 Jahre alte TJ wurde schon vorher diskreditiert und nun in extremer Art und Weise, weil der Mobber seinen Arbeitsplatz besetzen will!
    Das, was er beschrieben hat, macht er wirklich so und es ist auch seine Ansicht.Er hat sehr viele Mitstreiter, die Einfluss haben und kennt auch meinen persönlichen Peiniger sehr gut! Die Verwandten sind Pastoren und Lehrer, unsere Elterngeneration, die ihren Leuten arbeitsplätze freimobben. Die Vorgesetzten profitieren sicheauch davon, denn die haben j auch kinder, die Ausbildungspltze, Studienplätze und Arbeitsplätze brauchen.Da drücken die natürlich gerne mal ein Auge zu und lassen Mobber 51 mobben und tun was er sagt. Führungsqualität hört offenbar beim eigenen Geldbeutel auf. Dieses Täternetzwerk hat jede Menge für Mobber zu bieten. Da werden aber ntürlich nur Charakterschweine aufgenommen, ist ja klar. Andere Menschen könnten dieses Vorgehen ja nicht aushalten. Die könnten sich ja auch nicht mit ihnen feiern oder anfreunden.Die Führungskräfte wissen, dass sie die Mobbernicht entlassen können, ohne selber massive Nachteile durch deren Netzwerk zu haben.Die hätten die Justiz einschalten müssen; enen Staastanwalt, der z.B.meinenArbeitsplatz überwachen lässt, damitdie Mobber überführtwerden können. Dann kann diese gesamte Mobbernetzwerk zerschlagen werden und die Städte sparen zudem noch extrem viel Geld, denn die Mobber richten massiven Schaden an!

  8. #8
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Zitat Zitat von Ibag Beitrag anzeigen
    Hallo,
    also Mobber51 ist ja mit großer Wahrscheinlichkeit mein mich rausmobbender ehemaliger Arbeitskollege, der es jetzt, nachdem er doe Probezeit geschafft hat, einen Teamleiter ausgesucht hat, der 51 Jahre alte TJ wurde schon vorher diskreditiert und nun in extremer Art und Weise, weil der Mobber seinen Arbeitsplatz besetzen will!
    Das, was er beschrieben hat, macht er wirklich so und es ist auch seine Ansicht.Er hat sehr viele Mitstreiter, die Einfluss haben und kennt auch meinen persönlichen Peiniger sehr gut! Die Verwandten sind Pastoren und Lehrer, unsere Elterngeneration, die ihren Leuten arbeitsplätze freimobben. Die Vorgesetzten profitieren sicheauch davon, denn die haben j auch kinder, die Ausbildungspltze, Studienplätze und Arbeitsplätze brauchen.Da drücken die natürlich gerne mal ein Auge zu und lassen Mobber 51 mobben und tun was er sagt. Führungsqualität hört offenbar beim eigenen Geldbeutel auf. Dieses Täternetzwerk hat jede Menge für Mobber zu bieten. Da werden aber ntürlich nur Charakterschweine aufgenommen, ist ja klar. Andere Menschen könnten dieses Vorgehen ja nicht aushalten. Die könnten sich ja auch nicht mit ihnen feiern oder anfreunden.Die Führungskräfte wissen, dass sie die Mobbernicht entlassen können, ohne selber massive Nachteile durch deren Netzwerk zu haben.Die hätten die Justiz einschalten müssen; enen Staastanwalt, der z.B.meinenArbeitsplatz überwachen lässt, damitdie Mobber überführtwerden können. Dann kann diese gesamte Mobbernetzwerk zerschlagen werden und die Städte sparen zudem noch extrem viel Geld, denn die Mobber richten massiven Schaden an!


    Lieber Ibag


    Findest du nicht das du ein klein wenig übertreibst ? Dein mobbender Kollege hier, ok - kann ja durchaus sein aber ein Netzwerk ??
    Na ja und selbst wenn es das geben sollte wäre es höchste Zeit das mal ordentlich aufzumischen

    Ich arbeite in der Pflege im psychiatrischen Bereich und ganz ehrlich mir kommen deine Beiträge manchmal ( bitte nicht persönlich nehmen ) etwas leicht an der Grenze des schizophrenen oder wahnhaften vor. Ich finde wirklich du solltest dich teilweise mit den etwas schöneren Dingen des Lebens befassen um den ganzen Müll hinter dir zu lassen und nicht abzutriften. Ganz entschieden mußt du warscheinlich auch daran arbeiten manche Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Dem Mobbing den Wind aus den Segeln nehmen / unverschämt werden oder darüber lachen oder mal ordentlich auf den Tisch hauen.
    Auf keinen Fall deine seelische Gesundheit nehmen lassen von so nem beleibten Vollidioten. ( wie du ihn beschreibst )
    Darüber lacht man Ibag oder man wird stärker / auf keinen Fall hängt man sich daran auf und zerbricht daran.
    Du könntest den Mobbern auch mit auf den Weg geben " man sieht sich immer zweimal im Leben - und glaub mir mich möchtest du nicht nochmals treffen "
    Ich hab einer ehemaligen Mobberin nach dem Mobbing die Tür mal vor der Nase zugeknallt und ihr gesagt " Hilf dir selbst dann hilft dir Gott " Gott, tat das gut


    LG Tomm

  9. #9
    ZuTutor ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Lieber Tomm,

    Ibag weiß sehr gut, wovon er spricht.

    Er übertreibt nicht.

    Diese Netzwerke sind real und keine Fantasievorstellungen. Umso erschreckender ist dieser Zustand und umso mehr wäre es dringend notwendig, derartige Netzwerke mit aller Härte zu durchschlagen.

    Jeder muss für seine Taten bestraft werden.

    Mobbing nicht ernst nehmen?? Ich bitte dich, Tomm! Mobbing muss man ernst nehmen und darf es NICHT TOLERIEREN.

    Toleranz ist der falsche Weg gegen Mobbing und dein Ratschlag ist in meinen Augen einfach daneben.

    Bei dem, dass man sich nicht die seelische Gesundheit kaputt machen sollte, hast du natürlich Recht, Tomm, aber man muss auch mal mutig sein und das Mobbing bekämpfen.

    Solange man nur feige in der Ecke rumsteht, wird sich das Mobbing nicht ändern. Man muss zuschlagen (nicht zwingend wörtlich), mit aller Härte, nur das hilft gegen Mobbing.

    Wir lassen den Mobbern keine Gande und werden sie härter fertig machen, als sie uns geschadet haben.

    LG ZuTutor
    Mein Youtubekanal: youtube.de/c/SuperExtreme Das Glück ist schon auf dem Weg zu dir.

  10. #10
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    Standard AW: ...und plötzlich waren es die anderen ? Ehemalige Mobber wollen nicht verantwortlich sein

    Hallo,

    jedem Mobber bzw. Bosser ist es nur zu wünschen, dass ihm genau das widerfährt, was sie ihren Opfern mit ihren respektlosen, menschenverachtenden Methoden antun. Jeder Mobber/Bosser sollte in die gleiche Krise wie ihre Opfer kommen, damit sie ihrer Taten bewusst werden. Aber das wird vielleicht immer ein Traum bleiben. Hoffen wir, dass es kein Traum bleibt.
    Geändert von wehrteuch (21.11.2013 um 10:57 Uhr)

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