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Thema: und wieder mal ein Anschlag (Brüssel)

  1. #1
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    Pfeil und wieder mal ein Anschlag (Brüssel)

    und, was schon keinen mehr wundert, Teilweise kamen die Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa. Der Ruf nach besseren Kontrollen wird immer lauter, aber immer noch werden Flüchtlinge einfach durchgewunken.

    Ich denke, die Sicherheit der eigenen Bürger sollte an erster Stelle stehen. Wir brauchen keine schärferen Gesetze und Beschränkungen der Grundrechte, sondern einfach nur ein Umsetzung der bestehenden Gesetze !

    Noch ein Wort zu den Vorfällen von Köln: das war völlig abartig ! Eine vernünftige Regierung hätte sofort die komplette Zuwanderung gestoppt und erst mal überlegt wie sie die eigenen Bürgerinnen schützen kann. Was nützt das Geschwätz von Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau, wenn sie von gewissen Religionen mit Füßen getreten wird.
    Soll die Merkel doch einen Schleier tragen, vielleicht sieht sie dann besser aus. Ich kann auf die Rückkehr des Mittelalters verzichten !
    Geändert von Engie (24.03.2016 um 11:14 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: und wieder mal ein Anschlag (Brüssel)

    Was gerade hier in Europa los ist, läßt mittlerweile auch das Ausland kräftig die Köpfe schütteln. Man mag von Hillary Clinton halten was man will, aber in einem Punkt hat sie recht. Man muss hier endlich einmal in die Gänge kommen (Sonst taugt man als Verbündeter nichts).
    Es bringt weder etwas, auf der Belgischen Polizei herum zu hacken, noch sonst irgendwelche Schuldzuweisungen aus dem Ärmel zu schütteln. Das ist in Anbetracht der Situation wirklich lächerlich!
    Das Risiko, dass mit dem Flüchtlingsstrom auch Terroristen hier mit her kommen, oder auch "gesellschaftlicher Bodensatz" (siehe Köln und co.) ist seit langem bekannt. Und das nicht nur in Deutschland. In diesem Sinne ist es auch für mich völlig unverständlich, wie man buchstäblich mit aller Gewalt die Leute hier weiterhin her kommen ließ und jegliche "Stimme der Vernunft" ignorierte. Es gibt andere Möglichkeiten zu helfen, wenn man schon auf Christlichen Werten beharrt. Man hätte genauso gut - wie hier schon öfter angesprochen - die Lager subventionieren und sichere Zonen in Syrien schaffen können. Wenn man helfen möchte, sollte man dabei eben nicht das Hirn abschalten.
    Der Terror wäre so oder so nach Europa gekommen, schon weil Hilfsbereitschaft vorhanden ist. Aber so, wie es jetzt läuft, öffnen wir denen auch noch freiwillig Tür und Tor. Da hilft es nicht dumm herum zu lamentieren, da hilft nur reagieren. Und wenn es ein paar Unschuldige (Flüchtlinge) trifft, ist das bedauerlich, aber ich denke dann eher über die (letzter Stand) 31 Toten in Brüssel nach, oder diejenigen, die damals in Frankreich ums Leben kamen. Und jene, die mit Sicherheit in Zukunft in Europa noch folgen werden.
    Die Sicherheit Europas steht auf dem Spiel und die Politiker benehmen sich wie hilflose, sture Kinder. Das ist so nicht mehr hinnehmbar.
    Geändert von Ilythia (24.03.2016 um 16:27 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: und wieder mal ein Anschlag (Brüssel)

    Das Wesentliche hast du schon gesagt, Ilythia.

    Das es zwischen dem Isam und dem Christentum irgendwann mal knallt war voraus zu sehen. Aber das man es den anderen so einfach macht, grenzt in meinen Augen schon an absolute Inkompetenz. Auch als Christ ist man in der Lage Prioritäten zu setzen. Wenn das allerdings heißt "haut man auf die eine Wange, halte auch die andre hin" ist das für meine Begriffe weit jenseits des gesunden Menschenverstandes. Zumal es ja nicht unsere Politiker trifft, sondern die ganz normalen "kleinen" Leute, die nichts weiter wollen, als endlich in Ruhe gelassen zu werden.
    Terror hat mit Krieg "nichts" zu tun. Im Krieg versucht man - wenigstens heut zu Tage - zivile Opfer weiterstgehend zu vermeiden und sich auf die Hauptziele zu konzentrieren.
    Terror dagegen richtet sich wahllos gegen alles ohne auch nur im geringsten darüber nachzudenken, dass der Mann, die Frau oder auch das Kind, welches dabei umkommt, überhaupt nichts mit der "Sache" zu tun hat. So etwas ist barbarisch und sadistisch und ein Terrorist hat in meinen Augen die Bezeichnung "Mensch" nicht verdient. Diesem "Etwas" kann man aber auch nicht mit Menschlichkeit oder Fairness gegenüber treten. Oder sich dahinter verstecken. So, wie es einige Politiker offensichtlich praktizieren.
    Ich für meinen Teil möchte nicht die andere Wange hinhalten, sondern in meinem Land in Ruhe leben ohne Angst haben zu müssen, dass meiner Familie irgendetwas zustößt (was man von vorn herein hätte verhindern können, indem man richtig gehandelt und reagiert hätte).

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