#Elektronische Beweissicherung

bei Mobbing, Nachbarschaftsstreit, Diebstahl

Videoüberwachung zur Absicherung

Der private Einsatz elektronischer Mittel zur Beweissicherung mag aus den verschiedensten Gründen umstritten sein. Seit Chris Howland und später Kurt Felix, Guido Crantz oder Frank Elstner ihre Späße mit der versteckten Kamera machten, wird die Frage diskutiert, ob Personen ohne deren Wissen gefilmt werden dürfen. Zwischenzeitlich sind Überwachungskameras in fast allen Banken, Einkaufszentren und Behörden installiert. Die private Verwendung von Kameras zum Schutz gegen Einbrüche und Überfälle ist ebenfalls selbstverständlich geworden.

Streit unter Nachbarn findet meist im Garten oder am berühmten Grenzzaun statt, und Kameras in allen Variationen sind häufig dabei. Der Einsatz elektronischer Hilfsmittel in der eigenen Wohnung, im Haus oder im Garten ist rechtlich fast (!) immer legitim.

Problematisch ist dagegen die Anwendung im Betrieb, in der Schule oder generell in der Öffentlichkeit. Hier sind schnell die Persönlichkeitsrechte anderer verletzt, und der scheinbar durchschlagende Beweis wird vor Gericht zum Vorteil des Gegners.Die Frage, inwieweit Kameras, Mikrofone oder andere technische Hilfsmittel eingesetzt werden können, ist deshalb vor der Anwendung unbedingt an den Anwalt zu stellen.Auch wenn Fachleute bereits vor einer "Überwachungskultur" warnen, so wird ist es doch in vielen Fällen sehr hilfreich sein die neuesten Entwicklungen der Elektronik anzuwenden.



Mit einer Minikamera, unauffällig an einem Fenster eines Schuppens, unter der Dachrinne, oder neben einer Satellitenschüssel angebracht, kann ein relativ großes Areal überwacht werden.

Einfache Überwachungskameras sind bereits für 30 bis 50 Euro erhältlich. Mit 15 m Kabel oder einer Funkkamera ...

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