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Thema: Mobbingopfer, wo ist mein Anteil als Gemobbter?

  1. #21
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    2.008

    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Hallo Ibag

    Zitat Zitat von Ibag Beitrag anzeigen
    @Martin,
    die Staatsanwaltschaft kann natürlich die Überwachung anregen und durch einen Richter genehmigen lassen. Das wird auch sonst gemacht, bei Verdacht auf Diebstahl zum Beispiel. Diebstahl kann man allerdings durch andere Methoden aufdecken, während Mobbing, das Stehlen von Akten und das Einhacken in den PC kaum auf andere Art und Weise nachgewiesen werden kann! Das Mittel der Überwachung kann genehmigt werden, falls ein harter Verdacht besteht. Es kommt auf die Begründung an, dann geht das schon!
    Alles voll unterschrieben. Womit wir aber wieder beim Thema wären. Um die Staatsanwaltschaft zu aktivieren muss man zuerst Anzeige gegen eine betreffende Person oder auch Institution erstatten, um überhaupt einen Strafantrag stellen zu können.
    Dieser muss dann mit entsprechender Beweislage hinterlegt sein damit die Staatsanwaltschaft überhaupt ein Ermittlungsverfahren einleitet und nicht aus Mangel an Beweisen dort schon zu den Akten gelegt wird.
    Passt das alles wird der Tanz mit Vollgas losgetreten. Wer seinen AG mit so einer Aktion konfrontiert und ihn zu diesem Tanz auffordert riskiert seinen Job bzw. hat ihn in diesem Moment schon verloren.
    Dann hat man vielleicht zwar den Job verloren aber sich seine Selbstachtung bewahrt und zumindest eine reelle Chance vor Gericht rehabilitiert zu werden.

    Doch dazu braucht es eben Mut und Unerschrockenheit. Den Mut alles auf eine Karte zu setzen mit allen ggf. äußerst unerfreulichen Konsequenzen vor Augen wenn es schief geht.
    Und den haben die Meisten, wenn sie ehrlich sind zu sich selbst, leider eben nicht. Zu sehr sind sie gefangen in den Konventionen die klaglos zu erfüllen sie ein Leben lang gedrillt wurden.
    Nur sehr wenige Menschen sind wirklich autark. Statistisch gesehen nur etwa 2% der Bevölkerung. Dass das als endgültiges Faktum hinzunehmen ist, darüber liesse sich vortrefflich streiten.
    Wenn sich die Gesamtumstände entsprechend ändern würden wäre die Zahl aus meiner Sicht bei sicherlich nahe 20% und mehr anzusiedeln.

    Doch will man das? Das ist die alles entscheidende Frage. Ich glaube eher nicht. Autarke Menschen sind schwierig. Die haben o Gott eine eigene Meinung! Die muss man auch noch überzeugen!
    Nein danke! Das ist mir zu anstrengend. Lieber unselbständige Menschen züchten. Mit denen kann man verfahren wie man will!

    Das dürfte und könnte der Grund sein warum man Dich hasst und versucht fertig zu machen. Du passt eben in kein allgemein gebräuchliches Schema. Verbiegst Dich nicht und kannst, mit Verlaub, überaus stur sein. Womit wir uns so unähnlich nicht sind.
    Mit Dir kann keiner von denen was anfangen. Ja bist durch die grundsätzlich humansoziale Einstellung wie eigene, recht laut nach vorne vertretene Meinung äusserst unbequem und gefährlich für jene die etwas anderes im Schilde führen wollen.

    .....

    Wie ich schon so oft hier kundgetan habe: Ab einem bestimmten Punkt gibt es kein Jein mehr. Nur noch ein klares Ja oder ein klares Nein. Man muss eine Entscheidung treffen.
    Von mir als Chef und Unternehmer werden jeden Tag X-Entscheidungen zu den unterschiedlichsten Fragestellungen gefordert und erwartet. Darin bin ich geübt und habe darin eine entsprechende Routine erlangt.
    Mir im Laufe der Zeit eine Struktur für alle möglichen und unmöglichen Frage- und Problemstellungen zurecht gebastelt, die es mir je nach Güte der gesammelten Daten Fakten ermöglicht innerhalb weniger Minuten bis max 30 Minuten eine treffsichere Entscheidung zu fällen. So treffsicher, dass dies anderen zuweilen schon unheimlich wird, sich von mir bedroht fühlen und/oder mich für einen Freak halten.

    Treffsicher ist eine Entscheidung jedoch grundsätzlich immer, selbst wenn auch mal eine aufgrund mangelnder Daten intuitive Entscheidung sich als Fehlentscheidung entpuppt. Dann ging sie eben treffsicher ins Leere.
    Selbst dies unerfreuliche Ergebnis aber kann dann immer noch für das Ausschlussverfahren dieser Möglichkeit herhalten. Eben stets das Gute im Schlechten suchen. Bleib positiv!
    Sprich dieser Weg war der Falsche. Muss man also nicht wiederholen. Gute Erkenntnis! Das ist immer noch besser als gar nichts zu tun. Das Stillhalten bringt die Lösung überhaupt keinen Schritt voran.

    Und zum Thema zurück:
    Es gibt ja auch noch das elfte Gebot: "Man darf alles. Man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen" Sonst könnte es richtig blöd werden.
    Doch das muss jeder, wie schon x-fach erwähnt, mit sich selbst ausmachen. Welchen Preis er zu zahlen bereit ist wenn es schief geht.

    Gruss und gute Nacht
    Martin
    Geändert von Herbert 44 (14.12.2013 um 00:16 Uhr) Grund: Ergänzung

  2. #22
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Moinsen,

    über die so genannten Eigenanteile wird sinsbesondere von Fachleute gerne viel gefaselt. M.E. sollte was die Eigenanteile anbetrifft, sehr überlegt. gesprochen werden. Nicht selten werden Äußerungen vom Opfer als Schuldanteile gewertet, was zu weiteren Demütigungen und Demotivationen führt. Ein Mobbingopfer trägt in keiner Weise Schuld darann, dass er aufgrund einer Behinderung, Erkrankung, seines Alters oder seiner struppigen roten Haare gemobbt wird. Ich selbst wurde auch aufgrund einer schweren Erkrankung über einen Zeitraum von zwei Jahren gemobbt. Die Erkrankung war wohl mein Eigenanteil.

    Ich muss Martin Recht geben. Wer gemobbt wird, sollte umgehend die Flucht ergreifen und sich eine neue Arbeitsstelle suchen. Auch Kollegen, die gerade nicht Zielobjekt sind, tun gut daran, vermehrt einen Blick in die Stellenangebote zu werden. Wer sill schon 8 Stunden täglich in einer Mobbingkultur ausharren.

    Aber was ist dem den Kollegen, die nicht so einfach die Flucht ergreifen können (z.B. Kranke,, Behinderte, Mitarbeiter die nur noch ein paar Jahre bis zum Renteneintritt arbeiten müssen)?

    Ich konnte damals (bin jetzt glückliche Rentnerin) die Flucht auch nicht ergreifen. Damals hat es mir geholfen, dass ich mich mit meiner Mobbingsituation auseinander gesetzt habe. Für habe entschieden, nicht mehr den größten Arbeitseifer an den Tag zu legen und klanglos in die Rente zu verschwinden ohne einen möglichen Nachfolger einzuarbeiten. Ich betreute damals eine spezielle Niesche, wo ich mich nur alleine auskannte. Das wollte ich mir nicht mehr antun.

    Mobbing entsteht m.E. nur auf sehr verdrecktem Boden. Ich als geschwächte Person (Krankheit, Fehlzeiten = Eigenanteil) war wohl nur ein Auspuffrohr für die Unzufriedenheit in meiner Abteilung. In dem Betrieb hatte ich zuvor 20 Jahre ohne nennenswerte Vorkommnisse, was meine Person anbetraf, gearbeitet. Durch Personalfehlentscheidungen war in der Abteilung, der ich angeschlossen war, zum damaligen Zeitpunkt zu wenig Arbeit. Mein Hauptmobber (Ausgangstäter) war aufgrund seiner schwachen Arbeitsqualität und -quantität ins Visier der Geschäftsleitung gerückt und versuchte seinen Hintern zu retten. Er hat es durch negative Stimmungsmache (da war er fließig) geschafft, recht schnell immer mehr Kollegen, die sich auch irgendwelche Profite erhofften, zu Mittätern zu machen. Die Mobbinggruppe wurde immer größer. Auch Kollegen, mit denen ich zuvor gut ausgekommen war, ließen ihre Launen an mir aus. Es wagte kaum jemand noch, mit mir ein Gespräch zu führen. Keiner wollte in den Strudel mit reingerissen werden. Die Geschäftsleitung hat teilweise mit gemobbt bzw. das Mobbing geduldet. Zum Betriebsrat konnte ich auch nicht gehen. Die 2. Vorsitzende machte ordentlich mit. Außerdem hatten wir ja angeblich ein super Betriebsklima und Mobbing war ein Tabu-Thema. Gegen die Meute konnte ich mich nicht zur Wehr setzen. Nachdem ich das Mobbing erkannt hatte, war das Rudel schon zu groß geworden. Ich habe allerdings die Mobber wiederholt sehr deutlich auf deren Fehlverhalten hin gewiesen z.B. wenn ich mal wieder angeschrien wurde, wenn wieder die Augen verdreht wurden, neue Gerüchte auftauchten. Geholfen hat das nicht. Ganz im Gegenteil, die Mobber wurden noch lauter.

    Ich habe damals versucht, das Ausgrenzungsverfahren mir gegenüber nicht an mein Innerstes heranzulassen, meine Ziele zu verfolgen und meine Zeit bis zur Rente mehr oder weniger auszusitzen, was ich auch geschafft habe mit einigen Blessuren. Das ist meine Mobbingbiografie in Kurzfassung.

    Was gibt es noch für Möglichkeiten für die Kollegen, die nicht so einfach keinen neuen Arbeitsplatz finden können? Anwalt/Klage wird auch nichts bringen (Beweislast). Der es wagt, einen Anwalt einzuschalten, wird eh raugeschmissen, da nützt auch ein Schwerbehindertenausweis nichts. Ich weiß keine Antwort. Ihr vielleicht?

    Oh, es ist reichlich spät geworden.

    Gute Nacht

  3. #23
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Zitat Zitat von Anna62 Beitrag anzeigen
    Moinsen,

    über die so genannten Eigenanteile wird sinsbesondere von Fachleute gerne viel gefaselt. M.E. sollte was die Eigenanteile anbetrifft, sehr überlegt. gesprochen werden. Nicht selten werden Äußerungen vom Opfer als Schuldanteile gewertet, was zu weiteren Demütigungen und Demotivationen führt. Ein Mobbingopfer trägt in keiner Weise Schuld darann, dass er aufgrund einer Behinderung, Erkrankung, seines Alters oder seiner struppigen roten Haare gemobbt wird. Ich selbst wurde auch aufgrund einer schweren Erkrankung über einen Zeitraum von zwei Jahren gemobbt. Die Erkrankung war wohl mein Eigenanteil.

    Ich muss Martin Recht geben. Wer gemobbt wird, sollte umgehend die Flucht ergreifen und sich eine neue Arbeitsstelle suchen. Auch Kollegen, die gerade nicht Zielobjekt sind, tun gut daran, vermehrt einen Blick in die Stellenangebote zu werden. Wer sill schon 8 Stunden täglich in einer Mobbingkultur ausharren.

    Aber was ist dem den Kollegen, die nicht so einfach die Flucht ergreifen können (z.B. Kranke,, Behinderte, Mitarbeiter die nur noch ein paar Jahre bis zum Renteneintritt arbeiten müssen)?

    Ich konnte damals (bin jetzt glückliche Rentnerin) die Flucht auch nicht ergreifen. Damals hat es mir geholfen, dass ich mich mit meiner Mobbingsituation auseinander gesetzt habe. Für habe entschieden, nicht mehr den größten Arbeitseifer an den Tag zu legen und klanglos in die Rente zu verschwinden ohne einen möglichen Nachfolger einzuarbeiten. Ich betreute damals eine spezielle Niesche, wo ich mich nur alleine auskannte. Das wollte ich mir nicht mehr antun.

    Mobbing entsteht m.E. nur auf sehr verdrecktem Boden. Ich als geschwächte Person (Krankheit, Fehlzeiten = Eigenanteil) war wohl nur ein Auspuffrohr für die Unzufriedenheit in meiner Abteilung. In dem Betrieb hatte ich zuvor 20 Jahre ohne nennenswerte Vorkommnisse, was meine Person anbetraf, gearbeitet. Durch Personalfehlentscheidungen war in der Abteilung, der ich angeschlossen war, zum damaligen Zeitpunkt zu wenig Arbeit. Mein Hauptmobber (Ausgangstäter) war aufgrund seiner schwachen Arbeitsqualität und -quantität ins Visier der Geschäftsleitung gerückt und versuchte seinen Hintern zu retten. Er hat es durch negative Stimmungsmache (da war er fließig) geschafft, recht schnell immer mehr Kollegen, die sich auch irgendwelche Profite erhofften, zu Mittätern zu machen. Die Mobbinggruppe wurde immer größer. Auch Kollegen, mit denen ich zuvor gut ausgekommen war, ließen ihre Launen an mir aus. Es wagte kaum jemand noch, mit mir ein Gespräch zu führen. Keiner wollte in den Strudel mit reingerissen werden. Die Geschäftsleitung hat teilweise mit gemobbt bzw. das Mobbing geduldet. Zum Betriebsrat konnte ich auch nicht gehen. Die 2. Vorsitzende machte ordentlich mit. Außerdem hatten wir ja angeblich ein super Betriebsklima und Mobbing war ein Tabu-Thema. Gegen die Meute konnte ich mich nicht zur Wehr setzen. Nachdem ich das Mobbing erkannt hatte, war das Rudel schon zu groß geworden. Ich habe allerdings die Mobber wiederholt sehr deutlich auf deren Fehlverhalten hin gewiesen z.B. wenn ich mal wieder angeschrien wurde, wenn wieder die Augen verdreht wurden, neue Gerüchte auftauchten. Geholfen hat das nicht. Ganz im Gegenteil, die Mobber wurden noch lauter.

    Ich habe damals versucht, das Ausgrenzungsverfahren mir gegenüber nicht an mein Innerstes heranzulassen, meine Ziele zu verfolgen und meine Zeit bis zur Rente mehr oder weniger auszusitzen, was ich auch geschafft habe mit einigen Blessuren. Das ist meine Mobbingbiografie in Kurzfassung.

    Was gibt es noch für Möglichkeiten für die Kollegen, die nicht so einfach keinen neuen Arbeitsplatz finden können? Anwalt/Klage wird auch nichts bringen (Beweislast). Der es wagt, einen Anwalt einzuschalten, wird eh raugeschmissen, da nützt auch ein Schwerbehindertenausweis nichts. Ich weiß keine Antwort. Ihr vielleicht?

    Oh, es ist reichlich spät geworden.

    Gute Nacht


    Liebe Anna62


    Ich verstehe dich sehr gut. Natürlich ist es als Frau kurz vor der Rente in einer Firma mit einem Haufen Angsthasen und Mitläufern schwer dem Mobbing zu entgehen. Das wäre dann eine Situation wo die Kollegialität sich deutlich zeigt / vorallem wenn man bedenkt das jeder mal dort hin kommt. Ich habe auch eine ältere Kollegin die kurz vor der Rente steht und die sehr mit Mobbing zu kämpfen hatte / seid ich sie ( sinnbildlich ) an die Hand genommen habe und einfach gegen jede Massenwirksamkeit hinweg ihr unterstützend zur Seite stand indem ich immer wieder betonte wie gern ich sie habe und wie gern ich mit ihr arbeite, läuft es plötzlich ( auch bei den Kollegen )
    Zumindest steht sie nicht mehr ganz allein da. Sie hängt auch ziemlich an mir / ich nehme an aus dankbarkeit. Einer muss halt immer den ersten Schritt tun.
    Schade das es so wenig Menschen gibt die das können und tun..
    Schuld bist du jedenfalls nicht. Da zeigt sich wieder diwe Ignoranz dem Alter gegenüber. Dumm nur das dies jeden mal treffen wird.

    LG Tomm

  4. #24
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    Beitrag AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Das Problem besteht darin, dass nicht präzisiert wird oder nicht präzisiert werden kann. Es gibt Mobbingopfer die sind zu 0 % selbst schuld. Dann gibt es aber auch welche die vielleicht zu 20 % Mitschuld haben. Das ist vom Einzelfall abhängig und auch vom Auge des Betrachters bzw. der jeweiligen Partei.

    Wird der Mobbingfall unter Zuhilfenahme von neutralen Fachleuten bis ins Detail ausdiskutiert , dann kann meist entschieden werden ob ein Eigenanteil vorliegt, generell und aus der Distanz heraus aber nicht.
    Mobbing ist nicht gleich Mobbing, so wie es neben schwarz und weiß eben auch viele Grautöne gibt.
    Geändert von Benjamin (14.12.2013 um 12:57 Uhr)

  5. #25
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Hi,
    bei mir sind die Ausgangsmobber in meiner eigenen Familie verortet. die sind in Polizei, Feuerwehr, Bahn, aAmtsgericht, Lehrer, Polizisten und so weiter. Die treiben den Rufmord schon sehr lange, ich weiß es nur noch nicht so lange. Intriganten werden meist sehr spät entdeckt. Keinerwill mein Zeuge sein, obwohl sehr viele davon wissen. Sie haben Angst. Die Leute gehen in meine Schulen, meine Arbeitsplätze, sprechen meine Kollegen an und bezahlen siedafür, mich zumobben.Wereinen Arbeitsplatz will, kriegt den nur über Beziehungen von denen und muss dafür bezahlen. Dsist kein Geheimnis.Meine mutter hat für meine drei geschwister bezahlt,damitsie gute arbeitsplätze kriegen und ich muss, oder soll, ihre Privatsklavin sein.Für sie arbeiten, sie pflegen und so weiter. Sie gibt das sogar zu!!! Ich verstehe,dass sie Angst vor dem Altenheim hat.Abermich hatsie mieser behandelt als meine Geschwister, weil die ihr in den Allerwertesten gekrochen sind,kriegen die die Vergünstigungen zur Belohnung, während mein Leben kaputt gemacht wird. Der Grund: Meine Geschwister verdienen sehr gut und müssen sie entweder pflegen, oder Geld bezahlen für das Altenheim.Deshalb wollen die nun, wenn ich die nicht pflege, mich vorsorglich kaltstellen und bestrafen, indem sie mir jede Einnahmequelle durch Rufmord kaputt machen. Das ist die Mafia! Sa machen Leute aus der Kirche mit, die der Meinung sind, dass alte Leute von ihren Kindern gepflegt werden müssen.Meine Geschwister wollen unsere Mutter auch nicht pflegen und nicht bezahlen!das sagen sie berauch nicht direkt, denn dann wären sie die Vergünstigungen los!

    @Martin
    Meine Mobber wurden auf meinem letzten Arbeitsplatz von Kirchenleuten und einem Lehrer beauftragt, mich zu mobben und zwar schon bevor ich anfing dort zu arbeiten. Die haben das mitgemacht, weil die Vergünstigungne dafür bekommen.Die sind auch erwischt worden, nur der Chef hat bereits vorher gewußt, dass es so passieren wird, weil es geplant war. Wie gesagt, Polizisten und ein Richter sind involviert. Die melden sich schon vorab bei meinen Arbeitgebern und wenn die mich einstellen, dann nur, weil die mich zersetzen wollen. Sie tun den Mafialeuten einen Gefallen. Die Mafia rächt sich an mir, weil ich nichtdie Privatsklavin von denen sein will, aber auch nicht dort mitmischen will und selber Täter werden.Die Täter sind Mitläufer und werden zunehmend brutaler. Der Richter und der Hauptschuldirektor, sowie Polizisten haben meinen letzten Arbeitsplatz zerstört. Das ist doch peinlich,bei sowas mitzumachen, oder?

  6. #26
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Guten Tag
    die Schuld der Mobbingopfer besteht darin, das sie sich das alles zu lange haben gefallen lassen und nicht reagiert haben. Raus aus der Opferrolle!

  7. #27
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Danke für Deine Antwort. Leider sind Menschen mit Mut und Entschlossenheit sehr selten zu finden.

    Es sind aber nicht nur ältere oder geschwächte Kollegen die zum Ziel werden. Vor allen Dingen Azubies und junge Angestelle (sofern keine Verbindung zu innerbetrieblichen Seilschaften besteht) werden bevorzugt gemobbt. Die Azubies, die unbedarft von der Schule kamen, erlitten einen richtigen Kulturschock. Die, die etwas sensibel waren, haben nicht selten Schlaftabletten und Psychopharmaka genommen, um nachts schlafen zu können. Vor allen Dingen hatten die später (obwohl meist gute Prüfungsleistungen abgeliefert wurden) unheimliche Schwierigkeiten beruflich Fuß zu fassen. Der Betriebsführung bemerkte zwar, dass die jungen Leute hohe Fehlzeiten wg. Krankheit hatten, kam aber nicht mal ansatzweise auf die Idee, dass im Betrieb so einiges im Argen lag. Vom obersten Boss wurden die jungen Leute zwar aufgefordert, ihre Meinung zu sagen. Wenn sie sich mal trauten, kam aber postwendend sofort der große Anschiss.
    Ich hatte oft den Eindruck, wenn die jungen Leute schickaniert wurden, dass so manchem Mobber so ein richtiges Wohlgefühl durch den Köper zog und er ersuchte, dieses Wohlgefühl auch noch mit anderen Mittätern durch Kundtun zu teilen. So ein richtiger Mobbing-Orgasmus mit Kettenreaktion. Für mich sind diese Typen einfach nur krank. Für noch schlimmer halte ich die Dulder (Betriebsführung, Abteilungsleiter etc). Wenn die wollten und den nötigen Anstand hätten, könnten die das Mobbing beenden. Das wird aber wohl nur dann geschehen, wenn es durchführbare Möglichkeiten gäbe zur Sanktionierung von Mobbing und es den Chefs/Firmen an den Geldbeutel geht. Die Möglichkeiten sehe ich aber nicht. Es leben ja recht viele davon, die Opfer zu therapieren. Die Täter lässt man laufen. Die können ungeniert fortfahren. Verrückte Welt.

    LG Anna

  8. #28
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    ....also ich werde wohl, wenn ich ein Mobbingopfer bin, mich auch mit dem Täter auseinandersetzen müssen, das heist auch, sich ihm zu stellen. Die Streicheleinheiten, die man hier bekommt werden einem Mobbingopfer nicht helfen, ich sehe das eher als ein Weglaufen. Wer hier ist, läuft auch weg. Im Prinzip macht das Mobbingopfer nichts anderes, als ein Mobbingtäter, er macht "es" auch hinten herum.....nur der direkte weg, wird am Ende funtionieren.Das die Sache für viele Mobbingopfernicht nicht abgeschlossen ist, beweisst die Anwesenheit hier im Forum... mache jede Wette, das bei vielen, sollte der Mobbingtäter wieder auftauchen,der ein leichtet Spiel hätte. "Buhhhh, ich bin der schwarze Mann, ich mache dich heute wieder fertig, du verlierst, aber diesmal mache ich dich richtig fertig." und schon geht der ganze Spuk, wieder von vorne los.

  9. #29
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Zitat Zitat von Ibag Beitrag anzeigen
    Hi,
    bei mir sind die Ausgangsmobber in meiner eigenen Familie verortet. die sind in Polizei, Feuerwehr, Bahn, aAmtsgericht, Lehrer, Polizisten und so weiter. Die treiben den Rufmord schon sehr lange, ich weiß es nur noch nicht so lange. Intriganten werden meist sehr spät entdeckt. Keinerwill mein Zeuge sein, obwohl sehr viele davon wissen. Sie haben Angst. Die Leute gehen in meine Schulen, meine Arbeitsplätze, sprechen meine Kollegen an und bezahlen siedafür, mich zumobben.Wereinen Arbeitsplatz will, kriegt den nur über Beziehungen von denen und muss dafür bezahlen. Dsist kein Geheimnis.Meine mutter hat für meine drei geschwister bezahlt,damitsie gute arbeitsplätze kriegen und ich muss, oder soll, ihre Privatsklavin sein.Für sie arbeiten, sie pflegen und so weiter. Sie gibt das sogar zu!!! Ich verstehe,dass sie Angst vor dem Altenheim hat.Abermich hatsie mieser behandelt als meine Geschwister, weil die ihr in den Allerwertesten gekrochen sind,kriegen die die Vergünstigungen zur Belohnung, während mein Leben kaputt gemacht wird. Der Grund: Meine Geschwister verdienen sehr gut und müssen sie entweder pflegen, oder Geld bezahlen für das Altenheim.Deshalb wollen die nun, wenn ich die nicht pflege, mich vorsorglich kaltstellen und bestrafen, indem sie mir jede Einnahmequelle durch Rufmord kaputt machen. Das ist die Mafia! Sa machen Leute aus der Kirche mit, die der Meinung sind, dass alte Leute von ihren Kindern gepflegt werden müssen.Meine Geschwister wollen unsere Mutter auch nicht pflegen und nicht bezahlen!das sagen sie berauch nicht direkt, denn dann wären sie die Vergünstigungen los!

    @Martin
    Meine Mobber wurden auf meinem letzten Arbeitsplatz von Kirchenleuten und einem Lehrer beauftragt, mich zu mobben und zwar schon bevor ich anfing dort zu arbeiten. Die haben das mitgemacht, weil die Vergünstigungne dafür bekommen.Die sind auch erwischt worden, nur der Chef hat bereits vorher gewußt, dass es so passieren wird, weil es geplant war. Wie gesagt, Polizisten und ein Richter sind involviert. Die melden sich schon vorab bei meinen Arbeitgebern und wenn die mich einstellen, dann nur, weil die mich zersetzen wollen. Sie tun den Mafialeuten einen Gefallen. Die Mafia rächt sich an mir, weil ich nichtdie Privatsklavin von denen sein will, aber auch nicht dort mitmischen will und selber Täter werden.Die Täter sind Mitläufer und werden zunehmend brutaler. Der Richter und der Hauptschuldirektor, sowie Polizisten haben meinen letzten Arbeitsplatz zerstört. Das ist doch peinlich,bei sowas mitzumachen, oder?



    Hallo Ibag


    Allso so wie du das schilderst kommst du als Zahlefrau für die Pflege im Alter deiner Mutter sowieso nicht in Frage. Du ich kann dir versprechen da müssen Verwandte mit guten finanziellen Mitteln auch kräftig zuzahlen. Wer nix hat muss dann auch nix zuzahlen / das wird berechnet.
    Ich versteh dein eigentliches Problem nicht ??????
    Wieso willst du dich um so eine Mutter überhaupt kümmern ?
    In meinem beruflichen Alltag hab ich viele zerstörte Familien gesehen / meist gings um Geld und die welche am meisten hatten haben meist nix getan und wollten nur noch mehr.
    Ich kann dir nur raten dich von deiner Familie zu distanzieren. Sie tut dir nicht gut. Stell dich auf eigene Beine


    Gruß Tomm

  10. #30
    Registriert seit
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    Standard AW: Wo ist mein Anteil als Gemobbter?

    Übrigens ist es eine Tatsache und das sollte jedes Kind bedenken / das Eltern von den Kindern gwepflegt werden sollten bzw wenigstens gut untergebracht und gut in Einrichtungen unterstützt werden. Leider ist genau das Gegenteil in Deutschland der Fall. Klar kriegt da jeder angst vorm eigenen Alter. Wenn Kinder so handeln na dann gute Nacht... Schon allein die " Denke " ist krank....

    Gruß Tomm

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