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Thema: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

  1. #1
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    Beitrag Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Vergessen wir nicht, in Frankreich gab es auch einen Rechtsruck letzten Sonntag.

    Aber die Bertelsmannstiftung weiß warum das so ist: speziell die weniger Gebildeten driften nach rechts ab.

    Es lohnt sich nicht dazu noch was zu schreiben.

    Schauen wir nach Italien, dem Land in dem die Zitronen blühen und die Banken pleite sind. Da wird am Sonntag abgestimmt. Die Börse befürchtet ein abdriften. Wäre schlecht für die Banken und für Europa.

    Nun, was wird nach AfD, le Pen, Brexit und Trump wohl kommen ?

  2. #2
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Wer Liz (Bertelsmannstiftung) benennt, muss auch Friede (Springer) erwähnen, zumindestens was Bildung anbetrifft, sonst ist JihadiJulian (sh. Twitter- und Facebook-Account, ganz öffentlich zugänglich) noch beleidigt. Was die Bildung angeht, kann man sich auf diesen Accounts einen guten Überblick verschaffen (sarkastisch ausgedrückt).

    Ich meine, dass es bei schwarz/braun/rot/gelb/grün, links oder rechts, keine großen Unterschiede gibt (bis auf einige wenige Akteure). Die kochen alle die gleiche Suppe, die Gewürze kommen von den gleichen Zulieferern. Ändern wird sich im Endeffekt nichts. Neoliberaler Antidomokratismus oder wie man das immer nennen will.

    Ich kann nur raten, ganz genau hinzuschauen, Partei- und Wahlprogramme auch mal zu lesen, am besten noch vor den Wahlen. Außerdem kann man die Abgeordneten der Parteien, die für den jeweiligen Wohnort zuständig sind, auch per Mail erreichen und Fragen stellen bzw. zum Ausdruck bringen, was einem nicht passt. Die wollen schließlich gewählt werden. Der Protest muss in geballter Form von der Graswurzel kommen.

    Nicht nur in Italien gibt es Pleite-Banken, die Deutsche Bank ist auch ein wankendes Schiff. Die Gläubiger der angeschlagenen EU-Banken in Übersee warten doch darauf, dass die Nationalstaaten mit Steuergeldern einspringen. Der Wirtschaftskrieg der USA (völlig pleite und marode) gegen die EU ist deutlich sichtbar. Fragt sich nur, wer den längeren Atem hat, die EU (wird sonst zerfallen) oder unser "noch Hegemon". Ob Trump die Reißleine zieht und die Hand zum "Frieden" ausstreckt, bleibt abzuwarten.

  3. #3
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Hallo Anna, ich lese Deine Beiträge regelmäßig und finde sie sehr interessant. Ich hätte eine Frage an Dich: stimmt es, daß Obama in seiner Amtszeit mehr Schulden gemacht hat, als alle anderen Präsidenten zusammen ?

  4. #4
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Hallo besorgt,

    so was ähnliches habe ich auch gelesen. Yes, we can ... Unter Obama's Amtszeit sollen sich die Staatsschulden nahezu verdoppelt haben, von gut 10 Billionen $ auf knapp 20 Billionen $. Ehrlich gesagt, unter solchen Zahlen kann ich mir nicht so recht was vorstellen, mit Zahlen dieser Größenordnung habe ich nie gearbeitet. Berücksichtigen muss man natürlich bei der Summierung, dass die Kosten für den Gelddruck (Maschinen + Wartung, Personal, Papier, Transport, Verteilung etc.) auch gestiegen sind. Experten werden sicherlich die tatsächliche Netto-Erhöhung ermitteln können.

    Anlasten möchte die absurde Staatsverschuldung dem Obama aber nicht so ohne weiteres. Die USA haben immerhin rd. 750 Auslands-Militärstützpunkte (die genaue Zahl kennt wohl niemand) zu unterhalten, um die Welt (auch uns) vor dem Terrorismus und den Russen zu schützen. Wobei ich eigentlich 4 Stützpunkte abziehen möchte, und zwar die in Afghanistan. Dort blüht der Mohn so schön und sorgt für Happiness. Nachdem bin Laden ja nun angeblich schon vor Jahren das Zeitliche gesegnet hat, bleibt nur noch Putin, der für die Misere verantwortlich gemacht werden kann. Es kann alles so einfach sein, wenn man nur will.

    Erst vor Tagen hat unsere besonders ehrliche Bundesregierung eingestanden, dass Mr. President den Deutschen bei seinem Besuch - ich glaube es war in 2013 - nicht die ganze Wahrheit über seine Drohnenaktivitäten in Ramstein erzählt hat. "Drohny Barack" drohnt in Ramstein, dass geht mit unseren Gesetzen nicht konform. In diesem speziellen Fall war unsere Regierung aber richtig ungehorsam, ja sogar aufmüpfig. So etwas Unanständiges einfach zuzugeben, ist schon leichtsinnig. Eine CIA-Nachschulung ist überfällig.

    Mit etwas Satire (noch nicht verboten oder ???) lebt es sich manchmal leichter. Mit Blick auf die kommende Richtlinienverordnung der EU hinsichtlich Progaganda, Fake-News, Putinversteher, Volksverhetzung, keine Linientreue und noch so einiges mehr im Internet schiele ich darauf, eines Tages eingebuchtet zu werden. Knast kostet nichts, die Pflegeheime aber werden immer teurer.

    Die Weltbühne ist schon abenteuerlich und wir leben mittendrin. Was wird uns wohl morgen wieder geboten werden?

    Herzliche Grüße
    Anna
    Geändert von Anna62 (02.12.2016 um 23:50 Uhr)

  5. #5
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Morgen ist nichts los - aber am Sonntag könnte es interessant werden: in Italien und in Österreich

  6. #6
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    wann verlässt Deuthschland die Eu ? Das modell europe funktioniert nicht. Das sind zuviele Nationalstaaten, zuviele Sprachen und eine Horrorgeschichte !

  7. #7
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Das Projekt EU mit demnächst noch 27 sehr unterschiedlicher Volkswirtschaften wurde mit Sicherheit auch zu anderen Zwecken geplant und gegründet. Die unterschiedlichen Nationalsprachen sehe ich nicht als Hindernis.

    Ich denke, man muss die politische Weltbühne ein wenig durchleuchten und verstehen lernen. Staatenlenker, Präsidenten, Bundeskanzler usw. sind in ihren Entscheidung weisungsgebunden. Die, die tatsächlich die Richtung vorgeben, sind die internationalen Großkonzerne und Finanzhaie, die Kartelle. Deren Profitinteressen werden notfalls auch mit Gewalt durch Anzetteln von Angriffskriegen, Farbenrevulutionen usw. durchgesetzt. Die Leichenberge, die dabei entstehen, spielen keine Rolle. Das Fatale daran ist, dass der Bürger, also der Steuerzahler, auch noch für diese Kampfköter-Armeen aufkommen muss. Der Wahlkampf in den USA hat da so manch Einblick geliefert.

    Kurz zur EU:
    Nach dem II WK lag Europa quasi am Boden. Die Nationalstaaten hatten teilweise ihre Autonomie verloren, DE vollständig und hat sie heute nicht wieder bekommen. Der Wiederaufbau erfolgte mit Krediten aus Übersee (Marschall-Plan u.a.). Später wurden die Montan-Union, die EWG und letztendlich die EU (Gründungsmitglieder DE, Frankreich, Italien, Beneluxstaaten) gegründet. Ohne das ausdrückliche Einvernehmen und die Zustimmung der Kapitaleliten wäre das nicht möglich gewesen. Zustimmungen werden aber nur im Interesse der Gewinnmaximierung gegeben.

    DE ist der Hauptnettozahler der EU mit rd. 15 Millarden EURO (dürfte mehr werden nach dem Brexit). Gelder die DE quasi verschenkt zum Aufbau der weniger betuchten EU-Staaten. Geld, das natürlich in DE fehlt zur Instandhaltung der Infrastruktur, der öffentlichen Gebäude, Schulen, Universitäten usw. Irgendwann nach genügend langer Abschöpfung, Abbau der Sozialleistungen, Kosten für die gelenkten Flüchtlingsströme usw. sind DE sowie auch die anderen Geberstaaten dann auf einem wirtschaftlichen Gleichstand oder gleich marode wie die Nehmerstaaten. Das Endziel, die Auflösung der Nationalstaaten, kann umgesetzt werden auf dem Weg in die unipolare Weltordnung - United Europe is born und nur noch ein Staat muss geplündert werden. Wesentlich einfacher als mit 27 Staaten.

    Betrachte man sich in diesem Zusammenhang nur mal die Konzernschutzabkommen CETA, TTIP, TISA. Das sind doch keine Handelsabkommen, allenfalls Instrumente, die internationen Konzernen Klagerechte einräumen, wenn die EU/Nationalstaaten unpässliche Gesetze erlassen oder sich Privatisierungen entgegen stellen, die für die Gewinnmaximierung hinderlich sind, also ein direkter Eingriff in die staatliche Ordnung wird ermöglicht. Jeder halbwegs belichtete Politiker müsste solche Abkommen doch ablehnen.

    Was die Privatisierungen angeht, gibt die s.g. "Griechenland-Rettung" ein schönes Beispiel als vorgezogenen Fall. Erst färbt GoldmanSachs das Land schön für die EU-Aufnahme und die Kredite sprudeln, obwohl den Banken klar gewesen sein muss, dass diese nicht zurückgezahlt werden können. Der Ausverkauf staatlichen Eigentums wird forciert (kaufen dann die int. Konzere zum Ramschpreis), den rapiden Sozialabbau dort haben wir alle mitbekommen. Die Notaufnahmen in den Krankenhäusern haben dritteweltähnliche Zustände, habe ich heute gelesen. Ausbluten unter dem EU-Rettungsschirm kann man das auch nennen.

    Voraussetzung für diese ganzen Machenschaften ist natürlich die Volksverdummung durch Medien, TV usw. Gut zu beobachten war das im Rahmen des geheimen CETA-Abkommens. Hinweisen möchte ich noch auf die kommende EU-Richtlinie, die das Internet kontrollieren soll angeblich wg. Fake-News, schädlicher Propaganda usw. Ich sehe das als gefährlichen Angriff in die Meinungsfreiheit. Blogs, Foren und Portale sowie deren User, die Informationen liefern, die nicht auf Linie sind, könnten Probleme bekommen. Bleibt dann nur noch das gute alte Radio und den Feindsender hören, wenn man was wissen will - wie im Krieg.

    Etwas Hoffnung habe ich noch. Unser Hegemon und Haupt-Nato-Kampfköter (Staat USA) hat sich bei dem Einsatz für die Profitinteressen der Oligarchie ziemlich ausgemergelt, ist völlig überschuldet (schlimmer als Griechenland) und marode, hat sich in diversen Angriffskriegen ordentlich den Schnabel verbrannt. Die diktierten Sanktionen gegen Russland/Iran gehen zumindestens für Europa nach hinten los. Bei den ISIS-Terror-Anschlägen blieben viele Fragen offen, sowohl in Europa als auch in den USA. Bleibt zu hoffen, das dort jetzt Leute ans Ruder kommen, die die Macht der Eliten eindämmen können. Auch dank der alternativen Medien, Foren und Blogs können sich die Bürger (jetzt noch) besser informieren und austauschen, werden sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen. Das System demaskiert sich immer mehr bzw. wird gezwungen, die Masken fallen zu lassen. Eine multipolare demokratische Welt ist mir tausendmal lieber als eine Soros-Diktatura.

    Allerdings bezweifele ich, dass unsere bundesdeutschen Politiker eine Vorreiterrolle in Europa spielen bzw. sich besonders hervor heben werden, um uns aus den Klauen der Kartelle zu befreien. Da gibt es wenige Parlamentsabgeordnete, die das Kind mal beim Namen nennen. Unsere linientreuen Vasallenvertreter blasen immer noch den gleichen Stuss, m.E. gibt es keine gravierenden Unterschiede in den etablierten Parteien. Mein Blick geht da eher zu unseren europäischen Nachbarn. Ganz so einfach werden sich die Oligarchen nicht vom Speck trennen. Ich wünsche mir, dass der evtl. Übergang besonnen und friedlich ablaufen kann.

    Das Projekt EU, sofern sie sich dann von den Kartellen und dieses "Konstrukt Hegomon USA" befreien kann, ist ja gar nicht so schlecht, funktioniert nach meinem Verständnis aber nur mit Staaten, die in etwa einen gleichen volkswirtschaftlichen Hintergrund (Wirtschaft, Sozialsysteme) haben und nicht mit Staaten, die auf ständige Transferleistungen angewiesen sind. Natürlich muss die EU dann auch demokratisiert werden. Juncker, Schulz und div. andere Entscheidungsträger haben wir ja nicht gewählt.

    Das ganze Thema ist ziemlich komplex und lässt sich nur schwer in Kurzform verständlich erklären. Bevor ich hier zerrissen werde, der Hinweis, dass das meine derzeitige Sicht der Dinge ist. Ich lasse mich gerne belehren bzw. erweitere auch gerne meinen Horizont.

    LG
    Anna

  8. #8
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    Beitrag AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Für einen kompetenten Beitrag wird hier niemand zerrissen. Jedenfalls habe ich das noch nicht erlebt und ich bin schon recht lange im Forum.

    Anna, ich stimme Dir fast in allen Punkten zu.

    Ich nehme jetzt nur einen Satz heraus, der mir im Hinblick auf die aktuelle Lage besonders aussagekräftig erscheint und dem ich voll zustimme:

    "Das Projekt EU, sofern sie sich dann von den Kartellen und dieses "Konstrukt Hegomon USA" befreien kann, ist ja gar nicht so schlecht, funktioniert nach meinem Verständnis aber nur mit Staaten, die in etwa einen gleichen volkswirtschaftlichen Hintergrund (Wirtschaft, Sozialsysteme) haben und nicht mit Staaten, die auf ständige Transferleistungen angewiesen sind."


    Aktuell warten wir auf die Entscheidung in Italien und in Österreich. Interessant wird auch sein, was Trump macht. Im Moment sind seine Aussagen recht durcheinander. Allerdings, Obama hat auch eine Menge geredet vor der Wahl und dann wenig gehalten.

    So, jetzt bin ich mal gespannt was in Österreich und Italien abläuft. Kann sein, dass sich die Tendenz (gegen Europa) fortsetzt.
    Geändert von von Klarenfeld (04.12.2016 um 12:04 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    Klärenfeld, ich hatte Bedenken, weil mein Betrag ja nicht linientreu oder mainstreamkonform ist. Die Springer- oder Bertelsmann-Presse sowie unseres öffentlich Rechtlichen gaukeln uns schließlich was anderes vor.

    Ich denke auch, man muss abwarten, was sich jenseits des Atalntiks und in Europa tut in den nächsten Monaten.

    Einen schönen Sonntag noch
    Anna

  10. #10
    Avatar von iceberg
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    Pfeil AW: Wahl in Italien, droht ein Afd-Brexit-Trump Debakel

    mein Eindruck: das Forum hat keine politische Richtung, was auch gut ist. Sperrungen betreffen nur Leute die unsäglichen Quatsch schreiben (greensleeves) oder die das Forum bzw. die Admins direkt angreifen (Titania). Aber das versteht sich von selbst. Ich würde mich auch nicht hinsetzen, die ganze Arbeit machen und mich dann veralbern lassen.

    Heute früh hab ich gesehen, dass die Börse, trotz Italien, nach oben ging. Wie verträgt sich das?

    Die EZB muß jetzt wieder italienische Banken unterstützen und damit noch mehr (wertlose) Euros produzieren.
    In einem Beitragt hast Du geschrieben, dass ja auch die Kosten für das Drucken der Geldscheine etc. gestiegen sind. Ich nehme an, das war satirisch gemeint. Geld wird ja sehr wenig gedruckt, das "Gelddrucken" läuft jetzt per Computer und ist nur noch ein elektronischer Zahlenwert. Wenn es reales Geld wäre, könnte man es wenigsten noch zum Feuer machen verwenden, oder aufheben. Ich habe noch einen 5 Milliardenschein aus der Zeit der Inflation, den ich ab und zu sehr nachdenklich betrachte. Ggf. Antwort auch per PN
    Geändert von iceberg (05.12.2016 um 11:06 Uhr)
    von Natur aus cool

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