Denunziation allgemein


Mobbing auf niedrigster Ebene: die Denunziation

Eine besonders üble Form des Mobbing sind anonyme Anrufe bei Behörden, in denen man für Vergehen angeschwärzt wird, die man gar nicht begangen hat. Behörden werden dann oft zum Helfer des Mobbers, weil sie gern nach dem Motto verfahren wird: jetzt sind wir schon mal da, also sehen wir auch nach!
Und, in welchem Haus ist alles 100 % in Ordnung? Hier eine feuerpolizeiliche Anordnung übersehen, da eine nicht berücksichtigte Bauverordnung; wenn man lange genug sucht, findet sich überall etwas Verbotenes.
Bereits in Deutschland hat man große Mühe beim Besuch eines Behördenvertreters problemlos davonzukommen. Im Ausland kommen Sprachschwierigkeiten und Unkenntnis der Gesetze und Vorschriften hinzu, so dass man sich zunächst der Administration gegenüber vollkommen hilflos fühlt.
Praktische Tipps: Es ist sinnvoll, sich gegen Behörden generell abzusichern, indem beispielsweise die Telefonnummer eines guten Anwalts bereit liegt. Zusätzlich sollten Basisinformationen über Grundrechte die ein Bürger der Europäischen Union hat, vorhanden sein.
Bei einem „Besuch“ den Behördenvertreter um seinen Ausweis bitten und Name, ggf. Dienstnummer notieren. Wenn der Eindruck entsteht, dass es sich um eine „Privataktion“ handelt, die Dienststelle des Beamten anrufen.
Ein Beschuldigter hat in (fast) allen Ländern Europas das Recht auf Aussageverweigerung. Wer nichts sagt, kann nichts Falsches sagen! Wer die Landessprache nicht perfekt beherrscht, sollte auf Sprachprobleme hinweisen und um schriftliche Ausführungen bitten, bzw. einen Dolmetscher hinzuziehen.Denunziation allgemein
Mobbing auf niedrigster Ebene: die Denunziation


Eine besonders üble Form des Mobbing sind anonyme Anrufe bei Behörden, in denen man für Vergehen angeschwärzt wird, die man gar nicht begangen hat. Behörden werden dann oft zum Helfer des Mobbers, weil sie gern nach dem Motto verfahren wird: jetzt sind wir schon mal da, also sehen wir auch nach!
Und, in welchem Haus ist alles 100 % in Ordnung? Hier eine feuerpolizeiliche Anordnung übersehen, da eine nicht berücksichtigte Bauverordnung; wenn man lange genug sucht, findet sich überall etwas Verbotenes.
Bereits in Deutschland hat man große Mühe beim Besuch eines Behördenvertreters problemlos davonzukommen. Im Ausland kommen Sprachschwierigkeiten und Unkenntnis der Gesetze und Vorschriften hinzu, so dass man sich zunächst der Administration gegenüber vollkommen hilflos fühlt.

Praktische Tipps: Es ist sinnvoll, sich gegen Behörden generell abzusichern, indem beispielsweise die Telefonnummer eines guten Anwalts bereit liegt. Zusätzlich sollten Basisinformationen über Grundrechte die ein Bürger der Europäischen Union hat, vorhanden sein.
Bei einem „Besuch“ den Behördenvertreter um seinen Ausweis bitten und Name, ggf. Dienstnummer notieren. Wenn der Eindruck entsteht, dass es sich um eine „Privataktion“ handelt, die Dienststelle des Beamten anrufen.
Ein Beschuldigter hat in (fast) allen Ländern Europas das Recht auf Aussageverweigerung. Wer nichts sagt, kann nichts Falsches sagen! Wer die Landessprache nicht perfekt beherrscht, sollte auf Sprachprobleme hinweisen und um schriftliche Ausführungen bitten, bzw. einen Dolmetscher hinzuziehen.

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