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Thema: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

  1. #21
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    aber, aber , meine Damen .....

  2. #22
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    Hi!

    Ich wollte hierzu eigendlich nichts schreiben, tue es aber jetzt doch obwohl ich zu wenig Ahnung davon habe. Europa braucht Wachstum um existieren zu können. Also Länder die alle Kräfte anstrengen um wirtschaftlichen Erfolg zu erreichen. So wie die Baltenstaaten es ja gerade vormachen. Deutschland exportiert fleißig und die Balten zahlen. Dass verstehe ich unter Wachstum. Irgendwann ist der Markt gesättigt und ein neuer Wachstumsmarkt muss hergezaubert werden. Also kommt jetzt Rumänien dazu damit Europa weiterhin einen Wachstumsmarkt behält. Bei den Griechen sieht das leider etwas anders aus. Die Mindeststandarts um mitmachen zu können wurden nicht erreicht aber vorgetäuscht. Also kann der Wachstumsmarkt Griechenland nicht funktioniern. Jetzt wird Griechenland in die Pflicht genommen und das ist auch gut so. Wenn wir Griechenland rausschmeißen geht ein Wachstumsmarkt und unser Geld verloren. Aber verdient hätten sie es wegen der Rosstäuscherei im Vorfeld. Steuerhinterziehung, Korruption,Vetternwirtschaft und Bestechung gehören scharf bestraft! Ich hoffe dass die neue Regierung dass endlich anpackt. Sparen auf kosten der Armen und Alten hilft nicht. Ich wünsche den Griechen viel Glück damit sie den Anschluss nicht verpassen. Und ich wünsche uns etwas mehr Sachlichkeit in dieser Diskussion! Jeder hat ein Stückweit Recht nur die Gewichtungen sind verschieden.

    So, das war jetzt mein Senf! Alteisen fahrender

  3. #23
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    1. Wenn die 45% direkt nur dem deutschen Staat zugute kämen hätten wir mehr davon.
    2. Alle Zahlungen, die geleistet werden, trägt letztendlich der Steuerzahler. Da beißt nun mal keine Maus den Fade ab.
    3. Wenn Du, Titania, mit den "Sozialschmarotzern" die Hartz IV Empfänger meinst, so ist das eine Beleidigung für
    die Leute, die sich intensiv um eine Arbeit bemühen und keine bekommen weil sie entweder zu "alt" sind oder
    weil sei in einer Region leben, in der kaum freie Stellen vorhanden sind oder wenn, derart weit entfernt, dass
    sie mangels öffentlöivher Verkehrsanbindung dort nicht hinkommen können oder die Benzinkosten das Einkommen
    so redutieren, das sie zwar aus Hartz IV herausfallen, zum Leben aber nicht viel übrig bleibt. So pauschal wie Du
    das siehst ist es nicht.
    Der Euro war dafür gedacht Europa noch enger zusammen zu fügen. Leider krankt er daran,dass das wirtschaftliche Gefälle der zugehörigen Staaten extrem unterschiedlich ist. Um dennoch die Eurozone zu erhalten werden die Vorbedingungen für eine Zugehörigkeit gerne " übersehen" oder mit Regenschirmaktionen nett übertüncht. Hauptzahler ist Deutschland-der deutsche Steuerzahler.. Griechen raus? Ja und nein. Ja,wenn sie die Schulden nicht zurückzahlen, weiter herumwursteln und weiter Zuschüsse erwarten. Nein,wenn sie sich erkennbar bemühen, aus der Krise herauszukommen. Hilfreich für den Erhalt des Euros wäre sicher auch EINE zentrale Regierung mit Gesetzen,die für alle Staaten gelten, ein " Bundessatt Europa"
    Im Übrigen kann man über Politiker vieles sagen, auf jeden Fall aber, dass sie sich von den Problemen der eigenen Bevölkerung hier im Land überhaupt kein Bild machen. Politiker leben auf enem anderen Stern.

  4. #24
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    Cindarella,

    du bringst die (EU) Sache ziemlich genau auf den Punkt. Das Spiegelt eigentlich auch meine Ansichten wider.

  5. #25
    Titania ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    Zitat Zitat von cinderella467 Beitrag anzeigen
    1. Wenn die 45% direkt nur dem deutschen Staat zugute kämen hätten wir mehr davon.
    Oh ha, nun ja, Frauen sind ja dafür bekannt, dass sie es nicht so mit der Mathematik haben. Da bringe ich dir mal ein Beispiel aus dem privaten Bereich, vielleicht verstehst du es dann besser:
    Du stellst fest, dass der 300 m lange Weg zu deinem Haus neu gepflastert werden müsste. Du bist da auch in der Pflicht, denn du bist dafür verantwortlich, was mit deinen Besuchern passiert. (übersetzt heißt dass, dass du die Verkehrssicherungspflicht als Eigentümer hast. Musst du jetzt aber nicht unbedingt verstehen.) Das Ganze kostet 10.000 EUR, die du zwar hast, aber eigentlich lieber für einen Urlaub mit deiner Familie und die nächste Autoreparatur ausgeben möchtest. Dir fällt ein, dass du in einem Verband der Häuslebauer bist, dem du jährlich eine stattliche Summe an Beiträgen zahlst und eigentlich gar nicht so richtig weißt wofür. Du sagst dir: "Frage ich doch mal an, ob sie mich bei dem Wegebau unterstützen, weil das für mich einfach Kosten sind, die mir im Gegenzug nichts einbringen (auf Verwaltungsdeutsch nennt man so etwas "unrentierliche Kosten" - musst du dich aber ebenfalls nicht damit befassen). Du wendest dich an den Verband und sie sagen: "Aber natürlich unterstützen wir dich da. Wir zahlen dir 90% der Kosten, 10% beträgt dein Eigenanteil. Zurückzahlen musst du nichts." Du freust dich riesig darüber, denn du kannst deine übrig gebliebenen 9.000 EUR (1.000 EUR beträgt ja der Eigenanteil - den Rechenweg lasse ich jetzt mal weg) für den Urlaub und die Autoreparatur verwenden. Gleichzeitig sparst du damit Kreditraten und Soll-Zinsen (d.h. das sind Zinsen, die du bei einem Kredit zahlen müsstest), denn den Urlaub und die Autoreparatur hättest du so oder so zahlen müssen. D.h. du hast 9.000 EUR geschenkt bekommen, hast deine 10.000 EUR immer noch (die du jetzt aber als Plus berechnen musst) und zusätzlich kommt auch noch ein Betrag X (wird bei ca. 12.000 EUR liegen), den du für den Kredit sparst. Damit hast du einen satten Überschuss "erwirtschaftet".

    Und nun das Gleiche für Deutschland.
    Der Bund (übersetzt: die Regierung der Bundesrepublik Deutschland) stellt fest, dass 10.000 km Autobahn und Bundesstraßen saniert werden müssen. Kostenpunkt 10 Millionen Euro. Gleichzeitig sagt er sich, dass er ja viel lieber Kindergärten und Schulen bauen bzw. sanieren (also neu machen) würde, als diese blöden Autobahnen und Bundesstraßen bauen, die ihm eh (fast = außer der Lkw-Maut) nichts einbringen. Und fällt dem Bund ein, dass Deutschland ja in der EU vertreten ist und jährlich eine stattliche Summe an die EU zahlen muss. Also könnte doch aus diesem Topf auch mal Geld an Deutschland ausgezahlt werden können. Gesagt, getan - der Bund wendet sich an die EU und die EU sagt: "Lieber Bund, natürlich zahlen wir dir deine Straßen. Du bekommst von uns 9 Millionen Euro, 10 Prozent = 1 Million bringst du auf. Der Bund freut sich, denn jetzt kann er das Geld für viel schönere Sachen ausgeben, z.B. für den Bau von Kindergärten und Schulen, was viel mehr Spaß macht. Der Bund spart damit Kreditraten und Soll-Zinsen (s.o.) für den Bau von Kindergärten und Schulen, die er hätte eh bauen müssen - denn es sind die PFLICHTAUFGABEN eines Staates.
    Der Bund steht nun so da, dass er 9 Millionen zinsfrei geschenkt bekommen hat, seine 10 Millionen zusätzlich zur Verfügung hat und noch einen Betrag X (wird ungefähr bei 12 Millionen liegen) für den Kredit + Zinsen spart. Damit erwirtschaftet er einen satten Überschuss.

    Ich könnte auch noch den Länderfinanzausgleich als Beispiel anführen, aber da sitze ich wahrscheinlich heute Abend noch da, um möglichst Kleinkind gerechte Formulierungen zu finden. Ist mir dann doch zu anstrengend.

    Ich hoffe, dass diese Erklärung, die eigentlich für ein geistig behindertes Kleinkind geeignet ist, herübergebracht habe, wie - sehr vereinfacht dargestellt - die Mittelverteilung und Finanzierung funktioniert.
    Ob du das begreifst, wage ich zu bezweifeln, denn wer nicht mal darauf antworten kann, was die Pflichtaufgaben eines Staates sind, wird auch riesige Probleme haben, mein Beispiel zu verstehen.

    Und falls du jetzt behauptest, dass du nichts persönlich davon hast, kann ich nur sagen: Dann fahre mal in andere Länder, in denen der Bürger nicht wie die Made im Speck lebt und bei denen keine Pflichtaufgaben des Staates per Gesetz verankert sind. Das wirst du zuallererst an den Straßen merken, die du nutzt. Das wirst du an den Verkehrsmitteln merken. Das wirst du merken, wenn deine Unterkunft brennt und die Feuerwehr nur löscht, wenn sie einen großzügig bemessenen Vorschuss von dir bekommt (ja, auch der Brandschutz = das Vorhalten einer Feuerwehr ist eine Pflichtaufgabe des Staates). Das wirst du merken, wenn du den Brandstifter vor Gericht zerren willst und der Richter auch erst einmal die Hand aufhält, ehe er ein Urteil zu DEINEN Gunsten fällt (auch die Gerichtsbarkeit = Unabhängigkeit der Gerichte ist eine Pflichtaufgabe eines Staates). Das wirst du merken, wenn nach einem Erdrutsch die Kanalisation kaputt ist und keiner kümmert sich um die Scheiße auf der Straße (auch das ist eine Pflichtaufgabe des Staates, nämlich die Wasser- und Abwasserversorgung). Wenn du in einem fremden Land nach einem Unfall keine Krankenversorgung hast - auch das ist eine Pflichtaufgabe des Staates, nämlich die soziale Sicherung wie Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung). Es gibt noch unzählige weitere, aber das wird für dich zu kompliziert.
    Fakt ist, dass du der Hauptnutznießer der ganzen Leistungen bist. Wenn du die Zusammenhänge nicht verstehst (die zugegebenermaßen nicht einfach sind), ist das nicht mein Problem. Musst du dir eben die Kenntnisse aneignen.
    2. Alle Zahlungen, die geleistet werden, trägt letztendlich der Steuerzahler. Da beißt nun mal keine Maus den Fade ab.
    Richtig. Aber der Nutznießer davon IST der Steuerzahler. Wie eben beschrieben.
    Wenn du auch nur einen Hauch von Ahnung hättest, was z.B. im Bundeshaushalt steht, würdest du das auch verstehen. Ach so, der Bundeshaushalt hat nichts mit dem zu tun, was bei dir zwischen Schamhaargrenze und Bettkante liegt, sondern ist eine FINANZPLANUNG. Musst du dich aber eigentlich nicht weiter damit befassen, denn Frauen und Geld und Planung, nun ja, es ist ein anderes Thema.
    3. Wenn Du, Titania, mit den "Sozialschmarotzern" die Hartz IV Empfänger meinst, so ist das eine Beleidigung für
    die Leute, die sich intensiv um eine Arbeit bemühen und keine bekommen weil sie entweder zu "alt" sind oder
    weil sei in einer Region leben, in der kaum freie Stellen vorhanden sind oder wenn, derart weit entfernt, dass
    sie mangels öffentlöivher Verkehrsanbindung dort nicht hinkommen können oder die Benzinkosten das Einkommen
    so redutieren, das sie zwar aus Hartz IV herausfallen, zum Leben aber nicht viel übrig bleibt. So pauschal wie Du
    das siehst ist es nicht.
    Den 01.01.2015 verpennt? Noch nichts von Mindestlohn gehört? Das Märchen von den Billigjobs geht immer mehr zurück. Selbst in dem Bundesland, aus dem ich stamme und das ist für Dumping-Löhne berüchtigt.

    Aber es ist auch interessant, was du so einem Text heraus liest. Bei Kolping lesen gelernt? Oder wo habe ich etwas von Hartz IV Empfängern geschrieben? Nirgends.
    Ich schrieb FAMILIEN. Hatte das auch mit entsprechenden Zahlen untermauert. Die sind derzeit die größten Sozialschmarotzer und Nutznießer der Steuergelder, von denen absolut nichts zurückkommt. Was zurückkommt, steht in einem Verhältnis von 1:5. Als Beispiel genannt: Sie bekommen 1000 EUR vom Staat, davon gehen aber nur 200 EUR in Form von Steuern (Lohn- und Verbrauchersteuern (die Erklärung schenke ich mir jetzt, musst du nicht verstehen)) wieder zurück. DORT wird Geld ohne Ende geschreddert und nicht in der EU. Aber Deutschland kann sich derzeit DANK DER EU diesen Luxus eben auch leisten, wenn jeder Pups über Fördermittel gezahlt wird und genügend Geld für den sozialen Wohlstand der Leute übrig bleibt, die null Mehrwert für die Gesellschaft erbringen. Siehe obiges Beispiel.
    Der Euro war dafür gedacht Europa noch enger zusammen zu fügen.
    Falsch. Das stand vielleicht mal in der BLÖD-Zeitung und wird bei dir am Stammtisch erzählt.

    Das wichtigste Ziel war, den Handel zu vereinfachen. Das z.B. keine Zölle mehr erhoben werden, dass keine Gebühren mehr anfallen, dass Waren schneller von einem Land zum anderen transportiert werden können. Daraus ging Ende der 1950er Jahre die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) hervor. Daraus entwickelte sich die Europäische Union (ab 1993). Deren erweitertes Ziel war es nun, unter anderem einen gemeinsamen Bildungsstandard, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu schaffen.
    Jetzt kannst du gerne sagen, dass dich das auch nicht betrifft, was vielleicht richtig ist, wenn du nicht hinter deinem Kochtopf hervorkommst, aber das Reisen in Europa hat sich dank Schengen (ist ein Abkommen, fange ich jetzt aber nicht auch noch davon an) extremst vereinfacht. Wer im Handel tätig ist (nennt man auch landläufig "arbeiten" und kommt in Dtl nicht oft vor), merkt es beim Kauf von Waren im europäischen Ausland. Im Gegensatz dazu kann auch jeder mal gerne in China oder Russland Waren kaufen - der Unterschied ist drastischst. Sicherheits- oder Umweltaspekte lasse ich jetzt mal weg. Wen es interessiert, der findet dazu genug Informationen im Netz.
    Fazit ist und bleibt, dass die EU nicht sooo unnütz und "schädlich" ist, wie es gerne von den BLÖD-Zeitungslesern dargestellt wird.
    Leider krankt er daran,dass das wirtschaftliche Gefälle der zugehörigen Staaten extrem unterschiedlich ist. Um dennoch die Eurozone zu erhalten werden die Vorbedingungen für eine Zugehörigkeit gerne " übersehen" oder mit Regenschirmaktionen nett übertüncht.
    Ebenso falsch. Beschäftige dich mit den Auflagen für den EU-Beitritt. Die sind seit 2008 verschärft worden. Der Beitritt ist zwar grundsätzlich möglich, aber es fließen noch keine Leistungen, solange noch keine stabile Wirtschaft vorhanden ist. Das ist aus Portugal und Spanien gelernt worden.
    Den Hauptgrund in den Staatspleiten kann man aber auch nicht nur in den EU-Beitrittsbedingungen suchen. Staaten sind stark von den Finanzmärkten abhängig. Als diese Bedingungen geschaffen wurden, verliefen die Finanzmärkte noch in viel "eingefahreren Gleisen". Ich weiß zwar nicht, ob es jetzt etwas ZUUU kompliziert wird, aber seit der Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre sind die Märkte wesentlich schneller geworden. Der elektronische Handel wurde immer mehr ausgebaut, unwahrscheinlich viele künstliche Finanzprodukte wurden geschaffen, die es bis dato noch nicht gab. Das hat Auswirkungen gehabt, was man 2008 erleben konnte. Aber von den Märkten (ach so, wenn ich von "Märkten" rede, meine ich keinen Wochenmarkt sondern den weltweiten Börsenhandel) sind auch Volkswirtschaften = Staaten abhängig. Davon ist die Wirtschaft eines Landes abhängig. Und so kommt es eben auch zu Veränderungen, mit denen die EU nicht gerechnet hätte und worauf sie zum Teil auch nicht vorbereitet war. Das Resultat sieht man jetzt.
    Griechen raus? Ja und nein. Ja,wenn sie die Schulden nicht zurückzahlen, weiter herumwursteln und weiter Zuschüsse erwarten. Nein,wenn sie sich erkennbar bemühen, aus der Krise herauszukommen. Hilfreich für den Erhalt des Euros wäre sicher auch EINE zentrale Regierung mit Gesetzen,die für alle Staaten gelten, ein " Bundessatt Europa"
    Auch meine Frage, was 2008 weltweit passierte, als die Märkte crashten und sich das auf jeden Bereich, wie z.B. die Rohstoffe auswirkten, blieb bis jetzt unbeantwortet. Daraus wäre erkennbar, warum Europa so um Griechenland ringt. Fakten mit Dumm-BLÖD-Sprüchen widerlegen zu wollen, funktioniert wie du es mit deinen BLÖD-Zeitungssprüchen versuchst, nicht.
    Im Übrigen kann man über Politiker vieles sagen, auf jeden Fall aber, dass sie sich von den Problemen der eigenen Bevölkerung hier im Land überhaupt kein Bild machen. Politiker leben auf enem anderen Stern.
    Was hat das damit zu tun, welche Gelder für was in Dtl ausgegeben werden? Thema verfehlt?

  6. #26
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    sag mal Titania, was haben Deine Eltern bei Deiner Erziehung verpasst? Viel, wie mir scheint. Du bist offensichtlich nicht in der Lage eine Diskussion sachlich und ohne Beleidigungen zu führen und kannst es nicht ertragen,wenn jemand eine andere Meinung vertritt. Komm von Deinem pseudo intellektuellen Ross mal runter und benimm Dich wie jedes anständige Mitglied hier. Oder ist es bei Dir der Versuch, hier die Platzhirschkuh zu werden? Dann bist Du hier falsch. Sich selbst als oberschlau darzustellen und alle anderen als Dummies ist keine Basis für eine Diskussion.Da Du ja allen, die anders denken als Du unterstellst, dass sie nur "Blödzeitungen" lesen und Stammtischparolen nachbeten nehme ich an, dass Du dir entsprechende Erfahrungen sowohl bei den Zeitungen wie auch den Stammtischen angeeignet hast und nun zu dem Schluss gekommen bist, Deine eigene Zeitung herauszugeben. Oder betest Du einfach nach was Fuchs-oder Platobriefe Dir zur Kenntnis bringen? Eher wohl nicht. Die ordnest Du sicher auch unter " blöd" ein, da sie auch eine andere Meinung als Du vertreten. Du tust mir leid. Nur wer gewaltige Komplexe hat erklärt andere Diskussionsteilnehmer für geistig minderbemittelt um sich selber als die Superintelligenz schlechthin darzustellen. Komm mal runter und bemühe Dich um mehr Sachlichkeit
    Geändert von cinderella467 (24.02.2015 um 12:53 Uhr)

  7. #27
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    Cool AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    @ Titania : Du stellst fest, dass der 300 m lange Weg zu deinem Haus neu gepflastert werden müsste. Du bist da auch in der Pflicht, denn du bist dafür verantwortlich, was mit deinen Besuchern passiert. (übersetzt heißt dass, dass du die Verkehrssicherungspflicht als Eigentümer hast. Musst du jetzt aber nicht unbedingt verstehen.) Das Ganze kostet 10.000 EUR, die du zwar hast, aber eigentlich lieber für einen Urlaub mit deiner Familie und die nächste Autoreparatur ausgeben möchtest. Dir fällt ein, dass du in einem Verband der Häuslebauer bist, dem du jährlich eine stattliche Summe an Beiträgen zahlst und eigentlich gar nicht so richtig weißt wofür. Du sagst dir: "Frage ich doch mal an, ob sie mich bei dem Wegebau unterstützen, weil das für mich einfach Kosten sind, die mir im Gegenzug nichts einbringen (auf Verwaltungsdeutsch nennt man so etwas "unrentierliche Kosten" - musst du dich aber ebenfalls nicht damit befassen). Du wendest dich an den Verband und sie sagen: "Aber natürlich unterstützen wir dich da. Wir zahlen dir 90% der Kosten, 10% beträgt dein Eigenanteil. Zurückzahlen musst du nichts." Du freust dich riesig darüber, denn du kannst deine übrig gebliebenen 9.000 EUR (1.000 EUR beträgt ja der Eigenanteil - den Rechenweg lasse ich jetzt mal weg) für den Urlaub und die Autoreparatur verwenden. Gleichzeitig sparst du damit Kreditraten und Soll-Zinsen (d.h. das sind Zinsen, die du bei einem Kredit zahlen müsstest), denn den Urlaub und die Autoreparatur hättest du so oder so zahlen müssen. D.h. du hast 9.000 EUR geschenkt bekommen, hast deine 10.000 EUR immer noch (die du jetzt aber als Plus berechnen musst) und zusätzlich kommt auch noch ein Betrag X (wird bei ca. 12.000 EUR liegen), den du für den Kredit sparst. Damit hast du einen satten Überschuss "erwirtschaftet".


    Hallo Titania, das ist ein Superbeispiel auf das immer noch einige Idioten hereinfallen. Eine wichtige Frage bleibt nämlich unbeantwortet: Wer bezahlt die Strasse schlußendlich ?

    Im übrigen solltest Du Dir Deinen hochnäsigen Schulmeisterton abgewöhnen, das ist hier unpassend.
    Geändert von Stromberg (24.02.2015 um 15:50 Uhr)

  8. #28
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    Und wer bezahlt die Strasse ? Gute Frage. Mal sehen was unsere akademische Hütchenspielerin dazu antwortet.

  9. #29
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    Beiträge von Titania

    Wer hätte das gedacht?

    Familien sind die größten Sozialschmarotzer und Nutznießer in Deutschland, von denen absolut nichts zurückkommt. Das war mir bislang so nicht bekannt. Wie stellt sich denn das Verhältnis 1:5 im einzelnen dar?

    Außer Kindergeld habe ich vom Staat keine direkten Zuwendungen zur Durchfütterung meines in die Welt gesetzten Humankapitals erhalten. Habe ich da evtl. was verpasst oder habe ich einfach zuviel Blöd-Zeitung gelesen?

    Lohn- und Einkommenssteuer unter Freistellung des Existenzminimums (gilt für jeden Bürger) fällt genauso je nach Höhe des Einkommens an (Lohnsteuerklasse IV, wenn beide Eltern erwerbstätig sind, entspricht Lohnsteuerklasse I, also keine Vorteile). Die Verbrauchssteuern dürften jedoch im Gegensatz zu den Single-Haushalten höher sein. Eine 4-köpfige Familie inkl. 2 Kinder verfrißt halt mehr als eine einzelne Person.

    Habe neulich auch mal in der Blöd-Zeitung den Satz "Schuster bleib bei deinen Leisten" im Zusammenhang mit der EU/Finanzierungen etc. gelesen. Trifft glaube ich manchmal zu.

  10. #30
    Titania ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Grexit - raus mit den Griechen !? Und was dann ?

    Vielen Dank für die zahlreichen Komplimente.

    Die Fragen werden euch in meinen bisherigen Posts ausführlich beantwortet. Ich poste ganz sicher nichts doppelt. Am besten alles noch einmal genau durchlesen. Ist eine schwierige Materie, aber wenn man es sich mehrmals durchliest, steigt man auch dahinter.

    Danke für´s Lesen!

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