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Thema: Hilfe, ich werde vom Pflegepersonal gemobbt, Mobbing !

  1. #21
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Liebe Sabine,

    danke für Dein unermüdliches Engagement. Auf die Schnelle habe ich jetzt keine/n Therapeuten in meiner Nähe gefunden. Vielleicht erreiche ich noch etwas. wenn ich mich so "durchtelefoniere". Es könnte eine Methode sein. die mich anspricht. An die KK kann ich mich auch noch wenden.

    Danke und herzliche Grüsse

    Susanne

  2. #22
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Viel Glück bei der Suche, Susanne! Und noch etwas: schau auch auf die kleinen Dinge, die gelingen und die du erfolgreich realisiert hast. Auch wenn das Endergebnis bzw. dein Endziel noch in weiter Ferne liegt, du legst auf dem Weg dorthin kleine Schritte zurück und setzt einen Fuß vor den anderen.

    Schärfe deinen Blick für die Mini-Erfolge und erfreue dich daran, dass dir wieder ein gaaanz kleiner Schritt gelungen ist.

    Zum Beispiel, wenn der Pflegedienst bei dir war - und es läuft ja nie 100 % identisch ab -, frage dich anschließend, was heute gut war, was ist gelungen, was ist nicht eskaliert, wobei hattest du ein gutes Gefühl, was hat dir gefallen etc.

    Vielleicht schreibst du diese Dinge anschließend auf.

    Wir Menschen neigen ja leider dazu, uns auf die negativen Dinge regelrecht einzuschießen und es fällt uns um ein Vielfaches leichter, zu meckern, zu bemängeln, zu kritisieren uns aufzuregen etc. als mal ein Lob und eine Anerkennung auszusprechen, wenn Dinge gut sind. Das "liegt" uns einfach nicht so, leider.

    Deshalb ist es auch so schwierig, die Dinge mal von einer anderen Perspektive zu betrachten - das Aha-Erlebnis und die Erkenntnisse, die man daraus gewinnt, sind jedenfalls eine völlig neue Erfahrung und hebeln so manchen Konflikt aus den Angeln.

    Vielleicht kommt dir ja noch eine weitere Idee, was du mit diesen als positiv empfundenen Dingen noch tun könntest.

    In diesem Sinne
    ein schönes Wochenende wünsche ich dir, liebe Susanne.

    Herzliche Grüße
    Sabine.

  3. #23
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Hallo liebe Susanne!

    Ja, ich hab gelesen, dass du von einem Gespräch mit einem Therapeuten geschrieben hast, die 1,5 Stunden erschienen mir natürlich wesentlich zu kurz, bzw nur EINE Sitzung. Aber wenn Du schon in guten Händen bist in einer Gesprächstherapie , ist das ein guter Schritt.

    Mit Deiner Grunderkrankung hast Du natürlich ein großes Handicap, Schmerzen, Beeinträchtigungen ohne Ende, da wird auch die Seele irgendwann verletzlich und zermürbt. Vieles, was ein gesunder Mensch einfach wegstecken würde, bezieht man dann konkret auf sich und empfindet es um ein Vielfaches schlimmer. Irgendwie sieht man auch die guten Dinge nur noch randständig, aber das Schlechte /Unangenehme dafür doppelt und dreifach.

    Natürlich kann es immer mal passieren, dass es auch unsensiblere Pflegekräfte gibt oder diese unter großem Zeitdruck stehen, die Touren sind oft hart geplant.

    Aber dass das für ALLE Mitarbeiter verschiedener Pflegedienste gilt und für JEDE Situation, das halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Und natürlich gibt es auch mal unglückliche Momente, wo man zb auf einen Schlauch des Katheters tritt und dieser herausgezogen wird, was für den Patienten sehr unangenehm ist... oder beim Umlagern oder Herausnehmen eines MS -Patienten aus dem Bett ist dieses für den Patienten unweigerlich auch mit Schmerzen verbunden, was in der Sache der Erkrankung liegt, auch Pflegekräfte können nicht schwebend zaubern und schmerzlos einen Transfer garantieren, aber dass sie es absichtlich machen mag ich nicht glauben, nicht für JEDEN und für JEDE Situation.Ich denke, sie sind auch sehr unglücklich darüber, wenn sie merken, dass der ihnen anvertraute Patient Schmerzen hat.

    In der heutigen Zeit herrscht ein scharfer Konkurrenzkampf zwischen den Diensten und die Kontrollen und Qualitätsanforderungen durch die Pflegekassen sind streng. Wenn sich also solche "Verfehlungen" lautbar machen würden, wäre das das Todesurteil für einen Pflegedienst, aber wenn es unbegründet ausgesprochen wird ist das auch so eine Art Rufmord. Das kann sich eigentlich niemand leisten und es würde mich also nicht wundern, wenn sie freiwillig das Handtuch werfen und die Pflege an einen anderen Dienstleister abtreten, denn damit wäre Dir als letztes gedient, weil Du auf Pflege angewiesen bist ... wer soll dann noch kommen...

    Da Du schon mehrere Dienste hattest, gehe ich natürlich davon aus, dass untereinander die Problematik Deiner Pflege bekannt ist und sie besonders sensible und ausgewählt professionelle Mitarbeitern zu Dir schicken.

    Was ich für ausgeschlossen halte ,ist die Tatsache, dass Dein Schlüssel an fremde Menschen weitergegeben wird, das ist absolut UNMÖGLICH, Susanne. Da würde ich für meine Berufskollegen also die Hand ins Feuer legen- und spätestens an dieser Stelle kamen mir also meine ersten Überlegungen, welche ich Dir schrieb.

    Ich kenne einen Fall aus meiner Praxis, dort waren schon alle Pflegedienste der Umgebung und wir waren die letzte Pflegedienst, den sie noch nicht hatten. Trotz aller Bemühungen und wirklich absolut korrekter und einfühlsamer fleissiger Mitarbeiter kam es laufend zu Konfrontationen und Beschuldigungen bis hin zum Diebstahl und ich musste als Leiter- wie auch alle bisherigen Pflegedienstleiter vor mir- zu ihrem Anwalt, bei dem sie Anzeige erstattet hatten. Keine schöne Geschichte...

    Wie gesagt, ich glaube Dir unbesehen, dass Du es so, wie Du es schilderst auch im Inneren erlebst und empfindest- DU erlebst es so, aber REAL ist es nicht, und das ist das Dilemma, was es zu lösen gilt.

    Das waren nochmal meine Gedanken zu Deinem Kummer. Es nützt Dir aus meiner Sicht gar nichts, wenn ich Dich bestärken würde in der Annahme, dass alle Pflegekräfte schlecht sind und somit Deine Empfindungen bestätige und verstärke. Das würde es noch forcieren, ich möchte Dich zum Überlegen anregen und einen wirklich guten Therapeuten empfehlen, welcher der Ursache auf den Grund gehen und ggf auch eine medikamentöse Therapie einleiten kann, es gibt so gute Neuroleptika ( Medikamente) dagegen.

    Ganz herzliche Grüsse und wirklich auch von Herzen gute Besserung und Seelenfrieden wünscht Dir
    Schwester

  4. #24
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Zitat (Schwester): "... DU erlebst es so, aber REAL ist es nicht, und das ist das Dilemma, was es zu lösen gilt..."

    Schwester, mich würde interessieren, woher nimmst du diese Gewissheit?

    Meine Erfahrung: es gibt nichts, was es nicht gibt!

    Auch wenn sich für mich vieles sehr unwahrscheinlich anhört und ich dir recht gebe, dass ein solches permanentes Verhalten der Pflegekräfte in höchstem Maße geschäftsschädigend ist, so hat sich hier ganz sicher eine Spirale verselbstständigt, die es zu durchbrechen gilt.

    Susanne hat nicht die Kraft dazu und muss einfach gestärkt und ermutigt werden, die Gespräche und den Kontakt in einer anderen Form als bisher fortzuführen, Dinge anders zu machen, wenn man merkt, dass man mit der alten Verfahrensweise nur noch gegen die Wand läuft.

    Bildlich ausgedrückt, stelle ich mir die Situation bei Susamme folgendermaßen vor: jede Seite hält ein Ende eines Gummibandes fest in den Händen. Das Band ist gespannt und wann immer es eine Seite mehr zu sich zieht, ängstigt es den anderen, spürt er Druck und sich komplett ausgeliefert, weil er weiß, wenn der Andere loslässt, tut es weh.

    Nun gibt es genau zwei Möglichkeiten hier etwas zu ändern: entweder das Band kann gelockert und entspannt werden, dazu muss einer den Anfang machen und auf den anderen zugehen. Es lockern heißt, die Kommunikation und das Verhalten ändern.

    Die zweite Möglichkeit, hier etwas zu ändern - jedoch nur temporär, zunächst - ist, jeder behält seine Spannung solange, bis einer das Band nicht mehr halten kann und loslässt. Das schmerzt zwar im ersten Moment noch einmal so richtig dolle, weil einem das ganze Ding um die Ohren fliegt. Anschließend ist es aber vorbei.

    Da Susanne jedoch auf diese Menschen angewiesen ist und noch mehr darauf, mit ihnen gut zu kommunizieren, halte ich die letzte Variante für keine gute Lösung, weil neues Spiel - neues Glück könnte höchstwahrscheinlich bedeuten, dass das Gleiche Dilemma mit anderen Köpfen von vorne beginnt...

    Ein schönes Wochenende

    Sabine.

  5. #25
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Zitat (Schwester): " ... und ggf auch eine medikamentöse Therapie einleiten kann, es gibt so gute Neuroleptika ( Medikamente) dagegen..."


    ... mir fehlen die Worte ...

    Gott sei Dank haben wir für alles eine Pille, die man flugs einwirft und schwups ist der Mensch wieder geländegängig.

    Schwester, ich hoffe und gehe mal davon aus, dass du das nicht so gemeint hast, wie es sich hier liest.
    Zum einen ist es sehr vermessen, das aus der Ferne und ohne den anderen zu kennen und einschätzen zu können so in den Raum zu werfen.

    Sorry, wenn ich darauf so reagiere, wie das sonst keiner kennt von mir hier. Aber das ist in Deutschland leider keine unübliche Praktik in Psychiatrien und auch Ärzte sind hier - aus den verschiedensten, oft auch kommerziellen Gründen - meist sehr schnell dabei, ein Medikament zu verordnen, statt sich die Zeit und die Mühe zu machen, hinter die Fassade zu schauen und eventuell das Übel an der Wurzel zu packen.

    Ich glaube, Susanne nimmt mit ihrem Krankheitsbild ohnehin genug Medikamente, die nicht ohne sind.

    Sabine.

  6. #26
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Hallo Sabine,

    der Beitrag von Schwester kommt mir sehr bekannt vor. Auch diesen Weg bin ich gegangen und vor die Wand gelaufen.
    Was nicht sein darf und kann, ist auch nicht und so sperren sich auch heute noch viele Menschen gegen die Tatsache, dass es das dritte Reich und die Ermordung und Menschenverachtung Millionen jüdischer Menschen überhaupt stattgefunden hat und außerdem: die Erde ist eine Scheibe... .
    Als ich die Nachricht erst von Schwester und dann die von Dir las, war ich stief betroffen und mir war sehr zum weinen. Ich danke Schwester trotzdem für ihren Beitrag, auch wenn ich ihren vorgeschlagenen Weg, mich mit Neuroleptika abzuschiessen, auch kurze Zeit gegangen bin
    Dein Beitrag hat mich sehr berührt. Eine so deutliche Stellungnahme, in der Du Dich auch mit Deiner Empörung zeigst, hat mir viel Mut gemacht. Ich gehe lieber den Weg, den Du mir aufgezeigt hast und versuche bei aller Wut und Verzweiflung, mir die positiven Dinge "rauszufischen". Da ich heute nicht gut geschlafen habe, höre ich erstt einmal auf, lasse mich hinlegen und versuche, mich zu entspannen.
    Gern würde ich Dir mal eine Frage stellen, die vielleicht nichts im Forum zu suchen hat, bzw., ich weiß nicht, ob das geht.
    Vielleicht hast Du ja eine e-mail-Aderesse auf Deiner Seite. Wenn ich wieder etwas Kraft geschöpft habe, werde ich nachschauen.

    Für jetzt aber danke ich Dir für Deine Beiträge, die mich im positiven Sinn verblüffen und mir zeigen, dass es tatsächlich noch so etwas wie Vertrauen und Menschlichkeit gibt.

    Herzliche Grüsse

    Susanne

  7. #27
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Hallo zusammen!

    Erstmal `Ruhig Blut` :-)

    Mitnichten möchte ich hier irgendjemanden unüberlegt mit Neuroleptika "abschiessen". Ich habe die Problematik gelesen, MEHRFACH... und einen deutlichen Hilfeschrei gehört und einfach versucht, die Dinge aus meiner Sicht zu beleuchten. Nach 32 Berufsjahren bin ich ja nun auch kein Frischling und mit sehr vielen Dingen in Berührung gekommen.

    Der Vergleich mit dem dritten Reich hinkt aus meiner Sicht, das wäre Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Hier haben wir es doch mit einem Krankheitsbild zu tun, welches Depressionen und neuropsychologische Störungen wie Wahrnehmungsstörungen, die eigenen Affekthandlungen etcpp. zwangsläufig im Gepäck hat, dessen muss man sich bewusst sein.

    Wenn nun Yella schreibt, dass sie bereits Suizidgedanken hat, dann gibt mir das sehr zu denken. Wer schon einmal eine Depression hatte, weiss sehr genau, dass man bestimmte Dinge nicht positiv lenken kann, so sehr man das vielleicht möchte, aber man kann nicht. Und der weiss auch, dass man alles, aber auch alles ,was einem negativ erscheint, sofort GEGEN SICH gerichtet sieht.

    Liebe Frau "Coach", Sie zeichnen hier ein Bild von der Psychiatrie und von der Pflege wie vor 50 Jahren- das finde ich erschreckend und fatal.

    Ich habe nie bestritten, dass es den ein oder anderen Vorfall, welchen Yella beschrieben hat, nicht gegeben haben kann- aber die Beleuchtung der Dinge sehe ich nicht als Verschwörungstheorie gegen sie, sondern einfach als Mißgeschicke, welche - gerade eben durch diese unterschiedliche Wahrnehmung im Zuge der Depression und Krankheit- falsch interpretiert wurden. Dass es auch nicht immer psychologisch geschulte Mitarbeiter gibt, dass es auch mal bei den Krankenfahrern ein paar raue Gesellen gibt, die gar nicht wissen können, wie die Patientin, welche sie gerade befördern, beschaffen ist, das will ich gar nicht in Abrede stellen.

    Seien sie zb. versichert: es gibt keinen OP-Pfleger, welcher vorher eine Kanüle in Desinfektionsmittel taucht... die Haut wird desinfiziert mit Desinfektionsmittel und in vielen Fällen wir es nicht abgewischt vor dem Einstich- das brennt nun leider mal, aber eben bei allen Patienten. Die laxe Antwort: Das muss auch brennen... ist natürlich nicht sehr glücklich gewählt, das geb ich zu :-)

    Natürlich gibt es manchmal Dinge, von denen wir uns im Vorfeld nicht vorstellen konnten, dass sowas überhaupt möglich ist. Aber eine derartige Häufung von solchen Sachen über wohl 10 Jahre ist aus meiner Sicht nach wie vor unwahrscheinlich, das würde bedeuten, dass jeder der dort im Gesundheitswesen arbeitet von Grund auf schlecht ist, und so ist es NICHT.

    Das würde auch bedeuten, dass jede Einrichtung , wo sie auch immer war, im Vorfeld informiert wurde , was " da für ein Patient kommt", das halte ich für absolut unwahrscheinlich.

    Und nichts weiter wollte ich erreichen, dass Yella darüber nachdenkt, dass es sich um KEINE Verschwörungstheorie und Mobbing handelt, sondern um die unglücklichen Begleiterscheinungen ihrer sehr schweren Krankheit, und die Spirale, welche sich in ihr aufgebaut hat, gilt es zu durchbrechen.

    Und wenn ich nun lese, dass sie gerne leben möchte, aber am Ende ihrer Kräfte ist und das Wort Suizidgedanken fällt, dann läuten leider bei mir alle Alarmglocken, wo sie doch schon über Jahre in psychotherapeutischer Behandlung ist und Gespräche noch und nöcher geführt hat und imaginäre Bänder geschwungen und gezogen hat...das mag ja alles begleitend sehr wichtig und unerlässlich sein, ob es wirklich einzig und allein hilft, bezweifle ich.

    Die modernen Psychotherapeutika sind mitnichten eine Crux, sie sind ein Segen und ich gehe wirklich davon aus, dass sie verantwortungsvoll eingesetzt werden und schon manchen aus seinem Teufelskreis befreit und vor dem Schlimmsten bewahrt haben. Aus kommerziellen Gründen sehe ich eher die Gefahr, dass Medikamente eher ungern und zu wenig verabreicht werden, weil jeder Arzt und Therapeut heute Rechenschaft ablegen muss, über das, was er verabreicht und die Kosten flach halten muss.

    Wäre ich in ihrer Situation ( der von Yella), ich würde nicht zögern, den medikamentösen Schritt zu gehen. Es sind ja auch keine Therapien, die man nicht zumindest versuchsweise in Absprache mit dem Arzt wieder ausschleichend beenden könnte, um zu sehen, ob es besser geworden ist.

    Es ist einzig und allein mein Versuch gewesen, ihre Aussagen zu interpretieren und ihr zu helfen, tut mir leid,wenn das hier so falsch ankommt.

    Natürlich kenne ich Yella nicht - genausowenig wie Sie übrigens, Frau Coach - und kann nur das für mich beleuchten, was ich zu lesen bekomme. Und Konstruktives ergibt sich nun meistens nur auch aus unterschiedlichen Beleuchtungen und Meinungen- das ist wohl - so hoffe ich - unisono. Brainstorming sozusagen.

    Ich habe fertig, und werde mich zu diesem Thema auch nicht mehr äussern.

    Vielleicht ist Yella schon den Schritt gegangen in ein Forum für MS-Kranke, wo sie sich austauschen kann mit Menschen und Fachleuten, die gleiches durchleben müssen und dort auch Ansätze und Bewältigunsstrategien findet.

    Yella, ich wünsche Ihnen oder Dir wirklich aus tiefstem Herzen alles Gute und Kraft- und das meine ich auch so wie ich es sage.

    Ich wünsche Dir einen Therapeuten, der weiss, was er tut und adäquat handelt der Situation entsprechend - und das VERTRAUEN in Deine Therapeuten und in Deine Pflegekräfte.

    Ganz herzlich

    Schwester

  8. #28
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Hallo


    Ich gehöre auch zur Sparte Pflegepersonal und muß dazu mal sagen das ich schon in meiner langjährigen Berufserfahrung die eine oder andere garstige " Schwester " kennenlernen durfte aber so prinzipiell mutwillig über Jahre hinweg Mobbing eines Kranken auch noch in verschiedenen Pflegeeinrichtungen erscheint mir schon recht paranoid.
    Wie geht es dir heute .Erkläre dich mal genau - ich werde aus deinen Aussagen nicht schlau bisher

  9. #29
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    Standard AW: Mobbing durch Pflegepersonal

    Würdest du im Gesundheitswesen arbeiten wüßtest du das Medikamente NICHT DER URSPRUNG ALLEN ÜBELS sind.

    Sie wirken gezielt und effektiv mit richtiger Diagnostik und Begleittherapien.

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